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IchZeit Rheinland Pfalz
24.01.2014 von:
24
Jan
Margot
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Die Freitags-Zeit – meine Art der ICH-ZEIT

Seit November letzten Jahres nehme ich mir freitags regelmäßig frei. Als Selbständige kann ich es mir ja eigentlich schon immer einteilen, aber wer macht das schon so regelmäßig?

Was mache ich denn nun mit meiner freien Zeit? Das wichtigste ist: Ich habe mir einen langen Traum erfüllt und lerne nun eine neue Sprache. Eine, die mir immer schon gefallen hat und die ich in dem einen oder anderen Urlaub ganz gut gebrauchen kann: Italienisch. Die Volkshochschule Mainz bietet freitagsmorgens einen Italienisch-Anfängerkurs und den habe ich belegt.

Inzwischen hat sich schon so etwas wie ein Ritual einschlichen, das meinen freien Tag ausmacht: Zuerst schaue ich morgens noch mal kurz nach Mails und in Facebook. Dann geht’s in Richtung Stadt: Ein paar Einkäufe erledigen, ganz gemütlich einen Kaffee trinken oder ein kleines, zweites Frühstück einnehmen und dann ist es Zeit für die VHS. Wir sind eine recht bunt gemischte Truppe aus Pensionären, Studenten und sonstigen Menschen mit Freitags-Freizeit, die mit Spaß bei unserer guten gelaunten Italienerin lernt. Anschließend noch ein Spaziergang durch den Stadtpark und dann wieder nach Hause.

Am Nachmittag schaue ich noch mal kurz am Schreibtisch vorbei und dann ist mein aktueller Bücherstapel an der Reihe. Dort wartet meistens eine gute Mischung aus Sachbüchern und Romanen, die ich je nach Lust und Laune abwechselnd in die Hand nehme. Das ganze bei einem schönen Tee und ein paar Keksen. Wenn mein Mann dann gegen Abend nach Hause kommt, bin ich tiefenentspannt und wir beschließen den Tag gemeinsam mit einem Besuch in Fitnessstudio und Sauna.

Schön, nicht wahr?!

 



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19.01.2014 von:
19
Jan
Alexandra
von

Unterwegs als WohlfühlScout im Felschbachhof – Rendezvous der Sinne

Es war wieder so weit – ein weiterer Einsatz als WohlfühlScoutin stand bevor. Und dieses Mal durften mich meine beiden Männer begleiten. Dieser Aufenthalt führte uns in die ländliche, ruhige Gegend, nach Ulmet – idyllisch bei Kusel gelegen.
Bereits die Anreise bescherte uns der liebe Wettergott wunderschönes, sonniges Wetter – hoffentlich bleibt dies über das Wochenende so, denn der Samstag erwartet uns mit einem Eseltrekking.

Am Ziel angekommen, dem 4-Sterne-Waldhotel Felschbachhof in Ulmet, präsentiert sich uns ein angenehmes Bild.
Etwas abseits gelegen, sehr idyllisch, umsäumt von Bäumen, liegt der Felschbachhof. Mit Liebe zum Detail präsentiert sich uns ein traumhaftes Bild, einfach herrlich und vielversprechend.

SAMSUNGSAMSUNG

Das Eseltrekking mit Helmut – wunderschön, klasse, toll, sehr empfehlenswert!

Das Eseltrekking stand unter dem Motto: “Wer geht mit wem durch die Lande?” Der Esel mit mir oder ich mit dem Esel?

Diese Frage stelle ich mir während des Eseltrekking vermehrt. Im Hintergrund höre ich meine Mitwanderer über mich und meine Eseldame lachen. Eigentlich war ich ja der Meinung, Lilly und ich verstehen uns, weil wir beide Frauen sind. Aber nein, dieser Esel fällt mir in den Rücken, zieht mich dahin, schiebt mich dorthin. Und das Beste: um an eine wunderschöne gelbe Blume zu gelangen, die da so am Wegesrand wächst, tritt mir dieser Esel auch noch auf den Fuß! Eine Heidenarbeit, die Lady wieder von meinem Fuß zu schieben, da ist ganz schön Gewicht dahinter. Aber es ist geschafft, Lilly hattte ihre wunderschöne, schmackhafte gelbe Blume und ich noch einen intakten Fuß. Zum Glück, es liegt noch etliches an Wegstrecke vor uns.
Und Sohnemann?
Der sitzt auf dem Rücken der Eseldame Lilly und genießt die Tour mit allen Sinnen.
Das Schöne an der Tour ist nicht nur das Erleben der Natur, die angenehme Wanderung mit den anderen Teilnehmern und den Eseln, sondern auch die Erzählungen unseres Eselführers Helmut.
Er kennt die Geheimtipps der Gegend, zeigt uns eindrucksvolle Kulissen – Blick über St. Julian und erzählt uns von früheren Zeiten als der Schmuggel noch florierte. Die Tour ist äußerst unterhaltsam, führt uns durch den Wald, über Stock und Stein.

Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon sind wir an unserem Zwischenziel angelangt – dem Picknick auf einer Lichtung. Wir werden mit einem wunderschön gedeckten Tisch, deftigen Köstlichkeiten, Malzbier für die Kinder, eisgekühltes Bier für die Erwachsenen, Süßigkeiten und einer köstlichen Birnentarte überrascht.

Picknick auf der Lichtung

Die Esel grasen, die Erwachsenen unterhalten sich, die Kinder spielen und toben. Bild Tisch Gestärkt ziehen wir weiter, vorbei an eindrucksvollen Riesenpilzen, von denen Helmut alle Namen kennt, uns verrät, wie die genießbaren Sorten am besten zubereitet werden können.
Nach knapp 18 Kilometern durch den Wald, über Felder und Wiesen und schmale Waldwege kehren wir wieder an unseren Startpunkt zurück. Die Esel bekommen ihre Belohnung und wir können viele Eindrücke mitnehmen.

Eine tolle Wanderung, die wir nur empfehlen können.
Und auch am nächsten und übernächsten Tag haben wir noch etwas vom Eseltrekking: den Muskelkater in Gegenden, von denen ich gar nicht wusste, dass es dort Muskeln gibt!

EseltrekkingEseltrekkingEseltrekkingEseltrekking

Kulinarische Hochgenüsse für Augen und Gaumen im Felschbachhof

Nach einem solchen Tag freut man sich auf einen entspannenden Saunagang, den wir noch schnell kurz vor dem Abendessen einlegen. In den Genuss einer angenehmen Massage kamen wir leider nicht, da unsere Tour mit den Eseln doch etwas länger gedauert hatte.

Das Abendessen – einfach göttlich und köstlich!

Der Felschbachhof bezieht die Produkte aus der Region und die Bio-Zertifizierung spricht für das 4-Sterne-Waldhotel. Was uns an beiden Abenden serviert wurde, war super und bedarf eigentlich keiner weiteren Ausführung – die Bilder sprechen für sich.

Broccoli-MoussePilzcremesüppchenkulinarisch köstlichSAMSUNG

Die Besonderheit – die Essigprobe

In der Vitrine im Restaurant fiel uns ein außergewöhnlich geformtes Glas ins Auge. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass es sich hierbei um ein Essigglas handelt, das speziell für die Essigprobe konzipiert und mundgeblasen hergestellt wird. Das Glas an sich ist sehr schmal gehalten – Hintergrund ist, dass der Essiggeruch nicht in die Nase steigt. Und an zweiten Abend kamen wir in den Genuss einer solchen Essigprobe. Allein die Namen sind eindrucksvoll: “Die Tränen der Cleopatra” und “Casanova”. Und geschmacklich sind diese Essigsorten ein echtes Erlebnis.
Sollte Sie Ihr Weg in den Felschbachhof führen, fragen Sie nach der Essigprobe und gönnen Sie sich ein besonderes Geschmackserlebnis.

Viel zu schnell ist unser Aufenthalt im Felschbachhof vorüber – aber wir werden wiederkommen! Nicht im September, sondern im Sommer, um den Felschbachhof als Ausgangspunkt für eine Draisinenfahrt zu buchen. Und natürlich, um lecker zu essen und Wellness zu genießen.

Hier noch einige weitere Eindrücke vom Felschbachhof:

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16.01.2014 von: Mario
16
Jan
tdomf_64cc6 von
Mario
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Bio-Lebensmittel für eine gesunde Ernährung

Ich LEBE und ESSE seit Jahren schon Bio!

Vorteile von Bio-Lebensmitteln

3 Gründe, warum für mich Bio-Lebensmittel so wertvoll sind

Bio ist eine naturnahe, nachhaltige und umweltschonende Wirtschaftsweise mit artgerechter Tierhaltung und ökologisch erzeugten Lebensmittel, die im Interesse der Natur hergestellt werden.Viele Gründe sprechen für Bio-Lebensmittel: nicht nur die artgerechte Tierhaltung, sondern auch strenge Kontrollen, von der Erzeugung bis zum Regal sowie der Verzicht auf künstliche Pflanzenschutzmittel und  Gentechnik. Hier sind einige Beispiele in denen sich der Vorteil von ökologisch hergestellten Produkten widerspiegelt.

Der Geschmack

Aufgrund der hochwertigen Zutaten und der Qualität der Verarbeitung schmecken Bio-Produkte oftmals besser. Wer einmal eine ohne Kunstdünger angebaute Bio-Kartoffel oder ein handwerkliches Bio-Brot probiert hat, kennt den Unterschied und mag ihn nicht mehr missen. Eine Erklärung hierfür ist das langsamere Wachstum der Pflanzen und der damit geringeren Wassereinlagerung. Die einen erhöhten Trockensubstanzgehalt mit höherer Aromakonzentration zur Folge hat.

Klimaschutz

Im Bio-Anbau werden keine Stickstoffdüngemittel oder chemisch- synthetischen Spritzmittel eingesetzt, was reichlich von dem klimaschädlichen CO2 einsparen hilft. So verarbeitet zum Beispiel eine Biobäckerei ausschließlich Bio-Getreide (rund 7000 Tonnen pro Jahr). Damit hilft sie, dass 1,74 Millionen Kilo CO2 weniger in die Atmosphäre gelangen als bei derselben Menge konventionell angebautem Getreide.

Fairness, Ethik und Sozialverträglichkeit

Bio-Produkte werden in der Regel fair und sozialverträglich angebaut bzw. hergestellt. Viele Händler von Bio-Produkten und viele Bio-Firmen engagieren sich über ihr Kerngeschäft hinaus. Umweltschutz, im fairen Handel oder in sozialen Projekten.

www.die-bioquelle.de

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9.01.2014 von:
9
Jan
Aniko
von
Kategorie:

Eine Hommage an das Besetztzeichen

Es gab mal eine ganz tolle Funktion. Die hat angezeigt, dass jemand „spricht“. Und zwar am Telefon. Da man bekanntlich nicht unterbrochen werden darf und keine zwei Gespräche gleichzeitig führen kann, wurde dem zweiten Anrufer durch ein „ständig sich wiederholendes Lautsignal im Telefon“ angezeigt, dass beim Angerufenen gerade „besetzt“ ist.

Doch wo ist das Besetztzeichen geblieben? Wenn man heutzutage telefoniert, wird das Gespräch durch das „Anklopfsignal“ gestört und löst gerne mal panische Reaktionen aus, zumindest aber eine Unterbrechung und somit Unkonzentration. „Äh Moment, da kommt ein Anruf rein, warte mal“, „Ich ruf Dich zurück“. Noch unsinniger: Man nimmt den anderen Anruf an, nur um zu sagen, dass man gerade eigentlich garnicht telefonieren kann, weil man ja schon telefoniert. Der Zweitanrufer bekommt das Gefühl, er stört, mit seinem Anliegen kam er auch nicht weiter, und im ersten Telefonat muss erst mal wieder der Faden aufgenommen werden.

Noch schlimmer ist es im Geschäftsbereich. Da wähle ich die Durchwahl eines Ansprechpartners, weil ich ja nur ihn persönlich sprechen möchte. Leider zeigt mir aber kein Besetztzeichen an, dass der Angewählte bereits spricht. Stattdessen werde ich an die Zenrale oder die Kollegen weiter geleitet, die mir dann sagen, dass der Kollege spricht, sie mir leider nicht weiterhelfen können und ich es bitte in 5 Minuten nochmal versuchen soll. Was ich auch brav tue, um dann wieder an irgendjemand anderes umgeleitet zu werden und mir das gleiche anzuhören. Und das manchmal zigmal an einem Tag und man hat keine Chance, dem zu entgehen. Wobei: man könnte es noch auf dem Handy versuchen. Damit der Angerufene dann links das Handy und rechts die Landleitung am Ohr hat. Auch ganz toll.

Die Idee solcher Weiterleitungen ist nett. Der Kunde soll das Gefühl bekommen, immer einen Asprechpartner zu haben. Er will aber doch nur den einen Ansprechpartner, sonst hätte er nicht die Durchwahl, sondern die Zentrale gewählt. Warum eigentlich soll ein teuer bezahlter Mitarbeiter mir mit mindestens  zweiminütiger Höflichkeitsflosekelei sagen, dass der eigentlich Angewählte besetzt ist?  Das kann doch auch das Beseztzeichen?! So schön zwischenmenschliche Kommunikation auch ist: wenn ich fünf Mal in einer Fimra anrufe ohne mein Anliegen loszuwerden, ist der Kunde genervt, die Kollegen auch, beide verlieren unnötig Zeit und werden aus ihrer Konzentration gerissen. Aber nichts wurde erreicht.

Auch im Privaten würde ein Besetztzeichen viele unnötige Gedanken vermeiden: Wenn man seinen Partner anruft. Einmal, zweimal dreimal, viermal. Ewiges Freizeichen, aber nichts passiert. Ist was passiert? Hat er das Handy irgendwo verloren? Es ist doch wohl alles in Ordnung? Dabei führt er eine Telefonkonferenz mit einem Kunden und kann einfach nicht rangehen. Das ständige Anklopfen unterbricht seinen Gedankenfluss , während der andere sich Sorgen macht. Dabei wäre es doch so einfach: Mensch, gib doch einfach ein Zeichen, dass Du gerade nicht kannst. Mit einem Besetztton!

Anklopfen ist ungefähr gleichzusetzen mit dem dauernden am Pulli ziehen eines Kindes, während sich die Erwachsenen unterhalten. „Unterbrich bitte nicht, wenn ich mich unterhalte“, sagt man zu seinen Kindern.  Aber ohne Besetztzeichen kann der Anrufer es eben einfach nicht besser wissen. Dabei soll es einfach nur ganz höflich darauf hinweisen:  „Sorry, geht gerade nicht. Bitte sprich mich nochmal an, wenn ich wieder frei bin.“

Leider wurde das Besetztzeichen abgeschafft. Beim Telefon, aber auch bei uns selbst. Man könnte sagen, das abgeschaffte Besetztzeichen ist symbolisch dafür geworden, dass wir alle immer und ständig verfügbar sein müssen oder es zumindest nach aussen suggerieren wollen.

Ich selbst habe bei meinem Telefon sowohl das Anklopfen als auch die Mailbox deaktiviert. Und ich empfehle allen – privat wie geschäftlich- schaltet einfach wieder das Besetztzeichen ein! Multitasking und Dauerreichbarkeit stressen, machen auf Dauer krank und vermindern die Konzentrationsfähigkeit, was zu Fehlern führt. „Anklopfen“ hilft weder dem Anrufer noch dem Angerufenen, sondern nervt nur. Und auch eine Rufumleitung wälzt das Problem nur auf die armen Kollegen ab, befriedigt aber den Kunden nicht.

Besetzt heißt ganz einfach und ist nicht böse gemeint: Ich telefoniere. Bitte sei so lieb und melde Dich später nochmal. Dann gehört Dir auch meine ganze Aufmerksamkeit.

Das Besetztzeichen – eigentlich eine ganz wunderbare Erfindung um höflich deutlich zu machen, ich kann jetzt nicht.  Das sollte es nicht nur am Telefon geben.

 



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.