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IchZeit Rheinland Pfalz
20.08.2013 von: Tina
20
Aug
Tina von
Tina

Morgentau-Wanderung um das Holzmaar

Eine kleine Wanderung am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 🙂

Schließlich hält eine tägliche kleine Runde ja angeblich gesund und für mich ist es die entspannteste Art, mich zu bewegen. Warum ich gerne am frühen Morgen meine Runde drehe? Weil dann die Luft noch so frisch ist und ich es liebe, wenn der Nebel über den Maaren aufsteigt und die Sonne sich allmählich blicken lässt.

Klein aber fein – das Holzmaar

Das Holzmaar, bei Gillenfeld in der Vulkaneifel gehört zu meinen Lieblingsmaaren. Es wirkt auf mich aufgrund seiner “Größe” noch idyllischer als die anderen Maare der Vulkaneifel. Besonders ruhig und entspannend ist das Holzmaar, weil ich bisher bei meinen Rundgängen noch keine Menschenseele dort angetroffen habe. Hier kann ich zur Ruhe kommen und für mich sein, erlebe noch ein Stück unberührte Natur und spüre die pure Entspannung.

Spaziergang im Morgentau um´s Holzmaar

Auch heute Morgen habe ich einen kleinen Spaziergang um das Holzmaar gemacht. Dieses Mal die Kamera mit im Gepäck, weil ich euch keinesfalls vorenthalten will, was für mich der Spaziergang am Morgen um das Holzmaar so besonders macht:

Jetzt könnt ihr mich sicherlich verstehen 🙂 Wenn ich nach so einem tollen Start in den Tag, erholt und hellwach ins Büro komme, lässt es sich viel entspannter arbeiten. Also, unbedingt nachmachen und selbst von der Einzigartigkeit des Holzmaares überzeugen. Ich freu mich auf euch 🙂

 



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13.08.2013 von: JulezYvi
13
Aug
JulezYvi von
JulezYvi
Kategorie: Gesundheit,

Fitness Tracker – Motivation für einen aktiveren Lebensstil

Ich war weder besonders sportlich noch unsportlich, hatte stets meine 4-6 Kilos zu viel auf der Waage, über die ich mich auch kontinuierlich zu beschweren wusste, und dennoch fehlte es mir zumeist an Motivation, etwas an meinem Lebensstil zu verändern. Die Vorstellung hungern zu müssen war mir absolut zuwider. Was darf ich wann, wie und wo mit wem essen oder trinken – dafür bin ich viel zu gerne in Gesellschaft und generell unterwegs. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit? Nein, ich fahre Bahn. Da habe ich wenigstens Zeit mal in Ruhe Zeitung zu lesen oder aktives „People Watching“ zu betreiben oder… Die Liste der Ausreden war endlos.

In meinem Job versuche ich täglich Menschen durch meine Online-, Blog- und Produkttexte davon zu überzeugen, ihren Lebensstil zu verändern, sich gesund zu ernähren und mehr zur bewegen – ich selber tat nichts dergleichen. Wie kann ich da authentisch wirken? Seit einigen Wochen bietet der Online-Shop, für den ich arbeite, verschiedene Fitness und Schlaf Tracker an. Diese messen täglich und in Echtzeit gelaufene Schritte, Strecke, Kalorienverbrauch, Schlafzeit und -qualität.

Fitbit_iPhone

Einer dieser Tracker ist der Fitbit Flex. Er ist in ein Armband integriert und lässt sich ohne Probleme den ganzen Tag am Handgelenk tragen. Via Bluetooth ist das Gerät mit meinem Smartphone und der darauf installierten kostenlosen App verbunden. Sämtliche Messergebnisse werden dort aufgezeichnet und gespeichert, und sind jederzeit abrufbar. Egal ob möglichst viele Schritte, lange Strecken oder hoher Kalorienverbrauch, jeder kann sich sein persönliches Ziel selbst setzten. Was mich jedoch am meisten interessierte und letztendlich zum Produkttest motiviert hat, war der integrierte Schlaf Tracker: Wie lange und wie tief habe ich geschlafen, wie oft bin ich aufgewacht? Hinzu kommt das angenehme Wecken durch eine sanfte Vibration am Handgelenk (man trägt den Tracker auch nachts) während meiner Aufwachphase, ohne aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Kein lautes Piepen, kein geschmackloser Song aus dem Radio. Mein persönliches Bewegungsziel für den Fitbit Flex: 10.000 Schritte pro Tag – der Wert, der zu Anfang von den Herstellern sowie der Weltgesundheitsorganisation empfohlen wird.

Analyse des Schlafverhaltens

Nach meinem ersten Tag mit Fitbit Zuhause angekommen war die Enttäuschung groß: Gerade mal 7.000 Schritte hatte ich geschafft. Wer soll denn da auf 10.000 kommen, dachte ich mir. Aus Trotz und Stolz, nicht am ersten Tag versagen zu wollen, zog ich meine eingestaubten Sportschuhe aus der hintersten Ecke meines Schuhschranks – und lief los. Mich draußen an der frischen Luft zu bewegen würde ich jedem noch so modern eingerichteten Fitnessstudio vorziehen. Auf dem Laufband komme ich mir vor als würde ich mit den anderen Anwesenden wie Hamster im Käfig um die Wette rennen. Auf der Hälfte meiner alten Laufstrecke vibrierte es an meinem Arm: ich hatte mein Tagesziel von 10.000 Schritten erreicht. Ha! Verschwitzt, völlig erledigt und keuchend – aber glücklich – kam ich bei mir Zuhause an. Geht doch.

Zielvereinbarungen mit dem Fitbit

Dieses Prozedere durchlaufe ich – im wahrsten Sinne des Wortes – jetzt seit 6 Wochen. Drei Mal die Woche 40-60 Minuten joggen, Tage und Uhrzeit bestimme ich dabei so, wie es für mich persönlich am besten passt und ohne, dass ich mich dazu genötigt fühle, nur weil beispielsweise Montagmorgen ist. Die Ernährung hat sich parallel fast von alleine umgestellt. Ich habe mehr Lust auf Obst und Gemüse, esse insgesamt weniger (bringt die derzeitige Hitze generell mit sich) und vor allem ausgewogener. Ich habe 3 kg abgenommen, fühle mich wacher und fitter und sehe (muss ich an dieser Stelle mal sagen) auch viel besser und gesünder aus. Schlafen tue ich auch besser – das bestätigt mir nicht nur mein Schlaf Tracker.

Uns was meint ihr – Klinge ich jetzt authentisch?

 



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9.08.2013 von: Christine Mueller
9
Aug
tdomf_64cc6 von
Christine Mueller

Achtsamkeit – den eigenen Körper wahrnehmen

Im Menschels Vitalresort – eine Oase der Ruhe – hatte ich
die idealen Bedingungen um den Alltag eine kleine Ewigkeit abzustreifen.

Ich war nicht mehr ich selbst. Die ruhigen Momente sind bei
diesem Stress immer seltener geworden. Bei dieser täglichen Beschleunigung auch
im Alltag, Multitasking und immer funktionieren zu müssen, habe ich verlernt
Stress zu vermeiden oder abzubauen. Ich wusste nicht mehr wie ich mich
entspanne – und fühlte mich gar nicht wohl in meinem Körper.

Ich suchte Ruhe und Klarheit und konnte bei Menschels viele Entspannungs-
und Bewegungsangebote zu den Themen Achtsamkeit, Meditation und Yoga besuchen.

“Das Leben besteht nur aus Augenblicken.” sagte
Jon Kabat Zinn und bei den Übungen wird die Aufmerksamkeit gezielt auf das
JETZT gerichtet. Was empfinde, schmecke, rieche ich? Wohin wandern meine
Gedanken?

In dieser kleinen Auszeit habe ich wieder gelernt, mich aktiv zu entspannen und meinen eigenen Körper achtsam wahrzunehmen. Und ich versuche jetzt die Situation neutral zu sehen und nicht
so zu bewerten. Das hat mir geholfen im Alltag wieder gelassener zu werden und
besser mit stressigen Situationen umzugehen. Ich gehe jetzt achtsamer und bewusster
durch das Leben und dieser Impuls hat mir wieder mehr Lebensqualität gegeben.

Achtsamkeit genießen und bewusst erleben



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8.08.2013 von:
8
Aug
Margot
von

Termin ausgefallen? Kein Problem!

Eine kleine Abkühlung findet man auch im Wald

Wie das manchmal so ist: Da sagt ein Geschäftspartner einen Termin sehr kurzfristig ab und der Kalender hat ein Loch. Kein Problem! Alles prima! So habe ich das heute gesehen und mich ganz spontan zu einer Wanderung entschlossen. Um bei dieser Hitze nicht in meinen rheinhessischen Weinbergen zu braten, führte mich mein Weg auf den bewaldeten Neroberg oberhalb von Wiesbaden.

Heute morgen um 7 Uhr habe ich mich ins Auto gesetzt und als ich auf dem Parkplatz am Opelbad auf dem Neroberg ankam, was dort alles wunderbar kühl und ruhig. Ich genoss einen ersten Blick über die Stadt und habe mich dann auf einsame Waldwege und Pfade begeben. Gehen, Natur genießen, Vögel beobachten, einen Fuß vor den anderen setzen und einfach nur sein. Das ist mir heute gut gelungen. So gut, dass ich zwischendurch immer mal wieder eine kleine Melodie, der mir durch den Kopf ging, vor mich hin gesummt habe. Absolut entspannt und gut gelaunt kam ich gegen 12 Uhr zurück, habe einen Kaffee beim Neroberg-Turm genossen, einen letzten Blick über Wiesbaden geworfen und bin dann zurück an meinen Schreibtisch. So macht selbständig sein schon Spass!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.