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IchZeit Rheinland Pfalz
20.02.2013 von: Tina
20
Feb
Tina von
Tina
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Mein erster Winter in der Eifel

Seit nun knapp einem Jahr arbeite ich in der wunderschönen Eifel. Schon vorher habe ich das Gerücht gehört, dass es in der Eifel viel mehr schneie als in allen anderen Regionen von Rheinland-Pfalz.
Anfang Dezember war ich noch fest davon überzeugt, dass es hier genauso viel schneit, wie woanders auch. Doch seit dieser Woche plagen mich starke Zweifel. Mein erster Gedanke heute Morgen: “Wo kommt denn bloß der ganze Schnee her? Irgendwann muss doch mal Schluss sein, mit dem ganzen Schnee.”
Den Anschein macht es hier allerdings nicht. Seit Tagen schneit und schneit und schneit es wieder.

Aber man will ja nicht meckern, schließlich kann Schnee die Landschaft auch verzaubern und wunderschöne Aufnahmen entstehen:

Das Ulmener Maar im Schneekleid

Das Ulmener Maar im Schneekleid

Wenn man dann noch das große Glück hat, dass die Sonne scheint und eine wunderschöne Vulkanlandschaft vor der Tür wartet, ist es doch wie in einem weißen Wintermärchen.
Ein entspannter Winterspaziergang um die Eifeler Maare macht den Kopf frei und schafft Platz für neue Ideen.

Die ersten Enten entdecken die Maare

Die ersten Enten entdecken die Maare

Genießen wir lieber die Zeit, bevor wir uns schon bald wieder über die unangenehme Hitze beschweren 🙂



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17.02.2013 von:
17
Feb
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Die Lust auf Neues

Oder wie komme ich aus dem Hamsterrad und der Lethargie wieder heraus? Die aktuelle Ausgabe der Vital für den März 2013 hat sich dieses Thema gewidmet und hat mich wiederum mit der Muse geküsst. Zunehmend kann man in den verschiedenen Lifestyle und Frauen-Magazinen Berichte zu verschiedenen Themen lesen. Angefangen von wie finde ich die richtige Yogarichtung für mich bis hin zu „Ratgeber“-Punkten wie man gut zu sich selbst sein sollte.  Allem Anschein nach brauchen wir doch immer wieder in unserem Alltag diese kleine Erinnerung daran, tief durchzuatmen.

In dem Bericht aus der Vital fand ich folgenden Absatz sehr spannend: „Wir leben in einer Gesellschaft, in der ständig alles im Fluss zu sein scheint. In der sich Veränderungen mit so einer hohen Geschwindigkeit vollziehen, dass wir den Überblick zu verlieren drohen….Moderne Lebensverhältnisse sind unsichere Lebensverhältnisse…so empfindlich und flexibel, dass sie uns nicht immer zuverlässig tragen.“

Und so dreht sich das Hamsterrad weiter und weiter. Ist auch leichter, anstatt Veränderungen zu zulassen und Neues zu wagen. Oder gänzlich das Tempo zu drosseln und damit wieder einen anderen Blickwinkel einnehmen zu können. Dabei ist unser Glücksgefühl sehr einfach zu beeinflussen – mit dem richtigen Gleichgewicht.
Die Wissenschaft nennt es Salutogenese, Sense of Coherence. Es bedeutet jedoch nichts anderes wie zwei Waagschalen zu haben. Auf der einen Seite, alles Negative wie Stress, Belastungen, Anstrengungen, Probleme mit Freunden/Nachbarn etc. Auf der anderen Seite alles Positive, das ich tue z.B. Sport, gutes Essen, ein Glas Wein, der Kinobesuch, süßes Nichtsstun oder Urlaub. Das Gleichgewicht muss stimmen und man kann negative Aspekte durch Positive ausgleichen, wenn nicht sogar beeinflussen. Und das tolle daran ist, dass es auch unsere Gesundheit stärken kann. Nicht nur psychisch sondern auch körperlich. Und ganz nebenbei kommt das Glücksgefühl wieder, das uns weiter antreibt, voran bringt und Neues entdecken lässt.



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