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IchZeit Rheinland Pfalz
21.05.2015 von:
21
Mai
Jeanette
von
Kategorie: Gesundheit,

Glutenfreie Ernährung ist im Alltag nicht leicht

Mit der Zöliakie-Diagnose erfahren die betroffenen Patienten, dass sie von nun an auf eine glutenfreie Ernährung achten müssen. Gluten ist das Klebereiweiß, das Bestandteil der meisten Getreidesorten ist. Bei der Verarbeitung sorgt es dafür, dass der Teig nicht auseinanderfällt. Gluten hat aber noch weitere Eigenschaften, die in der Küche von Bedeutung sind. Entsprechend ist es in sehr vielen Nahrungsmitteln enthalten. Gluten ist für gesunde Menschen unbedenklich. Zöliakie (Sprue)- Patienten reagieren jedoch überempfindlich. Im Rahmen eines Auto-Immunprozesses wird die Darmschleimhaut angegriffen. Es kommt zu entzündlichen Prozessen, die sehr schmerzhaft sein können. Aus diesem Grund müssen die Betroffenen Gluten meiden.

Gesunder Fruchtzucker

Gesunder Fruchtzucker

Kennzeichnung bei glutenfreier Ernährung

Da Gluten in den meisten Speisen enthalten und für den gesunden Menschen unbedenklich ist, setzen die Hersteller auf eine Kennzeichnung bei fehlendem Gluten. Das dafür verwendete Zeichen ist eine Ähre. Die durchgestrichene Ähre zeigt, dass kein Gluten enthalten ist. Wer glutenfrei essen muss, ist dann auf der sicheren Seite. Zöliakie ist nicht heilbar. Deshalb ist es wichtig, dass die Patienten die Diät ihr Leben lang einhalten. Unsicherheiten sind dabei nicht ungewöhnlich. Vor allem in der Anfangszeit, kurz nach der Diagnose, fühlen sich viele Betroffene überfordert. Hier ist es wichtig, den Anweisungen des Arztes zu folgen und die Ratgeber der Zöliakiegesellschaft für den Einkauf und die Zubereitung der Nahrung zu nutzen. Menschen ohne Zöliakie können glutenfrei essen, sollten es aber möglichst nicht, denn die Gerichte für Zöliakiepatienten enthalten oft auch Substanzen, die als Alternative zugefügt werden müssen, aber manchmal nicht gesund sind. Für die Zöliakiepatienten sind sie das kleinere Übel, für gesunde Menschen unsinnig.

Glutenfrei Essen bei Zöliakie

Glutenfrei Essen bei Zöliakie

Vorsicht bei fremder Küche

Ob Restaurant oder Einladung bei Freunden oder Familie, die glutenfreie Ernährung gilt auch hier. Wer glutenfrei essen muss, ist vor “Verunreinigungen” mit glutenhaltiger Nahrung unbedingt zu schützen. Gluten ist nicht in allen Gerichten in gleicher Konzentration enthalten. So hat z. B. Dinkel weniger Gluten als Weizen. Für den Patienten kann es aber schon zu viel sein, wenn die Speisen nur Berührung hatten, z. B. über einen Teller. Hier hilft nur Aufklärungsarbeit – oder die eigenen Gerichte mitzubringen. Glutenfreie Ernährung ist für betroffene Familien eine große Herausforderung, die mit dem nötigen Engagement aber zu meistern ist.



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30.04.2015 von: Jana Kerkhoff
30
Apr
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Faszination Faszien-Training auf der Rolle

Widmen wir uns mal einer etwas anderen Möglichkeit für eine IchZeit.

Seit nun mehr als einem halben Jahr lese ich in Fitnesszeitschriften und auch im Internet und diversen Blogs immer häufiger über das Faszien-Training mit DER Rolle. Schon vor circa drei Monaten habe ich mir aus Neugierde eine solche Rolle gekauft. Es gibt sie mittlerweile bei nahezu jedem Sporthändler in verschiedenen Farben, Härtegraden, für Anfänger oder Fortgeschrittene. Ich entschied mich für die Standard-Rolle, welche für Freizeitsportler empfohlen wird.

Der Erfinder verspricht: ,,Die Blackroll ist das ideale Instrument zur Regeneration und Selbstmassage zur Entspannung der Myofaszien (Bindegewebe der Muskeln und Muskelgruppen). Sie verhilft zur Vorbeugung gegen Muskelkater und verbessert die Regeneration der Muskeln, um die Leistung zu erhöhen.’’

Eine aktive Regeneration, Selbstmassage und verbesserte Durchblutung – das alles soll sie also können!

Aufgrund meines geschundenen Nackens, versprach ich mir sehr viel von diesem Training, denn ich hatte keine Lust mehr ständig den teuren Masseur aufsuchen zu müssen.

Wer unter Nacken- und Rückenverspannungen leidet, weiß wie sehr die Schmerzen den Alltag beeinflussen. Schon immer habe ich mir in solchen Momenten eine schnelle und auch effektive Linderungsmöglichkeit gewünscht. Am besten einen kleinen Physiotherapeut für Zuhause. Jetzt habe ich einen! Oder eine. Meine Rolle!

Ich sage euch vorab: Das erste Zusammentreffen mit der Rolle war vor allem eins: Schmerzhaft!

Zum ersten Mal spürte ich jede einzelne Muskelverspannung und Verklebung in meinem Körper, die man natürlich erst spürt, wenn man die betroffenen Körperpartien punktuell massiert. Die Rolle schafft das mit ihrer Härte so effektiv, wie es nicht einmal Hände schaffen könnten.

Das Training mit der Rolle ist erst dann richtig und wichtig, wenn man währenddessen am liebsten laut aufschreien möchte. Zugegeben, ich musste wirklich laut aufschreien und wäre am liebsten sofort aufgesprungen.

Das klingt nun wirklich nicht nach wohltuender Massage und man stellt sich die Frage warum man sich diese Selbstfolter antuen sollte. Ganz einfach: Weil sie absolut effektiv ist!

Wie oben bereits erwähnt gibt es die Rollen in weicheren, sowie härteren Ausführungen, das kommt ganz auf eure Schmerzempfindlichkeit und euer Vorhaben an. Ihr könnt es als Trainingsgerät nutzen, um zum Beispiel eure Rumpfmuskulatur zu trainieren, als Massagehilfe oder als Entspannungs- und Durchblutungshilfe. Jedes Körperteil kann ,,bearbeitet’’ werden.

Die Therapie ist außerdem denkbar einfach. Man legt sich mit der betroffenen Körperpartie auf die Rolle und rollt langsam auf dem Schmerzpunkt hin- und her. Zähne zusammenbeißen! Nach ein paar Minuten sollte man eine Linderung des Schmerzes bemerken. Bei besonders hartnäckigen und akuten Schmerzen wird täglich ein 15-minütiges Training mit der Rolle empfohlen.

Seit circa einem Monat nutze ich meine Rolle nun regelmäßig. Trotz der anfänglichen Schmerzen kann ich gar nicht mehr ohne. Meine damals extrem ,,verklebten’’ Beine fühlen sich deutlich lockerer bzw. entknoteter an. Durch meinen Bürojob bleiben die Nackenverspannungen leider nicht aus, aber das Training ist jeden Abend eine Wohltat. Ich rolle bei akuten Schmerzen zehn Minuten Nacken und Rücken aus und spüre dabei ganz genau, wie sich die einzelnen Verklebungen und Knoten langsam lösen. Und auch direkt nach dem Joggen lege ich mich für ein paar Minuten auf die Rolle um die beanspruchten Muskeln zu regenerieren. Ja, das tut gut! Für mich ist das pure Entspannung.

Wer von euch hat denn schon mit dem Gedanken gespielt das Training mit DER Rolle auszuprobieren? Meinen Segen hat sie definitiv!



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16.04.2015 von:
16
Apr
Jeanette
von
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Mit dem Frühling kommt auch der Spargel wieder auf den Tisch

Google sei Dank! Das gestrige Google-Bild war meine Inspiration für den nächsten Blogartikel…

Spargelsaison ist eröffnet, Google-Logo

Quelle: google.de

Richtig, der heutige Blogbeitrag wird sich mit der Spargelwelt befassen :-)
Denn erst in der letzten Woche wurde groß in den Medien verkündet, dass bereits die ersten Spargelstangen geerntet werden. Allein in Deutschland werden Spargel auf rund 20.000 Hektar angebaut. Im letzten Jahr betrug die Spargelernte 114.000 Tonnen. Damit kann jeder Bundesbürger knapp 1,5 Kilogramm Spargel verzehren. Spargel ist in Deutschland eine herausgehobene Gemüsekultur, die auf leichten sandigen Böden gedeiht. Von den bundesweit 20.122 Hektar werden in Niedersachsen auf 4.465 Hektar Spargel geerntet, gefolgt von Nordrhein Westfalen mit 3.431 Hektar, vor Brandenburg mit 2.852 Hektar, Bayern mit 2.472 Hektar und Baden Württemberg mit 2.220 Hektar. Es folgen Hessen mit 1.831 Hektar, vor Rheinland Pfalz mit 1.067 Hektar. In Sachsen Anhalt gibt es derzeit 598 Hektar Spargel und 415 Hektar in Schleswig Holstein, 327 Hektar in Thüringen und 219 Hektar in Mecklenburg Vorpommern. Sachsen mit 194 Hektar und das Saarland mit 32 Hektar haben den kleinsten Spargelanbau. (Quelle: DBV)

Weißer, grüner oder violetter Spargel

Viele mögen den weißen oder grünen Spargel auf Grund seines leichten Geschmackes und der Vielfältigkeit seines Einsatzes. Egal ob gekocht, gebraten, überbacken, kalt oder warm als Salat, mit Beilagen Saucen und und und. Je nach gusto stehe viele Variationen zur Verfügung. Ein Blick auf Chefkoch hält dem Suchenden 3.500 Rezeptideen vor die Nase.

Kein Wunder also, dass viele ihn zum liebsten Frühlingsgemüse wählen. Und gleichzeitig tun wir damit unserem Körper auch noch etwas gutes. Denn Spargel hat auch positive Wirkungen auf unsere Gesundheit und Körper.

Spargel und seine Wirkung als Heilpflanze

In China wurden Spargelpflanzen (Verwandte des jetzigen Gemüsespargels) schon vor über 5000 Jahren gegen Husten, Blasenprobleme und Geschwüre verordnet. Aber auch die Ägypter, Griechen oder Römer vertrauten auf die Kräfte dieser Heilpflanze. Hierbei bevorzugten sie gerne den wildwachsenden Spargel, der harntreibend und abführend wirken sowie gegen Gelbsucht helfen sollte (Blutreinigung). Mit diesen Indikationen wurde er bis ins 19. Jahrhundert verwendet: Für die Rezepte wurden die Wurzeln, die Samen und die Sprossen in verschiedenen Mixturen entweder gekocht, gedörrt oder pulverisiert.

Heute weis man, dass der Spargel reich an wertvollen Vitaminen wie A, C, B1, B2 und E ist. Der Vitamin B-Gruppe werden positive Eigenschaften für die Nerven und einem gesunden Zellwachstum (Haut, Haare) zugeschrieben. Die Vitamine C und E können ebenfalls die Zellen schützen und helfen, Gefäßerkrankungen vorzubeugen. Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch ausgeschwemmt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen des Menschen festigen. Eisen und Magnesium kann unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfen vorbeugen.



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25.03.2015 von: Claudia
25
Mrz
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Claudia
Kategorie: Gesundheit,

Auf Yoga-Reisen ganz leicht entspannen

Die philosophische Lehre des Yoga ist in Indien schon lange bekannt. Mittlerweile haben die traditionellen geistigen und körperlichen Übungen auch den westlichen Teil der Welt erobert. Wer auch im Urlaub Yoga praktizieren oder neu Kennenlernen will, für den sind Yoga-Reisen genau das Richtige.

Was ist so speziell an Yoga-Reisen?

Entspannung ist für viele Menschen das A und O auf einer Reise. Yoga-Reisen verbinden diesen Anspruch mit einem besonders intensiven Yoga-Programm oder speziellen Yoga-Kursen an ausgewählten Orten. Eine entspannende Umgebung ist bei einer solchen Reise Grundvoraussetzung. Nur wer sich entspannt fühlt, der kann die speziellen Übungen und Meditationstechniken auch entspannt ausführen.

Wohin führen Yoga-Reisen?

Yoga-Reisen werden rund um die Welt angeboten. Wer ein authentisches Yoga-Gefühl erleben will, der bucht seine Reise ins Mutterland Indien oder ein anderes asiatisches Land. Wer für seine Yoga-Reisen nicht ganz so weit in die Ferne schweifen möchte, der findet auch in Europa viele Gelegenheiten, Urlaub und Yoga miteinander zu verbinden. Hotels, in denen Übungen und Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten werden, gibt es unter anderem in Bad Bertrich in Rheinland-Pfalz.

Was muss ich bei Yoga-Reisen beachten?

Um Yoga-Reisen voll und ganz genießen zu können, sollten Sie wissen, welche Art von Yoga Sie bevorzugen. Ist Yoga für Sie eher eine sportliche Herausforderung, sollte Ihre Reise körperbetonte Yoga-Arten wie das Bikram-Yoga beinhalten. Ist Ihnen auch die spirituelle Seite wichtig, kommt eine Reise infrage, bei der beispielsweise das Kundalina-Yoga oder das Jivamutki-Yoga angeboten werden. Überlegen Sie vor einer Reiseentscheidung auch, ob Sie lieber in der Gruppe oder alleine trainieren. Viele Yoga-Hotels bieten beide Alternativen an.

Übrigens: Der Altersschnitt bei Yoga-Reisen liegt bei rund 45 Jahren, der Männeranteil beträgt etwa 25 Prozent. :-)



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18.03.2015 von:
18
Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Frühling, wenn die Lebensgeister wieder erwachen

Seit ein paar Tagen ist sie wieder da – die Sonne mit ihrer Wärme, dem warmen Licht und länger werdenden Tagen. Nicht , dass dieser Winter wirklich lang oder zu kalt war, ganz im Gegenteil. Aber irgendwann ist der Mensch dann doch schnell am Ende seiner Geduld und lechzt nach warmen Tagen. Und kaum erhascht man einen Sonnenstreifen steigt die Laune, die Produktion von Vitamin D oder die Frühjahrsmüdigkeit packt uns. Dagegen hilft nur eins, raus in die Natur. Spaziergänge, Wanderungen auf Kurztouren, Beschäftigung im Garten  oder das Mountainbike für die Saison startklar machen. All das hilft uns im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Und ganz nebenbei sind wir Teil der erblühenden Natur.

Und so langsam wächst die Freude über den nahenden Frühling. Die ersten Krokusse und Narzissen zeigen schon ihre Farbenpracht und -vielfalt.

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz 

 

Burg Are in Altenahr

Burg Are in Altenahr, Fotograf Dominik Ketz

 

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß, Fotograf Dominik Ketz

 

Frühlingserwachen in der Eifel

Frühlingserwachen in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.