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IchZeit Rheinland Pfalz
16.06.2014 von:
16
Jun
Aniko
von
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Heilwasser – der wahre Energydrink

Kürzlich gönnte ich mir eine IchZeit und ging tanzen. Ist ja auch eine Form von “Wellness”, bei der man entspannen und sich gleichzeitig bewegen kann. Die Party fand statt in der Neuenahrer Konzerthalle, also einem Ort, an dem eigentlich Kurkonzerte statt Partybeats den Ton angeben. In dieser Konzerthalle gibt es eine Trinkhalle mit einem Brunnen, aus dem bestes Heilwasser sprudelt. Dieses Mineralwasser begründete den weltweiten Ruf des Heilbades.  “Aus dieser Quelle trinkt die Welt” lautet der bekannte Werbeslogan von Apollinaris, das sein Wasser aus den gleichen Quellen bezieht.

In der Trinkhalle gaben die sogenannten Brunnenmädchen im Rahmen ärztlicher Therapien Heilwasser auf Rezept heraus. Die Brunnenmädchen gibt es nicht mehr, aber bis heute kann man in dem Brunnen aus dem Vollen schöpfen. Und es gibt gute Gründe dafür:

Das Heilwasser ist reich an natürlicher Kohlensäure, Mineralien und Spurenelementen. Trinkt man es, fördert sein Kohlendioxid-Gehalt den Stoffwechsel, das Hydrogencarbonat wirkt entzündungshemmend. Badet man darin wird die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt, die Gefäße werden erweitert, der Blutdruck gesenkt. Ja sogar das Gewebe soll durch die verstärkte Durchblutung gefestigt werden – also auch noch ein Anti-Cellulitemittel? Ich bin baff.

Während auf der Party also energiesteigernde Drinks in blau-silbernen Dosen verkauft werden, sprudelt im Nebenraum der natürlichste Energydrink einfach aus der Erde hinauf. Mit seinem hohen Gehalt an lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen ist es bewährter „Functional Drink” und wirksames Naturheilmittel in einem. Heilwasser kann Mangelzuständen vorbeugen oder ausgleichen. Also eigentlich das perfekte Partygetränk für eine lange Tanznacht. Darüber hinaus aktiviert es die körpereigenen Abwehrkräfte – Der nächtliche Heimweg im luftigen Sommerkleid muss also nicht mehr zwangsläufig einen Schnupfen verursachen.

Erstaunt tänzel ich nach der Party nach Hause, mit dem festen Vorsatz, das nächste Wellnesswochenende in einem Heilbad zu verbringen. Da schmiert man sich Cremes auf die Hüften, wirft Vitaminpräparate mit Mineralien und Spurenelementen ein, nimmt Stoffwechsel anregende Vollbäder oder lässt sich Flügel aus Dosen verleihen. Dabei gibt all das unsere Natur freiwillig heraus – gratis, unbehandelt, unverfälscht und dennoch rein und gesund. Nicht nur in Bad Neuenahr, sondern in ganz Rheinland-Pfalz sprudeln zahlreiche Quellen mit dem Wellnesswasser aus der Natur. Wir müssen es uns nur einfach wieder ins Bewußtsein rufen…

Pressefto Party Rot Weiss 2014

Für mich ist klar: Auf der nächsten Party bestell ich statt Energydrink ein Glas Heilwasser….

 



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10.06.2014 von:
10
Jun
Jeanette
von
Kategorie: Gesundheit,

Wasser – sich gesund trinken

Pfingsten, das heißeste Wochenende dieses Jahres gab uns schon jetzt einen Vorgeschmack auf den Sommer. Und am Badestrand ist es mir ins Auge gefallen – Eistee und Softgetränke schauten aus den Badetaschen heraus. Kinder, die mit Cola ihren Durst löschen wollten oder direkt zum Eis griffen. Ich selbst hatte zwar stilles Wasser dabei – aber von den 1,5 Litern nahm ich gut die Hälfte am Abend wieder mit nach Hause. Die warmen Temperaturen senkten meinen Appetit, meinen Durst und schnell verlor ich den Überblick, dass ich viel zu wenig am Tag getrunken hatte. Hauptsache der Körper wurde durch eine Schwimmrunde von außen gekühlt – aber von innen oh oh…und so folgten auch noch Kopfschmerzen am Abend :-(

Um sein Trinkverhalten zu verbessern, gibt es folgende Tipps:

  • die täglich empfohlene Trinkmenge liegt bei 1,5 Litern
  • die Getränkewahl ist entscheidend: vor allem gesunde, kalorienarme Durstlöscher verwenden
  • Genussmittel, vor allem Alkohol, nur in Maßen oder gelegentlich konsumieren
  • die Mineralwasserflasche stets in griffbereiter Nähe halten
  • vorher trinken, damit erst gar kein Durstgefühl aufkommt
  • kleine Rituale im Alltag helfen uns sich daran zu erinnern z. B.  morgens 1 Glas Wasser trinken
  • wichtig sind auch ausreichende Trinkpausen in den Arbeitsalltag zu integrieren
  • die Abwechslung macht’ s – eine leckere Fruchtsaftschorle zwischendurch versüßt auch die Pflicht des Wasser trinkens
  • gesunde, wasserhaltige Nahrungsmittel wie Tomaten, Gurken, Karotten, Äpfel oder Salate spenden ebenfalls viel Wasser

Also dann, meine 1,5 Liter Wasserflasche steht von nun an direkt neben Monitor und Tastatur. So bleibt mein Blick daran haften und erinnert mich allzu gerne daran, dass ich ja noch etwas Trinken muss :-)

Noch mehr Wissen rund um’ s Wasser und wie durch Mineralien und Spurenelemente der Wassergeschmack beeinflusst wird, findet ihr auch auf der IchZeit-Webseite.

Wasser trinken - Tipps für unser Trinkverhalten

Wasser trinken – Tipps für unser Trinkverhalten

 



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31.05.2014 von:
31
Mai
Ralph
von

Ein ganzes Eifel-Dorf voll Wellness

Diese IchZeit verbringen Helene und ich nicht wie sonst in einem Hotel. Auch nicht – wie beim letzten Mal – in einem Kloster. Diesmal haben wir gleich ein ganzes Haus für uns!

Und das herrlich eingebettet in der Natur der Vulkaneifel bei Daun.

Das Sporthotel & Resort Grafenwald bietet zum Wohnen Fachwerkhäuser im ländlichen Stil an, die sich großzügig über das Gelände am Waldrand verteilen und sich dabei wie gemalt in die grüne, hügelige Eifellandschaft einfügen. Ob man zu zweit kommt, oder mit einer Großfamilie oder Freunden: Die Häuser mit bis zu vier Zimmern, Küche, Bad und Terrasse bieten viel Platz und Gemütlichkeit. Locker formieren sie sich entlang einer fast 400 Meter langen Privatstraße fast zu einem eigenen Dorf. Die Küche in den Häusern ist gut ausgestattet, um sich selbst verpflegen zu können. Doch wir lassen uns lieber im Restaurant des Sporthotels verwöhnen.

Beim Frühstück gibt es ein großes Buffet, bei dem es für jeden Geschmack reichlich Auswahl gibt. Besonders originell finden wir “Waffel am Stil”. Abends steht das Buffet immer unter einem Motto. Sehr positiv finden wir, dass von den warmen Speisen keine zu großen Mengen bereit stehen. Sie werden laufend frisch nachgelegt. So sind die Gemüse knackig und das Fleisch zart. Nach dem Essen lädt die rustikale Dorfschänke zu einem Bier und einer Runde Pool-Billard ein.

Doch Pool-Billard allein reicht natürlich noch nicht, um der Bezeichnung Sporthotel gerecht zu werden. Hierfür sorgt vielmehr das Fitnessstudio. Zahlreiche Cardio- und Trainingsgeräte warten darauf, die Muskeln der Gäste für ein umfangreiches Sportprogramm aufzuwärmen oder aber Kalorien beim Ausdauertraining schmelzen zu lassen. Dirk Müller, Personal Trainer und Leiter der Spa- und Fitnessabteilung, empfängt mich zu einem Fitness-Check. Ich bin neugierig auf seine Analyse und seine Tipps, denn ich bin kein besonders sportlicher Typ, aber Gewichtsprobleme habe ich auch keine. Was wird er also mit mir anstellen? Er überrascht mich schon nach wenigen Minuten mit seinem klaren Blick für meinen Körper und zeigt mir, dass ich nicht “ganz gerade” bin. Die Ursache hierfür lässt sich natürlich nicht beim Training klären, aber das Kopfweh, das ich manchmal habe, kann hiermit zusammen hängen. Er zeigt mir Übungen, die meine Muskulatur insgesamt stärken, besonders für Bauch und Rücken, um “aufrechter” durchs Leben zu gehen. Die 90 Minuten mit ihm tun mir nicht nur sehr gut, weil mein Körper sich anschließend sehr angenehm anfühlt, sie sind zudem auch sehr lehrreich.

Für heute reicht es mit dem Sport, obwohl die anderen Angebote – verschiedene Workouts, Spinning, Tennis, Squash und auch Aquagymnastik – sich sehr interessant anhören. Ein Besuch in der Sauna ist jetzt genau das Richtige. Zur Auswahl stehen eine finnische Sauna, eine Bio-Sauna mit nur 60 Grad Celsius und ein Dampfbad. Neben der Sauna lassen sich im 90 qm großen Schwimmbad auch gut ein paar Bahnen schwimmen. Allerdings nur, bis ich den im Schwimmbad integrierten Whirlpool entdeckt habe, mit dem es sich blubbernd entspannen lässt. Ein Milchshake an der Bar zwischen Schwimmbad und Sauna krönt für mich diesen Wellnesstag.

Meine Frau Helene zieht es nicht so sehr ins Fitness-Studio. Dafür aber in den neu gebauten Beautybereich. Sie lässt sich von den freundlichen Kosmetikerinnen beraten und gibt sich dem Luxus hin, nur bei sich selbst zu sein und Körper, Geist und Seele etwas Gutes zu tun.

Bei der “Body & Soul” Behandlung sprüht die Kosmetikerin vier Düfte auf Tücher. Für einen muss Helene sich entscheiden. Ihr gefällt der energetisierende Duft von “Limette-Mandarine” am besten. Anhand dieser Entscheidung wird die Art der Massage festgelegt. Und die ist wohl genau richtig, denn anschließend fühlt sie sich wie neu geboren. Die Massagegriffe und das Klopfen haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

Am zweiten Tag lässt sie sich noch mit der Gesichtsbehandlung “Beautiful me” verwöhnen. Dabei wird zuerst die Haut gereinigt und anhand einer Hautanalyse die Pflegeprodukte gewählt, die zum Einsatz kommen. Nach der Brauenkorrektur werden das Gesicht und das Dekolleté sanft massiert, bevor eine Maske einwirken darf. Zum Abschluss geht es an den Schminkspiegel, wo Helene Tipps für die hauttypgerechte Tagespflege bekommt. Auch ein Tages-Make-up wird aufgetragen, dass ihre Schönheit wunderbar unterstützt. Da verliebe ich mich direkt nochmal und freue mich darauf, mit dieser schönen Frau an meiner Seite das Restaurant am Abend zu betreten.

Bei allen Annehmlichkeiten, die das 4-Sterne-Hotel mit seinem Service und seiner Architektur bietet, wäre es jedoch eine Schande, die Anlage nicht zu verlassen. Denn direkt vor der Haustür liegt das “Gesundland” Vulkaneifel. Gleich auf dem Nachbarberg, dem 561 Meter hohen Mäuseberg, steht der 10 Meter hohe Dronketurm. Von ihm aus bietet sich ein 360-Grad-Panoramablick über die Vulkanlandschaft rund um Daun. Um ihn zu erreichen wandern wir am Gemündener Maar entlang. Dann geht es weiter zum sagenumwobenen Weinfelder Maar, das auch Totenmaar genannt wird. Dass hier mal ein Schloss stand, ist wohl nur eine Legende, doch den von der Pest ausgerotteten Ort Weinfeld gab es wirklich. Von ihm ist nur noch die Kapelle geblieben.

Eine etwas ausgedehntere Wanderung bietet sich auf der 11. Etappe des Eifelsteiges an, der am Hotel vorbei führt. Nach den Maaren bietet die Route Einsamkeit und Stille, denn sie verläuft im Tal der Lieser durch grünen Wiesengrund und später durch lichte Eichenhaine, um schließlich mit einem Highlight abzuschließen: dem Felsenpfad oberhalb des Flusses und den Burgen bei Manderscheid. Die Ober- und die Niederburg im engen Liesertal schaffen ein einzigartiges Ensemble von Natur und Kultur. Hier wird das Mittelalter greifbar.

Leider endet unser Aufenthalt schon nach zwei Nächten. Wir wären gerne länger geblieben und können uns vorstellen, nicht nur ein verlängertes Wochenende zu bleiben. Sowohl die Ferienhausanlage und das Hotel, als auch die Umgebung haben soviel zu bieten, dass sich ein ganzer Urlaub lohnt. Auch für Familien mit Kindern wird viel geboten. Es gibt einen Spielbereich im Hotel und im “Club der Knirpse” gibt es in den Ferienzeiten eine Kinderanimation. Der Club ist in einem eigenständigen kleinen Gebäude oberhalb der Hotelrezeption untergebracht, genau dort, wo die schwarze historische Dampflokomotive „Herby“ darauf wartet, erkundet und erklettert zu werden. Zudem hat die Vulkaneifel eine Menge an Freizeitangeboten und Ausflugszielen gerade für Familien zu bieten. Wir hatten bei diesem Besuch nur unseren Hund dabei, der aber auch schon herzlich empfangen worden ist mit einer Tüte Leckerlis. Aber wir sind sicher, dass sich auch unsere Kinder wohl gefühlt hätten. Sicher werden wir eines Tages wieder kommen und sie mitbringen, was wir bisher in den IchZeiten vermieden haben. Doch das Konzept des Sporthotels und Resorts Grafenwald ist so überzeugend und durchdacht, dass Eltern sich entspannen können, während sich die Kinder gleichzeitig vergnügen. Grafenwald hat hier ein Angebot entwickelt, wie es nur selten zu finden ist. Es ist ein vorzüglich gelungener Spagat, verschiedenste Zielgruppen zu bedienen. Junge und Alte, Alleinreisende und Familien, sportlich Ambitionierte und Ruhe Suchende – sie alle finden im Sporthotel und Resort Grafenwald, wonach sie suchen.


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31.05.2014 von:
31
Mai
Jeanette
von

Auszeit plus Urlaub im Kloster – Ralph’s Podcast für die Ohren

Ralph, unser Botschafter für Wellness und Gesundheit, und seine Frau Helene  erlebten gemeinsam ihren ersten Kloster Urlaub in Rheinland-Pfalz.
Seinen Blogbeitrag ” Der Friede wohnt in diesen Mauern ” könnt ihr auch jederzeit nachlesen oder entspannt das Video anschauen.

 

Kloster-Laden im Kloster Arenberg in Rheinland-Pfalz

Und nun sind weitere Eindrücke und Erlebnisse von seinem entspannten Wohlfühlaufenthalt im Kloster Arenberg auch im Podcast zusammengetragen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und Inspirieren lassen und freuen uns über eure Kommentare, Fragen oder auch Anregungen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

 



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27.05.2014 von: Diandra Voigt
27
Mai
tdomf_64cc6 von
Diandra Voigt
Kategorie: Glücks-Momente,

Macht euch euer Leben schön

Ich dachte dein Lächeln reicht für zwei. Aber so läuft das nicht, dass habe ich schnell gemerkt. Ich bin für mein eigenes Glück verantwortlich. Ich habe immer gelacht oder die Augen verdreht, wenn andere mir gesagt haben, dass ich mein Leben sowohl negativ als auch positiv lenken kann. Ich fühlte mich vom Leben hin und her geschleudert wie beim Autoscooter.

Doch im nachhinein muss ich sagen, die Aussage hat immer gestimmt. Ich kann mich heute als positiven Menschen beschreiben, dass war vor knapp zwei Jahr noch anders.  (mehr…)



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.