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IchZeit Rheinland Pfalz
25.09.2012 von:
25
Sep
Jeanette
von

Die aktuelle Podcast-Folge: Entspannung, Naturgenuss, Zeit für mich – zu Besuch im seehaus forelle in der Pfalz

25 Folgen zählt unser Rheinland-Pfalz-Podcast bisher. Hier bekommt Ihr das Urlaubsland Rheinland-Pfalz sozusagen auf die Ohren :) Die aktuelle Folge stellt Inga’s und Udo’s Besuch im seehaus forelle in Ramsen, Pfälzerwald und Naturpark, quasi akustisch vor.

Eiswoog und Seehaus Forelle

Eiswoog und Seehaus Forelle

Hier könnt Ihr direkt in unsere aktuelle Folge reinhören. Habt Ihr Fragen an unsere Botschafter? Dann nutzt das u.st. Kommentarfeld :)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.



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19.09.2012 von:
19
Sep
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Momente zum Entspannen und Träumen am Laacher See

Natur-Farbspiel am Laacher See, in der Eifel

Ich weiß nicht wie es euch zur Zeit geht, aber ich muss diese letzten Sonnenstrahlen, Farbstimmungen der Natur und Wolken-/Sonnenstimmungen genießen und für jeden Hobbyfotografen bieten sich dadurch unzählige tolle Momente an, die man einfach in Bildern festhalten muss. Und wenn Wasser in der Nähe ist, wie der Laacher See in der Eifel, dann bekommen Bilder eine geheimnisvolle, fast mystische Stimmung.

 Spätsommer oder früher Herbst am Laacher See

endloses Naturschauspiel

Entspannung im Morgennebel, Angeln auf dem Laacher See

 



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13.09.2012 von:
13
Sep
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Die Sinnsuche eines Urlaubes – IchZeit, Klosterurlaub und Spiritualität

In diesem Jahr hatte ich die Ehre an einem sehr interessanten Symposium teilnehmen zu dürfen. Die Thomas Morus Akademie lud in den Robinson Club Fleesensee ein und Tourismusfachleute, Wissenschaftler und Vertreter aus Katholischer und Evangelischer Kirche folgten dem Aufruf. Die Veranstaltung “Sinnsuche des Reisenden” fand letzten Sonntag bis Dienstag mit traumhaften Wetterbedingungen in einem wunderschönen gelegenen Fleckchen Deutschlands, Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, statt.

Interessant war es für mich, weil ich zum ersten Mal beruflich Kontakt mit Kirchenvertretern hatte und sich hierbei auch in den Fragestellungen verschiedene Ansätze zeigten.

  • Was sucht der Mensch in seinem Urlaub?
  • Warum nehmen immer mehr Menschen Urlaubsangebote in Klöstern wahr?
  • Wie kann die Kirche sich einbringen, ohne ihren eigentlichen und ursprünglichen Auftrag aus den Augen zu verlieren und sich nicht kommerziell zu verlieren?

Diese Aspekte wurden in mehreren Vorträgen, Analysen und praktischen Beispielen wie Klösterwegen, Marktforschungen, wissenschaftlichen Auseinandersetzungen von Zeit und Sehnsucht offen diskutiert und besprochen.

Eins stellte sich klar und deutlich heraus: Wir Menschen sehnen uns nach einem Sinn. Wie oft fragen sich viele nach dem Sinn des Lebens, insbesondere bei Schicksalsmomenten und positiven/negativen Ereignissen. Aber diese Sinnsuche spiegelt sich auch in unserem Urlaub wieder. Vielleicht unterbewusst. In dem ich mich bei meiner Urlaubssuche von romantischen Bildern, Sonnenuntergängen etc. inspirieren lasse und vielleicht auch beeinflussen lasse. Und Orte der Kraft, der Ruhe und Gebogenheit haben für uns -schon immer – eine magische Anziehungskraft gehabt – auch heute noch. Zwar sinken die Zahlen der aktiven Kirchenmitglieder, Aber viele gehen doch zur Messe an Heiligabend, verfolgen Kirchentage, Pabstbesuche oder lassen ihre Kinder taufen. Und irgendwann scheinen wir auch mit zunehmenden Alter wieder an dem Punkt zurück zu kehren, wo Klösterwege zum Wandern und pilgern attraktiv sind, eine Auszeit auf Zeit unter Benediktinern und Zisterziensern in einem Kloster beruhigend wirkt und Klöstergärten mit ihren Klösterläden und dem unerschöpflichen Wissen über die Natur, Kräutern und alternativen Lösungen immer mehr von uns wahr genommen werden.

Spannend wird es bleiben, denn neue Angebote und Urlaubsformen werden sich entwickeln und zum Schluss entscheiden wir – Gäste, Urlauber, Menschen – ob wir es annehmen und uns darauf einlassen.



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10.09.2012 von:
10
Sep
Aniko
von
Kategorie:

Die digitale Diät 2.0 Ein Resümee

Die Ferien sind zu Ende, die Schule hat wieder begonnen. Vorbei die Zeit an Strand oder Badessee, in der linken Hand ein Buch,  der rechten einen (Frucht-)Cocktail und im Sonnenuntergang spielende, glückliche Kinder.

Nach dem Feedback zu meinem letzten Blogeintrag „Aus! Zeit! Mit der digitalen Diät zur entspannten Strandfigur“ würde mich jetzt mal interessieren, wie Euer „Entzug“ verlaufen ist? Habt Ihr Euch vielleicht heimlich auf Euren Heimcomputer gefreut? Wart Ihr neugierig, was Eure Freunde in den letzten zwei Wochen so gepostet haben? Oder seid Ihr doch heimlich im Urlaub „online“ gegangen, um Euren Status mit Bildern von Strand, Palmen, Bergen, Weingütern oder Wanderwegen zu aktualisieren?

Ich gebe zu: Ich bin zu oft zu schwach geworden. Mein Problem: Unser Nachbar am Ferienort hat ein offenes WLAN. Au backe, so wird das natürlich nichts mit der digitalen Diät, dachte ich mir gleich, auch wenn ich mich natürlich wie ein kleines Kind freute, dass ich nicht wochenlang von der Welt abgeschnitten sein würde. Man fühlt sich in seinem kleinen Kosmos doch schnell ein wenig beengt, wenn man nicht mehr mitbekommt, was um einen herum geschieht. Früher reichte noch eine Satellitenanlage, die mir um 21:45 Claus Kleber ins Ferienhaus beamte. Aber immer nur Euro Krise ist ja nicht wirklich lustig, also muss man sich in der Mediathek mindestens die „Heute Show“ runterladen können. Hinzu kommt die Suche nach der besten Tapas Bar, der urigsten Straußwirtschaft oder dem Weg zur nächsten Tourismusinformation via Google Maps. Oder wann habt Ihr zuletzt jemanden mit einer Straßenkarte in der Hand gesehen??? Ich kann mir die Fingerzeiger und das Getuschel schon vorstellen: Schau mal…die sind offline. Suchen sich den Weg noch selber raus, anstatt ihn sich von Siri ansagen zu lassen. Oder ich höre die Kinder sagen: „Mama, was haben die Leute da komisches in der Hand?“ „Das nennt man Stadtplan, Kinder. Das hatte man früher mal. Damals“

 „Ich bin dann mal weg“ Aber niemals geht man so ganz

Online zu gehen im Urlaub hatte positive wie negative Seiten. Die positive: Durch die entspannte Atmosphäre  (oder den Genuss diverser Caipi) war ich unglaublich kreativ und konnte das gleich umsetzen. Ich kommunizierte via Skype & Co umsonst mit Freunden und Familie, fast so, als sei ich gar nicht weg. Der Nachteil: Ich war auch gar nicht richtig weg. Denn man schaltet weder wirklich ab, noch bekommt man genug Abstand vom Alltag. Früher hat man maximal einmal zuhause angerufen um nur 4 Statusmeldungen in 60 Telefonsekunden abzugeben: „Alles bestens, Hotel schön, Essen schlecht, Wetter supi. Geht’s der Katze gut? Danke und tschüss“ Ansonsten hörte man 14 Tage nichts von Krieg, klimatischen oder menschlichen Katastrophen, und bekam auch das Sommerloch von Politik und Medien nicht mit, was ein deutlicher Vorteil sein kann.

 Urlaubsanekdoten? Fehlanzeige

Was aber wirklich schade ist: man hat sich nach dem Urlaub nichts mehr zu erzählen! Früher packte man sein liebevoll geklebtes Fotoalbum aus und nervte höfliche Nachbarn, Freunde und Verwandte mit seinen Urlaubserzählungen. Heute begrüßt Dich ein entfernter Bekannter auf der Straße mit den Worten: „Und, habt Ihr den Dieb bekommen, der Dir in Barcelona die Tasche aus dem Auto geklaut hat?“ Egal, wem ich davon erzählen wollte, jeder wusste es bereits. Mit einer einzigen Ausnahme. Eine Freundin schaute ganz fragend und löste im Café großes Erstaunen aus: „Wie, Du weißt das nicht? Ach ja…Du warst ja auf dem Schiff offline“ (Du armes Ding). Ansonsten weiß doch jeder, wann und mit wem Du an welchem Strand gelegen hast, welchen Steig Du bewandert und welches Naturschutzgebiet Du durchradelt hast und welche Burgen, Schlösser, Weingüter und sonstige Sehenswürdigkeiten auf Deiner Strecke lagen. Im Gegenzug dazu liest Du fast täglich, wie furchtbar schlecht das Wetter in der Heimat ist und dass Deine Freunde Depressionen oder Beziehungsprobleme haben. Dann kann man ja eigentlich auch zu Hause bleiben und sich über den IPod mit Meeresrauschen  oder Vogelgezwitscher berieseln lassen. Abschalten und Abstand gewinnen funktioniert so jedenfalls nicht. Nebenbei hast Du nämlich noch die ein oder andere Geschäftsmail beantwortet und Dich dafür mal kurz in die laufenden Arbeitsprozesse eingedacht, während Deine Kinder noch genervter als sonst vor Deiner Sonnenliege standen, weil Du mal wieder und selbst im Urlaub „arbeiten“ musst.

 Vom Arbeitgeber in die digitale Wüste geschickt

Mein Mann hatte es da einfacher als ich. Er darf während seines zweiwöchigen Haupturlaubs keine einzige Geschäftsmail beantworten und man darf ihm auch keine schicken. Er darf noch nicht einmal im Büro anrufen. Das ist ganz dumm, wenn man in der Zeitung liest, dass gerade 1.500 Leute seines Bereichs entlassen werden sollen. Da zwickte und zwackte es ihn ganz schön in den Fingern. Aber er durfte nichts unternehmen, was seinen Wissensdurst hätte stillen könne. Dazu kommt, dass er „nur“ ein Blackberry hat. Surfen, twittern, facebooken, etc…das macht alles keinen Spaß mit dem „Gameboy für Banker“. Also musste er sich ein Buch nehmen und abwarten, bis er wieder zu Hause war. Für seinen Seelenfrieden war das sehr gut. Er hätte eh nichts unternehmen können. Aber wo wir gerade beim Thema sind: Wenn wir von digitaler Diät sprechen, müssen wir auch gleiche eine „mediale Diät“ einlegen und fairerweise auch die „alten Medien“ verdammen: Die Information über den geplanten Stellenabbau fand mein Mann nicht bei facebook oder google, sondern an einem spanischen Zeitungskiosk. Es ist also nicht nur das Internet schlecht für die Entspannung, sondern die globale ständige Informationsflut im Allgemeinen.

Das Internet: Droge? Medizin? Oder ein guter Rotwein?

„Online“ sein erscheint fast wie eine neue Droge. Aber mit dem Unterschied, dass das Internet nicht nur schlecht ist. Alleine schon die IchZeit Seite. Man kann wunderbar darin stöbern, Fachartikel über Gesundheits- und Wellnessthemen nachlesen, sich informieren über gesunde Ernährung und Entspannungsmethoden oder sich tolle Tipps über Ausflugsziele in Rheinland Pfalz einholen und ganz nebenbei das perfekte Wellnesshotel für mich und meine Familie buchen. Ist doch super! Warum auf so etwas verzichten? Also ist das World Wide Web nicht wirklich eine Droge, sondern eher eine hilfreiche Medizin mit Nebenwirkung bei Überdosierung? Ein Aspirin nimmt man ja auch nicht pausenlos und ohne Grund, sondern nur bei Bedarf. Ein noch schöneres Bild ist aber, das Internet mit einem guten Wein aus Rheinland Pfalz zu vergleichen: Herrlich wohltuend, mit einem Gewinn für alle Geschmacksknospen. Aber immer, jederzeit und allerorts verliert auch der beste Wein an Reiz und wird vom Genuss zum Verdruss.

Wir müssen die (Lern-)kurve kriegen

Mich würde mal interessieren, wie Ihr Euer Online Verhalten während der Ferien steuert. Eine Freundin hatte sämtliche Accounts bei sozialen Netzwerken deaktiviert und darüber hinaus alle Apps gelöscht, damit sie während der Ferien nicht verführt wird. Das fand ich konsequent. Aber auch erschreckend: Können wir wirklich nicht mehr die Finger davon lassen? Und anders gefragt: Müssen wir das überhaupt?

Nach den Ferien ist vor den Ferien

Wie seht Ihr das?  Brauchen wir wirklich eine „Anleitung zum offline sein“? Sind Entschleunigungs-Hotels ohne WLAN und TV in Wahrheit analoge Entzugskliniken? Wir haben jetzt alle bis zu den nächsten Ferien Zeit, im Umgang mit den neuen Medien dazu zu lernen. Bis dahin: Willkommen zu Hause, viel Spaß bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben und immer daran denken: Noch seid Ihr entschleunigt, also geht die Sache entspannt an. Nehmt Euch Eure IchZeit-Inseln auch Montags-Freitags und: Take Care!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.