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IchZeit Rheinland Pfalz
29.06.2011 von:
29
Jun
Margot
von

Bewegung bewegt!

Vor ein paar Tagen war ich wieder mal unterwegs. Diesmal in der Südpfalz, am Rande der Haardt, d. h. immer im Wechsel zwischen Weinbergen und Wald. Irgendwie erinnerte es mich an das Auf und Ab des Lebens, Licht und Schatten, Sonne und Wolken, auch ein paar Regentropfen waren dabei.

Blick über die Hügel der Pfalz

Pfalzblick

Und dann merkte ich, dass ich anfing, mich selbst zu coachen – statt wie sonst meine Kunden. Ganz spannend! Ich spürte dem nach, was mir in meinem Leben bisher am Wegesrand begegnet ist. Ich schaute nach rechts und links in den Wald, blickte über die pfälzischen Hügel und dachte an meine vielen Begegnungen, die mich bereichert haben. Auch fielen mir Situationen ein, die mich bedrückt hatten und schließlich sann ich darüber nach, wie zufrieden ich heute bin. Bei jedem Schritt wurde für mich spürbar, wie schön es ist voran zu kommen und wie wichtig jede einzelne Erfahrung, die ich unterwegs im Leben gemacht habe, für mich war. Am Ende der Wanderung saß ich bei einem typisch pfälzischen Flammkuchen und war mit meinem Coaching sehr zufrieden 🙂 .

 

 

 

 



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19.06.2011 von:
19
Jun
Heike
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Unterwegs mit (m)einem Thema

Wer kennt das nicht? Schon seit Tagen sitzt man am Schreibtisch und denkt über ein Thema nach, und was passiert? Nichts! So ging es mir in den letzten Tagen, bei dem Versuch, eine Agenda für einen Workshop zu entwickeln. Nachdem sich nun der Zeitpunkt so allmählich nähert, an dem ich den Workshop durchführen soll und ich immer noch keinen Meter weitergekommen bin (wie auch im sitzen?) besann ich mich an Pfingstmontag auf mein Motto: “Wer sich auf den Weg macht, bringt sich und seine Themen in Bewegung”.

Ich verordnete mir also eine “Ich-Zeit” und begann meine Wanderung durchs Nettetal mit der Fragestellung, wie mein Workshop inhaltlich und zeitlich ablaufen soll. Und siehe da, mit der äußerlichen Bewegung war es plötzlich mal wieder ganz einfach, auch Bewegung in mein Thema zu bringen. Die Ideen kamen ganz von selbst und ich kam nach einigen Stunden völlig entspannt wieder zuhause an, setzte mich an meinen Schreibtisch und visualisierte das Ergebnis in einem Mind-Map.
Für mich war dieses Erlebnis mal wieder ganz klar ein Beweis dafür, dass es oftmals viel einfacher und leichter ist, seine Themen voran zu bringen, wenn man geht. Die Natur mit den wunderschönen Wanderwegen und Traumpfaden hier in der Eifel und an der Mosel tun ihr übriges dazu.

Also: Mit welchem Thema seid Ihr unterwegs?



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15.06.2011 von:
15
Jun
Katja
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Mut zur IchZeit

“Ich muss meine Zeit effizient nutzen.”, “Ich muss stark und belastbar sein.”, “Nur wenn ich einen vollen Terminkalender habe, bin ich wichtig.”, “Ich muss Überstunden machen, wenn ich meinen Job behalten will.”, “Entspannen mitten am Tag – das darf ich nicht.”, “Einfach so an einem plätschernden Bach sitzen – ich bin doch kein Kind mehr…”

Kennen Sie solche inneren Stimmen? Diese Antreiber – so genannte “Glaubenssätze” – haben große Macht über uns. Ohne dass wir es merken, prägen sie unsere Gedanken, Gefühle, Entscheidungen und Beziehungen, ja, unser gesamtes Leben. So kommt es, dass wir uns innerlich getrieben fühlen, uns keine Ruhe gönnen und das Gefühl haben, es sei nie (gut) genug.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie hätten stattdessen folgende Stimmen in sich: “Ich genieße das Leben in vollen Zügen.”, “Ich darf mir jederzeit Zeit für mich nehmen.”, “Ich bin wichtig, so wie ich bin.”, “Die E-Mail kann noch warten.”, “Es darf leicht gehen.”, “Alles zu seiner Zeit.”…

Eine schöne Vorstellung, nicht wahr? “Aber wie soll ich dahin kommen?”, fragen Sie sich jetzt vielleicht.

Mein Tipp: Gehen Sie raus in die Natur.

Meine eigenen Erfahrungen und die Tätigkeit als Coach mit Klienten in der Natur bestätigen immer wieder, dass die Natur eine einzigartige und kraftvolle Quelle für Anregungen zu persönlichen und beruflichen Themen darstellt. Immerhin haben wir es hier ja mit einem seit Jahrmillionen gut funktionierenden Zusammenspiel verschiedenster Lebewesen und Ökosysteme zu tun, die insgesamt wunderbar in Balance sind und wo alles zur rechten Zeit geschieht. Daraus können wir viel für unser eigenes  Leben lernen.

Möchten Sie sich von Ihren hinderlichen inneren Überzeugungen verabschieden und sich in Zukunft guten Gewissens Zeit für sich nehmen? Dann lade ich Sie zu folgendem Experiment ein: Suchen Sie  einen inspirierenden Ort im Grünen auf, und machen Sie es sich dort gemütlich.

Gehen Sie mit der Frage “Was wünsche ich mir in Sachen Zeit für mich‘?” in sich, und lauschen Sie den Antworten, die in Ihnen auftauchen. Schauen Sie sich dann bewusst um. Fokussieren Sie Ihre Wahrnehmung  auf die Frage:  “Wo zeigt mir die Natur, wie ich meinen Wunsch verwirklichen kann?” Seien Sie offen und lassen Sie sich überraschen. Das, was Sie jetzt sehen, hören, riechen oder empfinden, ist Ihre ganz persönliche Antwort.

Schreiben Sie Ihre Erkenntnisse gerne auf oder malen Sie ein Bild dazu, um sie in sich “ankern”. Diese Übung können Sie auch zu anderen Fragen praktizieren. Meine Klienten sind immer wieder erstaunt, wenn sie bei einem Spaziergang auch zu Themen, die auf den ersten Blick nichts mit der Natur zu tun haben (z.B. Schritt in die Selbstständigkeit),  hilfreiche Antworten erhalten.

Viel Vergnügen bei der Umsetzung. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Katja Dienemann

PS: Dieser Text entstand größtenteils an einem plätschernden Bach. Nach dem Motto “IchZeit ist immer.”

Katja Dienemann am Mausbach



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14.06.2011 von: Bärbel
14
Jun
Bärbel von
Bärbel
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Eine entspannte Wanderung auf Deutschland’s Traumschleifen!

Am Sonntag schnürten wir die Wanderschuhe und bewältigten im Saarland eine der schönsten Traumschleifen Deutschland’s. Bei einer Mischung aus Regenschauern und Sonnenschein ging die Wanderung bis auf den Schimmelkopf – „Die Weiskircher Höhentour“ wollte bewältigt werden. Dies ist gar nicht mal so locker. Gute Kondition ist gefragt, denn auf der Traumschleife mit Trecking-Charakter sind auf 19 km einige anspruchsvolle Steigungen zu überwinden.

 

Es ist ein schmaler Pfad, der langsam ansteigend und durch die verwunschene Waldlandschaft führt. In einer idyllischen Ruhe plätschert rechts neben uns ein Bach. Nach kurzer Wanderung ragt links neben uns mystisch der „Hohe-Fels“ und rechts von uns der „Iltis-Fels“ aus dem Wald. Das sind hoch aufragende, schiefergraue, verwitterte Felsformationen, die allerdings nicht zum Erklettern sind.

Auf einem alten, legendären Schmuggler-Grenzpfad zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geht es weiter bis zum Schimmelkopf auf 694,8 m Höhe. Schmuggler, die hier vor langer Zeit ihr Unwesen getrieben haben sollen, sind uns allerdings nicht begegnet, dafür genießen wir die vollkommene Stille, verschiedenste Waldformationen und atmen wohl die sauberste Luft ein bis wir den Schimmelkopf erreichen.

 

Beine und Magen erzählen uns, dass wir hier eine Pause einlegen sollten, denn bisweilen wissen wir, warum die Höhentour zu Recht ihren Namen trägt: Es geht mal steiler und mal weniger steil bergauf bis zum Schimmelkopf. Gestärkt wandern wir auf schmalen Pfaden weiter, genießen die Stille des Waldes und finden langsam auch selbst zur Ruhe. Wie aus dem Nichts taucht irgendwann eine Bankgruppe direkt am Ufer eines Baches auf, und es ist wieder eine Rast nötig, denn vor uns liegt eine Art Schlucht, „Der Behlengraben“,die wir noch erklimmen müssen.

 

Die Traumschleife führt uns weiter durch einen bemoosten Wald bis zu einem kleinen Waldsee. Hier könnte durchaus auch „Herr der Ringe“ gedreht worden sein. Mischwald und Tannenwald wechseln sich ab bis wir fast zum Ende der Wanderung eine Teerstraßean einem Campingplatz überqueren: Zivilisation, nach fast neunzehn Kilometern, und Wiesen, nach vielen verwunschenen Waldformationen. Wer diese Anstrengungen auf sich nimmt, wird durch Natur pur belohnt: Artenreiche, dichte unberührte Wälder, einsame Pfade und natürliche Ruhe.

 

Nach sechs Stunden Wandern mit Pausen und 19 Kilometern bergauf und bergab steht für uns fest: Die Weiskircher Höhentour ist unsere schönste Traumschleife. Müde, aber mit Zufriedenheit und einer neuen inneren Balance starten wir wieder in die nächste Arbeitswoche …

 

Neugierig geworden?
Bärbel und Sören



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10.06.2011 von: Beatrix
10
Jun
Beatrix von
Beatrix
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Ab in die Natur

Die letzten Tage waren mal wieder Stress pur. Zeit für mich blieb da keine.

Da kam der Anruf meiner Freundin gerade recht: Gehen wir heute Abend mal wieder walken? Punkt 18.00 Uhr ging es los.Da Bad Bertrich in einem Talkessel liegt, müssen wir uns immer zuerst einmal für einen steilen Aufstieg entscheiden. Aber das fällt uns nicht schwer. Auf unserem Lieblingsplatz, der Mooshütte haben wir von der Bank aus einen Blick über die wunderschöne Eifellandschaft. In der Abendsonne finden wir die Entspannung, die uns seit Tagen fehlt.

Im Anschluss noch ein bisschen Wellness, die neue Vulkaneifel-Therme besuchen, ins warme Glaubersalzwasser abtauchen, eine der vielen Saunen besuchen oder noch eine Thai Massage buchen. All dies werden heute Abend wohl nur Träume bleiben, aber vielleicht klappt es ja nächste Woche: der kleine Kurzurlaub zu Hause. Ich beneide auf jeden Fall oft unsere Gäste, die dies alles bei uns finden.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.