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IchZeit Rheinland Pfalz
8.11.2012 von: norbert de wolf
8
Nov
norbert de wolf von
norbert de wolf

Von Wellness zu Selfness – Don’t Blog your Self(ness)

Entspannung und Wellness, Norbert’s Geschichte für den WohlfühlScout:

Von Wellness zu Selfness – Don’t Blog your Self(ness)

Die Verschmelzung zwischen Arbeit und Freizeit hat sehr stark zugenommen. In der heutigen Welt gibt es keine klare Trennung mehr zwischen Arbeits- und Privatleben.

Wer kennt das nicht? Viel zu tun, zu viel Stress und keine Zeit zum Entspannen? Entweder Arbeit und Erfolg oder Privatleben und Erholung? Schließt wirklich das eine das andere aus?

Selfness heißt die neue Devise und beinhaltet die Fähigkeit sich gesund zu ernähren, Sport zu treiben, fit zu bleiben.  Aber auch eine Balance zwischen hektischem (Arbeits)alltag und dem positiven emotionalen Umgang mit Partnerschaft und Familie in Einklang zu bringen. Selfness – sich selbst Gutes tun – aber auch selbständige Entscheidungen in komplexen Lebenssituationen oder Krisen zu treffen. Selfness – die Fähigkeit zum Lernen und bewussten Erfahrungsgewinn bis ins hohe Alter zu erhalten,  insbesondere  im Hinblick auf stetig steigende Anforderungen im Berufsleben. Selfness – letztendlich den Weg von Wohlfühlen zum ganzheitlichen Bewusstsein zu finden.

Sich wohlfühlen bedeutet für jeden etwas anderes. Der eine genießt bei herbstlichem Nebel ein warmes Bad oder einen wohltuenden Tee bei Kerzenschein. Der nächste bevorzugt einen langen Spaziergang und entschleunigt dabei in der Natur. Manch andere bauen Stress durch einen Kurzurlaub in Rheinland-Pfalz mit einem breiten Angebot an naturverbundenen Urlaubsmöglichkeiten an. Beliebt sind auch entspannende Wellness Wochenenden für zwei mit Massagen, Dampfbad und Sauna, abgerundet mit einen leckeren Mehrgänge – oder Fitnessmenü. Entscheidend ist hier, dass jeder eine eigene Vorstellung und sein ganz persönliches Rezept zum entspannen und entschleunigen hat.

Gerade in unserer immer hektischer werdenden Arbeitswelt muss sich der Einzelne entscheiden, ob er oder sie es sich überhaupt erlauben kann für ein Wochenende kürzer zu treten, die Arbeit mal sein zu lassen und sich ganz den eigenen Bedürfnissen zu widmen –sich selbst Gutes zu tun – und vielleicht auch seinen Partner dabei einzubinden. Entweder Arbeit oder Freizeit?

Wäre es nicht eine schöne Vorstellung das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden? Bei einer Rücken- oder Gesichtsmassage die Seele baumeln zu lassen? Bei einem Spaziergang in der Natur frischen Atem und Kraft zu tanken, die farbenfrohe herbstliche Landschaft als kreatives Potential zu nutzen? Das Fitness-Menü im Wellness Hotel  nicht nur als leckere und frische Mahlzeit zu erleben, sondern als Regeneration und Nervennahrung zu betrachten?  Um dann anschließend mit neuer Kreativität, Energie und mit Wohlgefühl mit seinem Chef über ein wichtiges Geschäftsanliegen zu telefonieren?

All dies ist möglich, denn wer sich wohl fühlt kann besser und effektiver handeln und geht mit Energie an eine Aufgabe ran und kann sich dabei durchaus auch „wohl“ fühlen.  Im breitgefächerten Kurzurlaubsangebot in Rheinland-Pfalz gibt es eine Vielzahl von Hotels mit Wellness –Angeboten verbunden mit (kostenlosem) WLan, für Gäste bestimmte Computer  oder auch Konferenzräumen. Die viel geforderte Personalchefin könnte zum Beispiel zwischen Kosmetikbehandlung und entspannender Nackenmassage  eine wichtige Personalentscheidung  per Telefon mit ihrem Betrieb abstimmen und dies in ganz entspannter Atmosphäre, fernab vom alltäglichen Trubel. Ein vielreisender Geschäftsmann könnte nach dem letzten Saunagang und vor dem frischen Abendmenu  bei einen Gläschen Pfälzer Wein ganz entspannt einen Vertragsabschluss mit einem Geschäftspartner in San Francisco abschließen.

Bei Selfness gilt es Natur, Wellness und Stressabbau sowie tägliche Anforderungen und wertvolle Zeit für sich selbst und den Partner in Einklang zu bringen – aber dabei auch den täglichen beruflichen Anforderungen gerecht zu werden. Wohlfühlfaktor dabei nicht ausgeschlossen!

 

Norbert de Wolf



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3 Kommentare »

  1. wellness welt — 9. November 2012 @ 12:49

    Ein glück verschmilzt meine Arbeit nicht mit meinem Privatleben, das ist echt gut so!

  2. Weltweit Travel — 9. November 2012 @ 17:45

    Also, die Idee finde ich wirklich gut. Als Selbständige kann man sich kaum Urlaub erlauben, aber die Kombination Erholung und “nebenbei” ein wenig arbeiten finde ich klasse! Ich denke, das werde ich im nächsten Jahr mal ausprobieren. Danke an den Autor für die Anregung und I won’t “blog” my selfness any longer!

  3. Anette Barth — 10. November 2012 @ 16:36

    Wahrscheinlich habe ich grosses Glueck, dass ich meine Leidenschaft für Kultur auch zu meinem Beruf machen konnte. Jedenfalls kann und will ich auch gar nicht beides voneinander trennen. Aber ich kann – trotz einer hohen Arbeitsbelastung und Verantwortung im Angestelltenverhältnis – selbstverantwortlich entscheiden, wann ich die Seele baumeln lassen will und wann ich meine ganze Energie in die Arbeit stecke. Und dies ist zum Vorteil für Alle. Achtsamkeit mit sich selbst ist dabei sehr wichtig und ich finde es klasse, wenn Dienstleistungsbereiche auf diese Bedürfnisse eingehen und Möglichkeiten schaffen, beide Bedürfnisse gut zu vereinen..

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