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IchZeit Rheinland Pfalz
19.11.2014 von:
19
Nov
Jeanette
von

Therme – Thermalbad – Flusssauna in Deutschland – unser Podcast für die Ohren

Flusssauna auf der Lahn in Bad Ems

Wer kennt sie nicht, die Spaßbäder und Wasserwelten seiner eigenen Umgebung. Im Hochsommer sind sie stets beliebt und können sich vor lauter Andrang und Gästen jeglichen Alters kaum verwehren. Und nun in der herbstlichen Zeit, wenn Tage kürzer werden, verregneter und grauer, genau dann können sie unsere warmig-wohllockenden Zufluchtsstätten werden.  Orte mit heißen Bädern, mineralhaltigem Thermalwasser, massierenden Whirlpools, duftenden Saunaaufgüssen und entspannenden Momenten.

Nun möchten wir euch zwei unserer Thermen und Thermalbäder näher bringen, also auf die Ohren versteht sich – Bad Ems mit seiner einzigartigen Flusssauna auf der Lahn und Bad Neuenahr-Ahrweiler, woher die Welt Apollinaris kennt und trinkt. Und solltet ihr inspiriert sein und eine kleine Auszeit suchen, findet ihr auf unserer Webseite eine Aufstellung der Thermen in Rheinland-Pfalz.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und und freuen uns über eure Kommentare, Fragen oder auch Anregungen.

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13.11.2014 von: Nadja
13
Nov
Nadja von
Nadja

Positive Ansteckung

Wenn wir uns nicht anstecken wollen, versuchen wir, bei einem hustenden Menschen auf Distanz zu bleiben. Und auf öffentlichen Toiletten kann man oft beobachten, wie wir und andere versuchen, möglichst nicht in Berührung mit Keimen zu kommen. Doch was, wenn wir andersherum denken? Wenn wir statt der Vermeidung der Ansteckung eine Ansteckung beabsichtigen?

petranovskaja_chameleon

Und das geht so:

Schritt eins: Setze dir ein bezauberndes Lächeln auf und halte es für mindestens zehn bis 15 Sekunden. Solltest du vorher schon gute Laune haben, wird sich diese verstärken und stabilisieren. Solltest du vorher unentschieden oder sogar schlecht drauf sein, wird sich dein Gemüt heben. Dafür sorgt die propriozeptive Rückmeldung. Diese ist folgendermaßen zu erklären: Unser Verhalten folgt unseren emotionalen Empfindungen. Wenn wir traurig sind, weinen wir. Wenn wir glücklich sind, lächeln wir. Das tolle an uns Menschen ist: Es geht auch andersherum! Daher, Schritt eins: Setze dir ein bezauberndes Lächeln auf und merke, was mit deinen Empfindungen passiert.

Schritt zwei: Gehe auf die Straße, irgendwohin, wo es viele Menschen gibt. Lächle die dir entgegenkommenden Passanten an, halte dabei eine Zeit lang den Augenkontakt. Mit der Zahl der Augenkontakte wirst du in deiner Wirkung sicherer, und bereits nach wenigen Minuten beginnt das Wunder der positiven Ansteckung: Die anderen Passanten beginnen, dich ebenfalls anzulächeln. (Übrigens, falls du einen Assistenten für diese Übung gewinnen kannst: Manche Menschen brauchen länger, bis sie sich angesteckt fühlen und lächeln erst, wenn ihr bereits aneinander vorbei gegangen seid. Lass deinen Assistenten fünfzig Meter hinter dir laufen und notieren, wie viele Menschen anfangen zu lächeln, wenn du selbst diese gar nicht mehr siehst.)

Schritt drei: Mache einen Tag in der Woche zum Gute-Laune-Tag. Sei eine Sonne für alle um dich herum. Besonders am Anfang wird es manchen seltsam vorkommen, und es mag sein, dass die Reaktion eher verhalten ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewöhnen sich deine Kollegen daran, dass man deine Laune ab und zu mit nichts kaputt machen kann, werden sie neugierig. Und wenn sie erst einmal neugierig sind, hast du sie bereits vollbracht: Die positive Ansteckung!

Chamäleon-Effekt

So erklären die Wissenschaftler dieses Phänomen: Dein Gegenüber ahmt deine Gestik und Mimik nach – das tun wir alle unbewusst – und tut es dir gleich. Schaffst du es, dass dein Gegenüber ungefähr zehn bis 15 Sekunden lächelt, realisiert das Gehirn deines Gegenübers dieses Verhalten und macht Rückschlüsse auf das Befinden. Du kannst sicher sein, dass er oder sie sich besser fühlt.

Was hast du davon?

Schaffst du es, deine Umgebung an einem Tag in der Woche positiv anzustecken, brauchst du einfach nur bei deinen Gute-Laune-Tagen bleiben, und schon in Kürze werden es andere sein, die dich mit guter Laune anstecken. Du und deine Umgebung habt dann eine Woche voller Lächeln, guter Gespräche, produktiver Zeit und entspannter Gesichtszüge.

Entspannte Gesichtszüge wiederum – wir erinnern uns an die propriozeptive Rückmeldung – führen zu einer entspannten Seele. Und ist die Seele erst einmal entspannt, bleiben deine Ressourcen weiterhin verfügbar und einsatzbereit für die Überraschungen, die in unserem Leben immer vorkommen.

Bist du bereit, deine Welt positiv anzustecken? Dann los!

 

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Birgit Dierker entstanden.



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7.11.2014 von:
7
Nov
Ralph
von

Wer schmeißt denn da mit Lehm?

Wellness wird in den IchZeit Hotels durchaus unterschiedlich angeboten. In Menschels Vitalresort in Meddersheim bei Bad Sobernheim liegt der Schwerpunkt ganz klar auf Medicial Wellness. Der Ursprung des speziellen Angebotes liegt in der besonderen Erde, die in dieser Gegend vorkommt. Mit meiner Frau Helene bin ich dem Ganzen etwas näher “auf den Grund” gegangen.


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Familie Menschel leitet das zertifizierte Bio-Hotel in dritter Generation inklusive der Arztpraxis von Dr. Matthias Menschel, die fester Bestandteil des Medical-Wellness Angebotes ist.
Die Gästehäuser im 3,5 ha großen Park können 65 Gäste in verschiedenen Gästehäusern beherbergen.

Großvater Alfons Menschel war zu Beginn des 20. Jhd. Schüler des Heilkundigen Emanuel Felke, der als Lehmpastor bekannt war und die heilende Erde rühmte. Von 1916 bis 1926 hat Pastor Felke in Bad Sobernheim gewirkt und legte damit den Grundstein für die Entwicklung der Stadt zum staatlich anerkannten Heilbad. Felke stellte den bereits bekannten Naturheilmitteln Licht, Luft, Wasser den Lehm zur Seite. Die “heilende Erde” wurde zum Mittelpunkt seiner Therapie.

In dieser Tradition steht die Familie Menschel auch heute noch und hält das Erbe Felkes wach.
Die klassische Lehmanwendung in Menschels Vitalresort ist daher die Felke-Kur. Das Lehmbad wird zu Kurbeginn aus frisch gegrabener Heilerde her gerichtet. Heute nur noch im Sommer auf Wunsch im Freien. Ansonsten aber im stets angenehm temperierten Haus Felke.
Der Gast nimmt es täglich für 30 bis 60 Minuten und lässt den feuchten Lehm auf sich wirken. Der schwere Lehm wirkt durchblutungsfördernd, schmerzstillend, entzündungshemmend und abschwellend. Hilfreich ist der Lehm bei Gelenkschmerzen, bei Erkrankungen der Bauchorgane, bei Rheuma, Haut- und Krampfaderleiden. Er ist Gefäßtraining und nebenbei macht es einfach Spaß in ihm zu sitzen, sich danach davon zu befreien und die Reste an der frischen Luft trocknen zu lassen, um sie dann ab zu reiben. Getrennt stehen dafür der Damen- und Herrenpark großzügig zur Verfügung.

Das Serailbad ist eine weitere Lehmanwendung, die angeboten wird. Im Gegensatz zur Kaltanwendung bei der Felke Kur wird hier der Lehm im Serailbad warm angewendet.
Es folgt dabei einem antiken orientalischem Pflegezeremoniell: Zu Beginn wird der ganze Körper mit Heilerde gesalbt. Im warmen Baderaum trocknet die Packung auf der Haut an und fördert den Stoffwechsel. Wenn die Packung getrocknet ist, wird das Bad mit Kräuterdampf gefüllt. Der Lehm wird wieder geschmeidig und lässt sich mit kreisenden Bewegungen in die Haut massieren: Ein angenehmes Peeling!
Nach der Reinigungsdusche wird die Haut noch mit einem Pflegeöl verwöhnt, bevor die Behandlung bei der Nachruhe noch weiter wirken kann.

Auch in der Kosmetikabteilung wird die Heilerde eingesetzt und mit Dr. Hauschka Kosmetik zu einem ganz eigenem Behandlungskonzept kombiniert. Duftende Kompressen, Gesichtsreinigung, Intensivpflege und eine Lymphstimulation mit feinen Pinseln verschaffen eine feine Haut, tiefe Entspannung und innere Balance. Hier wird eindeutig mehr erreicht, als nur “Kosmetik”.

Doch es gibt auch eine Reihe von Gesundheitsangeboten ohne Lehm. Eine echte Entdeckung für mich ist Shiatsu. Aus der traditionellen chinesischen Medizin hervorgegangen bringt diese Massage den Energiefluß wieder in richtige Bahnen. Anders als bei der Akupunktur werden nicht einzelne Punkte stimuliert, sondern entlang der Meridiane behandelt. Nach der Behandlung fühlte ich mich deutlich energiegeladener, als davor.

Wir lernen auch die Dorntherapie kennen. Das moderne Leben führt zu Fehlbelastungen und zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Dies sei Ursache für Rückenprobleme, so der Ansatz der Dornbehandlung, die nach ihrem Begründer Dieter Dorn benannt ist. Zunächst wird nach einer Beinlängendifferenz geschaut und dann eine Fehlstellung des Beckens und der Wirbel geprüft. Noch bei der Behandlung können diese korrigiert werden.

Neben den medizinisch orientierten Angeboten gibt es natürlich auch reine Entspannung. Auf 1.300 liebevoll gestalteten qm kann man im Vitalresort wunderbar abschalten. Das Wasser im 12 x 6 Meter großen Hallenbad ist auf 30 Grad temperiert. Noch etwas wärmer ist es im Whirlpool. Neben einer finnischen Sauna und dem Aromaöl-Dampfbad gibt es ein römisches Schwitzbad, das Laconium.
Ruhe findet man auch in der Außenanlage, in der man aufgrund der abgeschiedenen Lage des Resorts absolut ungestört ist. Zum Abkühlen lädt die Saunagäste das Naturschwimmbad ein, das mit 17 m Länge auch zum Schwimmen im chlorfreien Wasser gut geeignet ist.

Ein weiterer Schwerpunkt des Hauses ist die gesunde Ernährung. Den Gästen wird bei der Vollpension BIO Cuisine Wellness mit leichten saisonalen Gerichten nach mediterranem Vorbild serviert. Neben der vegetarischen Kost gibt es bei den abendlichen Menues an einigen Tagen wahlweise auch Biofleisch oder Fisch. Wer mit rheumatische Beschwerden, Störungen des Verdauungssystems, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Allergien oder Infektanfälligkeit zu kämpfen hat, kann sich auch für eine Fastenwoche entscheiden, um den Heilungsprozess noch stärker zu unterstützen.

Ob Fastenwoche oder kulinarische Verwöhnung: Viele Gäste kommen mindestens eine Woche in das Vitalresort. Nur für ein Wochenende oder wie wir, für drei Tage zu kommen, ist hier eher die Ausnahme. Doch auch nach diesen wenigen Tagen fühlen wir uns schon sehr erholt und gestärkt. So fahren auch wir “gesund, froh und heiter” wie es am Ausfahrtsschild steht, wieder nach Hause. Mir kommt das alte Chanson von Claire Waldoff in den Sinn. “Wer schmeißt denn da mit Lehm, Der sollte sich was schäm’! Der sollte auch was anderes nehm’ Als ausgerechnet Lehm.” Die Volkssängerin kannte Anfang des 20. Jahrhunderts wohl nicht die Segnungen des Nahelandes. Wir jetzt schon, denn wir haben ein IchZeit Hotel kennen gelernt, das den Begriff Medical Wellness überzeugend mit Lehm erfüllt.

 



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4.11.2014 von: Nadja
4
Nov
Nadja von
Nadja

Über Nachhaltigkeit der Psyche

Wir trennen unseren Müll, wählen sorgfältig die Lebensmittel aus, die es in unseren Magen schaffen und die Klamotten, die unserer Haut schmeicheln – doch was ist mit unseren Seelen?
Hier und jetzt, im hektischen und rasend schnell fliegenden 21. Jahrhundert – wie sorgen wir für uns? Wann fangen wir auch bewusst an, über die Nachhaltigkeit unserer Psyche nachzudenken? Ich finde, wir sollten spätestens heute damit anfangen.

Zuerst möchte ich die Begriffe klären. Wenn ich von der Nachhaltigkeit der Seele spreche, meine ich unsere Psyche als die Gesamtheit der Gefühlsregungen und der geistigen Vorgänge. Nachhaltig geht jemand mit seiner Seele um, wenn er seine psychischen Ressourcen – wie zum Beispiel Achtsamkeit, Gelassenheit, Selbstvertrauen – bewusst einteilt und daran denkt, dass auch sein inneres Leben eine natürliche Regenerationsfähigkeit hat, die gepflegt werden will. Pflegt man seine Psyche nicht, kommt es zu Krankheiten, die bekanntesten davon sind Depression und Burnout.
Was kümmert mich die Depression, meinst du? Psychische Krankheiten sind in Deutschland der mit Abstand häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Und eines verrate ich euch an dieser Stelle gern: Depressionen entstehen nicht über Nacht und nicht erst wenn wir über 50 sind. Depressionen schleichen sich tröpfchenweise in unser Leben ein, wenn wir nicht auf unsere Seele aufpassen. So, wie wir auf unser Essen aufpassen. Oder auf die Wahl der Läden beim Klamottenkauf.

Eine erste Übung gefällig?

Lächle dich jeden Tag im Spiegel an.

Egal, wie du aussiehst. Lächle dich bewusst an und schaue, wie der Mensch im Spiegel zurücklächelt. Jeden Tag.

Nachhaltigkeit der Psyche

Bild von unsplash.com (Lee Scott)



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27.10.2014 von: Jana Kerkhoff
27
Okt
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Der Herbst und seine Tücken

Heute war es im Oktober ein wunderschöner Spätsommertag. Bis zu 25 Grad bei vollem Sonnenschein in ganz Deutschland. Es war herrlich!

In meiner Heimat – dem schönen Ahrtal – sammelten sich Wanderer, Walker und Radfahrer, um die wahrscheinlich letzten richtig warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Aber genau dieses Wetter ist ganz schön tückisch. Denn sobald die Sonne verschwindet, wird es frisch. Der kalte Wind pfeift einem um die Ohren und die Erkältungsgefahr ist hoch. Eine Erkältung ist zwar nichts schlimmes, dennoch ist sie einfach unangenehm und nervig! Die Nase tropft, es kratzt im Hals … darauf kann ich gut verzichten.

Kann man denn einer Erkältung vorbeugen?

Kann man! Wer früh genug sein Immunsystem auf Trab bringt, hat gute Chancen gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ohne das Bett hüten zu müssen. Die besten Tipps um einer Erkältung zu trotzen sind:

Stress vermeiden

Stress gilt ja schließlich als der Krankmacher Nummer eins. Das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht und macht uns anfälliger für Krankheiten. Feste Ruhe – und Erholungsphasen bringen Wunder! Ausreichend Schlaf ist besonders wichtig – 7 Stunden brauche ich minimum!

Sport und Bewegung

Geht es auf die kalte Jahreszeit zu, so werden die Meisten immer etwas sportmuffelig. Dabei sollte man gerade die Herbsttage nutzen um regelmäßig Sport zu treiben – Bewegung an der frischen Herbstluft stärkt unser Immunsystem und schafft einen psychischen Ausgleich zum Alltag. Wandern, Walken, Joggen oder Radtouren sind für den Herbst perfekt.

Die Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist meiner Meinung nach das A und O. Nicht nur im Herbst, sondern das ganze Jahr über. Dennoch solle man zu Beginn der kalten Jahreszeit besonders darauf achten. Viel Obst und viel Gemüse müssen auf dem Speiseplan stehen. Außerdem braucht der Körper Flüssigkeit, viel Wasser oder Tee trinken (der wärmt sogar noch schön!)

 

Hier habe ich noch ein superleckeres Frühstück für Euch, mit dem ihr wunderbar gestärkt in den Tag – und auch in den Winter starten könnt:

Das Herbstmüsli:

Folgendes braucht Ihr für 1 Person

  •  3-5 EL Haferflocken (ob Groß – oder Kleinblatt ist Euch überlassen, ich empfehle die Großblatthaferflocken)
  •  1-2 getrocknete, entsteinte Datteln (je nachdem wie süß es werden soll)
  •  1 große oder 2 kleine frische Feigen
  •  ein 0,5 – 1 cm großes, geschältes Stück frischen Ingwer (je nachdem wie scharf es werden soll)
  •  etwas Zimt
  •  eine Milchsorte eurer Wahl (ich empfehle Mandelmilch, die schmeckt super!)

Zubereitung:

Die Haferflocken in eine Müsli-Schüssel geben und direkt mit dem Zimt vermischen. Die Datteln, Feigen und den Ingwer kleinschneiden und ebenfalls dazu geben. Zum Abschluss die Milch darübergießen. Umrühren und genießen. Super einfach zubereitet, stärkend, angenehm süß, aber dennoch leicht scharf. Probiert es aus!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.