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IchZeit Rheinland Pfalz
25.03.2015 von: Claudia
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Mrz
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Claudia
Kategorie: Gesundheit,

Auf Yoga-Reisen ganz leicht entspannen

Die philosophische Lehre des Yoga ist in Indien schon lange bekannt. Mittlerweile haben die traditionellen geistigen und körperlichen Übungen auch den westlichen Teil der Welt erobert. Wer auch im Urlaub Yoga praktizieren oder neu Kennenlernen will, für den sind Yoga-Reisen genau das Richtige.

Was ist so speziell an Yoga-Reisen?

Entspannung ist für viele Menschen das A und O auf einer Reise. Yoga-Reisen verbinden diesen Anspruch mit einem besonders intensiven Yoga-Programm oder speziellen Yoga-Kursen an ausgewählten Orten. Eine entspannende Umgebung ist bei einer solchen Reise Grundvoraussetzung. Nur wer sich entspannt fühlt, der kann die speziellen Übungen und Meditationstechniken auch entspannt ausführen.

Wohin führen Yoga-Reisen?

Yoga-Reisen werden rund um die Welt angeboten. Wer ein authentisches Yoga-Gefühl erleben will, der bucht seine Reise ins Mutterland Indien oder ein anderes asiatisches Land. Wer für seine Yoga-Reisen nicht ganz so weit in die Ferne schweifen möchte, der findet auch in Europa viele Gelegenheiten, Urlaub und Yoga miteinander zu verbinden. Hotels, in denen Übungen und Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten werden, gibt es unter anderem in Bad Bertrich in Rheinland-Pfalz.

Was muss ich bei Yoga-Reisen beachten?

Um Yoga-Reisen voll und ganz genießen zu können, sollten Sie wissen, welche Art von Yoga Sie bevorzugen. Ist Yoga für Sie eher eine sportliche Herausforderung, sollte Ihre Reise körperbetonte Yoga-Arten wie das Bikram-Yoga beinhalten. Ist Ihnen auch die spirituelle Seite wichtig, kommt eine Reise infrage, bei der beispielsweise das Kundalina-Yoga oder das Jivamutki-Yoga angeboten werden. Überlegen Sie vor einer Reiseentscheidung auch, ob Sie lieber in der Gruppe oder alleine trainieren. Viele Yoga-Hotels bieten beide Alternativen an.

Übrigens: Der Altersschnitt bei Yoga-Reisen liegt bei rund 45 Jahren, der Männeranteil beträgt etwa 25 Prozent. :-)



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18.03.2015 von:
18
Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Frühling, wenn die Lebensgeister wieder erwachen

Seit ein paar Tagen ist sie wieder da – die Sonne mit ihrer Wärme, dem warmen Licht und länger werdenden Tagen. Nicht , dass dieser Winter wirklich lang oder zu kalt war, ganz im Gegenteil. Aber irgendwann ist der Mensch dann doch schnell am Ende seiner Geduld und lechzt nach warmen Tagen. Und kaum erhascht man einen Sonnenstreifen steigt die Laune, die Produktion von Vitamin D oder die Frühjahrsmüdigkeit packt uns. Dagegen hilft nur eins, raus in die Natur. Spaziergänge, Wanderungen auf Kurztouren, Beschäftigung im Garten  oder das Mountainbike für die Saison startklar machen. All das hilft uns im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Und ganz nebenbei sind wir Teil der erblühenden Natur.

Und so langsam wächst die Freude über den nahenden Frühling. Die ersten Krokusse und Narzissen zeigen schon ihre Farbenpracht und -vielfalt.

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz 

 

Burg Are in Altenahr

Burg Are in Altenahr, Fotograf Dominik Ketz

 

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß, Fotograf Dominik Ketz

 

Frühlingserwachen in der Eifel

Frühlingserwachen in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz



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11.03.2015 von:
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Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Kinotipp: Stopping, wie man die Welt anhält

Heute folgt von mir ein ganz ungewohnter Beitrag – eine Kinoempfehlung :-)

Stopping – wie man die Welt anhält, Wege zur Meditation.

Die Kunst, zur Ruhe zu kommen, ist den meisten Menschen verloren gegangen. Viele von uns sind permanent gefordert und fühlen sich zu sehr in der Pflicht, um eine Auszeit zu nehmen. Die gute Nachricht ist: keiner von uns ist allein, wir alle suchen sie – eine Auszeit. Dabei erleben wir in dem Film vier unterschiedliche Menschen, lernen Sie kennen und auch ihren Einstieg und ihre Wahl der Meditation. Von Vipassana-Meditaion, anthroposophische Meditation, MBSR-Kurse wie z.B. Achtsamkeit oder die sportliche Variante Zazen zeigt der Film die Vielfalt der Möglichkeiten aber auch deren positive Auswirkungen. Ein Film, der sich wirklich an alle Interessierten richtet.

Der Kinotrailer verrät euch mehr:


Download | YouTube to MP3 | Replay Media Catcher

Ob der Film auch in deiner Nähe/Kino im Ort läuft, könnt ihr auf der Film-Webseite nachschauen. Ich wünsche euch viel Spaß!



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10.03.2015 von: Jana Kerkhoff
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Mrz
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Die Challenge – 40 Tage ohne den Zuckerteufel

Vorbei ist die närrische Zeit. Der Aschermittwoch leitete wieder einmal die jährliche Fastenzeit ein. 40 Tage wird freiwillig auf kulinarische Sünden verzichtet oder der Körper entgiftet.

Ich bin zum ersten Mal mit dabei!

Bisher habe ich noch nicht gefastet. Gerade nach Karneval war ich erst einmal damit beschäftigt alle vom Karnevalszug gesammelten Leckereien auf zu futtern bis ich dann Karfreitag meinem ersten Schoko-Osterhasen die Ohren abbiss.

Worauf verzichte ich also? Ganz klar: Auf Zucker. Fruchtzucker ist natürlich erlaubt, ich faste nur auf den industriell hergestellten. Dieser versteckt sich tückischerweise überall. Habt ihr mal darauf geachtet?

Schaut doch mal bei eurem nächsten Einkauf, wo sich der böse Zucker überall in der Zutatenliste versteckt. Manchmal war ich wirklich erstaunt.

Als große Naschkatze war ich sicher, dass mir dieser Verzicht am schwersten fallen wird. Aber was soll’s: Challenge accepted. Das mache ich doch mit links. Bis Ostern kein Zucker! Keine Süßigkeiten, kein Kuchen, keine süßen Getränke, kein versteckter Zucker.

Während der Entschluss zu fasten schnell gefasst ist, wird sich das Durchhaltevermögen etwas schwieriger gestalten. Das dachte ich zumindest.

Zwei Wochen sind aber schon fast überstanden. Nein, sagen wir besser: Zwei Wochen sind fast vorbei. Überstanden klingt viel zu gequält. Mir geht es nämlich wirklich super. Meine vorherige Angst, dem Zuckerteufel nicht widerstehen zu können, löste sich schon nach Tag Zwei in Luft auf.

Ich habe wirklich gar keine Lust auf Zucker! Natürlich schwärme ich ab und zu von einem warmen Stück Schokoladentarte mit Vanilleeis und Sahnehaube. Aber nur wenn ich es sehe. Um das zu vermeiden müsste ich wahrscheinlich noch Social Media-Fasten. Und Fernsehen auch. Gute Idee, vielleicht kommt dann nächstes Jahr noch die Digitaldiät.

Jedenfalls ist kein Verlangen oder Heißhunger da. Ich bin erstaunt wie schnell sich der Körper daran gewöhnt. Jetzt weiß ich: Es geht auch ohne!

Zu oft hatte ich diese unerträgliche Lust nach etwas Süßem. Und Obacht wenn dann nichts in der Nähe war, dann wurd’ ich ganz schön unruhig.

So ein Quatsch, mein Körper braucht das nicht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Seit zwei Wochen greife ich nun einfach in die Obst-Schale.

Der Verzicht auf Industriezucker soll nicht nur ein wenig auf der Waage verändern, sondern ich verspreche mir davon auch ein paar weitere positive Nebeneffekte. Bisher konnte ich mein Hautbild vermerken. Adieu fiese, kleine Unreinheiten. Es war nämlich üblich, dass ich nach einer Zuckerschlacht immer kleine bis unübersehbare Unebenheiten auf meiner Stirn fand. Seit einer Woche sind sie verschwunden. Das kann ja kein Zufall sein.

Dank dem Zuckerfasten habe ich mein Essverhalten automatisch umgestellt. Ich esse freiwillig viel gesünder. Wenn ich schon auf Zucker verzichte, dann kann ich meinem Körper auch mal eine volle Ladung Power-Food bieten.

Frisches Gemüse, viel Fisch, wenig Fleisch, viel Obst, Vollkornprodukte, viel Wasser und sogar grüne Smoothies. Vielleicht bleibe ich auch genau deshalb von der momentan kursierenden Grippewelle verschont. Mein Immunsystem bekommt gerade alles was es braucht um stark zu sein.

Bis Ostern bleibe ich definitiv am Ball. Danach möchte ich aber einem Osterhasen meiner Lieblings-Schokolaterie die Ohren abbeißen. Zur Belohnung. Und der leckere Osterschmaus bei Oma wird natürlich auch genossen. Dennoch bin ich schon jetzt fest davon überzeugt, dass ich nach meiner Fastenzeit viel bewusster essen werde. Nach den 40 Tagen überlege ich wohl zweimal, ob der Schokoriegel nun wirklich sein muss. Wie heißt es so schön: Alles in Maßen und nicht in Massen.



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2.03.2015 von:
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Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Gesundheit,

Spa ist das moderne Heilbad für die gesunde Erholung

Eigentlich ist Spa ein belgischer Badeort, der seit Jahrhunderten als Heilstätte bekannt ist. Spa ist aber heute auch ein gängiger Begriff für Heilanwendungen, die mit Wasser zu tun haben. Ist von Spa die Rede, geht es also um ein professionell geführtes Erholungsprogramm, bei dem Wasser eine wichtige Rolle spielt.

Wasser als Medium

Wasser ist aus modernen Wellnessbehandlungen kaum wegzudenken. Spa bedeutet Reinigung, Massage und Erholung. Die Kraft des Wassers wird in den Hotels nach modernen Vorstellungen umgesetzt, vergisst aber auch die bewährten Heilmethoden nicht. Die Urlaubsgäste sind daher eingeladen, sich mit Anwendungen verwöhnen zu lassen, von denen sie vielleicht vorher noch gar nicht wussten, dass es sie gibt. Natürlich ist das Wasser beim Spa warm. Mit Ausnahme der Anwendungen nach Pfarrer Kneipp dürfen sich die Gäste gern länger im Wasser aufhalten.

Spa in  Bad Sobernheim

Im Wasser schweben

Whirlpools mit heißem Wasser, vielleicht noch mit wenigen Tropfen eines ätherischen Öls, haben eine deutlich entspannende Wirkung und werden gerne gebucht. Das hat auch damit zu tun, dass die Luftblasen den Körper immer wieder etwas anheben und im Wasser in Bewegung halten. Floating ist eine Anwendung, die noch etwas weiter geht. Hier schwebt der Urlauber regelrecht im angenehm warmen Salzwasser. Floating vermittelt das Gefühl der Schwerelosigkeit. Auf Wunsch sorgen die Anbieter für eine entsprechende Atmosphäre. Der Raum kann leicht abgedunkelt werden, auch leise Meditationsmusik ist möglich. Floating wird nicht nur als Wellnessbehandlung angeboten, sondern gilt mittlerweile als Anti-Stress-Therapie.

Vielseitige Saunalandschaft

Der Saunabesuch ist eines der wichtigsten Angebote im Spabereich. Er eignet sich für fast alle Wellnessurlauber und besticht durch seine vielen Möglichkeiten. Neben der klassischen Sauna werden auch ungewöhnliche Angebote immer beliebter. Viele Wellnessurlauber nutzen die Gelegenheit und verbringen den ganzen Tag in der Saunalandschaft. In mehreren Gängen kommen sie in den Genuss der Anwendung, die den Stoffwechsel ankurbelt. In den Pausen folgt die Abkühlung.

Dampfbäder finden immer mehr Anhänger

Das Dampfbad, ganz besonders das orientalische Haman, findet zunehmend Einzug in die Spabereiche. Im Hamam reinigt man den Körper ausgiebig, was in mehreren Durchgängen Körper und Seele von der Last des Alltags befreit. Zuvor wärmt sich der Gast auf einem warmen Stein und mit warmem Wasser gründlich auf. So werden die Muskeln vorbereitet und auch die Hautporen öffnen sich. Dann wird die Haut gründlich eingeseift und dabei massiert. Die Wirkung ist auch deshalb so intensiv, weil ein Mitarbeiter die Reinigung durchführt und so dem Gast ein einzigartiges Wellnessvergnügen beschert. Der Besuch des Hamam hilft aber auch bei der körpereigenen Entgiftung und regt das Herz-Kreislaufsystem an.

Die wohltuende Behandlung der Haut

Moorbäder und Fangopackungen haben bis heute nichts an Bedeutung verloren. Sie zählen zu den bewährten Methoden, die natürlich immer weiter entwickelt wurden. Auch dabei sorgt kompetentes Personal dafür, dass die Gäste den puren Genuss erleben. Darüber hinaus gehören Schönheitsprogramme zu den viel gebuchten Angeboten. Eine gründliche Reinigung der Haut, die Möglichkeit, neue Schönheitsanwendungen zu erleben und natürlich auch die Haarentfernung sind fast überall Teil der Spa-Angebote und machen das Wochenende zu einem echten Gewinn.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.