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IchZeit Rheinland Pfalz
25.01.2015 von:
25
Jan
Ralph
von

Kloster auf Zeit – Auf der anderen Seite der Klostermauer

Klöster verbergen sich hinter hohen Klostermauern. Eine eigene Welt, sichtbar abgegrenzt von “dieser” Welt. So ist es auch in Esthal. Esthal ist ein kleiner Ort auf einem Hochplateau tief im Pfälzer Wald. Am Ortsrand leben die Schwestern des göttlichen Erlösers im Kloster St. Maria. Weiß getünchte Mauern und ein schwarzes schmiedeeisernes Tor umgeben das Klostergelände. Eine kleine Jakobsmuschel am verschlossenen Eingang weist darauf hin, dass sich das Kloster als Refugium anbietet für Wanderer auf dem Jakobsweg. “Besucher bitte schellen” erklärt ein Schild. Wir klingeln und summend öffnet sich das Schloss des Tores.
Helene und ich gehen auf das Hauptgebäude zu. Durch eine schwere Eichentür mit vergittertem Glaseinsatz geht es zur Rezeption. Eine Nonne begrüßt uns freundlich. Wir haben für zwei Nächte ein Zimmer reserviert. Nicht weil wir Wanderer auf dem Weg nach Santiago de Compostella wären und unsere Füße Erholung bräuchten, sondern weil wir das Kloster über die IchZeit entdeckt haben.
Schon mal haben wir Tage im Kloster verbracht. In Arenberg bei Koblenz fühlten wir uns sehr wohl und hierdurch wurden wir neugierig auf ein weiteres Klostererlebnis.
Doch wir spüren gleich, dass das Kloster St. Maria etwas anderes ist.

Schwester Barbara kommt hinzu. Mit einem fröhlichem Strahlen heißt sie uns willkommen und mit einem Blick auf meinen Meldeschein hat sie gleich unsere erste Gemeinsamkeit entdeckt. Nächstes Jahr feiern sie und ich einen runden Geburstag. 20 Lebensjahre liegen zwischen uns. Schwester Barbara führt uns durch die Klostergänge zu unserem Zimmer und erzählt dabei, dass sie bis vor vier Jahren die Leitung eines Kindergartens inne hatte und hier nun ihren Ruhestand verbringt.
Nach einigen Treppen, Gängen und Erzählungen von Schwester Barbara sind wir an unserem Zimmer angekommen. Insgesamt gibt es 43 Gästezimmer mit Etagendusche und 5 Komfortzimmer mit eigenem Bad. Diese sind nicht in einem eigenen Gästehaus, sondern genauso im Kloster, wie die Zimmer der Schwestern.
Unser Zimmer ist einfach eingerichet. Aus dem Fenster blicken wir hinunter in den Klostergarten und hinter der Klostermauer erstreckt sich der Pfälzer Wald. Sonst nichts. Nun sind wir also auf der anderen Seite der Mauern in dieser anderen Welt. Mein Smartphone hat miserablen Empfang. Eine Statusmeldung auf facebook ist somit genauso unmöglich wie ein Blick darauf, was meine Freunde da draußen gerade so treiben. Also den Aufenthalt mit ein paar “offline-days” verbinden? Allerdings bietet das Kloster an, WLAN zu nutzen. Es bleibt also jedem selbst überlassen.

Yoga und Achtsamkeit

Yoga und Achtsamkeit

Nach dem Abendessen treffen wir uns mit Steffen. Für die Gäste im Kloster bietet er Yoga Kurse und Massagen an. Man kann auch ein ganzes Yoga Wochenende bei ihm buchen. Dabei möchte er aus den Gästen keine Yogis machen, sondern ihnen helfen, den eigenen Körper zu spüren und tiefe Entspannung zu erleben.
Gemeinsam gehen wir in den Kapitelsaal. Einen eigenen Gymnastikraum gibt es nicht. Vor den Augen der Mutter Gottes und zu Füßen des Gekreuzigten legt er für uns Matten aus und entzündet in der Mitte des Raumes eine Kerze. Unsere Yogastunde im außergewöhnlichen Ambiente in einer fast schon mystischen Atmosphäre beginnt. Allein schon Steffens warme und tiefe Stimme, mit der uns anleitet, würde für eine Tiefenentspannung reichen. Er gehört zu den Menschen, denen man ewig zuhören könnte.
Mit seinen Anweisungen führt er uns bewußt in unsere einzelnen Körperregionen und läßt sie uns spüren. “Du entspannst deine Arme. – Deine Arme entspannen sich. – Deine Arme sind ganz entspannt”, vibriert es durch den Raum. Und tatsächlich verfehlt diese sprachliche Steigerung ihre Wirkung nicht. Es folgen einige Dehnungs- und Streckungsübungen. “Wenn du magst, kannst du die Dehnung noch etwas verstärken, so lange es für dich angenehm ist”, motiviert Steffen dabei. Er empfiehlt auch, bei welcher Bewegung wir ein- und bei welcher Bewegung wir ausatmen sollen. Mit den Worten “Spüre die Qualität des Yoga”, geht es in eine abschließende Phase und die Grenze zwischen Yoga und Meditation verschwimmt. Mein Körper fühlt sich warm und leicht an, mein Kopf ist frei von irgendwelchen Ablenkungen. Ich bin ganz hier.

Diese Stimmung ist eine wunderbare Voraussetzung, um mich nun auf eine Wellnessmassage mit warmen Öl einzulassen. Hierfür gibt es aber doch einen eigenen Raum mit Massageliege. Die Wände sind mit warmen Erdtönen gestrichen, leise läuft klassische Musik. Auch mein Lieblingsstück: Der Kanon von Pachelbel. Er ist besonders schön, während Steffens Hände und Arme sanft massieren und das warme und duftende Öl die Haut benetzt.

Massage mit warmen Öl

Massage mit warmen Öl

Mit Yoga und der Massage ist das Wellnessangebot des Klosters vollständig genutzt. Mehr braucht es hier aber auch nicht, denn der Schwerpunkt des Aufenthalts liegt im Erleben der Stille des Klosters. Hier gibt es Zeit für Besinnung und Achtsamkeit und Meditation. Wer möchte, kann auch die geistlichen Angebote nutzen und gemeinsam mit den Schwestern Gottesdienst feiern und beten. Es ist auch ein gut geeigneter Ort für die modern gewordenen “Dreamdays”. Ganz ohne Ablenkung kann man hier seine strategischen Ausrichtungen überlegen oder seine Lebensziele überdenken. Wer das nicht im eigenen Zimmer machen möchte, kann einen der Räume nutzen, die frei zugänglich sind. Ausgestattet sind diese je mit einigen Stühlen und einem Tisch, an dem man seinen Masterplan des Lebens ausbreiten kann.

Die Verpflegung ist einfach. Das Frühstücksbuffet bietet neben Brot, Käse, Wurst und Aufstrichen auch Müsli und frisches Obst. Auch mittags und abends gibt es keine Speisekarte. Gegessen wird, was auf den Tisch kommt, oder besser gesagt, auf das Buffet. Und so gesehen gibt es doch immer auch Auswahl, so dass jeder etwas Schmackhaftes für sich finden kann.

Das Kloster ist prädestiniert als Startpunkt für Wanderungen durch den Naturpark Pfälzerwald. Der Pfälzer Wald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands sowie eines der größten zusammenhängenden Waldflächen Europas. Wie wäre es mit etwas “Ich-bin-dann-mal-weg-feeling”? Entlang des Pfälzer Jakobs-Weges, der am Kloster vorbeiführt, informieren Tafeln über den Pilgerweg und verweisen auf interessante Abstecher zu Sehenswertem in den angrenzenden Gemeinden. Helene und ich gehen auf Geocaching Tour. Dabei entdecken wir nicht nur die versteckten Caches, sondern auch die vielen Brunnen rund um Esthal entlang des Brunnenwanderweges. Dieser ist insgesamt 15 km lang, aufgeteilt in zwei etwa gleich große Teilstücke.

Das Kloster Esthal nimmt im Verbund der IchZeit-Hotels eine Sonderstellung ein. Es möchte nicht auf den Wellness-Zug aufspringen mit Beautytipps, mannigfaltigen Wohlfühlanwendungen, großem Spabereich oder kulinarischen Erlebnissen. Ganz bewusst bleibt es bei seinen klösterlichen Wurzeln, um sein ganz besonderes Angebot zu offerieren: die klassischen Formen und Rituale der Exerzitien Menschen als Erfahrungs- und Übungsweg anzubieten, ohne einen christlichen Glauben vorauszusetzen. Das Massage- und Yogaangebot von Steffen ist dabei eine gelungene Brücke, auf der man gehen kann, um über den IchZeit-Gedanken in einer guttuenden Einfachheit anzukommen.



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22.01.2015 von:
22
Jan
Jeanette
von

Bad Sobernheim – Felke-Kur, Lehmpackungen und der Englische Hof

Moment mal!

Felke, Emanuel Felke? Der Lehmpastor? Vielleicht habt ihr von ihm gehört? Vielleicht von Bad Sobernheim und seinen dortigen Wellness-Hotels, die die Tradition mit Moderne verknüpfen und die ursprüngliche Felketherapie leben. Entschleunigung der besonderen Form, mit Hilfe aus der Natur. Und wer sich inspirieren lassen möchte oder doch noch mal nachlesen mag, dann haben wir folgende Blogartikel als Empfehlung:

 

Oder ihr hört euch hier den neuesten Podcast von Ralph an und seinen Erfahrungen mit Felke, Schlamm und purer Entspannung an der Nahe. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und und freuen uns über eure Kommentare, Fragen oder auch Anregungen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.



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20.01.2015 von: Linda
20
Jan
Linda von
Linda
Kategorie: Gesundheit,

Lieblingsplätze in der Eifel erleben

Eifler-Lieblingsplätze unserer Gastgeber

Im Herbst haben wir in der Vulkaneifel einige Videopodcasts gedreht, um Euch zu zeigen wie wunderschön es hier ist und was ihr alles erleben könnt.

Unsere Darsteller sind natürlich alle Menschen aus der Region, z.B. Inge Thommes-Burbach vom Vulkanhof in Gillenfeld oder Hubert Drayer vom Michels Wohlfühlhotel. Jeder von Ihnen erzählt uns von seinem Lieblingsplatz im GesundLand Vulkaneifel.

Mein Lieblingsplatz: Das Pulvermaar

Mein persönlicher Lieblingsplatz in der Vulkaneifel ist das Pulvermaar bei Gillenfeld. Es liegt direkt an der deutschen Vulkanstraße und ist das tiefste Maar der Eifel. Jeder Besuch lohnt sich. Im Sommer kann man hier besonders gut schwimmen oder mit einem Tretboot das Pulvermaar erkunden. Im Winter bietet sich ein Spaziergang ums Pulvermaar an, hier kann ich die Ruhe und den Blick aufs Wasser genießen.

 

Das Pulvermaar bei Gillenfeld

  Spaziergang am Pulvermaar

Und hier das passende Video dazu:


Download | YouTube to MP3 | Replay Media Catcher

Da wir so viele einzigartige, natürliche und wunderschöne Orte haben, findet hier jeder seinen Lieblingsplatz. Komm doch einfach vorbei und mach dir selbst ein Bild davon und vielleicht findest du auch deinen persönlichen Lieblingsplatz in der Vulkaneifel.



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8.01.2015 von: lavabx
8
Jan
lavabx von
lavabx
Kategorie: Gesundheit,

Warum ist Entgiften wichtig?

Die Entgiftung des Organismus basiert auf zwei wichtigen Prinzipien: einerseits die Reinigung und anderseits bzw. gleichzeitig den Abtransport der abgelagerten Giftstoffe mit dem Ziel den Körper in die Lage zu versetzen optimal zu funktionieren.

Durch die negativen Umwelteinflüsse sieht sich der Körper gezwungen, immer größere Mengen an Schadstoffen, Chemikalien, Lebensmittelzusätzen und Medikamentenrückständen zu bewältigen. All diese für den Organismus schädlichen Substanzen werden zunächst im Fettgewebe, dann im Bindegewebe und schließlich in der Muskulatur abgelagert.

(mehr…)



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5.01.2015 von: Jana Kerkhoff
5
Jan
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff

Bewegung im Winter

Wer kennt die Ausreden nicht? ‘Zu kalt, zu nass, zu dunkel, zu unsicher draußen!’

Ich selbst ertappe mich gerade wieder dabei meinen inneren Schweinehund siegen zu lassen und dem Winter die Schuld an meiner Bequemlichkeit zu geben.

Es steht außer Frage, dass es viel schöner ist warm eingekuschelt auf dem Sofa zu liegen, anstatt sich draußen in der ungemütlichen Kälte zu bewegen.

Um aber mich selbst – und vielleicht auch euch – zu motivieren, habe ich mal recherchiert ob Bewegung bei Kälte oder gar bei Minusgraden überhaupt gesund ist? Und wie! Wenn man nur ein paar kleine Regeln beachtet ist es sogar sehr gesund! Viel Aktivität an der frischen Luft ist tatsächlich eine wirksame Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten, denn unser Immunsystem wird dabei bestens gestärkt. Und auch das Herz – Kreislauf-System ist bei kalten Temperaturen viel weniger belastet als bei Hitze.

Die Laufschuhe kriegen ab sofort also keinen Winterschlaf mehr.

Nach einem ausführlichen Warm-Up, für welches man sich auf jeden Fall 10 Minuten Zeit nehmen sollte, kann man mit einem langsamen Lauftraining beginnen. Ein Schal vor dem Mund kann anfangs die Atemwege schützen. So wird die eisige Kälte besser vorgewärmt und das tiefe Einatmen führt nicht zu Halsreizungen oder Heiserkeit.

Und auch die Atmung ist wichtig. Es wird empfohlen durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. Durch regelmäßiges Training kann unsere Atemmuskulatur bei kalter Luft gestärkt werden und unsere Lunge wird sich schnell an die Temperaturen gewöhnen.

Am Ende des Trainings sollte zudem eine Cool-down-Phase eingelegt werden, um den Körper von der Anstrengung langsam in eine Erholungsphase übergehen zu lassen.

Danach sollten wir die feuchten Sachen schnell ausziehen und nicht länger in der Kälte bleiben. Belohnen können wir uns dann mit einer heißen Dusche oder einem entspannten Bad. Eine IchZeit für Körper und Geist! 

Um das noch einmal zu betonen: Jede Bewegung ist gut! Wer also nicht gerne joggt, tut seinem Körper mit einem ausgiebigen Spaziergang oder Walken genauso etwas Gutes. Schon eine halbe Stunde täglich an der frischen Luft reicht aus.

Die richtige Kleidung ist dabei vorausgesetzt! Man sollte sich auf keinen Fall zu dick anziehen, denn so kommt man schnell ins Schwitzen. Die falsche Kleidung wird durch Schweiß nass, klebt am Körper und trocknet schwer. Dadurch kann der Körper leicht auskühlen. Eine gute, atmungsaktive Funktionskleidung hält warm und ist dafür ideal. Am Besten kleidet man sich im bekannten ‘Zwiebellook’. Zur Orientierung: Wer in den ersten Minuten des Trainings noch etwas friert, ist richtig angezogen. Keine Sorge, nach ein paar Minuten Bewegung wird es uns ganz schön warm werden.

Ein guter Laufschuh mit einem rutschfesten Profil gibt einen stabilen Halt. Außerdem ist es wichtig, dass wir in der Dunkelheit gesehen werden, ohne Reflektoren oder Leuchtsignale an der Kleidung sollte man nicht aus dem Haus gehen.

Das Trinken nicht vergessen! Kälte reduziert das Durstgefühl und die trockene Winterluft sorgt für eine zusätzliche Austrocknung. Da unser Körper aber beim Sport im Winter genauso viel Flüssigkeit verliert wie im Sommer, sollte man ausreichend trinken. 2 Liter Wasser oder Tee sind auch im Winter Pflicht.

Die gesunde Ernährung darf neben all den Leckereien in der Winterzeit auch nicht zu kurz kommen. Wintergemüse, Obst und Salate liefern uns die nötigen Vitamine um unsere Abwehrkräfte noch besser auf Trab zu halten.

Aber ohne Naschen geht es natürlich nicht – und wenn wir die Bewegung im Winter nicht vernachlässigen, geht das sogar ganz ohne schlechtes Gewissen!

Ich wünsche euch eine fitte Winterzeit.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.