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IchZeit Rheinland Pfalz
28.07.2014 von: Jana Kerkhoff
28
Jul
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Vital-Rezepte,

Veganismus: Leben ohne Tierprodukte – Geht das?

’Vegan kann jeder’, ’Vegan for Fit’ – diese Zeilen liest man nun immer häufiger. Es scheint, als lichtet sich ein neuer Trend auf dem Ernährungsmarkt. Skandale in der Lebensmittelindustrie kommen mehr und mehr zum Vorschein, die Menschen sind skeptisch, informieren sich und wollen verzichten. Vegetarier zu sein war gestern, Vegan ist die Zukunft!

Ein Komplettverzicht ist also gerade der letzte Schrei. Kein Fleisch, keine Milch, keine Eier.

Was ist dran an diesem Boom?

Die Lebensweise ist jedenfalls stark umstritten: ’Vegane Ernährung ist langweilig und einseitig’ ’Veganer leiden an Nährstoffmangel’ ’Menschen sind schon immer Fleischesser!’ ’Veganer essen nur Grünzeug’. Das sind nur wenige Vorurteile die dem Veganismus gegenüberstehen – doch die Vegane Ernährung scheint viel mehr zu sein als nur Gemüsebratlinge.

Es ist erstaunlich wie viele Angebote es in diesem Bereich mittlerweile gibt. Das Klischee der gemüsemümmelnden Körnerfreaks bricht – Veganer müssen quasi auf nichts mehr verzichten. Ob Spaghetti Bolognese, Döner oder Burger – all das kann ganz einfach in einer veganen Version zubereitet werden. Diese Entwicklung animiert – wenn es so einfach ist, wieso nicht einfach mal selbst ausprobieren?

Auf dem Markt findet man unzählige Rezepte, Kochbücher und Anleitungen für eine vegane Ernährung.

Zwei interessante Rezepte zeigen euch, wie es einfach und lecker funktioniert:

Die Vegane Spaghetti Tofu Bolognese (für 2 Personen)

 Zutaten:

  • 250 g Tofu
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 ml Olivenöl
  • 4 EL Tomatenmark
  • 150 ml trockener Rotwein
  • 250 g Hartweizenspaghetti
  • Meersalz
  • 150 g passierte Tomaten
  • 1–2 TL Agavendicksaft (oder Rohrzucker)
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bund Basilikum
  • 20 g Pinienkerne

Zubereitung:

Den Tofu mit einer Gabel klein bröseln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Tofu darin ca. 5 Minuten unterm häufigem Umrühren anbraten. Die Zwiebeln hinzugeben und 4 Minuten weiterbraten. Tomatenmark hinzufügen und ca. 2 Minuten unter Rühren anschwitzen lassen. Danach mit Rotwein ablöschen und 4 Minuten einkochen lassen. Spaghetti nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente zubereiten.

Inzwischen passierte Tomaten, Agavendicksaft und Oregano zufügen. 3 Minuten köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.Basilikum grob hacken und unter die Soße rühren.

Die Spaghetti in einem Sieb abtropfen lassen, mit Bolognese auf Teller verteilen.Das Topping: Pinienkerne 3 Minuten in einer Pfanne anrösten und damit die Pasta garnieren.

Juhu, der Sommer ist da – Super cremiges Bananeneis

Zutaten:

  • 2 Bananen
  • 1 EL Erdnussbutter (mit Erdnussstückchen)
  • 100 ml Sojamilch

Zubereitung:

Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben nun auf einem großen,flachen Teller nebeneinander legen und für ca. 2-3 Stunden ins Gefrierfach stellen.

Mit dem Pürierstab: Die hartgefrorenen Bananenscheiben ca. 5-10 min antauen lassen. Danach 100ml Sojamilch hinzufügen und cremig pürieren. Die Erdnussbutter hinzufügen und erneut pürieren. Fertig! Das Bananeneis kann sofort serviert werden.

Verschiendene Variationen: Werdet kreativ, verfeinert das Eis mit Zimt, Nüssen oder Ahornsirup.



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23.07.2014 von:
23
Jul
Aniko
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

„Outdoor Rheinland-Pfalz“ – für mich das schönste Fitnessstudio

Glücksgefühle aus der Natur – Mentale Wellness auf der grünen Wiese

Es ist Sommer – nichts wie raus. Doch ich spiele weder Fußball noch Tennis.  Also wie trainiere ich meinen Körper dann im Sommer? Denn auf Fitnessstudio habe ich bei 26 Grad Sonnenschein nicht so wirklich Lust. Aber ohne Krafttraining im Studio geht es ja auch nicht: Denn hat der Mensch seine Muskulatur früher durch körperliche Arbeit auf dem Feld oder -mangels Kraftfahrzeugen- mittels langen Spaziergängen zum nächsten Dorf trainiert, müssen wir unseren Bewegungsapparat heutzutage zwangsläufig an Geräten fit halten. Denn nur dann bleiben wir bis ins hohe Alter agil und gesund. Außerdem: Nur, wer Muskeln aufbaut, kann Fettzellen abbauen.

Aber was soll ich tun: ich kann machen was ich will, ich finde kein Gerät auf der grünen Wiese. Also muss ich mir was einfallen lassen, denn

Sport in der Natur macht richtig glücklich! Warum? Darum:

  • Frische Luft und Sauerstoffzufuhr sind gesund
  • Die Begegnung mit der Natur und ihrer Schönheit lenkt vom Alltag ab
  • Die Ruhe wirkt meditativ
  • Erholung durch Wiederholung: Die gleichbleibenden, rhythmischen Bewegungen beim Laufen, Walken oder Spazierengehen können einen meditativen und positiven Effekt auf die Psyche haben. Ok, bis ich den „Runner´s High“ erreicht habe, muss ich vielleicht noch ein bisschen üben. Aber den “Flow“ zu erreichen, also einen rauschähnlichen Zustand, in dem alles fließt und man quasi von allein läuft und man dabei auch noch abnimmt, gesund und schön wird- das ist doch mal ein schönes Ziel!

Die Lösung im Sommer: Fitnesstraining auf der Waldlichtung:

  • Ich packe meine Hanteln in den Rucksack
  • jogge gemütlich zu einer wunderschönen und ruhigen Lichtung im Wald
  • mache meine gewohnten Arm- und Beinübungen
  • lege mich danach gemütlich ins Gras, schaue zu den Wolken und begebe mich auf eine Phantasiereise oder lasse einfach meine Gedanken fließen
  • jogge entspannt zurück
  • fühle mich einfach pudelwohl
  • kann mich jetzt gut gelaunt an den Schreibtisch setzen

Es gibt eigentlich nichts schöneres, als draußen in der Natur den Körper zu trainieren, die Figur zu erhalten und gleichzeitig total entspannt in den Tag zu starten! Outdoor Rheinland Pfalz – mein liebstes Fitnessstudio!

 

 

 



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.