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IchZeit Rheinland Pfalz
5.11.2012 von: Ulrike Schmieder
5
Nov
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Ulrike Schmieder

Unter uns gesagt

Entspannung und Wellness, Ulrike’s Geschichte für den WohlfühlScout:

Unter uns gesagt….

Lange Zeit dachte ich, dass es normal ist das ganze Jahr zu rennen und zu arbeiten, um mir im Sommer den lang ersehnten Urlaub in fernen Ländern leisten zu können. Zwei bis drei Wochen lag ich am Strand und zehrte anschließend bis zum nächsten Jahr davon.

Doch vor einigen Jahren habe ich festgestellt, dass ich neben dem Reisen in fremde Länder auch noch eine andere Art der Entspannung bevorzuge.

Ich liebe nämlich Kurzurlaube. Bleibe ich dabei in Rheinland-Pfalz, heißt das zudem für mich kurze Anfahrten, wunderschöne abwechslungsreiche Landschaften und jede Menge Auswahl an kleinen Pensionen, kuscheligen Ferienwohnungen und erstklassigen Wellnesshotels

Die absolut einfachste Möglichkeit den Stress der Woche abzuschütteln und Wellness zu Zweit zu genießen, liegt für mich aber direkt vor unserer Haustür.

 

Das Wochenende beginnt dabei zum Beispiel mit einem 5-minütigem Fußweg zum örtlichen Altrheinarm. Ein wunderschöner Spaziergang führt dabei um den kompletten See herum und Natur und Bewegung tun ihr Übriges, um die Seele zu Ruhe zu bringen und die Gedanken zu verlangsamen.

altrheinpfad

Der 5,5 km lange Rundweg wird eifrig von Joggern, Radfahrern und Nordic Walkern genutzt. Die meisten kommen aber wie wir hierher, um Entschleunigung in der Natur zu genießen und zu entspannen.

 blick-ueber-den-altrhein

Entspannen wollen wir nach unserem Rundgang um den See auch noch weiter und deshalb fahren wir ins nicht weit entfernte Kaiserslautern in die Wohlfühllandschaft des „Monte Mare“(www.monte-mare.de/kaiserslautern), in dem sich alles um Wasser, Wärme und Wellness dreht.

Das angeschlossene Freizeitbad lassen wir an solchen Tagen links liegen und genießen  die vielen Möglichkeiten in der Saunalandschaft.

Es gibt dort insgesamt zehn individuelle Saunen, Dampfbäder, Solarien und Whirlpools und wir lassen uns zunächst treiben durch das liebevoll mit toskanischen Elementen gestaltete Gelände. Wir genießen den Mental-Ruheraum mit den Wasserbetten auf denen ich jedes Mal sofort von sanfter Musik begleitet in leichten Schlaf falle und bestaunen den neu gestalteten Rebenweg im Freigelände. Dort kann man bei einem kleinen Spaziergang die Artenvielfalt der Pfälzer Reben kennen lernen. Am Ende des Weges gibt es auch noch ein Gradierwerk (Salinen), wo man die salzhaltige Luft als feinen Sprühnebel einatmen kann. Sie entsteht wenn das salzige Wasser durch Schwarzdornreisig rieselt und danach in feinste Tröpfchen zerstäubt wird.

Im Winter hat es mir besonders die Kaminecke angetan, in der man gemütlich sitzen und lesen kann. In der Adventszeit ist dort, wie im ganzen Bad, besonders liebevoll weihnachtlich dekoriert.

Am liebsten aber genießen wir die Ruhezeiten zwischen den Saunagängen im großen toskanischen Ruhehaus, in dem ca. 100 Liegen und Liegemuscheln für Zwei zum gemütlichen Lesen oder einfach faulenzen und Seele baumeln lassen einladen.

 

Danach gibt es noch ein Erlebnis der besonderen Art: im natürlichen Solebecken lauschen wir, schwebend im körperwarmen Wasser, der Unterwassermusik und lassen uns von den Farben des eingebauten Lichtspiels umhüllen.

Wer aus dieser Unterwassererlebniswelt der besonderen Art wieder auftaucht und immer noch nicht genug hat, kann sich im Monte Mare z.B. auch massieren lassen oder im angeschlossenen Restaurant kulinarische Köstlichkeiten zu sich nehmen.

 

Wir beschließen allerdings den Tag wieder zuhause in Bobenheim-Roxheim ausklingen zu lassen. Dort, wieder am Altrhein angekommen, gönnen wir uns ein leckeres Abendessen im Restaurant des „Seehotels Bader“ (www.seehotelbader.de) durch dessen Fenster wir die Schwäne genau da beobachten können, wo sie auch schon heute Vormittag waren: im Altrheinsee.

schwaene

Sie scheinen uns sagen zu wollen, dass Stressabbau ganz einfach sein kann und man dazu manchmal auch nicht weit reisen muss. Kurzurlaub in Rheinland-Pfalz, das liegt für uns direkt vor der Haustür. Und es gibt noch viele andere Möglichkeiten einen wundervoll entspannten Tag hier zu genießen. Es muss nicht immer die Fernreise sein, denn unsere Heimat hat so Vieles zu bieten.

So drehen sich beim Essen auch unsere Gespräche schon um die nächsten Wochenenden, die wir ohne lange Anfahrt genießen werden. Beim nächsten Mal dann vielleicht in einem der wunderbaren IchZeit Hotels? Wir werden sehen!



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15 Kommentare »

  1. Jeanett — 6. November 2012 @ 09:23

    Was für ein schöner Artikel, der sofort Lust darauf macht, sich auf den Weg zu machen…. nach Rheinland-Pfalz, zum Altrheinsee, ins Monte Mare…. Das hat mich inspiriert und irgendwann bin ich sicher mal in der Nähe…. hoffentlich…

    Vielen Dank für diesen schönen, mich jetzt schon ein bisschen entspannenden Artikel.

  2. Anette — 6. November 2012 @ 17:16

    Allein das Lesen entspannt schon – obwohl ich als Läufer natürlich sofort Lust kriege, den abgebildeten Weg entlang zu joggen! Schade, dass Franken (wo ich zuhause bin) so weit weg liegt von Rheinland-Pfalz. Aber ich merke mir mal die Tipps.

  3. Beate — 6. November 2012 @ 20:07

    Da entspannt man tatsächlich schon beim Lesen…
    Wir müssen nur unsere Augen offen halten, um die Blumen am Wegesrand zu entdecken 🙂 – danke für diesen tollen Entspannungs-Impuls!

  4. Volker Schledorn — 7. November 2012 @ 13:56

    …besser kann man den kleinen Urlaub zwischendurch nicht beschreiben. Glückwunsch zu dem gelungenen Beitrag.

  5. Udo
    Udo — 8. November 2012 @ 09:34

    Sehr sehr schön und rund geschrieben 🙂
    Da spürt man zwischen den Zeilen den Wohlfühlfaktor.

  6. Martina — 8. November 2012 @ 10:54

    Ein schöner Artikel, bisher kenne ich nur Monte Mare in Rheinbach, aber vielleicht sollte ich die Anfahrt nach Kaiserslautern auch einmal unternehmen.

  7. Hans-Werner — 8. November 2012 @ 11:10

    Da sprießt der WohlfühlFaktor aber zwischen allen Zeilen hervor! Und man(n) möchte gern dabei gewesen sein 🙂
    Sehr einladend geschrieben – macht Lust auf mehr …

  8. Detlef — 8. November 2012 @ 11:46

    Meinen Dank an die Autorin.
    Dieser Artikel ist einfach wunderbar, und macht mich als Südhesse richtig interessiert auf einen Besuch bei unsere Nachbaren Rheinland-Pfaltz. Bereits die lebendige Beschreibung der Gegend läßt mich hier am Bildschirm schon angenehm entspannen.
    Davon möchte ich mehr lesen und erleben.

  9. Raimund — 8. November 2012 @ 11:59

    Sehr schöner Artikel… und ich durfte diesen tollen Wanderweg auch einmal live erleben… 🙂

    Ich habe beim Lesen gespürt, wie die Entspannung auch auf mich einwirkte und Lust darauf bekommen auch endlich mal wieder ein solches Wochenende zu genießen.

    Danke für diese harmonische Beschreibung.

  10. Hans — 8. November 2012 @ 17:46

    Nun fahre ich schon seit Jahren zwei mal täglich an dieser Idylle am Altrhein vorbei. Meine Frau hat mir diesen Artikel gezeigt und ich habe auf meiner letzten Heimfahrt dort eine Pause gemacht.

    Es ist einfach sehr schön und besonders ruhig dort. Ein schöner Platz, um nach der Arbeit wieder herunter zu kommen. Ohne diese wunderbare Beschreibeung, und meine Frau, hätte ich diese tolle Umgebung wohl nicht für mich entdeckt. Als nächstes werde ich das “Monte Mare” in Kaiserslautern besuchen. Ja, lesen macht neugierig – ein toller Artikel.

  11. Jutta — 9. November 2012 @ 08:27

    Genau – warum in die Ferne schweifen, wenn …
    Aber dafür braucht man auch einen Blick, man muss es auch sehen können.
    Die Autorin hat dies in einer ganz besonderen Art und Weise für uns getan. Sie hat die Schönheit der Monemte und der Umgebung nicht nur erfasst, sie hat sie auch wunderbar in ihrem Artikel wiedergegeben.
    Ein ganz besonderer Artikel, der Lust auf mehr macht!

  12. Walburga — 9. November 2012 @ 12:47

    Liebe Ulrike 🙂

    Sehr schön, ein entspanntes Gefühl ergreift mich … und so tolle Fotos!

  13. Angelika — 12. November 2012 @ 16:21

    Schöner Artikel, schöne Bilder. Mehr gibt es nicht zu sagen

  14. Rüdiger — 14. November 2012 @ 18:12

    Sehr harmonisch und fließend geschrieben.
    Da steigt der Wohlfühl-Faktor und man bekommt Lust auf Ausprobieren und Selbsterleben. Schön so.

  15. Mele — 20. November 2012 @ 20:27

    Ein wirklich sehr schöner Artikel, der mal wieder zeigt, wie schön es vor der eigenen Haustür ist.
    Prima, da steigt schon beim Lesen der Wohlfühlfaktor.

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Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.