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IchZeit Rheinland Pfalz
19.01.2014 von:
19
Jan
Alexandra
von

Unterwegs als WohlfühlScout im Felschbachhof – Rendezvous der Sinne

Es war wieder so weit – ein weiterer Einsatz als WohlfühlScoutin stand bevor. Und dieses Mal durften mich meine beiden Männer begleiten. Dieser Aufenthalt führte uns in die ländliche, ruhige Gegend, nach Ulmet – idyllisch bei Kusel gelegen.
Bereits die Anreise bescherte uns der liebe Wettergott wunderschönes, sonniges Wetter – hoffentlich bleibt dies über das Wochenende so, denn der Samstag erwartet uns mit einem Eseltrekking.

Am Ziel angekommen, dem 4-Sterne-Waldhotel Felschbachhof in Ulmet, präsentiert sich uns ein angenehmes Bild.
Etwas abseits gelegen, sehr idyllisch, umsäumt von Bäumen, liegt der Felschbachhof. Mit Liebe zum Detail präsentiert sich uns ein traumhaftes Bild, einfach herrlich und vielversprechend.

SAMSUNGSAMSUNG

Das Eseltrekking mit Helmut – wunderschön, klasse, toll, sehr empfehlenswert!

Das Eseltrekking stand unter dem Motto: “Wer geht mit wem durch die Lande?” Der Esel mit mir oder ich mit dem Esel?

Diese Frage stelle ich mir während des Eseltrekking vermehrt. Im Hintergrund höre ich meine Mitwanderer über mich und meine Eseldame lachen. Eigentlich war ich ja der Meinung, Lilly und ich verstehen uns, weil wir beide Frauen sind. Aber nein, dieser Esel fällt mir in den Rücken, zieht mich dahin, schiebt mich dorthin. Und das Beste: um an eine wunderschöne gelbe Blume zu gelangen, die da so am Wegesrand wächst, tritt mir dieser Esel auch noch auf den Fuß! Eine Heidenarbeit, die Lady wieder von meinem Fuß zu schieben, da ist ganz schön Gewicht dahinter. Aber es ist geschafft, Lilly hattte ihre wunderschöne, schmackhafte gelbe Blume und ich noch einen intakten Fuß. Zum Glück, es liegt noch etliches an Wegstrecke vor uns.
Und Sohnemann?
Der sitzt auf dem Rücken der Eseldame Lilly und genießt die Tour mit allen Sinnen.
Das Schöne an der Tour ist nicht nur das Erleben der Natur, die angenehme Wanderung mit den anderen Teilnehmern und den Eseln, sondern auch die Erzählungen unseres Eselführers Helmut.
Er kennt die Geheimtipps der Gegend, zeigt uns eindrucksvolle Kulissen – Blick über St. Julian und erzählt uns von früheren Zeiten als der Schmuggel noch florierte. Die Tour ist äußerst unterhaltsam, führt uns durch den Wald, über Stock und Stein.

Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon sind wir an unserem Zwischenziel angelangt – dem Picknick auf einer Lichtung. Wir werden mit einem wunderschön gedeckten Tisch, deftigen Köstlichkeiten, Malzbier für die Kinder, eisgekühltes Bier für die Erwachsenen, Süßigkeiten und einer köstlichen Birnentarte überrascht.

Picknick auf der Lichtung

Die Esel grasen, die Erwachsenen unterhalten sich, die Kinder spielen und toben. Bild Tisch Gestärkt ziehen wir weiter, vorbei an eindrucksvollen Riesenpilzen, von denen Helmut alle Namen kennt, uns verrät, wie die genießbaren Sorten am besten zubereitet werden können.
Nach knapp 18 Kilometern durch den Wald, über Felder und Wiesen und schmale Waldwege kehren wir wieder an unseren Startpunkt zurück. Die Esel bekommen ihre Belohnung und wir können viele Eindrücke mitnehmen.

Eine tolle Wanderung, die wir nur empfehlen können.
Und auch am nächsten und übernächsten Tag haben wir noch etwas vom Eseltrekking: den Muskelkater in Gegenden, von denen ich gar nicht wusste, dass es dort Muskeln gibt!

EseltrekkingEseltrekkingEseltrekkingEseltrekking

Kulinarische Hochgenüsse für Augen und Gaumen im Felschbachhof

Nach einem solchen Tag freut man sich auf einen entspannenden Saunagang, den wir noch schnell kurz vor dem Abendessen einlegen. In den Genuss einer angenehmen Massage kamen wir leider nicht, da unsere Tour mit den Eseln doch etwas länger gedauert hatte.

Das Abendessen – einfach göttlich und köstlich!

Der Felschbachhof bezieht die Produkte aus der Region und die Bio-Zertifizierung spricht für das 4-Sterne-Waldhotel. Was uns an beiden Abenden serviert wurde, war super und bedarf eigentlich keiner weiteren Ausführung – die Bilder sprechen für sich.

Broccoli-MoussePilzcremesüppchenkulinarisch köstlichSAMSUNG

Die Besonderheit – die Essigprobe

In der Vitrine im Restaurant fiel uns ein außergewöhnlich geformtes Glas ins Auge. Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass es sich hierbei um ein Essigglas handelt, das speziell für die Essigprobe konzipiert und mundgeblasen hergestellt wird. Das Glas an sich ist sehr schmal gehalten – Hintergrund ist, dass der Essiggeruch nicht in die Nase steigt. Und an zweiten Abend kamen wir in den Genuss einer solchen Essigprobe. Allein die Namen sind eindrucksvoll: “Die Tränen der Cleopatra” und “Casanova”. Und geschmacklich sind diese Essigsorten ein echtes Erlebnis.
Sollte Sie Ihr Weg in den Felschbachhof führen, fragen Sie nach der Essigprobe und gönnen Sie sich ein besonderes Geschmackserlebnis.

Viel zu schnell ist unser Aufenthalt im Felschbachhof vorüber – aber wir werden wiederkommen! Nicht im September, sondern im Sommer, um den Felschbachhof als Ausgangspunkt für eine Draisinenfahrt zu buchen. Und natürlich, um lecker zu essen und Wellness zu genießen.

Hier noch einige weitere Eindrücke vom Felschbachhof:

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