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IchZeit Rheinland Pfalz
28.10.2012 von: Nadine
28
Okt
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Nadine

Entdeckung der IchZeit – Wellness in der Vulkaneifel Therme

Am 20. Oktober 2012, dem Samstag des goldenen Herbstwochenendes besuchte ich zusammen mit meiner Schwester die
“Vulkaneifel Therme” in Bad Bertrich. Zugegeben es sollte meine erste offizielle „IchZeit“ werden, aus diesem Grund war ich erfreut und gespannt auf das, was am heutigen Tag wohl auf mich zukommt.

Bad Bertrich, Kurort in der Vulkaneifel

Bad Bertrich, der idyllisch gelegene Kurort inmitten der Vulkaneifel war mir schon immer ein Begriff für Kur-, Wellness- und Gesundheitsurlaub. Doch die “Vulkaneifel Therme”, das modern gestaltete Thermalbad des Kurortes war mit neu.

Vulkaneifel-Therme in Bad Bertrich

NEU im wahrsten Sinne des Wortes, das 2010 eröffnete Bad überraschte mich bereits bei unserer Ankunft angenehm. Die ganze Einrichtung ist sehr modern und stilvoll. Abschalten ist dort kein Problem. Die freundliche Empfangsdame begrüßte uns angenehm. Bereits bei der Anmeldung erhielt jeder sein eigenes Bändchen mit integriertem “Chip”. Dieser Chip erteilt uns Zugang zu allen gestatteten Bereichen und ist ebenfalls der Schlüssel zum eigenen Schließfach.

Um Punkt 12 Uhr sind wir endlich im inneren des Thermalbades angekommen, schnell finden wir zwei ruhig gelegene Liegestühle, am Rande des großen Innenbeckens. Jetzt heißt es – erst mal abschalten! Wir machen es uns auf den Liegenstühlen bequem und genießen erst mal den Moment. Was uns, unter anderem, begeisterte waren die Liegestühle die, sehr zum Vorteil des Kreislaufs und des Rückens, beim Nachhinten-Lehnen Beine und Rücken automatisch in den 90°-Winkel bringen.

Innenansicht der Vulkaneifel Therme in Bad Bertrich

Da wir uns für den heutigen Tag vorgenommen haben alle Einrichtungen des Bades zu testen, begeben wir uns nach einer kleinen
Verschnaufpause zum ersten Mal in das große Innenbecken des Glaubersalzbades. Das 32°C warme Thermalwasser hat einen angenehmen Geruch und schmeckt – wie der ein oder andere vielleicht schon erwartet – zum Glück nicht salzig 😉
Schwimmen ist im 1,35m tiefen Wasser füruns erst mal zweitrangig, was uns viel mehr interessiert sind, die Liegeflächen am Rande des Innenbeckens, dort lässt es sich nämlich dank der Luftdüsen an Rücken und Beinen besonders gut relaxen.

Die anschließende 20-minütige Massage im Wellness-Bereich der Einrichtung brachten Körper und Seele tatsächlich in Einklang, doch als Massagen-Neuling war ich was das anging wohl leicht zu beeindrucken. 🙂

Anschließend nutzten wir den großzügig gestalteten Saunabereich mit vier großen Saunen, Dampfbad, Außenbecken und
Ruhe-/Schlafraum. Da wir auch was Sachen Sauna angeht absolute Neulinge sind starteten wir, wie empfohlen mit 10 Minuten in der „kühlsten“ Sauna, der „Lavalicht-Sauna“, welche auf sage und schreibe 60°C heizte. Die anschließende Eisdusche und das angenehme Fußbad brachten unsere Kreisläufe auf Trapp, doch genau so sollte es gemacht werden und genau so war es gut!

Nach ausgiebiger Nutzung des Dampfbades, welches uns aufgrund der Begleitmusik und ständig ändernden Lichterfarben besonders
zusagte, fanden wir uns im sehr großzügigen und gemütlichen Ruhe-/Schlafraum wieder. Dort verbrachten wir einige sehr entspannende Relax-Minuten.

Anschließend gingen wir zurück ins Thermalbad, wo wir uns nun in das 36°C warme Heißsitzbecken, begeben, auch dort ließ es sich, aufgrund der Luftdüsen an Rücken und Beine, besonders gut aushalten.

Zurück auf unseren Liegestühlen verbrachten wir nun den restlichen Tag voll entspannt ! 🙂

Entspannte Minuten im Ruhebereich

Fazit: Als IchZeit-Neuling kann ich nun stolz behaupten, dass Wellness absolut nicht nur etwas für die sogenannten „Best-Ager“ ist! Auch in den Vulkaneifel Thermen in Bad Bertrich lässt es sich, egal ob jung oder alt, sehr gut Entspannen und Relaxen! Ich weiß, dass das mit Sicherheit nicht meine letzte offizielle IchZeit war!  🙂

http://www.vulkaneifel-therme.de/



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12.10.2012 von: Ralf
12
Okt
Ralf von
Ralf

Laufen ist Gesundheitsschädlich, oder…..

Entspannung und Wellness, Ralf’s Geschichte für den WohlfühlScout:

„Wenn Gott gewollt hätte, das wir Menschen laufen, hätte er uns nie das Rad erfinden lassen. R.G.Höfling

Hallo liebe IchZeit.info Besucher,

ich möchte mich hier mal kurz als neuer Gastautor vorstellen. Mit dem obigen Zitat von mir selbst und dem oben stehenden Titel, hatte ich bis vor einigen Jahren immer geantwortet, wenn es darum ging etwas für die Fitness o.ä. zu tun. Gerade meine Frau mußte darunter besonders leiden, denn sie hatte als „alte“ Wanderin ihre lieben Probleme mit der (Lauf)Faulheit ihres Mannes. So etwas wie „Wellness für zwei“ gab es meist nicht, denn „Stress abbauen“ hieß damals bei mir Extremcouching :-o.

Das änderte sich erst nach dem zweiten Bandscheibenvorfall mit Anfang Vierzig. Damals hatte mir mein Physiotherapeut das Nordic Walking empfohlen und es mir nahe gebracht, indem er mir Walkingstöcke überließ, woraufhin ich zu Hause meiner Frau freudestrahlend erklärte, fortan dieser Sportart mit ihr gemeinsam zu fröhnen. Das war der Beginn eines Sinneswandels, der auch heute, nach über fünf  Jahren, immer noch anhält. Während wir sonst im Urlaub, nur irgendwo faul am Strand herumlagen, nutzen wir nun unsere Freizeit mehr zur “Entschleunigung in der Natur”.

Als Fernfahrer bin ich in den letzten Jahren quer durch Deutschland gefahren und habe unterwegs viele herrliche Flecken Erde, in unserem schönen Land gesehen. Meine Liebe zur Fotografie ließ in mir den Wunsch hochkommen, diese Orte auch mal privat und mit mehr Zeit zu besuchen. Daher gingen wir dazu über, Kurzurlaub in ausgesuchten Ecken zu machen. Ob nur mal etwas Wellness genießen mit Massagen, Sauna und Thermalbädern oder ungestörte Wanderungen mit unseren Nordic Walking Stöcken in der freien Natur, die Hauptsache war, einfach mal abschalten und die Natur genießen und natürlich nebenbei auch das eine oder andere auf Fotos festzuhalten. Da sich mit der Zeit viele Bilder angesammelt haben, habe ich eine eigene Homepage aufgebaut um auch anderen meine Eindrücke etwas näher zu bringen.

Auf diese Art und Weise, kamen wir im letzten Jahr ins schöne Altmühltal in Bayern. Ein besonders herrlicher Fleck  in unseren deutschen Landen und ideal, um einmal völlig abzuschalten. Stundenlang sind wir gelaufen, von Kehlheim aus, durch herrliche Wälder, am Donaudurchbruch entlang zum Kloster Weltenburg um danach auf dem Rückweg über die prachtvolle Befeiungshalle wieder nach Ihrlerstein zu unserer Ferienwohnung zurück. Ich hoffe euch anhand der Bilder einen kleinen Überblick herüber zu bringen.

Auf der Suche nach neuen Ideen bin ich hier auf der Seite von IchZeit.info gelandet und allein die Artikel und Bilder der Wohlfühlscouts Inga und Udo haben mich schon auf den Geschmack gebracht einmal einen „Kurzurlaub Rheinland-Pfalz“ mit einzuplanen. Ich freue mich schon darauf, den einen oder anderen Fleck einmal selbst zu besuchen. Gerne werde ich euch dann hier darüber berichten.

Bis dahin noch viel Spaß hier bei der IchZeit

Liebe Grüße

Ralf

Kloster Weltenburg

 



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1.10.2012 von: Britta
1
Okt
Britta von
Britta
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Sicherheit (nicht nur) für mich – Erste Hilfe Kurs Outdoor….

Tja, „Aktiv in der Natur“ heißt diese Rubrik. Und wenn man aktiv in der Natur ist, kann man leider auch mal einen Unfall haben. Gut, wenn man dann weiß, was zu tun ist und wie man Erste Hilfe leistet. Das ist umso wichtiger, wenn man soweit in der Natur z.B. in den Bergen unterwegs ist, dass ein Rettungsdienst nicht in etwa 15 Minuten vor Ort ist, sondern fremde Hilfe ggf. mehrere Stunden oder sogar Tage brauchen kann. Da ich viel in der Natur unterwegs bin, privat wie beruflich, habe ich einen speziellen Kurs Erste Hilfe Outdoor absolviert. Und ich muss sagen, ich war SEHR, SEHR begeistert.

Stattgefunden hat der Kurs als Anschluss an meine Fortbildung Erlebnispädagogik auf und an einem Floß am französischen Fluss Doubs in der Nähe des Ortes Baumes les Dames in Frankreich. Die Rahmenbedingungen waren also schon mal sehr „Outdoor“.

Flussblick vom Floß

Die Trainer der Outdoorschule Süd haben uns auf wahnsinnig realistische Weise vermittelt, welche Unfälle draußen passieren können und was man dann am besten tut. Jeweils in 3er Rettungsteams sind wir immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert worden, die wir bewältigen mussten. Z.B. Verletzungen durch Verbrennung nach dem Versuch, mit Benzin ein Feuer zu machen, Stürze beim Klettern, Steinschlag, Ertrinkende im Fluss – all dies erforderte Rettung der Verunfallten und Versorgung von Verletzungen und –nicht zu unterschätzen übrigens- psychologische Betreuung der Patienten.

Trainer Rainer als Verunfallter mit offenem Bruch

Dazu kam noch ein ganzer Teil Theorie und medizinisches Hintergrundwissen, z.B.:

  • was ist eine Atemstörung?
  • was unterscheidet einen medizinischen Schock von einem psychischen?
  • wie erkennt man einen unterzuckerten Diabetiker?
  • und und und…

Britta mit klaffender Gesichtswunde

Auch die Versorgung von Wunden haben wir geübt, immer praktisch und an verletzten Personen. Dazu haben die Trainer uns oder sich superechte Wunden geschminkt, von der klaffenden Schnittwunde bis zum offenen Bruch war alles dabei.

…versorgt mit Klammerpflaster

Kern jeder Unfallversorgung ist, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wenn ich an einen Unfall komme, steht an erster Stelle, mir ein Bild vom Umfeld der Unfallstelle zu machen und das Risiko für den Verletzten und natürlich auch für mich einzuschätzen. Weder dem Verletzten noch mir ist nämlich geholfen, wenn ich mich durch die Erste Hilfe unzumutbar in Gefahr bringe und evtl. ebenfalls verunfalle.

Als nächstes folgt die Kontrolle der Vitalfunktionen des Patienten (Bewusstsein, Atmung, Puls). Erst wenn das alles in Ordnung ist, kommt die Versorgung der Wunden. Das ist jetzt hier natürlich eine stark verkürzte Darstellung, aber den ganzen Kurs hier zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen.

 

Wundreinigung

Mir hat dieser 2 ½ tägige Kurs jedenfalls viel Sicherheit gebracht und ich empfehle ihn daher wärmstens weiter. Es macht einen echten Unterschied zu herkömmlichen Erste-Hilfe-Kursen, ob die Situationen realistisch sind. Mein Stress damit war dann nämlich auch echt…Ich fühle mich jetzt deutlich besser vorbereitet und sicherer, wenn in meiner Nähe etwas passiert und jeder, der künftig mit mir unterwegs ist, wird auch davon profitieren. Trotzdem wünsche ich mir natürlich, dass ich diese Kenntnisse nicht anwenden muss.

Wer Lust hat, es mir nachzumachen und seinen Erste Hilfe Kurs aufzufrischen, dem lege ich die www.outdoorschule-sued.de ans Herz. Auf dem Rückweg aus Frankreich habe ich erstmal nach meinem 1.Hilfe-Kasten im Auto getastet und mir neugierig angeguckt, was er alles enthält 😉

Die größte Erkenntnis des Kurses war aber:  man kann als Ersthelfer keine wirklichen Fehler machen und wird nicht haftbar gemacht.

Der größte Fehler demnach ist,  nichts zu tun.

Beachtet: alle Unfälle auf den Bildern sind zu Übungszwecken gestellt, die Wunden geschminkt 😉 Echt hingegen war der Stress, den ich als Helferin empfunden habe – eine super Vorbereitung, um im Ernstfall Ruhe zu bewahren.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.