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IchZeit Rheinland Pfalz
4.11.2013 von:
4
Nov
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Felke, Schlamm und Hildegard von Bingen im Naheland – IchZeit weckt Lebensgeister

Das Internet weiß alles und so suche ich einfach mal nach dem Wort Felke. Ohne Vornamen oder Ortsangabe findet man auf den ersten beiden Ergebnissen zwei Personen – Michael oder Emanuel Felke.
Der eine davon, Michael, war laut Wikipedia ein Industriepionier im Hunsrück. Zu Emanuel Felke erscheinen viel mehr Ergebnisse. Ein Pastor aus dem Naheland, der aus naturheilkundlicher Sicht die Felkekur entwickelt hat. Eine Form der Kur, die in Deutschland einzigartig ist und ausschließlich in Bad Sobernheim angewandt ist.  Nun ist Kur nicht mehr zeitgemäß und dennoch schaffen es die Nachfahren Felke und Moderne mit Wellness neu zu interpretieren.

Felke-Anwendung in Bad Sobernheim

 

Hiervon kann man sich mit dem aktuellen Podcast überzeugen, denn Felke ist nicht einfach nur Schlamm. Eure Fragen könnt ihr gerne im u.st. Kommentarfeld eingeben 🙂

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Doch neben Felke-Anwendungen und Wellness ist diese Gastlandschaft in Rheinland-Pfalz auch für Hildegard von Bingen bekannt, oder für seine Wanderwege den Vitaltouren oder viele weitere Ausflugsziele zum Erholen, Entspannen und für seine IchZeit.



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7.10.2013 von: Nadine
7
Okt
tdomf_64cc6 von
Nadine
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Im Irsental den Alltag hinter sich lassen

Wer kennt nicht das Problem, dass man die Schönheiten Zuhause nicht zu schätzen weiß und immer meint, man müsse weit fort reisen, um sich zu entspannen.
Ich muss zugeben, so ging es mir auch, bis das Irsental mich eines Besseren belehrt hat. In und um das kleinste Naturschutzgebiet Deutschlands „Ginsterheide im Irsental“ hat man solch unvergleichliche Natureindrücke, dass man sich zeitweise wirklich wie in einem kleinen Paradies weit weg vom Alltag fühlt. Die Stille – nur vom Vogelgezwitscher und vom Plätschern des Irsenbachs  gestört – gibt einem wirklich eine kleine Auszeit.

Blick auf den Irsenbach

Die Landschaft hier ist sehr abwechslungsreich. Mit einer harmonischen Mischung aus Heide, Wald, Wiesen, Hügeln und dem Bachlauf der „Irsen“ überrascht hinter jeder Wegbiegung ein neuer malerischer Ausblick. 
Bei manchen Passagen durch den Wald würde man sich nicht wundern, wenn kleine Elfen einem über den Weg laufen. So verwunschen ist es hier teilweise. Eher wahrscheinlich, wenn auch selten, ist eine Begegnung mit dem Biber, der sich seinen Wohnsitz im naheliegenden Stausee gebaut hat. Ein optisches Highlight ist immer wieder der im Sommer goldgelb blühende Ginster, auch bekannt als „Eifel-Gold“.

Eifel-Gold - Ginsterblüten im Irsental

Ein netter Mix aus Natur und Geschichte

Laut offiziellen Quellen gibt es im Naturschutzgebiet „Ginsterheide im Irsental“ eine für diese Fläche  in Europa einmalige Tier- und Pflanzenvielfalt, von wildwachsenden Orchideen, Lurch- und Kriechtieren, über 80 Vogelarten, 1000 Käferarten und weitere 400 Insektenarten. Im Volksmund besonders bekannt ist das Gebiet durch seine fast 600 Schmetterlingsarten als „Tal der 1000 Schmetterlinge“. Hier sieht man nicht nur die altbekannten Falter wie Zitronenfalter oder Kleiner Fuchs, sondern man macht ganz neue Entdeckungen.

Naturschutzgebiet Irsental

Außer den Natureindrücken hat das Irsental auch noch jede Menge historische Anekdoten zu erzählen. Über Römer, Kelten und sogar Karl dem Großen und Napoleon kann man bei einer geführten Wanderung erfahren, die die Tourist-Information der Verbandsgemeinde Arzfeld anbietet.

Eine nette Idee für die Wanderung durch das Irsental bietet das direkt am Weg liegende Waldpark Restaurant an. Mit dem Waldpark-Picknick bestehend aus einem Getränk und ein paar kleinen Snacks kann man zwischendurch ein Päuschen einlegen und sich stärken. Oder man nutzt die Gelegenheit, nach der Wanderung lecker im Waldpark Restaurant  zu essen.

Natur und Geschichte im Irsental in der Eifel

Für alle Abenteurer, die nicht genug bekommen können, gibt es direkt dabei auch noch ein Kletterpark (Hochseil-Abenteuer-Welt) zum Klettern und eine Riesen-Seilrutsche, mit der man das Irsental aus der Vogelperspektive erkunden kann.

Wanderung im Irsental in der Eifel

Mein Fazit: Ein kleines, aber sehr feines Wandergebiet mit allem, was ein Familienausflug braucht!! Prädikat empfehlenswert ; -)



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1.10.2013 von:
1
Okt
Aniko
von

Gesund-Wandern durchs Schlaraffenland

Ich wohne in einer Gegend, in der andere Menschen Urlaub machen – also ihre wertvollste Zeit des Jahres verbringen.  Schaue ich aus dem Fenster sehe ich Weinberge und den berühmten Rotweinwanderweg. Fast nimmt man für selbstverständlich, was andere als „Rotweinparadies“ bezeichnen und nutzen, um eine schöne Zeit zu verbringen, die im besten Fall auch noch gut für die Gesundheit ist. In letzter Zeit haben wir uns  also selbst ein paar mal aufgemacht zum WanderWunder Rheinland-Pfalz. Es muss ja einen Grund haben, warum derart viele Menschen ihren Urlaub damit verbringen durch die Welt zu wandern. Und es mit Begeisterung sogar immer wieder tun!Blick auf das Ahrtal

Dabei hat sich nicht nur bestätigt, dass Wandern enorm viel Spaß macht und einen hohen Suchtfaktor aufweist – wir fühlen uns nach jeder Wanderung wie ausgewechselt. Sehr schnell bauen wir Stress ab indem wir nach nur wenigen Wandermetern Abstand vom Alltag gewinnen. Wir erwischen uns oft beim Lächeln, indem wir uns über so kleine Dinge freuen wie einfache Wiesenblumen am Wegesrand oder saftige Trauben an den Rebstöcken. Kleinere Alltagssorgen werden für eine Zeit lang einfach zur Nebensache, weil man mit sich, der Natur oder mit einem netten Gespräch beschäftigt ist.  Aber Wandern hat nicht nur positive Auswirkungen auf das Seelenheil, sondern auch auf die körperliche Gesundheit. Ich habe mich da mal schlau gemacht: Die ausdauernde, sauerstoffreiche Bewegung senkt den Blutdruck und schützt so die Gefäße, Herz und Hirn, reguliert den Blutfettspiegel und stärkt durch all dies die Abwehrkräfte. Ganz nebenbei bleibt man auch noch schlank. Es sei denn, man kehrt in die ein oder andere Straußwirtschaft ein oder lässt sich zu einer ausgiebigen Vesper in einem der netten Ausflugslokale nieder. Aber auch das macht nicht viel aus – man wandert ja alles wieder ab! Ich habe kürzlich sogar von regelrechten Gesundheitswanderungen gelesen – das sind geführte Wanderungen durch geschulte Wanderführer, die aus einem bewegungstherapeutischen Beruf entstammen.

Warum auch nicht – die Natur ist doch das beste Fitnessstudio!



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21.09.2013 von:
21
Sep
Ralph
von

“Hui! Wäller?” – “Allemol!”

Eine sommerliche IchZeit erleben wir im 4-Sterne Wildpark-Hotel in Bad Marienberg im Westerwald. Ein familiär geführtes Hotel mit zahlreichen Möglichkeiten der Erholung und Entspannung fernab von Hektik und Großstadtlärm und eine halbe Autostunde vom nächsten Autobahnanschluss!
75 Zimmer, vom Einzelzimmer bis zur Suite mit eigenem Whirl-Pool laden ein, Abstand vom Alltag zu gewinnen, sich verwöhnen zu lassen und die Natur zu genießen, die sich rund um das Hotel ausstreckt, so weit das Auge reicht.

Doch bevor wir unsere Wanderschuhe anziehen, genießen wir die Wohlfühlangebote im Hotel:
Auf 640 m² bietet der Beauty- und Spabereich alles was Körper, Geist und Seele gut tut.
Dampfbad und finnische Sauna gehören natürlich dazu und auch Gesundheit nach Pfarrer Kneipp wird im Wassertretbecken angeboten. Verschiedenste Therapie- und Wellness-Angebote des Hotels helfen, das gesunde persönliche Gleichgewicht zu erhalten oder wiederzufinden.

Jede Woche gibt es für die Gäste Aqua Fitness mit Andrea Steinbach. Männer, die denken, diese Wassergymnastik wäre Frauenkram sollten dieses Vorurteil schnellstens in der Umkleidekabine lassen und es ausprobieren. Im Wasser wird Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit gesteigert. Dabei dienen Schwimmnudeln als Widerstände, die ähnlich wie Gewichte im Fitnessraum wirken. Und es gibt sogar Kurzhanteln. Nicht aus Metall, sondern aus einem speziellen Schaumstoff. Sie wären nicht sehr schwer, wenn man sie über Wasser benutzen würde. Wenn! Doch diese Hanteln werden auch unter Wasser eingesetzt. Dort zeigt sich, wie trainiert der Körper ist. Oder eben noch nicht. Doch das Gute ist, dass es für jeden Fitnessgrad geeignet ist und jeder nach seinen Möglichkeiten mitmachen kann und dabei seine Gelenke schont.

Die luxuriöse Ausstattung und die persönliche Atmosphäre des Beauty-Bereiches garantieren Erholung und Entspannung auf höchstem Niveau. Nach den Wünschen der Gäste wird ein Schönheits- und Pflegeprogramm zusammen gestellt. Ich habe mich für eine Ayurveda Massage entschieden mit warmen, duftendem Öl!
Ayurveda (übersetzt: “Wissenschaft vom langen, gesunden Leben”) ist die älteste Form einer ganzheitlichen Heilkunde. Es wurde tausende von Jahren mündlich überliefert. „Ayurveda versteht den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele“, erklärt mir Kosmetikerin Vera Dehren vom Beauty- und Wellness-Center im Wildpark-Hotel. Das Gleichgewicht aller im Körper wohnenden Kräfte sind nach dem ayurvedischen Verständnis die Grundlage für ein erfülltes und gesundes Leben.

Ayurvedische Massagen wirken entschlackend und pflegend für die Haut, verspricht Frau Dehren mir. Und die Massage trüge zur völligen Entspannung bei. Ob ich entschlackt habe, kann ich nach der Massage schwer beurteilen, aber völlig entspannt bin ich dabei gewesen und meine Haut fühlt sich samtweich an. Kosmetikerin Vera Dehren kümmert sich auch um schöne Hände. Ihre Maniküre hat bei meiner Frau einen echten Glücksmoment ausgelöst, denn schön lackierte Fingernägel sind für sie ein sichtbares Zeichen für den Abstand vom Alltag.

Besonderes Verwöhn-Highlight ist der “Tempel der Ruhe”, ein kuppelüberspannter Relaxraum. Das Hotel nennt es eine „mystisch entrückte Sphäre beim Erleben der Naturelemente Feuer, Wasser und Licht“. Wir haben auf jedenfall im Wechselspiel der Farben auf den Wasserbetten absolut entspannen können und nur die Lust auf das Buffet im Restaurant lockte uns wieder hinaus.

Zum Ausklang des Tages lädt das stilvoll elegant eingerichtete Restaurant mit á la carte Speisen und einem reichhaltigen kalt-warmen Buffet ein. Wer das Glück hat, mindestens zwei Abende zu essen, entgeht der Qual der Wahl, ob er statt im Restaurant nicht lieber auf der mit einer großen Glaskuppel überdachten Piazza Leone essen möchte.
Bei dem wunderschönen Wetter, dass uns auf unserer IchZeit begleitet, ist morgens allerdings auch klar, wo wir frühstücken: Auf der blumengeschmückten Terrasse mit Blick auf den Westerwald. Die „Wildpark-Hotel Guten Morgen Post“ gibt uns Ausflugstipps in der Region und somit Anregungen für die weitere Planung des Tages.

Kaffee und Kuchen lassen wir uns im 360° Drehrestaurant servieren. Wer eine Stunde dort oben ist, hat sich mit dem Restaurant genau einmal um die eigene Achse gedreht und neben dem Kuchen auch den Blick in alle Himmelsrichtungen genießen können.

Direkt neben dem Hotel steht der Hedwigsturm. Spätestens seine Besteigung weckt die Wanderlust durch die sanften Hügel. Der hoteleigene Shuttle-Service bringt uns zum anderen Ende der achten Etappe des Westerwald-Steiges. Somit können wir ausgestattet mit Lunch-Paketen die sechszehn Kilometer der Etappe von Hachenburg zurück zum Hotel wandern, an dem der Westerwald-Steig genau entlang führt. Dabei kommen wir am großen und kleinen Wolfstein vorbei. Manche sehen in den Wolfsteinen eine frühere keltische Kultstätte. Jedenfalls liegen sie schon seit etwa 25 Millionen Jahren hier herum.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Kletterwald, der schon wieder ganz nah beim Hotel ist. Tarzansprünge, lange Seilbahnen und vieles mehr bietet Nervenkitzel in Höhen bis zu 12 Metern. Wild in seiner natürlichen Umgebung können wir im Wildpark beobachten, der dem Hotel seinen Namen gibt. Der Eintritt in den Park ist frei und wer das Hotel verläßt steht fast schon mitten drin. Auch der Barfußweg im Kurpark von Bad Marienberg ist einen Spaziergang wert. Schuhlos versteht sicht. Uns erwartet hier ein wörtlich gemeintes eindrucksvolles Erlebnis! Die Füße erfühlen kantige Holzhackschnitzel, hartes Natursteinpflaster, kribbelnde Tannenzapfen, weichen Rindenmulch, Bitumenflächen, runde Flusskiesel, aneinandergereihtes Rundholz, raue Baumscheiben und frischen Rasen. Nicht alles ist gleichermaßen angenehm!

Vielleicht finden wir ja ein heilendes Kraut für unsere Sohlen im Apothekergarten nach Pfarrer Kneipp direkt neben dem Pfad? Es soll ja für alles ein Kräutlein gewachsen sein. Der Apothekergarten zeigt eine Vielzahl von Kräutern, jedes einzeln beschriftet und seine gesundheitliche Wirkung wird auf Tafeln erklärt.

Wir beschließen, es mit Hopfen auszuprobieren. Mit innerer Anwendung. Darum fahren wir in den Nachbarort Hachenburg zur dortigen Erlebnisbrauerei. Hier gewährt man uns den Schlüssel zum Zwickelkeller um das dort gelagerte naturtrübe Bier zu probieren, und stärkt uns am Ende einer Führung mit einer deftigen, für die Region typischen Spezialität: Der Westerwälder Kartoffelsuppe mit knusprigem Treberbrot. Auf den Geschmack der Lebensmittel-Veredelung gekommen, fahren wir weiter nach Unnau, einem weiteren Nachbarort. Hier steht die älteste Kornbrennerei des Westerwaldes, die seit 1766 existiert.
Seit 1969 lebt Marianne Lieber hier und mit viel Geschick und Geschmack bringt sie die verschiedensten Brände heraus.

So haben wir viel erlebt bei unserer IchZeit und uns gleichzeitig wunderbar erholt und entspannt in den drei Tagen, die wir hier waren. Ach ja: Wenn Sie mal im Westerwald wandern und Wandersleute Ihnen entgegen rufen: “Hui! Wäller?” seien Sie nicht verunsichert. Rufen Sie freundlich “Allemol!” zurück. Denn so geht der Westerwälder Gruß.

Unsere zehn touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz bieten sich wunderbar für ein Wellness-Wochenende oder einfach zum Entspannen und Erholen an. Deshalb folgen wir gerne mit diesem Blog-Beitrag dem Aufruf von Jana, unsere Heimatbundesländer vorzustellen. Und was die anderen Regionen an Wellness, Gesundheit und Entspannungsmomenten bieten, zeigen unsere Film– und Fotobeiträge.



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16.09.2013 von: Linda
16
Sep
tdomf_64cc6 von
Linda
Kategorie: Glücks-Momente,

IchZeit – Pressereise: Tolle Eindrücke aus dem Naheland!

Im Juli 2013 war es wieder soweit: Zehn Journalisten aus ganz Deutschland sowie Luxemburg und Holland machen sich auf den Weg ins schöne Rheinland-Pfalz, um gemeinsam mit der RPT die jährlich anstehende Pressereise zum Thema IchZeit anzutreten – auch dieses Mal geht es wieder einmal darum, ihnen Rheinland-Pfalz und das Konzept der IchZeit inklusive einer Auswahl an Partnerhotels näher zu bringen. In diesem Jahr führt die Reise ins Naheland, genauer gesagt nach Bad Sobernheim. Ein volles Programm lässt bereits im Voraus auf einige interessante und spannende Tage voller neuer Erfahrungen und natürlich, das Wichtigste bei einer IchZeit-Pressereise, Entspannung, schließen. Bei strahlendem Sonnenschein (und bereits hohen Temperaturen in den frühen Morgenstunden) geht es am frühen Montagmorgen los – die Aufregung steigt. Unterwegs werden nach und nach die Teilnehmer eingesammelt, bevor es dann mit dem Bus in Richtung Naheland geht. Nicht nur für mich, sondern auch für den Großteil der Journalisten ist das Naheland eine noch unbekannte Region – umso besser um ganz viele neue Eindrücke zu sammeln. Die Kamera ist auf jeden Fall bereit! J

Der erste Stopp lässt nicht lange auf sich warten. Pünktlich zum Mittagessen treffen wir im Weingut und Weinhaus-Restaurant Hehner-Kiltz in Waldböckelheim ein, wo wir uns genusstechnisch direkt einmal so richtig verwöhnen lassen dürfen. Es erwartet uns ein leckeres Menü, das ausschließlich mit regionalen Produkten – den sogenannten „SooNahe-Produkten“ zubereitet wurde. Außerdem eine kleine Weinprobe mit, wie sollte es auch anders sein, hauseigenen Weinen.

Gut gesättigt begeben wir uns wieder in den Bus. Das nächste Ziel ist nicht mehr weit: Es geht weiter in Richtung Bad Sobernheim, wo als nächster Punkt das Kloster Disibodenberg auf dem Programm steht. Eine kleine
Wanderung mit steilem Aufstieg durch den glücklicherweise angenehm kühlen Wald (längere Aufenthalte in der Sonne sind mittlerweile kaum noch auszuhalten…) mitsamt einer kompetenten Führung über die Klosterruinen führt einen zurück in das Leben der Hildegard von Bingen, die hier einen Großteil ihres Lebens verbracht hat. Ihre Visionen und Bestandteile ihrer Naturheilkunde, die noch heute Bedeutung haben, sind auf diesen Ort zurückzuführen.

Blick auf Disibodenberg von Hildegard von Bingen im Naheland  Naturheilkunde nach Hildegard von Bingen

Nachdem wir uns für einige Zeit zurück in die Zeit des Mittelalters zurück begeben haben, um etwas über die Wirkstätten der Hildegard von Bingen zu erfahren, lässt die nächste Attraktion nicht lange auf sich warten. Gleich im Anschluss machen wir uns auf den Weg nach Bad Sobernheim, um bei einem abendlichen Rundgang den bekannten Barfußpfad zu erkunden. Ein tolles Erlebnis! Neben dem Gang durch ein Lehmbecken (der nur von wenigen Teilnehmern gewagt wird J) folgen eine Vielzahl an unterschiedlichen Stationen, bei denen man seine Füße so wahrnimmt wie noch selten zuvor. Ein Highlight ist außerdem der Gang durch die Nahefurt – bei den durchaus hohen Temperaturen eine tolle Abkühlung! Außerdem perfekt um den mittlerweile hart gewordenen Lehm an den Beinen wieder loszuwerden… 

Felkeschlamm auf dem Barfußpfad in Bad Sobernheim Nahefurt im Barfußpfad Bad Sobernheim

Nach etwa einer Stunde ist der Rundgang beendet. Kurz die Füße säubern und dann geht es, endlich, ganz entspannt und mit einem angenehmen Kribbeln unter den Füßen, zum Hotel.

Angekommen im 4*-Wellnesshotel „BollAnts im Park“ bekommen wir mitgeteilt, dass wir im nahe liegenden Landhaus untergebracht sind. Ein Fußweg ist vorhanden, mit Gepäck entscheiden wir uns dann aber doch eher für den „Shuttleservice“, der uns direkt zum Landhaus fährt, in dem wir die nächsten 2 Nächte verbringen werden. Ein tolles Haus mit netter Atmosphäre und absoluter Ruhe – hier lässt es sich aushalten! Da es sich bei dem „Shuttle“ leider nur um einen normalen PKW handelt, dauert es bei 12 Personen inklusive Gepäckstücken dann doch ein wenig, bis alle ihre Zimmer erreichen. Aber wir sind ja noch ganz entspannt und machen uns keinen Stress… dann muss das Abendessen eben ein wenig warten. 😉

Nachdem alle eingetroffen sind und sich ein wenig frisch machen konnten, geht es zurück zum Hotel, um dort das Abendessen einzunehmen. Dort werden wir bereits von der Hotelinhaberin Frau Bolland erwartet, die uns mit
einem Gläschen Sekt empfängt und uns ein wenig über das Hotel erzählt. Da der Hunger dann aber doch siegt, begeben wir uns schon bald auf die Terrasse des Hauses, wo bereits ein liebevoll gedeckter Tisch und ein tolles 3-Gänge-Menü auf uns warten. Für den nächsten Tag steht einiges auf dem Plan, daher geht es anschließend müde und satt in Richtung Landhaus….

Am nächsten Morgen geht es dann auch direkt damit weiter, womit wir am Abend zuvor aufgehört haben – essen! Das Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen: eine große Auswahl an unterschiedlichen Brotsorten, Aufschnitten und ein wenig Obst, perfekt für einen guten Start in den Tag. Nach dem Frühstück dürfen wir uns persönlich von Frau Bolland das Hotel auf einer kleinen Führung zeigen lassen:  Es geht einmal komplett über den Außenbereich durch den Wellness- und SPA-Bereich hindurch und abschließend folgt ein toller Ausblick von der Dachterrasse, wo sich übrigens ebenfalls noch einmal ein kleiner Pool befindet. Hier stehen dem Gast wahrscheinlich keine Wünsche mehr offen!

Blick auf die Anlage von Bollant

Nach der Hausführung geht es auch schon gleich weiter mit dem eigentlichen Programm – auf dem Plan für heute steht das Menschels Vitalresort, ebenfalls ein beliebtes Hotel und eins der ersten IchZeit-Partner aus der Anfangszeit. Auch hier werden wir sehr herzlich empfangen und lassen uns erst einmal während einem kleinen Vortrag über das Haus informieren, wonach wir uns dann ebenfalls auf eine kleine Hausführung begeben. Besonderen Anklang finden hier die Felke-Lehmbäder, die sowohl in den Innen- als auch in den Außenbereichen vorhanden sind. Ein wenig seltsam sehen die vielen kleinen Lehm-Becken schon aus, wenn man es zum ersten Mal sieht… Wir erhalten eine kleine theoretische Einführung in die Felke-Kur und ihre Wirkung. Außerdem haben wir Glück, denn eine Mitarbeiterin erklärt sich dazu bereit, extra für uns einmal ins Lehmbad zu steigen – eine Live-Vorführung also! Ob das letztendlich für jeden etwas ist, muss man wahrscheinlich selbst rausfinden, es ist mit Sicherheit gewöhnungsbedürftig.

Felke-Lehmbad in Bad Sobernheim, Menschels Vitalresort

Nach einem – wie immer- sehr leckeren Mittags-Menü begeben wir uns dann in den aktiven Teil des Tages (ja, wir sind auch aktiv!): nun stehen Achtsamkeitsübungen auf dem Programm! Wir sitzen im Halbkreis und werden von einer Mitarbeiterin langsam in das Thema Achtsamkeit eingeführt. Nach einem kleinen Vortrag haben wir die Möglichkeit, eine kleine Übung passend zum Thema durchzuführen – und siehe da, es funktioniert. Die Konzentration auf eine bestimmte Sache oder auf eine Stelle am eigenen Körper bewirkt, dass man Dinge um sich herum anders wahrnimmt. Ein interessantes Erlebnis, das bei allen Teilnehmern gut ankommt! Das sollte man sich auch für spätere Zeiten immer mal wieder vornehmen, um den Kopf frei zu bekommen und mal alle anderen Gedanken auszuschalten…

Im Anschluss an den Aufenthalt steht noch ein weiterer Punkt auf dem Plan: die Besichtigung des Freilichtmuseums Bad Sobernheim. Der stellvertretende Museumsleiter führt uns durch das Museum und wir erfahren einiges über die alten Bauwerke sowie über das Leben in der damaligen Zeit. Auf jeden Fall ein Besuch wert!

Vergangene Zeitalter im Freilichtmuseum in Bad Sobernheim  Altes Fachwerkhaus im Freilichtmuseum in Bad Sobernheim

Um nicht mit hungrigem Magen ins Bett zu gehen, folgt auch gleich noch ein letzter Programmpunkt des heutigen Tages: es geht nach Meisenheim am Glan zum sogenannten „Boos von Waldeckscher Hof“. Auch hier
wartet bereits ein gedeckter Tisch im Innenhof des Hauses auf uns, wo wir die Abendstunden bei dem herrlichen Wetter noch genießen können. Ein leckeres Menü sowie eine kleine Hausführung durch das erst vor wenigen Jahren komplett sanierte Weingut runden den Abend ab. Müde und wie immer – pappsatt – begeben wir uns anschließend zurück zum Hotel.

Am nächsten Tag heißt es dann: Wohlfühlprogramm für alle! Jeder hat seine eigenen persönlichen Wohlfühltermine, die am Tag zuvor ausgelost wurden. Für mich steht eine Rücken-Nacken-Teilmassage auf dem Plan. Eine halbe Stunde pure Entspannung – genau das Richtige nach zwei langen Tagen! Der Wellness-Bereich ist sehr einladend und strahlt eine gewisse Ruhe aus. Auch in den Behandlungszimmern fühlt man sich direkt wohl und gut aufgehoben. Hier lässt es sich sehr gut aushalten!

Wellness und Wohlfühlen im Bollant  Wellnesslandschaft im Bollant.Spa im Naheland

Anschließend sind alle – wer hätte es gedacht – super entspannt und es herrscht ein reger Austausch über die verschiedenen Wohlfühlanwendungen. Zufrieden und erholt geht es dann nach einem abschließenden Mittagessen auf der Terrasse des BollAnts im Park und nach einer herzlichen Verabschiedung von Frau Bolland auch schon wieder zum Bus und Richtung Heimat.

So geht ein (ent)spannender Aufenthalt zu Ende – es hat sich wirklich gelohnt und ich denke alle gehen mit schönen Erinnerungen und neuen Erfahrungen sowie vielen tollen Fotos aus der Region nach Hause!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.