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IchZeit Rheinland Pfalz
16.04.2015 von:
16
Apr
Jeanette
von
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Mit dem Frühling kommt auch der Spargel wieder auf den Tisch

Google sei Dank! Das gestrige Google-Bild war meine Inspiration für den nächsten Blogartikel…

Spargelsaison ist eröffnet, Google-Logo

 

Richtig, der heutige Blogbeitrag wird sich mit der Spargelwelt befassen :-)
Denn erst in der letzten Woche wurde groß in den Medien verkündet, dass bereits die ersten Spargelstangen geerntet werden. Allein in Deutschland werden Spargel auf rund 20.000 Hektar angebaut. Im letzten Jahr betrug die Spargelernte 114.000 Tonnen. Damit kann jeder Bundesbürger knapp 1,5 Kilogramm Spargel verzehren. Spargel ist in Deutschland eine herausgehobene Gemüsekultur, die auf leichten sandigen Böden gedeiht. Von den bundesweit 20.122 Hektar werden in Niedersachsen auf 4.465 Hektar Spargel geerntet, gefolgt von Nordrhein Westfalen mit 3.431 Hektar, vor Brandenburg mit 2.852 Hektar, Bayern mit 2.472 Hektar und Baden Württemberg mit 2.220 Hektar. Es folgen Hessen mit 1.831 Hektar, vor Rheinland Pfalz mit 1.067 Hektar. In Sachsen Anhalt gibt es derzeit 598 Hektar Spargel und 415 Hektar in Schleswig Holstein, 327 Hektar in Thüringen und 219 Hektar in Mecklenburg Vorpommern. Sachsen mit 194 Hektar und das Saarland mit 32 Hektar haben den kleinsten Spargelanbau. (Quelle: DBV)

Weißer, grüner oder violetter Spargel

Viele mögen den weißen oder grünen Spargel auf Grund seines leichten Geschmackes und der Vielfältigkeit seines Einsatzes. Egal ob gekocht, gebraten, überbacken, kalt oder warm als Salat, mit Beilagen Saucen und und und. Je nach gusto stehe viele Variationen zur Verfügung. Ein Blick auf Chefkoch hält dem Suchenden 3.500 Rezeptideen vor die Nase.

Kein Wunder also, dass viele ihn zum liebsten Frühlingsgemüse wählen. Und gleichzeitig tun wir damit unserem Körper auch noch etwas gutes. Denn Spargel hat auch positive Wirkungen auf unsere Gesundheit und Körper.

Spargel und seine Wirkung als Heilpflanze

In China wurden Spargelpflanzen (Verwandte des jetzigen Gemüsespargels) schon vor über 5000 Jahren gegen Husten, Blasenprobleme und Geschwüre verordnet. Aber auch die Ägypter, Griechen oder Römer vertrauten auf die Kräfte dieser Heilpflanze. Hierbei bevorzugten sie gerne den wildwachsenden Spargel, der harntreibend und abführend wirken sowie gegen Gelbsucht helfen sollte (Blutreinigung). Mit diesen Indikationen wurde er bis ins 19. Jahrhundert verwendet: Für die Rezepte wurden die Wurzeln, die Samen und die Sprossen in verschiedenen Mixturen entweder gekocht, gedörrt oder pulverisiert.

Heute weis man, dass der Spargel reich an wertvollen Vitaminen wie A, C, B1, B2 und E ist. Der Vitamin B-Gruppe werden positive Eigenschaften für die Nerven und einem gesunden Zellwachstum (Haut, Haare) zugeschrieben. Die Vitamine C und E können ebenfalls die Zellen schützen und helfen, Gefäßerkrankungen vorzubeugen. Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch ausgeschwemmt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen des Menschen festigen. Eisen und Magnesium kann unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfen vorbeugen.



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25.03.2015 von: Claudia
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Mrz
tdomf_64cc6 von
Claudia
Kategorie: Gesundheit,

Auf Yoga-Reisen ganz leicht entspannen

Die philosophische Lehre des Yoga ist in Indien schon lange bekannt. Mittlerweile haben die traditionellen geistigen und körperlichen Übungen auch den westlichen Teil der Welt erobert. Wer auch im Urlaub Yoga praktizieren oder neu Kennenlernen will, für den sind Yoga-Reisen genau das Richtige.

Was ist so speziell an Yoga-Reisen?

Entspannung ist für viele Menschen das A und O auf einer Reise. Yoga-Reisen verbinden diesen Anspruch mit einem besonders intensiven Yoga-Programm oder speziellen Yoga-Kursen an ausgewählten Orten. Eine entspannende Umgebung ist bei einer solchen Reise Grundvoraussetzung. Nur wer sich entspannt fühlt, der kann die speziellen Übungen und Meditationstechniken auch entspannt ausführen.

Wohin führen Yoga-Reisen?

Yoga-Reisen werden rund um die Welt angeboten. Wer ein authentisches Yoga-Gefühl erleben will, der bucht seine Reise ins Mutterland Indien oder ein anderes asiatisches Land. Wer für seine Yoga-Reisen nicht ganz so weit in die Ferne schweifen möchte, der findet auch in Europa viele Gelegenheiten, Urlaub und Yoga miteinander zu verbinden. Hotels, in denen Übungen und Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten werden, gibt es unter anderem in Bad Bertrich in Rheinland-Pfalz.

Was muss ich bei Yoga-Reisen beachten?

Um Yoga-Reisen voll und ganz genießen zu können, sollten Sie wissen, welche Art von Yoga Sie bevorzugen. Ist Yoga für Sie eher eine sportliche Herausforderung, sollte Ihre Reise körperbetonte Yoga-Arten wie das Bikram-Yoga beinhalten. Ist Ihnen auch die spirituelle Seite wichtig, kommt eine Reise infrage, bei der beispielsweise das Kundalina-Yoga oder das Jivamutki-Yoga angeboten werden. Überlegen Sie vor einer Reiseentscheidung auch, ob Sie lieber in der Gruppe oder alleine trainieren. Viele Yoga-Hotels bieten beide Alternativen an.

Übrigens: Der Altersschnitt bei Yoga-Reisen liegt bei rund 45 Jahren, der Männeranteil beträgt etwa 25 Prozent. :-)



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18.03.2015 von:
18
Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Frühling, wenn die Lebensgeister wieder erwachen

Seit ein paar Tagen ist sie wieder da – die Sonne mit ihrer Wärme, dem warmen Licht und länger werdenden Tagen. Nicht , dass dieser Winter wirklich lang oder zu kalt war, ganz im Gegenteil. Aber irgendwann ist der Mensch dann doch schnell am Ende seiner Geduld und lechzt nach warmen Tagen. Und kaum erhascht man einen Sonnenstreifen steigt die Laune, die Produktion von Vitamin D oder die Frühjahrsmüdigkeit packt uns. Dagegen hilft nur eins, raus in die Natur. Spaziergänge, Wanderungen auf Kurztouren, Beschäftigung im Garten  oder das Mountainbike für die Saison startklar machen. All das hilft uns im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Und ganz nebenbei sind wir Teil der erblühenden Natur.

Und so langsam wächst die Freude über den nahenden Frühling. Die ersten Krokusse und Narzissen zeigen schon ihre Farbenpracht und -vielfalt.

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz 

 

Burg Are in Altenahr

Burg Are in Altenahr, Fotograf Dominik Ketz

 

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß, Fotograf Dominik Ketz

 

Frühlingserwachen in der Eifel

Frühlingserwachen in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz



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11.03.2015 von:
11
Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Kinotipp: Stopping, wie man die Welt anhält

Heute folgt von mir ein ganz ungewohnter Beitrag – eine Kinoempfehlung :-)

Stopping – wie man die Welt anhält, Wege zur Meditation.

Die Kunst, zur Ruhe zu kommen, ist den meisten Menschen verloren gegangen. Viele von uns sind permanent gefordert und fühlen sich zu sehr in der Pflicht, um eine Auszeit zu nehmen. Die gute Nachricht ist: keiner von uns ist allein, wir alle suchen sie – eine Auszeit. Dabei erleben wir in dem Film vier unterschiedliche Menschen, lernen Sie kennen und auch ihren Einstieg und ihre Wahl der Meditation. Von Vipassana-Meditaion, anthroposophische Meditation, MBSR-Kurse wie z.B. Achtsamkeit oder die sportliche Variante Zazen zeigt der Film die Vielfalt der Möglichkeiten aber auch deren positive Auswirkungen. Ein Film, der sich wirklich an alle Interessierten richtet.

Der Kinotrailer verrät euch mehr:

Ob der Film auch in deiner Nähe/Kino im Ort läuft, könnt ihr auf der Film-Webseite nachschauen. Ich wünsche euch viel Spaß!



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10.03.2015 von: Jana Kerkhoff
10
Mrz
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Die Challenge – 40 Tage ohne den Zuckerteufel

Vorbei ist die närrische Zeit. Der Aschermittwoch leitete wieder einmal die jährliche Fastenzeit ein. 40 Tage wird freiwillig auf kulinarische Sünden verzichtet oder der Körper entgiftet.

Ich bin zum ersten Mal mit dabei!

Bisher habe ich noch nicht gefastet. Gerade nach Karneval war ich erst einmal damit beschäftigt alle vom Karnevalszug gesammelten Leckereien auf zu futtern bis ich dann Karfreitag meinem ersten Schoko-Osterhasen die Ohren abbiss.

Worauf verzichte ich also? Ganz klar: Auf Zucker. Fruchtzucker ist natürlich erlaubt, ich faste nur auf den industriell hergestellten. Dieser versteckt sich tückischerweise überall. Habt ihr mal darauf geachtet?

Schaut doch mal bei eurem nächsten Einkauf, wo sich der böse Zucker überall in der Zutatenliste versteckt. Manchmal war ich wirklich erstaunt.

Als große Naschkatze war ich sicher, dass mir dieser Verzicht am schwersten fallen wird. Aber was soll’s: Challenge accepted. Das mache ich doch mit links. Bis Ostern kein Zucker! Keine Süßigkeiten, kein Kuchen, keine süßen Getränke, kein versteckter Zucker.

Während der Entschluss zu fasten schnell gefasst ist, wird sich das Durchhaltevermögen etwas schwieriger gestalten. Das dachte ich zumindest.

Zwei Wochen sind aber schon fast überstanden. Nein, sagen wir besser: Zwei Wochen sind fast vorbei. Überstanden klingt viel zu gequält. Mir geht es nämlich wirklich super. Meine vorherige Angst, dem Zuckerteufel nicht widerstehen zu können, löste sich schon nach Tag Zwei in Luft auf.

Ich habe wirklich gar keine Lust auf Zucker! Natürlich schwärme ich ab und zu von einem warmen Stück Schokoladentarte mit Vanilleeis und Sahnehaube. Aber nur wenn ich es sehe. Um das zu vermeiden müsste ich wahrscheinlich noch Social Media-Fasten. Und Fernsehen auch. Gute Idee, vielleicht kommt dann nächstes Jahr noch die Digitaldiät.

Jedenfalls ist kein Verlangen oder Heißhunger da. Ich bin erstaunt wie schnell sich der Körper daran gewöhnt. Jetzt weiß ich: Es geht auch ohne!

Zu oft hatte ich diese unerträgliche Lust nach etwas Süßem. Und Obacht wenn dann nichts in der Nähe war, dann wurd’ ich ganz schön unruhig.

So ein Quatsch, mein Körper braucht das nicht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Seit zwei Wochen greife ich nun einfach in die Obst-Schale.

Der Verzicht auf Industriezucker soll nicht nur ein wenig auf der Waage verändern, sondern ich verspreche mir davon auch ein paar weitere positive Nebeneffekte. Bisher konnte ich mein Hautbild vermerken. Adieu fiese, kleine Unreinheiten. Es war nämlich üblich, dass ich nach einer Zuckerschlacht immer kleine bis unübersehbare Unebenheiten auf meiner Stirn fand. Seit einer Woche sind sie verschwunden. Das kann ja kein Zufall sein.

Dank dem Zuckerfasten habe ich mein Essverhalten automatisch umgestellt. Ich esse freiwillig viel gesünder. Wenn ich schon auf Zucker verzichte, dann kann ich meinem Körper auch mal eine volle Ladung Power-Food bieten.

Frisches Gemüse, viel Fisch, wenig Fleisch, viel Obst, Vollkornprodukte, viel Wasser und sogar grüne Smoothies. Vielleicht bleibe ich auch genau deshalb von der momentan kursierenden Grippewelle verschont. Mein Immunsystem bekommt gerade alles was es braucht um stark zu sein.

Bis Ostern bleibe ich definitiv am Ball. Danach möchte ich aber einem Osterhasen meiner Lieblings-Schokolaterie die Ohren abbeißen. Zur Belohnung. Und der leckere Osterschmaus bei Oma wird natürlich auch genossen. Dennoch bin ich schon jetzt fest davon überzeugt, dass ich nach meiner Fastenzeit viel bewusster essen werde. Nach den 40 Tagen überlege ich wohl zweimal, ob der Schokoriegel nun wirklich sein muss. Wie heißt es so schön: Alles in Maßen und nicht in Massen.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.