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IchZeit Rheinland Pfalz
29.03.2012 von: abn
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Mrz
abn von
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Wellnessurlaub Südtirol

Um einen erholsamen und Kraft tankenden Wellnessurlaub zu verbringen, muss man nicht weit reisen. Auch in der näheren Umgebung gibt es meist ein paar hervorragende Wellnesshotels, die eine kurze Anreise garantieren. Gerade bei Kurzreisen, bei denen nur ein paar freie Tage zur Verfügung stehen oder vielleicht sogar nur ein Wochenende, hat man bei einer kurzen Anfahrt deutlich mehr Zeit für die Entspannung und Erholung.

Die Region für Augen- und Gaumenschmaus

Für einen Wellnessurlaub Südtirol sollte man schon ein paar Tage länger einplanen. Südtirol liegt im Dreiländereck Schweiz, Österreich und Italien. Dies spürt man gerade in der regionalen Küche deutlich. Gerade die österreichische Küche ist hier deutlich ausgeprägt. Schlutzkrapfen, Speckknödel und Kaasnocken stehen ebenso auf der Speisekarte wie Speck- und Käseplatten. Deftige Fleischgerichte und herzhafte Eintöpfe passen hervorragend zu dem vorherrschenden Baustil, der eher an das Allgäu erinnert, als an eine italienische Finca. Kaum hat man Bozen jedoch hinter sich gelassen, wandelt sich das Bild. Die sanften, bewaldeten Hügel gehen in Steilfelsen über und die kleinen bunten Ziegeldächer mit den gelben und weißen Hausfassaden haben die Bauernhäuser abgelöst. Nun findet man auch die traditionellen Pizzerien mit den 300°C heißen Steinöfen, von denen die Pizzen ihren unverwechselbaren Geschmack bekommen.

Wandern und Wellnessen in Südtirol

Wer schon einmal mehrere Stunden bergauf gestiegen ist, wird am Abend deutlich seine Beinmuskulatur spüren. Der Abstieg hingegen belastet meist Kniegelenke und Oberschenkel. Was gibt es da Schöneres, als am Abend nach einer langen Wanderung in der Sauna die Muskeln richtig durchwärmen zu lassen oder sich eine belebende Beinmassage zu gönnen. Die meisten Wellnesshotels haben sich auf Wanderer eingestellt und haben entsprechend lange den Wellnessbereich geöffnet.



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27.03.2012 von:
27
Mrz
Udo
von

Tai Chi am See oder Fliegenfischen am Eiswoog?

 

Mein bevorstehender Aufenthalt im Seehaus Forelle Haeckenhaus am Eiswoog im Naturpark Pfälzerwald-Nordvogesen ist wie die Erfüllung eines langgehegten Traumes, denn dieses Haus steht besonders wegen der preisgekrönten modernen Architektur ganz oben auf meiner Wunschliste der IchZeit-Hotels in Rheinland-Pfalz, die ich unbedingt besuchen möchte.

Und wenn ich darüber hinaus lese, dass das Hotel an einem kleinen idyllischen von sieben Quellen gespeisten Waldsee liegt, den schon die Kelten als besonderen Ort verehrten, dass den Besucher reinste Natur, pure Luft, absolute Ruhe, eine leichte Naturküche und mit Naturmaterialien gestaltete Hotelzimmer erwarten, deren Besonderheit darin liegt, den Ruhesuchenden mit schlichter Eleganz und frei von medialen Lärmquellen zu verwöhnen, dann breitet sich die erwünschte Entschleunigung bereits bei den Vorbereitungen auf diese bevorstehende IchZeit aus.

Besonders freut es mich, dass wir während unseres Aufenthalts den BookLoversRoom mit Seeblick und eigenem Steg unser eigen nennen dürfen.

Da die Natur der Pfalz und besonders des Pfälzerwaldes zum Spaziergang und zum Wandern geradezu einlädt, reifte schnell der Entschluss, dass wir gerne einen unserer Hunde mitnehmen würden. Ein Anruf im Hotel bestätigte uns, dass dies keinerlei Problem darstellt. Wir hätten sogar mehr als einen Hund einpacken können, sagte man uns doch am Telefon, man dürfe bis zu 3 Hunde jeder Rasse und jeder Größe mitbringen. Ein Programmpunkt steht also bereits fest.

Da wir die kurze Zeit, die vor uns liegt, nicht überfrachten möchten, planen wir zur Zeit noch, welche der weiteren Aktivitäten, die angeboten werden, wir uns gönnen werden.

  • Tai Chi am See?
  • Fliegenfischen am Eiswoog?
  • Eine Breuss-Massage?
  • Eine geführte Wanderung durch den Pfälzer Wald?
  • Eine Besichtigung der besonderen Architektur, des S(ch)austalls und der übrigen, mit dem Architekturpreis Rheinland-Pfalz und dem Internationalen Designerpreis für Hotels prämierten Gebäude?
  • Oder einfach nur zurücklehnen, entspannen und die Natur genießen?

 Auf jeden Fall habe ich bereits einige Dinge zur weiteren Vorbereitung hervorgekramt.

Tai Chi oder Fliegenfischen?

Meinen alten Fischereischein samt Sportfischerpass (über 37 Jahre alt – bitte nicht lachen) und meine Erinnerungen an China und Tai Chi im Park.

Tai Chi ist eine Verbindung aus Meditation, Gesundheit und Selbstverteidigung. Ich habe es selbst noch nicht praktiziert, aber bei einem Besuch in China fasziniert zugeschaut, wenn Menschen jedes Alters in öffentlichen Parks Tai Chi ausgeübt haben. Der angebotene Kurs im Seehaus Forelle Haeckenhaus wird für Anfänger und Fortgeschrittene von dem zertifizierten Tai Chi Lehrer Bernhard von Lauppert angeboten.

Egal was es werden und wie sich unser Aufenthalt entwickeln wird, ihr dürft genau wie ich gespannt sein, was das Seehaus Forelle Haeckenhaus besonderes zu bieten hat. Ich werde selbstverständlich wieder hier darüber berichten – und in Echtzeit bei Twitter und Facebook.



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26.03.2012 von:
26
Mrz
Aniko
von

Raus aus der Winter Depression – Macht es wie die Feldhamster

Endlich ist sie vorbei, die graue Zeit des Winters. Sie war ja nicht mal richtig weiß. Nur grau. Und trist. Wie unsere Stimmung. Doch mit der „Tristesse“ ist es nun vorbei. Wer in den letzten Wochen oder gar Monaten an schlechter Laune, Abgeschlagenheit, ungewohntem Pessimismus, Konzentrationsschwäche oder Leistungsminderung litt und gar an Depression oder Burnout dachte, der muss jetzt raus an die Luft. Sonne an die Haut lassen, Vitamin D produzieren, und die kleinsten Kapillaren mit Sauerstoff füllen. Dann wird alles gut.

Vergleichen wir uns mal mit dem Feldhamster. Er stellt im Winter sein Gehirn auf Ruhestellung, die Nervenzellen bilden sich zurück, die Hirnleistung sackt ab. So ist es auch beim Menschen. Auch er arbeitet im Energiesparmodus. Wie auch sonst, wenn es ihm monatelang an allen ihm wichtigen Impulsen wie Sonnenlicht und Frischluft mangelt: Unsere Nervenzellen können nicht mehr miteinander kommunizieren, das Gedächtnis lässt nach, die Neugier erlischt. Schwermut ist die Folge.

Im Frühjahr, mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, fährt der Hamster aber alles binnen Stunden wieder hoch. Die Nerven im Gehirn wachsen wieder. Das geht auch bei uns: Durch den witterungsbedingten Hausarrest im Winter müssen zurück gebildete Nervenzellen wieder aktiv zum Wachstum angeregt werden. Bei einem depressiven Menschen dauert das ca. 6 Wochen und geschieht zum Beispiel mit Hilfe von Antidepressiva. Neue Nervenzellen entwickeln sich aber auch durch regelmäßigen Sport!

Was sagt uns das? Raus mit Euch in die Sonne, an die Luft! Bewegt Euch und gebt Euren schlafenden Nervenzellen neue Impulse. Wir leben in Rheinland Pfalz doch wie im Paradies. Schaut auf die austreibenden Weinberge, die Mandelblüte, die zum Leben erwachenden Flüsse wie Mosel, Rhein, Ahr oder Nahe und horcht den zwitschernden Unterhaltungen in den Baumkronen unserer schönen Wälder von der Eifel bis zum Westerwald. Ihr werdet sehen: Die Stimmung steigt innerhalb von Minuten und unser Körper bekommt endlich wieder das, was er zum Glücklichsein braucht.

 

 



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18.03.2012 von: Inga
18
Mrz
Inga von
Inga

Tief durchatmen und „Meer“ erleben

Atemwegsbeschwerden, Stress, Allergien, Reizüberflutung…– Belastungen, die vor allem in hektischen Großstädten tagtäglich auf viele Menschen einwirken. Heutzutage bleibt wenig Zeit, um neben Arbeit, Familie und anderen Verpflichtungen, auf die eigene Gesundheit zu achten. Diese rückt nach und nach in den Hintergrund.

Besonders im Winter leiden zudem die Atemwege unter den beheizten Wohn- und Büroräumen. Neben dem lästigen Schnupfen sorgt demnach auch ein trockener Hals für  ständiges Unwohlsein. Trübes, nasskaltes Winterwetter fördert den beschriebenen Zustand und wirkt sich in leichten Depressionen aus.

Um diesem Trott zu entfliehen, habe ich mich auf die Suche nach einer Therapie gemacht, die wesentlich dazu beiträgt, den Körper mit Ruhe und Wärme zu verwöhnen und gleichzeitig für eine Befreiung der Atemwege sorgt.

Einen Tag später hieß es für mich „Tief durchatmen“ in der Salzgrotte, wo es im Wesentlichen darum geht 45 Minuten lang nichts zu tun und die Gesundheit in einem Raum mit salzgefüllter Luft zu fördern. Die Wirkungsweisen der Salze auf den menschlichen Organismus werden zunehmend medizinisch erforscht. Herausgefunden hat man derweil, dass diese sowohl bei Allergien, Hautkrankheiten, Überlastung und Kopfschmerzen als auch bei Atemwegserkrankungen helfen. Am Ende der Sitzung soll man sich im Einklang mit Körper, Geist und Seele fühlen sowie eine Wirkung wie nach drei Tagen Erholung am Meer spüren. Ich war neugierig, was mich erwartet!

Quelle: http://www.salzquelle.at/salzgrotte/galerie/galerie/

Die Türen der Grotte wurden geöffnet und ich begab mich mit drei anderen Teilnehmern in den recht kleinen, dunklen und anfangs sehr kitschig wirkenden Raum. Bevor ich es mir auf der Entspannungsliege gemütlich machen konnte, durchwateten meine Füße den mit Salz bedeckten Boden. Schnell spürte ich wie die groben Körner meine Durchblutung anregten und meine Füße zu kribbeln begannen. Schließlich wurde das Licht gedimmt – ein Zeichen dafür, dass es nun Zeit war, es sich bequem zu machen und abzuschalten. Noch etwas aufgewühlt vom Arbeitstag, kreisten meine Gedanken im Kopf wild umher. Langsam versuchte ich mich sowohl auf die Klänge der Musik als auch auf das sanfte Farbspiel an den Wänden zu konzentrieren. Mein Blick schweifte aufmerksam durch den Raum und allmählich spürte ich, dass sowohl Körper, Geist und Seele einen Gang hinunter schalteten. Ich war auf dem Weg der vollkommenen Entspannung. Ich konzentrierte mich auf meine Atmung und spürte im wahrsten Sinne des Wortes den Puls der Zeit. Nach genau 20 Minuten war der Punkt erreicht, an dem ich mich vollkommen fallen lassen konnte und gänzliche Ruhe in meinem Inneren erfahren durfte. Für ein paar Sekunden beängstigte mich der Zustand, in dem ich lediglich dem Schlag meines Herzens folgte, schaffte es dann jedoch wieder schnell, die Atmosphäre zu genießen und mich von jeglichen Gedanken, Sorgen oder Ängsten zu befreien. Die kristallreiche Luft ließ mich von Zeit zu Zeit tiefer und ruhiger atmen. Eine Decke gab mir zusätzlich das Gefühl der Geborgenheit und Wärme. Die Zeit gehörte für 45 Minuten mir und es gab keine Möglichkeit ihr zu entfliehen.

Am Ende meines Besuchs trat ich wieder auf die Straßen der Großstadt. Hektik, Lärm und Kälte streiften an mir vorbei. Wie in Trance ging ich ruhigen Schrittes die Straßen entlang. Für einen Abend gelang es mir, mich nicht von den vielfachen Reizen überfluten zu lassen und tief durchzuatmen. Wieder einmal wurde mir klar, welche Bedeutung ein paar Minuten IchZeit für mich und mein Wohlbefinden haben. Auch wenn es nur eine kleine Auszeit zwischendurch ist, hat es doch eine langfristige Wirkung.

Eine Salzgrotte bietet einen einfachen – wenn aber auf Dauer auch einen recht kostspieligen Weg – für einige Zeit, dem alltäglichen Stress zu entfliehen und gleichzeitig in den Genuss eines erholsamen Klimas zu kommen. Auf diese Weise kann man seiner eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun – und das ohne weit verreisen zu müssen.



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16.03.2012 von:
16
Mrz
Margot
von
Kategorie: Gesundheit,

Gute Vorsätze für das neue Jahr – Teil 2

Sieht aus wie Toskana, ist aber Rheinhessen!

Rheinhessische Schweiz

Das neue Jahr hat gut begonnen: Den lange aufgeschobenen Wunsch, mal wieder ein Wochenende mit meiner Schwester zu verbringen, habe ich aktiv aufgenommen und wir werden schöne Tage in der Eifel verbringen. Darüber habe ich ja schon berichtet. Mein Geschäft läuft gut, die Aufträge kommen, ich habe gut zu tun und das Arbeitsleben ist spannend. Oster- und Sommerurlaub sind geplant. Alles ist in “trockenen Tüchern”.

Jetzt gilt es, das Frühjahr als Aufbruch und Besinnung gleichzeitig zu begreifen. Heute starte ich mit der längst überfälligen Fastenwoche! Das passt gut, denn diese Woche hat viel Platz für Privates und es soll ja auch frühlingshaftes Wetter geben. Alle, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, kann ich nur ermutigen, sich zu trauen. Am besten ist es, Sie unterstützen sich dabei mit einem Ratgeber (z. B. “Wie neugeboren durch Fasten” aus dem Verlag Gräfe und Unzer) oder schließen sich einer Fastengruppe an.

Fasten bedeutet alles andere als Verzicht! Es ist vielmehr eine kleine Reise zu sich selbst. Sie sollten die Zeit mit viel Ruhe, Spaziergängen in der Natur, einem guten Buch und dem Lösen von Alltag und Stress begehen. So erleben Sie sich selbst, tun Ihrem Körper durch die Entschlackung Gutes und reflektieren über viele Dinge, die in der üblichen Hektik untergehen. Ich werde sicherlich in diesen Tagen durch das schöne Rheinhessen spazieren und die Zeit genießen!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.