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IchZeit Rheinland Pfalz
30.01.2012 von: Inga
30
Jan
Inga von
Inga
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Fast Food vs. Slow Food

– Wie man Stresssymptomen entgegen wirken kann –

Stress macht nicht nur krank, sondern ist auch ungesund. Wusstet ihr, dass Stress sogar dick macht? Erst vor ein paar Tagen habe ich im Fernsehen einen Bericht darüber gesehen. Hektik und Überlastung dominieren vielerorts den Alltag! Wie sich eine solche Situation jedoch auf den Körper auswirkt, ist nur wenigen klar.

In den letzten Wochen habe ich bewusst versucht in mich hinein zu horchen, um herauszufinden, was ich meinem Körper Gutes tun kann. Während meines Arbeitsalltags bin auch ich öfter stressigen Situationen ausgesetzt. Meist bin ich erschöpft und ständig könnte ich etwas essen.  😉 Diesen Symptomen bin ich auf den Grund gegangen.

Herausgefunden habe ich, dass bei starker Belastung und Zeitdruck das Stresshormon Cortisol vermehrt ausgeschüttet wird. Dies führt dazu, dass der Körper angespannt ist und unter Strom steht. Während dabei weitere Kräfte aktiviert werden, kommt es zu einem hohen Energieverlust. Diesen versucht der Körper durch Heißhunger-Attacken wieder auszugleichen. Außerdem ist es wohl so, dass das Stresshormon Cortisol die Fettablagerung in Problemzonen fördert. Dadurch können Menschen, die ständig unter Stress stehen, zunehmen, obwohl sie nicht mehr essen als sonst.

Eine weitere Problematik ist aber sicherlich auch die Art von Nahrung, die an stressigen Tagen zu sich genommen wird. Wer kocht sich heutzutage schon in der Mittagspause an seinem Arbeitsplatz ein ausgewogenes Essen? In vielen Büros ist nicht einmal mehr eine Küche vorhanden. Was übrig bleibt, ist zum nächsten Imbiss-Laden zu hetzen.

Ich persönlich habe 30 Minuten Zeit, um zum Bäcker um die Ecke zu laufen, mir ein Brötchen oder auch einmal ein Stück Pizza zu kaufen und es in den weiteren zehn Minuten hektisch zu verschlingen. Der Name „Fast Food“ spricht für sich und hat sicher nichts mit Entspannung und gesunder Ernährung zu tun.

Um so interessanter ist es jedoch, dass der Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx, die „Slow-Food“-Bewegung als einen von 18 Trends beschreibt, der das Leben auf dem Gebiet der Ernährung zukünftig beeinflussen wird. Mitte der 1990er Jahre hat sich die „Slow-Food“-Organisation gegründet, in deren Logo, die für die Langsamkeit stehende Weinbergschnecke verwendet wird.

Die Mitglieder der Organisation setzen sich seit der Gründung für genussvolles, regionales und bewusstes Essen ein, das im Gegensatz zur „Fast-Food“-Bewegung steht.

Die Verwendung regionaler und gesunder Produkte spielt übrigens auch in den IchZeit-Partnerhotels in Rheinland-Pfalz eine große Rolle. So werden in verschiedenen Hotels Vital-Menüs und Informationsgespräche zum Thema Ernährung angeboten. Im Landhaus Müllenborn besteht zudem die Möglichkeit ein 3-Gang-Eifel Menü zu verkosten.

Auch wenn es sicherlich nicht jeden Tag umsetzbar ist, werde ich zukünftig mehr darauf achten, was ich in der Mittagspause zu mir nehme. So helfen zum Beispiel Hülsenfrüchte, die einen großen Anteil an Calcium, Magnesium und Vitamin B beinhalten, die Nerven zu beruhigen oder Vollkornprodukte für einen ausgeglicheneren Blutzuckerspiegel und somit für leichter ausfallende Heißhunger-Attacken. Die beste Lösung ist jedoch vor allem der Stressabbau durch Methoden wie Autogenes Training, Yoga oder ähnliches.

Die Recherche hat sich gelohnt: Nun weiß ich, wie ich meinem Körper helfen kann, mehr Energie für den Alltag zu speichern! 🙂



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