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IchZeit Rheinland Pfalz
16.09.2014 von: Rena Schölzhorn
16
Sep
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Rena Schölzhorn
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Fastenwandern über den Dächern von Marbella

Eine Auszeit für Körper, Geist und Seele sowie neue Vitalität bietet das Fastenprogramm in wunderschöner Landschaft.

Spanische Sonne und das Meer genießenBlick über Marbella

 

Die Costa del Sol in Spanien gilt als eine der schönsten und reizvollsten Kulturlandschaften Europas. Atemberaubende Wege entlang einer pittoresken Küste mit üppiger Vegetation in einer malerischen Landschaft und das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Das mondäne Marbella ist sicher eine der bekanntesten Städte dieser Region. Ein Ort zum Leben und Wohlfühlen. Das sagte ich mir,Rena Schölzhorn, auch, als ich vor zwei Jahren die wunderschöne andalusische Landschaft für mich entdeckt habe. Ich biete Fastenwandertouren durch den Naturpark „Sierra de las Nieves“ an.

FASTEN & WANDERN FÜR MEHR VITALITÄT

Fastenwandern ist eine Auszeit für Körper, Geist und Seele sowie gesundheitliche PräventionRegelmäßiges Entgiften ist die beste Vorbeugung vor (bei) degenerativen Erkrankungen und Grundlage für jugendliche Schönheit auf ganz natürlicher Basis (Detox statt Botox). Wer fastet, verzichtet für eine gewisse Zeit teilweise oder völlig auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel. Fasten dient nicht nur der Gewichtsreduktion, sondern reinigt und stärkt den Körper, beeinflusst den Stoffwechsel und beflügelt den Geist. […] Fasten bedeutet NICHT, zu hungern. Schon nach einem Tag ohne (feste) Nahrung sind die Zuckerreserven in der Leber aufgebraucht, dann geht es an die Fettspeicher und der Stoffwechsel „schaltet“ um. Fasten ist deutlich leichter, als weniger zu essen. Um beim Fasten den Eiweißabbau im Muskel so gering wie möglich zu halten bzw. aufzubauen, ist Bewegung unbedingt zu empfehlen. Im subtropischen Klima an der Costa del Sol wandern wir täglich 3-5 Stunden im Hinterland von Marbella im herrlichen Naturschutzgebiet „Sierra de las Nieves“. Der monotone Rhythmus beim Wandern hilft, den Körper in einen meditativen Zustand zu versetzen und den Geist zu entfalten. Natureindrücke verstärken sich beim Gehen. Unsere ausgesuchten Wanderwege wirken sich besonders auf unser mentales Gleichgewicht aus. Wandern ist der neue Trend.

Aufstieg in die Natur und in die Berge  Über den Dächern von Marbella

 

AUFTANKEN, WO ES SCHÖN IST

Nach kräftezehrendem Aufbau und weiteren 7 Jahren in meinem Einrichtungsgeschäft in München war ich mehr als urlaubsreif. Ein „normaler“ Urlaub hätte mir nicht geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Nach 3 Wochen Fastenwandern hatte ich wieder die Kraft und die Freude an meinem Beruf als Innenarchitektin und freute mich wieder auf mein Einrichtungsgeschäft. Seit dieser Zeit faste ich regelmäßig 1 x im Jahr 10 Tage. Dabei habe ich erfahren, dass die Kur nach dieser Zeitspanne wirklich effektiver und nachhaltiger ist. Zusammenfassend lässt sich noch eine Vielzahl von positiven Langzeitwirkungen feststellen wie z. B. guter Schlaf, Entspannung etc. Die Idee,  Seminare zum Fasten und Heilfasten in Andalusien anzubieten, kam mir bei einem Aufenthalt auf Mallorca. Diese Fastenreise erwies sich als richtungsweisend für mich. Durch meine eigene Erfahrung (seit 10 Jahren), die ich meinen Gästen zugutekommen lasse, die entsprechende Weiterbildung, meinen Umzug nach Spanien sowie die Zusammenarbeit mit Fachleuten hier vor Ort, kann ich ein umfassendes Angebot „Fastenwandern über den Dächern von Marbella“ anbieten. Im Februar 2012 kamen die ersten Interessenten nach Marbella, um zu fasten und zu wandern. Unser Programm bietet sich auch als möglicher Weg aus der Erschöpfung an, da die Harmonisierung der körperlichen, geistigen und seelischen Funktionen, der sanfte Weg zur Gesundheit bzw. die Erhaltung des Wohlbefindens oberstes Ziel sind. Wir begleiten sie aufmerksam und liebevoll während des gesamten Aufenthaltes. Um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten, haben wir die Teilnehmerzahl auf 6 Personen begrenzt. Fastenwandern ist etwas für Gesunde – also für jedermann geeignet, der etwas für seine Gesundheit tun bzw. ein neues Körpergefühl an sich entdecken möchte. Darüber hinaus ist es für Menschen geeignet, die ihr Gewicht reduzieren und etwas Neues ausprobieren wollen.

Ich habe eure Neugier geweckt?
Dann schickt mir eine E-Mail an info@stepbystepfasten.de oder schaut gerne auf meine Internetseite www.stepbystepfasten.de.
Eure Rena

Rena - step by step



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9.09.2014 von: Jana Kerkhoff
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Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Heilfasten – allein mit deinem Körper

Heilfasten ist ein Begriff, von dem ich jetzt schon öfters gehört und gelesen habe. Einer meiner Arbeitskollegen schwärmte im Frühjahr diesen Jahres von seiner einwöchigen Heilfastenkur und legte mir nahe das unbedingt auch mal zu machen. ’Das wäre auch was für dich’. Wie kam er darauf? Ich bin wirklich nicht der Typ fürs Fasten. So etwas durchzuhalten wäre für mich eine große Überwindung. Über einen längeren Zeitraum nichts Beißfestes zwischen den Zähnen zu haben, ist so gar nichts  für mich. Meine Laune richtet sich ja schon an einem Morgen ohne Frühstück gegen Null.

Ich muss aber zugeben, mein Arbeitskollege sah wirklich gut aus. Etwas schmaler, als er sowieso schon ist, aber dennoch erholt wie nach drei Wochen Wellnessurlaub.

Eine solche Herausforderung schien mich zu reizen. Ich konnte es nicht lassen mich damit näher zu beschäftigen. Die Neugierde war doch zu groß.

Die ersten Recherchen über das Heilfasten erschienen mir zunächst ziemlich ernüchternd. Auf dem Ernährungsplan stehen ausschließlich ungesüßte Tees, Säfte, Gemüsebrühe, Molke und Wasser. Genussgifte wie Nikotin, Alkohol, Kaffee und Süßigkeiten sind natürlich tabu. Gekrönt wird das mit einer ganzheitlichen Darmreinigung – aller Ballast muss raus. Ohje! Aber es muss ja doch etwas dran sein, dass jeder, sowohl in meinem Umfeld als auch im Internet so positiv davon berichtet.

Ziel des Fastens: Mit dem Verzicht auf feste Nahrung und durch eine ausschließliche Zufuhr von Flüssigkeit soll der eigene Körper gereinigt werden und die Körperkräfte mobilisiert. Das klingt gut!

Ganz wichtig soll hierbei jedoch der freiwillige Verzicht sein, eine Fastenkur verlangt eine gehörige Portion Selbstdisziplin. Das Zuhause allein zu bewältigen stelle ich mir schwierig vor. Meine Recherche zeigte mir daraufhin ganz viele Möglichkeiten, eine solche Fastenkur mit Gleichgesinnten, inmitten der Natur durchzuführen. Das ist es! Entfernt von Zuhause, in den Bergen oder sogar umgeben von einem rauen Meeresklima die Seele auslüften. Das würde ich schaffen, davon bin ich überzeugt. Was dabei sowohl physisch, als auch psychisch mit meinem Körper passiert, kann ich kaum erwarten. Einzelne Erfahrungsberichte dazu im Internet machen mich noch neugieriger.

’Eine Fastenkur ist eine körperliche Herausforderung’. Einige Stichworte dazu sprechen mich direkt an: Psychische Stabilität, innere Ordnung und ein beglückendes Reinheitsgefühl. Den eigenen Körper ganz bewusst wahrnehmen. Achtsamkeit! Ja, all das würde meiner Seele gut tun! Der Beginn soll einer Reise in ein unbekanntes Land gleichen. Man muss sich einfühlen, anpassen und umstellen. Die Veränderung der Körperkraft scheint ebenso interessant. Obwohl man keinerlei feste Nahrung zu sich nimmt, fühlt man sich von Tag zu Tag besser und fitter. Der Körper schaltet hierbei auf eine Ernährung aus den körpereigenen Nahrungsdepots um und schöpft daraus die Kraft. Nach der anfänglichen Umgewöhnungsphase bleibt der Hunger sehr schnell aus und der Verzicht fällt leicht. Ich finde das klasse.

Den weiteren gesundheitlichen Gewinn habe ich mal zusammengefasst:

  • Die Entwässerung und Entschlackung des Darms, der Gewebe und Gelenke steigert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Das Herz und der Kreislauf werden entlastet, das Atmen wird freier. Sauerstoff gelangt schneller in das Gewebe.
  • Die tragenden Elemente des Körpers wie Füße, Kniegelenke und Bandscheibe werden entlastet.
  • Die Haut und das Gewebe werden gestrafft.
  • Die Entfettung von innen kann zu einer Senkung der Blutfettwerte führen.
  • Und last but not least, der wunderbare Nebeneffekt: die Waage ist viel freundlicher zu euch.

Das muss ich einfach ausprobieren. Habt ihr schon mal gefastet? Im Frühjahr nächsten Jahres möchte ich meine ganz persönliche Erfahrung des Heilfastens angehen.  Gerade nach den Weihnachtswochen wird mir ein solcher Verzicht sicher gut tun.

Ich bin wirklich gespannt und werde definitiv davon berichten.



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21.08.2014 von:
21
Aug
Jeanette
von

Entspannung und Wellness in der Eifel genießen

Die Tage werden kürzer, die Abende und Nächte werden auch wieder kühler. So langsam liegt der Herbst in der Luft, und der warme Sommer war in diesem viel viel zu kurz , zu verregnet.
Da hilft nur eins, sich mit bewegten Bildern kuschelig warm weg träumen.


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Und das nächste Wochenende steht bestimmt auch wieder vor der Tür, wo ein Kurzurlaub mit Wellnessfaktor gelegen kommt – egal ob als Wohlfühltag oder um Zeit für sich zu haben.



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19.08.2014 von: Jana Kerkhoff
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Aug
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Pilates – Das perfekte Allround-Training

Blättert man durch diverse Zeitschriften, dann fällt auf: Über Pilates wird gerne geschrieben und meist wird es wärmstens empfohlen. Zu Recht wie ich finde.

Bis vor ein paar Monaten dachte ich immer Pilates sei eine Entspannungstechnik. So etwas wollte ich nicht machen. Wenn ich Sport mache, dann möchte ich auch schwitzen und an meine Grenzen stoßen. Der Kurs in meinem Fitnessstudio wurde damals also immer belächelt und gemieden.

Als meine Schwester sich nun zwecks ihres Jobs als Personaltrainerin immer mehr und mehr dem Pilates widmete, wurde ich neugierig. Sie zeigte mir einzelne Übungen, bis ich dann mal eine ganze Stunde mitmachte. Eins kann ich euch sagen – entgegen aller Vorwürfe: Pilates ist, wenn es richtig ausgeführt wird, alles andere als eine Entspannungsstunde. Es macht unglaublich fit!

Aber was ist Pilates eigentlich?

Pilates.de beschreibt es so:

“Pilates ist eine sanfte, aber überaus wirkungsvolle Trainingsmethode für den Körper und auch den Geist – eine systematisches Körpertraining, erfunden und entwickelt von Joseph H. Pilates. Einzelne Muskeln oder Muskelpartien werden ganz gezielt aktiviert, entspannt oder gedehnt. Nicht die Quantität, sondern die Qualität der Pilates-Übungen zählt und die Atmung wird mit den Bewegungen koordiniert.

Besonderes Augenmerk gilt der Körpermitte. Das Training der Tiefenmuskulatur im Becken und in der Taille verbessert die Beweglichkeit. Becken und Schulterbereich lassen sich dadurch noch freier gegeneinander verdrehen. Durch die Aktivierung dieses Kraftzentrums (Powerhouse) werden Taille und Hüfte – sozusagen als Nebenwirkung – schlanker. Pilates bringt Muskeln und Gelenke wieder in Schwung, ohne sie zu belasten.’’

Meinen Bauch bzw. meine Körpermitte trainiere ich am liebsten. Deswegen mag ich Pilates auch so. Es ist für mich das beste Gefühl wenn man gute Bauchmuskeln spürt und sich von der Mitte heraus stark fühlt.

Anders als zum Beispiel beim Yoga wird beim Pilates durch die Nase ein – und durch den Mund ausgeatmet. Beim Ausatmen soll man die Luft wie durch einen Strohhalm hörbar auspusten und dabei den Bauch so fest wie es geht anspannen. Häufig braucht es ein paar Einheiten, bis man mit der Atmung vertraut ist, aber man gewöhnt sich daran und kann sich dann voll und ganz auf die Übungen konzentrieren.

Wer regelmäßig Pilates trainiert ändert bald seine Bewegungs- und Haltungsgewohnheiten. Auch im Alltag können die Übungen in die üblichen Tagesaktivitäten mitgenommen werden.

Pilates ist sowohl für Fitness-Anfänger als auch für Fortgeschrittene bestens geeignet, egal ob jung oder alt, hierbei kann wirklich jede Körperregion trainiert und gestärkt werden.Bei Rückenproblemen ist das Training besonders zu empfehlen. Durch die vielen verschiedenen Übungen wird es nie langweilig und vor allem werden die Muskeln immer wieder neu beansprucht. Ein super effektives Training.

Was ich außerdem so gut daran finde ist, dass man sehr schnell Fortschritte merkt. Es verbessert sich nicht nur die Haltung, sondern durch die Stärkung der Körpermitte fallen einem auch andere Übungen leichter und die Ausführung klappt umso besser. Eine wirklich starke Rückenmuskulatur gibt’s oben drauf.

Jetzt habe ich genug geschwärmt. Wenn ihr Pilates noch nie ausprobiert hat, solltet ihr dies dringend nachholen! Ihr werdet begeistert sein.



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28.07.2014 von: Jana Kerkhoff
28
Jul
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Vital-Rezepte,

Veganismus: Leben ohne Tierprodukte – Geht das?

’Vegan kann jeder’, ’Vegan for Fit’ – diese Zeilen liest man nun immer häufiger. Es scheint, als lichtet sich ein neuer Trend auf dem Ernährungsmarkt. Skandale in der Lebensmittelindustrie kommen mehr und mehr zum Vorschein, die Menschen sind skeptisch, informieren sich und wollen verzichten. Vegetarier zu sein war gestern, Vegan ist die Zukunft!

Ein Komplettverzicht ist also gerade der letzte Schrei. Kein Fleisch, keine Milch, keine Eier.

Was ist dran an diesem Boom?

Die Lebensweise ist jedenfalls stark umstritten: ’Vegane Ernährung ist langweilig und einseitig’ ’Veganer leiden an Nährstoffmangel’ ’Menschen sind schon immer Fleischesser!’ ’Veganer essen nur Grünzeug’. Das sind nur wenige Vorurteile die dem Veganismus gegenüberstehen – doch die Vegane Ernährung scheint viel mehr zu sein als nur Gemüsebratlinge.

Es ist erstaunlich wie viele Angebote es in diesem Bereich mittlerweile gibt. Das Klischee der gemüsemümmelnden Körnerfreaks bricht – Veganer müssen quasi auf nichts mehr verzichten. Ob Spaghetti Bolognese, Döner oder Burger – all das kann ganz einfach in einer veganen Version zubereitet werden. Diese Entwicklung animiert – wenn es so einfach ist, wieso nicht einfach mal selbst ausprobieren?

Auf dem Markt findet man unzählige Rezepte, Kochbücher und Anleitungen für eine vegane Ernährung.

Zwei interessante Rezepte zeigen euch, wie es einfach und lecker funktioniert:

Die Vegane Spaghetti Tofu Bolognese (für 2 Personen)

 Zutaten:

  • 250 g Tofu
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 ml Olivenöl
  • 4 EL Tomatenmark
  • 150 ml trockener Rotwein
  • 250 g Hartweizenspaghetti
  • Meersalz
  • 150 g passierte Tomaten
  • 1–2 TL Agavendicksaft (oder Rohrzucker)
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bund Basilikum
  • 20 g Pinienkerne

Zubereitung:

Den Tofu mit einer Gabel klein bröseln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Tofu darin ca. 5 Minuten unterm häufigem Umrühren anbraten. Die Zwiebeln hinzugeben und 4 Minuten weiterbraten. Tomatenmark hinzufügen und ca. 2 Minuten unter Rühren anschwitzen lassen. Danach mit Rotwein ablöschen und 4 Minuten einkochen lassen. Spaghetti nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente zubereiten.

Inzwischen passierte Tomaten, Agavendicksaft und Oregano zufügen. 3 Minuten köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.Basilikum grob hacken und unter die Soße rühren.

Die Spaghetti in einem Sieb abtropfen lassen, mit Bolognese auf Teller verteilen.Das Topping: Pinienkerne 3 Minuten in einer Pfanne anrösten und damit die Pasta garnieren.

Juhu, der Sommer ist da – Super cremiges Bananeneis

Zutaten:

  • 2 Bananen
  • 1 EL Erdnussbutter (mit Erdnussstückchen)
  • 100 ml Sojamilch

Zubereitung:

Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben nun auf einem großen,flachen Teller nebeneinander legen und für ca. 2-3 Stunden ins Gefrierfach stellen.

Mit dem Pürierstab: Die hartgefrorenen Bananenscheiben ca. 5-10 min antauen lassen. Danach 100ml Sojamilch hinzufügen und cremig pürieren. Die Erdnussbutter hinzufügen und erneut pürieren. Fertig! Das Bananeneis kann sofort serviert werden.

Verschiendene Variationen: Werdet kreativ, verfeinert das Eis mit Zimt, Nüssen oder Ahornsirup.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.