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7.04.2014 von: Gudrun Queitsch
7
Apr
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Gudrun Queitsch
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Grüne Wandertage für mich – Ökotourismus in der Haute-Provence

Die Sehnsucht nach Natur und Bewegung führt mich auf eine außergewöhnliche Wanderung: Die Retrouvance-Reise folgt stillen Pfaden durch das Buêch-Tal und die Dévoluy-Berge in den Südalpen.

Retrouvance ist eine Ableitung von ‚retrouver’ (franz.) – wiederfinden. Wiederfinden… was verloren oder verschwunden war….Die einwöchigen Trekkingroute zeigt mir eine entlegenes Wandergebiet der Hautes Alpes in Südfrankreich. Auf den ‚Spuren verschwundener Dörfer’ entdecke ich verlassene Dörfer und die spannende Geschichte dieser Region. Die ’Retrouvance’ ist eine private Initiative, die mit enormem Engagement alte Häuser renoviert hat und damit sanften und nachhaltigen Tourismus fördert. Mit privaten Mitteln wurde in dieser verlassenen Region pro Dorf ein Haus unter starker Berücksichtigung ökologischer Aspekte renoviert und ausgestattet. Verloren geglaubtes kulturelles Erbe wurde so vor dem totalen Zerfall bewahrt.

Die alten Pfade des Retrouvance-Projektes führen durch eine einzigartige Landschaft des Buêch-Tals und der Dévoluy-Berge. Die Region ist für ihren großen Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt bekannt. Während meiner Wandertage bieten sich mir zahlreiche Gelegenheit Forstleute, Schäfer oder ganz einfach die Leute dieser Region kennen zu lernen, die begeistert von ihrer Arbeit erzählen. So erhalte ich spannende Einblicke in die Lebensweise der Einheimischen vor 100 Jahren. Ich kann mir kaum vorstellen wie man damals in dieser abgelegenen Bergregion überleben konnte. Der bäuerliche Alltag muss extrem hart und arbeitsreich gewesen sein.

Heutzutage übernachtet der Wanderer in liebevoll renovierten Steinhäusern und in urigen Berghütten. Für die kulinarische Versorgung ist bestens gesorgt. Gasthöfe aus der Umgebung beliefern unsere Reisegruppe täglich mit frischen Köstlichkeiten. Morgens heißt es Gepäck für den Transport verladen und nur den leichten Tagesrucksack schultern. Das feine Picknick mit regionalen Leckereien dürfen wir allerdings selbst tragen. Auf guten Wegen führt die abwechslungsreiche Route über Pässe und Hochweiden des Dévoluy in das Reich des Steinadlers zum ‘Mourre de l’Aigle’. Ich bleibe immer wieder mal stehen und bewundere die Aussicht auf die mächtigen Aurouze-Berge. Weiter geht es durch Schluchten und weite Wälder, über Almwiesen und entlang idyllischer Bachläufe. Blumenfreunden sei empfohlen im Frühling und Frühsommer zu wandern – dann sind die artenreichen Wiesen und Matten besonders prächtig.

Der Route ist sehr abwechslungsreich. Mal schlängelt sich der schmale Pfad durch saftige Wiesenhänge hinab, dann heißt es einen mühevollen Aufstieg durch Schotter zu meistern. Die Bergpfade kraxeln immer wieder in alpine Regionen hinauf. Die Belohnung wartet auf der nächsten Passhöhe: die Fernsicht ist phantastisch. Erwartungsvoll wandere ich dem Bure-Massiv entgegen, das über einen hohen Bestand an Murmeltieren und Gemsen verfügt. Zwischen den Felsen entdecke ich eine junge Murmeltier-Familie. Die kleinen Pelzknäuel tummeln sich in der Sonne und es macht Spaß ihrem Spiel zuzusehen.  Unterhalb der Bure-Gipfel mit seinen Geier-Felsen windet sich der Weg durch eine Klamm in den Talkessel Chaudun, der Weidefläche für über 500 Mufflons ist. Die letzte Etappe führt mich über zwei steile  Pässe nach Rabou. Hier heißt Abschied nehmen. Die Wandertage waren prall gefüllt mit Panoramablicken, eindrücklichen Erlebnissen, reichlich Bewegung und Genuss. Eine spektakuläre Wanderwoche endet für mich. Ich werde sicher viele Bilder und Eindrücke mit nach Hause nehmen und noch lange davon erzählen.

Anbieter in Kooperation mit dem Retrouvance-Projekt: Gudrun Queitsch, Alpinkreaktiv:  Nächster Termin: 6. – 14. Juni 2014

 

Entspannung beim Wandern

ReTrouvance

Wandern

altes Fachwerkhaus

Natur und Tiere erleben



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17.03.2014 von: Tina
17
Mrz
Tina von
Tina
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Spaziergang mit Frühlingsgefühlen

Kleiner Spaziergang um Maar und Jungferweiher

Es kommt mir dieses Jahr so vor, als hätte sich die Winterzeit wahnsinnig gezogen – wie sehr habe ich mich nach Sonne und Wärme gesehnt.

Endlich ist es jetzt wieder so weit: die Vöglein zwitschern,  blauer Himmel so weit das Auge reicht und die Sonne scheint. Es wird Zeit die Sonnenbrille und die Frühlingsjacke wieder auszukramen – los geht mein Spaziergang um den Jungferweiher und das Ulmener Maar. Besser kann man seine Mittagspause doch kaum verbringen.

Rundgang um den Jungferweiher

Auch wenn kaum etwas am blühen ist, ist es ein toller Blick auf den Jungferweiher.

Frühling am Jungferweiher in Ulmen

Frühlingserwachen am Jungferweiher

 

Erholung in der Vulkaneifel - Jungferweiher

Spaziergang entlang des Jungferweihers

Ein gemütlicher Rundgang um den Jungferweiher dauert etwa eine gute halbe Stunde. Ich schaue den Enten zu und genieße die warmen Sonnenstrahlen. Den eigenen Akku wieder aufladen – das ist genau das Richtige nach dem dunklen Winter.

Rundgang um das Ulmener Maar

Weiter geht es hoch auf die Ulmener Burg – dort wird der erste Blick auf das Ulmener Maar genossen. Das Wasser ist wirklich richtig klar und die Bäume spiegeln sich darin.

Erholung in der Vulkaneifel - Ulmener Maar

Frühlingsduft am Ulmener Maar

Um das Ulmener Maar ist man schnell gegangen – in einer Viertel Stunde hat man es geschafft. Mit jedem Schritt ändert sich der Blick auf das Maar – das ist wirklich wunderschön.

Vielleicht kommt ihr ja auch in der nächsten Zeit in den Genuss, eine so entspannte Mittagspause in der Natur zu verbringen :-)



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13.03.2014 von:
13
Mrz
Ralph
von

Der Friede wohnt in diesen Mauern

Wellness im Kloster? Das klingt für mich so wie Disco in der Kirche. Ein Kloster ist für mich ein Ort der Ruhe und Einfachheit. Hier lässt man es sich nicht im Wellness-Sinne gut gehen, wohl möglich mit Gourmet-Menue im feinen Restaurant und Whirlpools in luxuriösen Spa-Bereichen und großzügigen Zimmern mit Sekt auf dem Tisch und weichen Betten. 

Nein – ein Kloster ist für mich ein Ort des einfachen Lebens. Ein Ort der Besinnung, ja der Kontemplation. Bestenfalls also ein Ort, der Wellness für die Seele bietet. 

Und was entdecke ich da? Es gibt ein Kloster im Angebot der IchZeit-Hotels. Mein erster Gedanke ist, dass es wohl ein ehemaliges und nun umgebautes Kloster sein müsse. Doch mit diesem Gedanken liege ich bei näherer Betrachtung falsch. Dort leben und arbeiten auch heute noch Dominikanerinnen. Mein Interesse an einem Besuch ist geweckt! Diese ungewöhnliche Verbindung will ich selbst erleben!

Ich breche also auf nach Arenberg. Das Kloster liegt dort auf einer Anhöhe ganz in der Nähe von Koblenz. Da ich mit meiner Frau Helene drei Tage dort verbringen möchte, haben wir uns ein schönes touristisches Programm zusammen gestellt. Bietet sich ja an, wenn man schon mal nahe beim Deutschen Eck ist. 

Doch als wir das Gästehaus betreten und freundlich empfangen werden, nimmt uns eine besondere Atmosphäre gefangen. Es ist hell, mit hohen riesigen Fensterflächen zu einem Innenhof hin, ein Foyer bietet mit einer sehr hohen Decke das Gefühl der Weite und doch der Geborgenheit. Es ist ruhig. Keine unangenehme pssst!-Stimmung, sondern wohltuende Stille, obwohl hier und da Menschen in den Sitzgruppen sich unterhalten. Eine Dame bringt uns zu unserem Zimmer. Es ist in der Tat einfach. Ein Doppelbett, ein Schrank, ein Schreibtisch mit Stuhl und das Bad bietet ein WC, ein Waschbecken und eine Dusche. Ein TV Gerät gibt es nicht. Neben dem Bett liegt eine Bibel.

Am Nachmittag lauschen wir einem Konzert in der Kirche des Mutterhauses, dann geht es zum Abendessen. Wir dürfen uns entscheiden: In den Speiseraum der Stille? Hier ist Sprechverbot! Wir gehen lieber in den zweiten Speiseraum. Am Buffet gibt es Suppe, Salate, Brot, Käse und Aufschnitt. Am Tisch serviert uns eine Schwester Tee. 

Mehrgang-Menue? Weinempfehlung? Ein frisches Bier? Nichts von alledem. Wir beobachten, wie die Gäste, die bereits fertig sind, ihr Geschirr nehmen und zu einem Küchenwagen bringen. Hier räumt man also seine Sachen selbst weg. Und dennoch: Meine Frau und ich fühlen uns rundum wohl in diesem Speiseraum bei diesem Abendessen. Wieso eigentlich dennoch? 

Auf unserem geplanten Programm steht heute Abend noch ein Besuch der Koblenzer Altstadt. Was soll man abends schon in einem Kloster machen, so ohne Pianobar und ohne TV auf dem Zimmer?  Helene und ich schauen uns an: “Wollen wir dann jetzt los?” Ich weiß gar nicht mehr, wer diese Frage zaghaft gestellt hat und wer mit fester Stimme “Nein” geantwortet hat. Wir wollen diese Mauern heute nicht mehr verlassen. Zu sehr umschließen sie uns mit ihrer Behaglichkeit. Wir entscheiden uns, die Badesachen zu nehmen und ein paar Bahnen im Kloster-Schwimmbad zu ziehen. Dann lockt uns unsere Neugier in den Klosterkeller, in den man mit seinem Zimmerschlüssel Zugang bekommt. 

Der Klosterkeller ist fast wie ein Lokal eingerichtet. Aber es gibt keine Bedienung. Die Schränke sind gut gefüllt mit diversen Getränken. Hier gibt es auch Bier und Wein, sowie verschiedene Snacks. Auf einer Theke steht eine Geldkassette. Auf ihr steht “Vertrauenskasse”. Wir nehmen uns Wasser und Rotwein, eine Tüte Chips und finden im Schrank verschiedene Spiele. Mit einem Kniffelbecher setzen wir uns an einen der Tische und sind uns einig, dass es in keiner Altstadtkneipe in Koblenz für uns jetzt schöner sein könnte. 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück, kurz bevor wir unser Geschirr abräumen, überlegen wir, was wir an dem Tag, der nun vor uns liegt, unternehmen wollen. Es gibt so viel Schönes in der Gegend zu entdecken. Die Entscheidung ist schnell und einstimmig gefällt: Wir bleiben einfach hier. Schon jetzt spüren wir, welch ein erholsamer Genuss es werden wird, den ganzen Tag im Kloster sein zu dürfen. 

Schließlich gibt es auch hier einiges zu entdecken. Ein Kneipp-Sanatorium mit Schwimmbad und Bäderabteilung wurde schon seit 1954 vom Kloster betrieben. Heute wird es “Vitalzentrum” genannt. Helene bucht eine Kräuterstempelmassage und mir empfiehlt die Physiotherapeutin eine klassische Massage, weil es hier etwas kräftiger zur Sache ginge und das für mich als Mann sicher die richtige Behandlung sei.

Sie behält Recht. Bei allen Hot-Stone, Honig oder sonstwie Massageangeboten ist das Original nicht zu verachten. Einige Stunden verbringen wir im Vitalzentrum, denn die finnische Sauna und der Ruheraum laden uns noch ein, den Kopf immer freier zu bekommen und immer mehr das Gefühl zu bekommen, einfach “Hier” zu sein. Mitten in der “Wellnessabteilung” stellt sich angenehme Leere ein. Aber auch das Gefühl, gefüllt zu werden. Mit dem Geist, der hier durch alle Räume weht. Kontemplation im Bademantel? Ich hätte es vorher nicht für möglich gehalten. 

Wer zulässt, diesen Zustand zu vertiefen, dem stehen “der Raum der Stille”, der “Meditationsraum” und natürlich die Kapelle im obersten Stockwerk offen. Die Bibliothek bietet jede Menge Bücher, wenn einem zum Lesen zumute ist. Wer dann in der Stille nicht mehr unterbrochen werden will, kann sich sogar einen Button anheften, der bedeutet: “Bitte nicht ansprechen”. Wer aber ins Gespräch kommen möchte, kann dieses mit den Schwestern, einem Seelsorger und natürlich mit den anderen Gästen tun. Auch wir führen manche sehr angenehme Gespräche. Am dritten Tag, dem Tag unserer Abreise, unterhalte ich mich mit einem Gast, der ebenfalls gerade abreist. Ich erzähle ihm, das wir soviel vor hatten und nichts von dem gemacht haben. Jede Minute wollten wir hier auskosten . Und dass ich mir bei der Anreise noch schwer vorstellen konnte, dass das Konzept “Wellness im Kloster” gut aufgehen könnte. Dass ich aber Wellness mit einer solchen Tiefenwirkung noch nie vorher erlebt habe. Er pflichtet mir in allen Punkten bei und wir beide können uns nicht erklären, warum so wenig Männer hier Station machen. Über 80% der Gäste sind Frauen, heißt es. Doch dann blickt er etwas erschrocken, als ich sage, dass ich einen Blogartikel schreiben werde und er bittet mich, nicht zu schreiben, was ich hier erlebt hätte. Das Kloster solle doch ein Wellness-Geheimtipp bleiben. 

Ist es das denn? Aber mein Problem ist vielmehr, dass ich gar nicht so recht weiß, wie ich im Blog ausdrücken soll, wie ich diese IchZeit empfunden habe. Zum Glück hatte ich meine Filmkamera dabei, mit der ich ein wenig davon einfangen konnte. Als ich wieder zu Hause bin, höre ich plötzlich dieses Lied von Christoph Zehendner. Zufall? Jedenfalls muss es zu den Videoaufnahmen. Dieses Lied sagt alles aus. Und alles, was ich bisher geschrieben habe, wäre eigentlich nicht nötig gewesen, denn der Liedtext drückt es viel besser aus:


Download | YouTube to MP3

 

 



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5.02.2014 von:
5
Feb
Katja
von

Auch Wir-Zeit kann Ich-Zeit sein

 Auszeit in der WaldhütteEntspannung in der Waldhütte in Rheinland-Pfalz

…Eine mitten im Wald gelegene, für “normal Sterbliche” nicht mit dem Auto erreichbare romantische Hütte

…ein auf einem Gasherd gekochtes rustikales Hüttenessen

…der eigene Partner und ein guter Freund

...inspirierende Gespräche in der Stube

  

Schnee und WaldpfadeBlick über schneebedeckte Waldlandschaft 

…anschließend ein Spaziergang mit Hund auf frisch überzuckerten Waldwegen

Weitblick inklusive 

 

Natur und UrsprünglichkeitBlick aus der Hütte in die Natur 

Ausklang bei Tee in der Hütte

…was will man und Frau mehr zum Glücklichsein? :-)  



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24.01.2014 von:
24
Jan
Margot
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Die Freitags-Zeit – meine Art der ICH-ZEIT

Seit November letzten Jahres nehme ich mir freitags regelmäßig frei. Als Selbständige kann ich es mir ja eigentlich schon immer einteilen, aber wer macht das schon so regelmäßig?

Was mache ich denn nun mit meiner freien Zeit? Das wichtigste ist: Ich habe mir einen langen Traum erfüllt und lerne nun eine neue Sprache. Eine, die mir immer schon gefallen hat und die ich in dem einen oder anderen Urlaub ganz gut gebrauchen kann: Italienisch. Die Volkshochschule Mainz bietet freitagsmorgens einen Italienisch-Anfängerkurs und den habe ich belegt.

Inzwischen hat sich schon so etwas wie ein Ritual einschlichen, das meinen freien Tag ausmacht: Zuerst schaue ich morgens noch mal kurz nach Mails und in Facebook. Dann geht’s in Richtung Stadt: Ein paar Einkäufe erledigen, ganz gemütlich einen Kaffee trinken oder ein kleines, zweites Frühstück einnehmen und dann ist es Zeit für die VHS. Wir sind eine recht bunt gemischte Truppe aus Pensionären, Studenten und sonstigen Menschen mit Freitags-Freizeit, die mit Spaß bei unserer guten gelaunten Italienerin lernt. Anschließend noch ein Spaziergang durch den Stadtpark und dann wieder nach Hause.

Am Nachmittag schaue ich noch mal kurz am Schreibtisch vorbei und dann ist mein aktueller Bücherstapel an der Reihe. Dort wartet meistens eine gute Mischung aus Sachbüchern und Romanen, die ich je nach Lust und Laune abwechselnd in die Hand nehme. Das ganze bei einem schönen Tee und ein paar Keksen. Wenn mein Mann dann gegen Abend nach Hause kommt, bin ich tiefenentspannt und wir beschließen den Tag gemeinsam mit einem Besuch in Fitnessstudio und Sauna.

Schön, nicht wahr?!

 



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.