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IchZeit Rheinland Pfalz
27.10.2014 von: Jana Kerkhoff
27
Okt
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Der Herbst und seine Tücken

Heute war es im Oktober ein wunderschöner Spätsommertag. Bis zu 25 Grad bei vollem Sonnenschein in ganz Deutschland. Es war herrlich!

In meiner Heimat – dem schönen Ahrtal – sammelten sich Wanderer, Walker und Radfahrer, um die wahrscheinlich letzten richtig warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Aber genau dieses Wetter ist ganz schön tückisch. Denn sobald die Sonne verschwindet, wird es frisch. Der kalte Wind pfeift einem um die Ohren und die Erkältungsgefahr ist hoch. Eine Erkältung ist zwar nichts schlimmes, dennoch ist sie einfach unangenehm und nervig! Die Nase tropft, es kratzt im Hals … darauf kann ich gut verzichten.

Kann man denn einer Erkältung vorbeugen?

Kann man! Wer früh genug sein Immunsystem auf Trab bringt, hat gute Chancen gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ohne das Bett hüten zu müssen. Die besten Tipps um einer Erkältung zu trotzen sind:

Stress vermeiden

Stress gilt ja schließlich als der Krankmacher Nummer eins. Das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht und macht uns anfälliger für Krankheiten. Feste Ruhe – und Erholungsphasen bringen Wunder! Ausreichend Schlaf ist besonders wichtig – 7 Stunden brauche ich minimum!

Sport und Bewegung

Geht es auf die kalte Jahreszeit zu, so werden die Meisten immer etwas sportmuffelig. Dabei sollte man gerade die Herbsttage nutzen um regelmäßig Sport zu treiben – Bewegung an der frischen Herbstluft stärkt unser Immunsystem und schafft einen psychischen Ausgleich zum Alltag. Wandern, Walken, Joggen oder Radtouren sind für den Herbst perfekt.

Die Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist meiner Meinung nach das A und O. Nicht nur im Herbst, sondern das ganze Jahr über. Dennoch solle man zu Beginn der kalten Jahreszeit besonders darauf achten. Viel Obst und viel Gemüse müssen auf dem Speiseplan stehen. Außerdem braucht der Körper Flüssigkeit, viel Wasser oder Tee trinken (der wärmt sogar noch schön!)

 

Hier habe ich noch ein superleckeres Frühstück für Euch, mit dem ihr wunderbar gestärkt in den Tag – und auch in den Winter starten könnt:

Das Herbstmüsli:

Folgendes braucht Ihr für 1 Person

  •  3-5 EL Haferflocken (ob Groß – oder Kleinblatt ist Euch überlassen, ich empfehle die Großblatthaferflocken)
  •  1-2 getrocknete, entsteinte Datteln (je nachdem wie süß es werden soll)
  •  1 große oder 2 kleine frische Feigen
  •  ein 0,5 – 1 cm großes, geschältes Stück frischen Ingwer (je nachdem wie scharf es werden soll)
  •  etwas Zimt
  •  eine Milchsorte eurer Wahl (ich empfehle Mandelmilch, die schmeckt super!)

Zubereitung:

Die Haferflocken in eine Müsli-Schüssel geben und direkt mit dem Zimt vermischen. Die Datteln, Feigen und den Ingwer kleinschneiden und ebenfalls dazu geben. Zum Abschluss die Milch darübergießen. Umrühren und genießen. Super einfach zubereitet, stärkend, angenehm süß, aber dennoch leicht scharf. Probiert es aus!



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24.09.2014 von:
24
Sep
Jeanette
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Unsere fünf Sinne in der Natur entspannen

In den unterschiedlichen Regionen in Rheinland-Pfalz gibt es viele verschiedene Landschaften, die zu entdecken sind. Von dichten Wäldern über endlos lange Weinstraßen bis hin zu urwüchsigen Tälern. Doch das funktioniert nur, wenn unsere Sinne vollkommen fokussiert darauf sind unsere Umgebung wahrzunehmen.

Weinblätter im Ahrtal

Unsere fünf Sinne sind jedoch etwas ganz selbstverständliches für uns im Alltag geworden. Erst wenn sie mal beeinträchtigt oder gar ganz weg sind, fällt uns auf wie wir uns im Leben auf sie verlassen und sie uns unseren Alltag erleichtern. Viele Menschen bemerken gar nicht, wie sie im Laufe der Jahre langsam abbauen. Das bekannteste Problem sind unsere Augen, da viele Menschen im Verlaufe ihres Lebens eine Brille benötigen, aufgrund der ständigen Nutzung von Computer, Smartphone oder ähnlichem am Arbeitsplatz.

Der Stress dem wir jeden Tag ausgesetzt sind, macht es uns kaum möglich unsere Sinne mal wieder vollkommen auszunutzen. Ein kurzer Waldspaziergang kann da schon eine große Hilfe sein. Es gibt so viele Möglichkeiten in der Natur die Sinne wieder zu beleben und gleichzeitig sich selbst eine Entspannung zu gönnen.

im Dahner Felsenland den Wald und die Natur erkunden

Die grundsätzliche Stille in der Natur hilft uns vom stressigen Alltag abzuschalten, aber erst wenn wir uns mal vollkommen mit unserem Gehör und geschlossenen Augen auf unsere Umwelt konzentrieren nehmen wir die kleinsten Geräusche und Bewegungen um uns herum war. Da raschelt es auf der einen Seiten im Busch, weil ein Hase im Unterholz sitzt oder auf der anderen Seite im Baum Vogelgezwitscher, da ein Vogel dort sein Nest gebaut hat. Solche Kleinigkeiten entgehen uns, wenn wir nicht einen Augenblick uns mal Zeit nehmen um einfach den Geräuschen der Umwelt zu lauschen.

Auch eine Pause auf einer Bank bei der man entspannt den Blick streifen lassen kann, zeigt uns wie viel wir doch mit unseren Augen wahrnehmen können, wenn wir uns nur einen Augenblick Zeit nehmen und den Blick schweifen lassen. Unsere Augen brauchen wir ununterbrochen, doch selten nehmen wir uns auch mal die Zeit und lassen das was wir sehen auf uns wirken. So bemerken wir abends auf dem Weg nach Hause nicht den schönen Sonnenuntergang. Wenn wir aber einfach einen kurzen Moment stehen bleiben und ihn auf uns wirken lassen, haben wir direkt etwas für unsere Entspannung getan.

Blütenpracht

Ein Abendspaziergang hat so vielfältige Möglichkeiten uns und unsere Sinne anzusprechen. So zeigt das Atmen in der Natur wie angenehm frische Luft doch ist und wie man sie während eines ganzen Tages im Büro vermisst. Zu viele Menschen vergessen auch während der Arbeit zu lüften oder auch mal kurz vor die Tür zu gehen um wieder neuen Sauerstoff zu tanken.

Auch das Fühlen und Schmecken kann in der Natur wieder angeregt werden. So streift man beim Spazieren mal an einem Strauch vorbei oder tastet an der Rinde eines Baumes und nimmt dies auch bewusst war. Oder man pflückt wilde Erdbeeren und schmeckt ihren süßlichen, natürlichen Geschmack.

Mit unseren fünf Sinnen können wir Sinneserfahrungen machen und körperliches Erleben, aber nur wenn wir uns die Zeit dafür nehmen. Auch eine Ich-Werdung und Weiterentwicklung unseres Geistes ist durch die Initiation und Individuation möglich. Auf Grund ihrer stärkenden, nährenden, beruhigenden und versöhnenden Ausstrahlung kann die Natur uns aber auch eine innere und äußere Sicherheit vermitteln und unsere Kreativität und Imagination stärken, wodurch eine höhere Selbstsicherheit und Phantasie entsteht. Wir lernen über den Kreislauf des Lebens und die einzelnen Stufen, wie das Loslassen, das Entstehen, das Werden, das Sein und das Vergehen.

Ein Spaziergang in der Natur kann die pure Entspannung bedeuten, aber nur wenn wir unseren Sinnen auch die Möglichkeit geben unsere Umgebung in Ruhe wahrzunehmen. Durch dieses Erfassen erkennen wir erst wieder unsere traumhafte Umwelt und realisieren wie schön wir es hier in Rheinland-Pfalz doch haben.

Die Natur und Stille in Rheinland-Pfalz entdecken

Außerdem gibt es auch Angebote für begleitete Touren bei denen man lernt seine Sinne reflektiert einzusetzen und bei denen man auf die Schönheit und die Wirkung aufmerksam gemacht wird. So lernt man in einer Gruppe wie die Natur bewusst richtig genutzt werden kann und wie dadurch die Fitness im Alltag gestärkt wird. Lasst euch von den Angeboten der IchZeit Rheinland-Pfalz überzeugen oder erkundet eine der Regionen der Gastlandschaften auf eigene Faust.

Bildquelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Fotograf Dominik Ketz



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16.09.2014 von: Rena Schölzhorn
16
Sep
tdomf_64cc6 von
Rena Schölzhorn
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Fastenwandern über den Dächern von Marbella

Eine Auszeit für Körper, Geist und Seele sowie neue Vitalität bietet das Fastenprogramm in wunderschöner Landschaft.

Spanische Sonne und das Meer genießenBlick über Marbella

 

Die Costa del Sol in Spanien gilt als eine der schönsten und reizvollsten Kulturlandschaften Europas. Atemberaubende Wege entlang einer pittoresken Küste mit üppiger Vegetation in einer malerischen Landschaft und das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Das mondäne Marbella ist sicher eine der bekanntesten Städte dieser Region. Ein Ort zum Leben und Wohlfühlen. Das sagte ich mir,Rena Schölzhorn, auch, als ich vor zwei Jahren die wunderschöne andalusische Landschaft für mich entdeckt habe. Ich biete Fastenwandertouren durch den Naturpark „Sierra de las Nieves“ an.

FASTEN & WANDERN FÜR MEHR VITALITÄT

Fastenwandern ist eine Auszeit für Körper, Geist und Seele sowie gesundheitliche PräventionRegelmäßiges Entgiften ist die beste Vorbeugung vor (bei) degenerativen Erkrankungen und Grundlage für jugendliche Schönheit auf ganz natürlicher Basis (Detox statt Botox). Wer fastet, verzichtet für eine gewisse Zeit teilweise oder völlig auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel. Fasten dient nicht nur der Gewichtsreduktion, sondern reinigt und stärkt den Körper, beeinflusst den Stoffwechsel und beflügelt den Geist. […] Fasten bedeutet NICHT, zu hungern. Schon nach einem Tag ohne (feste) Nahrung sind die Zuckerreserven in der Leber aufgebraucht, dann geht es an die Fettspeicher und der Stoffwechsel „schaltet“ um. Fasten ist deutlich leichter, als weniger zu essen. Um beim Fasten den Eiweißabbau im Muskel so gering wie möglich zu halten bzw. aufzubauen, ist Bewegung unbedingt zu empfehlen. Im subtropischen Klima an der Costa del Sol wandern wir täglich 3-5 Stunden im Hinterland von Marbella im herrlichen Naturschutzgebiet „Sierra de las Nieves“. Der monotone Rhythmus beim Wandern hilft, den Körper in einen meditativen Zustand zu versetzen und den Geist zu entfalten. Natureindrücke verstärken sich beim Gehen. Unsere ausgesuchten Wanderwege wirken sich besonders auf unser mentales Gleichgewicht aus. Wandern ist der neue Trend.

Aufstieg in die Natur und in die Berge  Über den Dächern von Marbella

 

AUFTANKEN, WO ES SCHÖN IST

Nach kräftezehrendem Aufbau und weiteren 7 Jahren in meinem Einrichtungsgeschäft in München war ich mehr als urlaubsreif. Ein „normaler“ Urlaub hätte mir nicht geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Nach 3 Wochen Fastenwandern hatte ich wieder die Kraft und die Freude an meinem Beruf als Innenarchitektin und freute mich wieder auf mein Einrichtungsgeschäft. Seit dieser Zeit faste ich regelmäßig 1 x im Jahr 10 Tage. Dabei habe ich erfahren, dass die Kur nach dieser Zeitspanne wirklich effektiver und nachhaltiger ist. Zusammenfassend lässt sich noch eine Vielzahl von positiven Langzeitwirkungen feststellen wie z. B. guter Schlaf, Entspannung etc. Die Idee,  Seminare zum Fasten und Heilfasten in Andalusien anzubieten, kam mir bei einem Aufenthalt auf Mallorca. Diese Fastenreise erwies sich als richtungsweisend für mich. Durch meine eigene Erfahrung (seit 10 Jahren), die ich meinen Gästen zugutekommen lasse, die entsprechende Weiterbildung, meinen Umzug nach Spanien sowie die Zusammenarbeit mit Fachleuten hier vor Ort, kann ich ein umfassendes Angebot „Fastenwandern über den Dächern von Marbella“ anbieten. Im Februar 2012 kamen die ersten Interessenten nach Marbella, um zu fasten und zu wandern. Unser Programm bietet sich auch als möglicher Weg aus der Erschöpfung an, da die Harmonisierung der körperlichen, geistigen und seelischen Funktionen, der sanfte Weg zur Gesundheit bzw. die Erhaltung des Wohlbefindens oberstes Ziel sind. Wir begleiten sie aufmerksam und liebevoll während des gesamten Aufenthaltes. Um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten, haben wir die Teilnehmerzahl auf 6 Personen begrenzt. Fastenwandern ist etwas für Gesunde – also für jedermann geeignet, der etwas für seine Gesundheit tun bzw. ein neues Körpergefühl an sich entdecken möchte. Darüber hinaus ist es für Menschen geeignet, die ihr Gewicht reduzieren und etwas Neues ausprobieren wollen.

Ich habe eure Neugier geweckt?
Dann schickt mir eine E-Mail an info@stepbystepfasten.de oder schaut gerne auf meine Internetseite www.stepbystepfasten.de.
Eure Rena

Rena - step by step



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9.09.2014 von: Jana Kerkhoff
9
Sep
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Heilfasten – allein mit deinem Körper

Heilfasten ist ein Begriff, von dem ich jetzt schon öfters gehört und gelesen habe. Einer meiner Arbeitskollegen schwärmte im Frühjahr diesen Jahres von seiner einwöchigen Heilfastenkur und legte mir nahe das unbedingt auch mal zu machen. ’Das wäre auch was für dich’. Wie kam er darauf? Ich bin wirklich nicht der Typ fürs Fasten. So etwas durchzuhalten wäre für mich eine große Überwindung. Über einen längeren Zeitraum nichts Beißfestes zwischen den Zähnen zu haben, ist so gar nichts  für mich. Meine Laune richtet sich ja schon an einem Morgen ohne Frühstück gegen Null.

Ich muss aber zugeben, mein Arbeitskollege sah wirklich gut aus. Etwas schmaler, als er sowieso schon ist, aber dennoch erholt wie nach drei Wochen Wellnessurlaub.

Eine solche Herausforderung schien mich zu reizen. Ich konnte es nicht lassen mich damit näher zu beschäftigen. Die Neugierde war doch zu groß.

Die ersten Recherchen über das Heilfasten erschienen mir zunächst ziemlich ernüchternd. Auf dem Ernährungsplan stehen ausschließlich ungesüßte Tees, Säfte, Gemüsebrühe, Molke und Wasser. Genussgifte wie Nikotin, Alkohol, Kaffee und Süßigkeiten sind natürlich tabu. Gekrönt wird das mit einer ganzheitlichen Darmreinigung – aller Ballast muss raus. Ohje! Aber es muss ja doch etwas dran sein, dass jeder, sowohl in meinem Umfeld als auch im Internet so positiv davon berichtet.

Ziel des Fastens: Mit dem Verzicht auf feste Nahrung und durch eine ausschließliche Zufuhr von Flüssigkeit soll der eigene Körper gereinigt werden und die Körperkräfte mobilisiert. Das klingt gut!

Ganz wichtig soll hierbei jedoch der freiwillige Verzicht sein, eine Fastenkur verlangt eine gehörige Portion Selbstdisziplin. Das Zuhause allein zu bewältigen stelle ich mir schwierig vor. Meine Recherche zeigte mir daraufhin ganz viele Möglichkeiten, eine solche Fastenkur mit Gleichgesinnten, inmitten der Natur durchzuführen. Das ist es! Entfernt von Zuhause, in den Bergen oder sogar umgeben von einem rauen Meeresklima die Seele auslüften. Das würde ich schaffen, davon bin ich überzeugt. Was dabei sowohl physisch, als auch psychisch mit meinem Körper passiert, kann ich kaum erwarten. Einzelne Erfahrungsberichte dazu im Internet machen mich noch neugieriger.

’Eine Fastenkur ist eine körperliche Herausforderung’. Einige Stichworte dazu sprechen mich direkt an: Psychische Stabilität, innere Ordnung und ein beglückendes Reinheitsgefühl. Den eigenen Körper ganz bewusst wahrnehmen. Achtsamkeit! Ja, all das würde meiner Seele gut tun! Der Beginn soll einer Reise in ein unbekanntes Land gleichen. Man muss sich einfühlen, anpassen und umstellen. Die Veränderung der Körperkraft scheint ebenso interessant. Obwohl man keinerlei feste Nahrung zu sich nimmt, fühlt man sich von Tag zu Tag besser und fitter. Der Körper schaltet hierbei auf eine Ernährung aus den körpereigenen Nahrungsdepots um und schöpft daraus die Kraft. Nach der anfänglichen Umgewöhnungsphase bleibt der Hunger sehr schnell aus und der Verzicht fällt leicht. Ich finde das klasse.

Den weiteren gesundheitlichen Gewinn habe ich mal zusammengefasst:

  • Die Entwässerung und Entschlackung des Darms, der Gewebe und Gelenke steigert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Das Herz und der Kreislauf werden entlastet, das Atmen wird freier. Sauerstoff gelangt schneller in das Gewebe.
  • Die tragenden Elemente des Körpers wie Füße, Kniegelenke und Bandscheibe werden entlastet.
  • Die Haut und das Gewebe werden gestrafft.
  • Die Entfettung von innen kann zu einer Senkung der Blutfettwerte führen.
  • Und last but not least, der wunderbare Nebeneffekt: die Waage ist viel freundlicher zu euch.

Das muss ich einfach ausprobieren. Habt ihr schon mal gefastet? Im Frühjahr nächsten Jahres möchte ich meine ganz persönliche Erfahrung des Heilfastens angehen.  Gerade nach den Weihnachtswochen wird mir ein solcher Verzicht sicher gut tun.

Ich bin wirklich gespannt und werde definitiv davon berichten.



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21.08.2014 von:
21
Aug
Jeanette
von

Entspannung und Wellness in der Eifel genießen

Die Tage werden kürzer, die Abende und Nächte werden auch wieder kühler. So langsam liegt der Herbst in der Luft, und der warme Sommer war in diesem viel viel zu kurz , zu verregnet.
Da hilft nur eins, sich mit bewegten Bildern kuschelig warm weg träumen.


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Und das nächste Wochenende steht bestimmt auch wieder vor der Tür, wo ein Kurzurlaub mit Wellnessfaktor gelegen kommt – egal ob als Wohlfühltag oder um Zeit für sich zu haben.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.