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IchZeit Rheinland Pfalz
15.02.2012 von:
15
Feb
Udo
von

WohlfühlScout Udo im Hotel Zugbrücke

 

Zwei Dinge vorweg.

Erstens: Ein Wochenende ist viel zu kurz. Zu kurz, um all die Möglichkeiten und Facetten, die einem das Hotel Zugbrücke in Grenzau bietet, anzunehmen und zu erleben.

Zweitens: Ein Wochenende reicht vollkommen aus. Es reicht aus, um Abstand vom Alltag zu gewinnen, um zu entschleunigen, zu genießen und zu entspannen.

Längerer Urlaub oder kurze Auszeit, beides ist möglich im Brexbachtal im rheinischen Westerwald. Ich selbst durfte gemeinsam mit meiner Ehefrau Birgit die IchZeit genießen, ein Arrangement des Hotels für drei Tage mit zwei Übernachtungen. Dauer und Zeitpunkt des Aufenthalts boten uns dabei kaum Zeit und Gelegenheit, die reizvolle Umgebung zu erleben, aber wir konnten viele der übrigen Möglichkeiten des Hotels ausprobieren und das, was wir erlebten, sahen, fühlten und mitnehmen konnten, war ein besonderes Erlebnis.

Es hieß in der Reservierungsbestätigung, dass wir am Freitag ab 14 Uhr anreisen können und wir sind pünktlich, denn jede Minute des vor uns liegenden Wochenendes ist kostbar.

Direktor Olaf Gstettner und seine Mitarbeiterinnen begrüßten uns bereits an der Rezeption. Hier begegnen wir zum ersten Mal dem, was uns das ganze Wochenende lang begleiten wird – nette offene Gesichter, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, vom Zimmermädchen bis zum Chef, vom Kellner bis zum Fitnesstrainer (und das sicher nicht nur, weil ich als WohlfühlScout angekündigt bin).

Unser Zimmer ist modern eingerichtet, ruhig und mit allem ausgestattet, was den Aufenthalt angenehm und sorgenfrei macht.  

Begrüßungsgeste im Hotel Zugbrücke

Herzlich willkommen

Es erwarten uns ein handgeschriebener Willkommensgruß und ein Obstarrangement zur Begrüßung und erst einmal einiges an Papier: Unser persönliches Programm, aktuelle Aufstellungen der lukullischen, sportlichen, kosmetischen und sonstigen Angebote der kommenden Tage, ein Leitfaden durch das Hotel, hoteleigenes Briefpapier und eine Broschüre der Region. Innerhalb weniger Minuten findet man sich nicht nur im Zimmer zurecht, sondern im ganzen Hotel mit seinen Möglichkeiten und bekommt auch einen ersten Eindruck von den Sehenswürdigkeiten der gesamten Region.  

 

Wellness, Anwendungen und Co.

Das Aviva Balancecenter, die Wellness-, Beauty- und Fitnessabteilung, ist uns bereits von einem früheren Aufenthalt bekannt und daher dauert es nicht lange, bis wir uns – ausgerüstet mit den hauseigenen Bademänteln, -tüchern und -schuhen – auf dem Weg dorthin befinden. Mit diesem ersten Abtauchen in die Sauna- und Badelandschaft lassen wir den Alltag endgültig hinter uns.
Die Entschleunigung hat begonnen
.

Für die Dauer unseres Aufenthalts haben wir unseren eigenen Tisch im Elysée Restaurant. Beim Abendessen, bei dem wir die Wahl zwischen zwei Verwöhn-Menüs und dem reichlichen Büffet haben, entscheiden wir uns für das Dinner-Büffet. Der Abend klingt heiter-beschwingt bei einem Cocktail in der Hotelbar CUBE aus. 

Der Samstag beginnt für mich bereits vor sieben Uhr mit einem besonderen Erlebnis. 

Schwimmlandschaft im Hotel Zugbrücke

Morgens um sieben

Mancher mag es für einen Spleen halten, aber auf diesen besonderen Wohlfühlmoment, morgens als erster den hoteleigenen Pool zu benutzen, hatte ich mich schon seit langem gefreut. Aber auch wer lieber länger schläft, ist gut aufgehoben im Hotel Zugbrücke, denn das reichhaltige und schmackhafte Frühstücksbüffet kann man als Langschläferfrühstück bis um 11.30 Uhr genießen. Ein weiteres Restaurant neben dem Elysée Restaurant ist übrigens das Brückenrestaurant, das seinen Namen dem Umstand verdankt, dass der Brexbach direkt darunter hindurchfließt.

Das nächste Highlight, auf das ich mich bereits seit unserem letzten Aufenthalt in der Zugbrücke gefreut hatte, ist, bei Minustemperaturen im warmen Sole-Whirlpool auf der Freiterrasse den Westerwälder Winterhimmel zu genießen.   

Moonlight-Whirlpool

Moonlight-Whirlpool

Dampfbad, Laconium, Saunarium und finnische Sauna sind weitere Stationen eines rundum gelungenen WohlfühlSamstags. Die Ruhephasen kann man wahlweise im ‚normalen’ Ruhebereich oder im TraumRaum verbringen, einem Raum mit besonders austarierten Schaukelliegen und beruhigenden Licht- und Toneffekten.

All diese Aktivitäten sind ohne Zeitdruck oder eine feste Stundenvorgabe frei planbar, nur einen festen Termin wollen wir uns an diesem Samstag nicht entgehen lassen. Das Programm versprach uns Tiefenentspannung durch progressive Muskelrelaxation und eine Traumreise. Ich verzichte, an dieser Stelle von diesem besonderen Erlebnis zu berichten, war es doch etwas so spezielles, dass ich gerne zu einem späteren Zeitpunkt detailliert davon und von einer weiteren Entspannungseinrichtung des Hotels, der AlphaLounge mit der AlphaLiege erzählen möchte.

 

Kulinarische Köstlichkeiten, lecker und gesund

Anschließend sind wir dermaßen tiefenentspannt, dass wir uns seelebaumelnd nach einem halbtrockenen Sherry in der CUBE Bar dem mehrgängigen äußerst gelungenen Verwöhn-Menü im Elysée Restaurant widmen können:

  • Gebratene Poulardenbrust mit einer würzigen Thunfisch-Kapern-Mayonnaise und Rucolabouquet
  • Karotten-Ingwersuppe mit Kräuterravioli und Räucheröl
  • Rindertournedos mit Kornblumenbutter an sautierten Pilzen, dazu Kartoffelkressepüree, gebratene Tomaten und Estragonsauce
  • Mariniertes, frisches Obst in Holundersirup mit einem Orangen-Safransorbet

Nachdem ich beides ausprobieren konnte, Verwöhn-Menü und Dinner-Büffet, werde ich wohl künftig immer eines der Menüs dem Büffet vorziehen.

Außenansicht Hotel Zugbrücke

Hotel Zugbrücke

Den Abend verbringen wir mit Freunden auf einer der Bowlingbahnen in der zum Hotel gehörenden Landhausschänke. Zu meinen Bowlingleistungen an diesem Abend schweigt des Sängers Höflichkeit – vermutlich liegt es an der Tiefenentspannung, dass so wenige Pins umfallen.

Der Sonntag – ihr ahnt es bereits – beginnt wieder um 7 Uhr im noch unberührten Schwimmbecken. Bevor gegen Mittag viel zu früh der Abschied naht, steht uns noch ein besonderes Erlebnis im Aviva Balancecenter bevor: Eine indische Kopfmassage in der Partnerkabine. Wäre ich ein Kater, hätte ich sicher wohlig geschnurrt.

Hier in der BeautySpa-Abteilung kann man sich auch das spezielle Ganzkörperpeeling abholen, das uns zum Abschluss des Wochenendes eine angenehme Erinnerung an die vergangenen Tage mit auf den Heimweg gibt. Nachdem man sich seinen ganz persönlichen Duft ausgesucht hat, erhält man eine Schale mit seinem Peeling. Man reibt es sich im Duschbereich auf die trockene Haut, um anschließend im Duschbad oder im Laconium zu erleben, wie es mit steigender Temperatur und Feuchtigkeit auf dem Körper schmilzt und ein traumhaftes Gefühl hinterlässt.

Was habe ich vergessen bei meinem Bericht von einem wunderschönen Wochenende? Worüber wollte ich unbedingt schreiben? Vom kostenfreien WLAN? Dem Flachbildfernseher im Zimmer? Dem wohldurchdachten und angenehmen Lichtkonzept? Der geschmackvollen Innenarchitektur? Den natürlichen Materialien, die bei der Gestaltung Verwendung fanden?

Da ich sicher dieses und noch viel mehr zu erwähnen vergessen habe, mache ich dem werten Leser, der meinem Vortrag bis hierher gefolgt ist, einen Vorschlag:

Fahrt einfach selbst in die Zugbrücke.

Ihr werdet es nicht bereuen.  



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