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IchZeit Rheinland Pfalz
18.06.2015 von:
18
Jun
Jeanette
von

Stressabbau und Entspannung – der Handschmeichler für den Alltag

Handschmeichler gibt es seit Menschengedenken. Schon die alten Ägypter verschenkten sie an Menschen die Ihnen am Herzen lagen. Oft handelt es sich um einen Gegenstand aus Holz, aber auch Objekte aus Kristall, Mineralien, Stein, Speckstein oder Metall werden zu Handschmeichlern verarbeitet oder eignen sich dazu schon in ihrer natürlichen Form (abgerundet, elliptisch oder kreisförmig). Er passt von seiner Größe her bequem in die Hand  und durch die Glätte seiner Oberfläche sowie abgerundete Kanten ruft er bei Berührung ein angenehmes Gefühl hervor.

Handschmeichler aus Holz mit einer Gravur der IchZeit

Handschmeichler sind dabei wahre Allround-Talente. Heute wissen wir aus diversen wissenschaftlichen Untersuchungen wie wichtig die Arbeit mit dem Tastsinn für das konzentrierte Arbeiten ist. Er unterstützt das haptische Lernen, die Merkfähigkeit und die Konzentration. Außerdem beugt er Stresssymptomen vor.
Kopfarbeiten bringt der Gebrauch des Handschmeichlers den kreativen Kick oder führt aus einem momentanen Leistungstief. Er beruhigt und leitet innere Unruhe ab. Bei Menschen, die zu Ängsten neigen, trägt der Gebrauch des Handschmeichlers zur Entspannung bei. Und ganz nebenbei genießt man eine Reflexzonenmassage der Hände.

Für mich ist er ein treuer Begleiter im Büro, auf Reisen oder einem entspannenden Abend.   Und damit ein wahrer Taschenstein, den man bei sich tragen sollte, um ihn bei Stresssituationen zur Entspannung zu nutzen.

Ein Handschmeichler sollte bequem auf die Handfläche passen

angenehme Berührungen durch abgerundete Kanten  des Handschmeichlers



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15.06.2015 von: Jana Kerkhoff
15
Jun
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff

Leicht und lecker – Zwei Sommerrezepte für heiße Tage

Endlich ist es soweit. Der Sommer ist da! Das wurde auch Zeit, oder?

Noch Ende Mai ging ich tatsächlich mit einer Jacke aus dem Haus. Ich dachte wirklich, der Sommer würde dieses Jahr ausfallen. Aber da ist er, mit wunderschönen, warmen Sonnenstrahlen, die uns erfreuen. Den ersten wirklich heißen Tag, mit an die 35 Grad in ganz Deutschland, durften wir auch schon genießen.

Jedes Jahr bin ich überrascht was die Sonne mit uns macht. Vitamin D macht uns glücklich! Der Tag startet mit ein paar warmen Sonnenstrahlen ganz anders, als mit einem grauen und trüben Himmel. Nach dem doch etwas enttäuschenden Frühling, darf der Sommer jetzt gerne großartig werden!

Und was gehört zum Sommer dazu? Ganz klar: Lecker, leichte Rezepte. Bei brütender Hitze ist mir meist so gar nicht nach deftiger Kost. An heißen Tagen muss auch das Essen stimmen.

Meine momentan liebsten Sommer-Rezepte müsst ihr unbedingt ausprobieren:

 

1) Der italienische Nudelsalat

Wenn ihr italienisch mögt, werdet ihr diesen Salat lieben! Perfekt für jedes Grillfest.

Ihr braucht (für 2-3 Portionen):

1 Zucchini

1 Bund Basilikum

2 Bund Rucola

500 Gramm Nudeln (welche euch am liebsten sind)

Balsamico

1 Glas eingelegte, getrocknete Tomaten

1 kleines Glas schwarze Oliven

1 Paket Schafskäse

1 Chorizo Wurst (optional! Super lecker, wenn man es würzig mag)

 

Die Zubereitung:

Die Zucchini in kleine Würfel schneiden und bei 180° im Backofen garen. Die eingelegten Tomaten in ihrem Öl zusammen mit frischen Knoblauchzehen, ein wenig Salz und Pfeffer sowie zusätzlichem Olivenöl mit dem Mixer pürieren. Diese Soße unter die gekochten, abgekühlten Nudeln mischen. Den gewürfelten Schafskäse, die gewürfelte Chorizo Wurst, die in Scheiben geschnittenen Oliven und den kleingeschnittenen Rucola untermischen. Zum Schluss die Zucchiniwürfel unterheben. Das Ganze kann nun noch mit einem Schuss Balsamico-Creme verfeinert werden.

Lecker! Buon Appetito!

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2) Hähnchen mit Avocado-Salsa

Ihr braucht (für 2 Portionen):

2 El Öl

1/4 Tl Cayennepfeffer

1 Tl flüssigen Honig

2 x Hähnchenbrustfilet (á 180gr)

Salz

Pfeffer

1 kl. rote Zwiebel

1 rote Paprika

1 Avocado

2 El Limettensaft

1 Prise Zucker

 

Die Zubereitung:

1 El Ö mit dem Viertel Tl Cayennepfeffer und 1 Tl flüssigem Honig vermischen.

Die 2 Hähnchenbrustfilets rundherum mit der vermischten Ölmenge einreiben und mit Salz würzen.

1 El Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Hähnchenbrüste darin bei mittlerer bis starker Hitze auf jeder Seite 3 Min. anbraten. Dann die Filets auf ein Stück Alufolie legen und im vorgeheizten Ofen auf dem Rost bei 180 Grad 15 Min. durchgaren.

Währenddessen 1 kl. rote Zwiebel fein würfeln. Die rote Paprika halbieren und entkernen. Die Avocado halbieren, Kern und Schale entfernen. Nun Paprika und Avocado gleich groß auf ca. 1cm würfeln.

Zwiebeln, Paprika und Avocado mit 2 EL Limettensaft vermengen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Das Ganze kann noch mit Petersilie verfeinert werden.

Gesund, leicht und perfekt für einen heißen Sommertag!



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12.06.2015 von: Laura
12
Jun
Laura von
Laura

Gesund und vital leben

Gesund zu leben ist für viele ein großes Ziel, dass man auch im Alltag erreichen möchte. Leider lassen der Stress und die Hektik unserer Gesellschaft das oft nicht zu. Man denkt oft nicht daran, dass man ja auch selbst kochen könnte oder dass es dem Körper sehr gut tun würde, wenn man sich bewusst an der frischen Luft bewegt. Leider ist es auch eine traurige Tatsache, dass sich immer weniger Menschen eine bewusste Auszeit vom Alltagsstress nehmen. Man versucht dem Leistungsdruck gerecht zu werden und das hat oft fatale Folgen. Erkrankungen wie Depressionen oder auch das Burnout-Syndrom sind nur wenige Beispiele dafür, was für Erkrankungen mit der Zeit aus einem ungesunden Lebensstil entstehen können.

Wie schon erwähnt nehmen sich immer weniger Menschen die Zeit, selbst zu kochen. Kochen sollte nicht als Bürde angesehen werden, sondern es sollte Spaß machen. Essen bedeutet Lebensfreunde und auch Lebensqualität und für das sollte man sich auf jeden Fall Zeit nehmen. Wenn man frische Produkte verarbeitet und mit aufregenden Gewürzen arbeitet, kann man leckere und vor allem gesunde Gerichte ganz einfach und schnell zaubern. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, der kann durch Fasten seinen Körper reinigen und ihm dadurch neue Energie verleihen. Sehr beliebt ist hier das Heilfasten nach Buchinger.
Dies ist eine Methode, die von vielen Fastenden sehr begeistert angewendet wird. Es handelt sich dabei um eine Trinkkur auf der Basis von Gemüsebrühe, Säften und Tees. Sie wurde von dem Arzt Otto Buchinger entwickelt und wird seit über 80 Jahren mit großem Erfolg angewendet.

 

Gesundes Heilfasten zum Entschlacken

Heilfasten hilft zum Entschlacken

Das spezielle Fasten nach Buchinger wird in verschiedene Phasen eingeteilt. Angefangen wird mit den so genannten Entlastungstagen. Man nimmt in dieser Zeit nur leichte Kost zu sich und versucht damit seinen Körper auf das bevorstehende Fasten vorzubereiten. Nach der Anfangszeit beginnt nun das eigentliche Fasten, das circa fünf Tage andauert. In dieser Zeit werden über den Tag verteilt mindestens drei Liter Flüssigkeit aufgenommen. Man startet in den Morgen mit einem Kräutertee, der mit Honig gesüßt werden kann. Zu Mittag darf man Gemüsebrühe oder auch Gemüsesaft zu sich nehmen. Am Nachmittag darf man wieder Kräutertee trinken oder auch Mineralwasser. Gemüsebrühe oder Obstsaft werden als Abendessen eingenommen. Grundsätzlich ist zu sagen, dass alle Teesorten erlaubt sind. Man sollte aber eher Fenchel oder auch Melissen Tee zu sich nehmen. In dieser Zeit des Fastens sollte man den Körper entspannen. Viele meditieren gerne oder machen leichte Yogaübungen. Generell sind leichte sportliche Betätigungen sehr zu empfehlen, da sie den Kreislauf in Schwung bringen. Gegen Ende der Fastenzeit wird ein Fastenbrechen eingeleitet. Es darf hier ein reifer Apfel oder auch Gemüsebrühe gegessen werden. Damit gewöhnt man den Körper wieder an die feste Nahrung. Da diese Diät keine Nulldiät ist, ist sie sehr zu empfehlen, da man den Körper nicht aushungert. Viele Menschen integrieren das Fasten in einen Gesundheitsurlaub, bei dem sie versuchen ihren Körper von allen schädlichen Stoffen zu reinigen und ihm so wieder neue Kraft zu geben.

Entspannung im Wellnesshotel in Oberösterreich

Ruhe für den Körper

Wenn man Fasten will, sollte man sich auf jeden Fall gesund fühlen. Wenn man krank ist, schwächt man den Körper damit nur und Sinn und Zweck des Fastens sollte es ja sein, dass man den Körper durch das Reinigen wieder stärkt. Nach solch einer Zeit startet man wieder mit neuer Kraft und einem gesünderen Wohlbefinden in den Alltag. Zugegeben ist Fasten nicht für jedermann etwas, aber man sollte es einmal ausprobieren und sich selbst ein Urteil darüber bilden. Viele positive Eindrücke von Menschen, die es ausprobiert haben zeigen aber, dass diese Jahrzehnte lang bestehenden Methoden durchaus Wirkung haben und sich Menschen danach definitiv wohler, gesünder und auch glücklicher fühlen. Auch hier gilt wie in vielen Lebensbereichen „Probieren geht über Studieren“.



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11.06.2015 von:
11
Jun
Jeanette
von

Urlaub im Kloster – Ralph’s Podcast über Stille in der Pfalz

Urlaub im Kloster - Ruhe und Stille in der Pfalz

Weniger ist oftmals mehr. Das gilt besonders für alle, die täglich einer Reizüberflutung ausgesetzt sind. Deshalb gibt es Klosterreisen für Menschen jeden Alters. Denn manchmal muss man auch das Einfache erst Entdecken.

Lauscht dem neuesten Podcast von Ralph, unserem WohlfühlScout. Erlebt Einblicke und Gedanken von Ralph und seiner Frau Helene bei der puren Entspannung durch Klosteratmosphäre in St. Maria, Pfälzerwald und Nichtstun. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und und freuen uns über eure Kommentare, Fragen oder auch Anregungen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

WohlfühlScout Ralph im Pfälzerwald

 

Nun seid ihr neugierig geworden und möchtet euch über Urlaub im Kloster informieren? Dann findet ihr hier weitere Informationen zu Klosterreisen und möglichen Übernachtungsmöglichkeiten.



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8.06.2015 von: Jana Kerkhoff
8
Jun
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff

Das Regelwerk – Achtsam sein und Entschleunigen

Mir fällt es immer wieder auf. Nicht nur bei mir, sondern auch in meinem Umfeld. Es fällt uns unfassbar schwer achtsam zu sein. Über das Thema wurde schon oft geschrieben. Achtsamkeit. Entschleunigung. IchZeit. ‚Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst!’ Das scheint leichter gesagt als getan, denn auch ich scheitere gerne daran.

Da ich persönlich finde, dass dies ein wichtiges Thema ist, das nicht genug wiederholt werden kann, greife ich es heute noch einmal für euch auf.

Immer wieder wird uns der Alltag zu stressig und hektisch und wir wünschen uns mehr Ruhe.

Einfach mal abschalten. Das ist es, wonach wir uns sehnen. Viele wünschen sich dann gleich den dreiwöchigen Urlaub mit Spa und Wellness. Das ist zwar auch super, aber solch ein Urlaub geht ja nun leider nicht immer. Deswegen müssen wir lernen den Alltag mit Entschleunigungs-Momenten zu füllen.

Der richtige Moment wäre schon während des Essens. Ob Frühstück, Mittag oder Abendessen. Beim Frühstück wird Zeitung gelesen und gleichzeitig wird die Müslischüssel ausgelöffelt. In der Mittagspause wird unter Kollegen der Klatsch und Tratsch des Vortages diskutiert. Beim Abendessen isst man entweder allein und wuselt sich dabei durch sämtliche Social-Media Kanäle, oder man sitzt mit der Familie am Tisch und erzählt sich die Ereignisse des Tages. Keiner nimmt wirklich wahr was er eigentlich gerade tut. Essen. Und Wahrnehmen, was im Moment passiert, ist der Hauptpunkt der Achtsamkeit.

Wie schaffen wir es also im Alltag achtsamer zu werden, die Momente auch wirklich wahrzunehmen und zu entschleunigen?


 

Versuchen wir es doch mal mit einem Regelwerk! 🙂

 

Regel Nummer

1) Bewusst Essen. Ohne Zeitung, ohne Handy und auch mal ohne aufregendes debattieren mit den Kollegen.

2) Zeit einplanen für sich selbst. Das kann schwer werden, denn alles Mögliche wird passieren, um dir die eigene Zeit zu vermasseln. Hierbei gilt es stark zu bleiben. 15 Minuten Zeit für dich reichen schon aus. Eine Tasse Tee trinken, oder die Lieblingszeitschrift durchstöbern. Hauptsache du tust es für DICH und niemand stört dabei.

3) Besser zu früh, als zu spät. Lieber ein paar Minuten früher zu Terminen erscheinen. Das ist eine meiner persönlichen Super-Regeln. Zu Spät kommen löst bei mir ein sofortiges Stressgefühl aus. Deshalb fahre ich lieber etwas früher los, der Stress bleibt aus und ich habe Zeit mich ganz in Ruhe auf den bevorstehenden Termin vorzubereiten.

4) Bewegung: Das ist nichts Neues, aber es wird auch gerne verdrängt. Sport ist nach einem anstrengenden Tag der perfekte Ausgleich. Allein ein Spaziergang in der Natur wirkt Wunder.

5) Meine nächste persönliche Super-Regel: Das ‚Hier und Jetzt’ zählt. Viel zu oft hängt man sich an der Vergangenheit auf. Ziehe die Lehren daraus, aber dann lasse es ruhen. Ändern kann man es sowieso nicht mehr. Den Blick nach vorne richten ist der richtige Weg!

6) Auszeiten nehmen. Wenn der Körper nach Urlaub schreit, dann muss er diesen auch bekommen! Manchmal reicht auch schon ein Tag um die Batterien etwas aufzuladen. Wichtig ist nur, dass der Tag euch allein gehört.

7) Warum? Warum bin ich gestresst? Fragt euch doch einmal, ob all die To Do’s auf eurer Liste wirklich notwendig sind. Müsst Ihr die Termine wirklich alle wahrnehmen? Ich bin ganz sicher, es findet sich etwas, dass gestrichen oder verschoben werden kann!

8) Die letzte und gleichzeitig schwierigste Super-Regel: Einfach mal nichts tun. Nicht lesen, nicht telefonieren, nicht das Handy in der Hand halten. Nur atmen und auf das Feuer des Kamins schauen. Und wenn kein Kamin da ist, dann eben aus dem Fenster schauen. Auf einen Baum oder in den Himmel.

 

Alle diese Entschleunigungs-Momente können schwer fallen. Aber auch das ist nur ein Zeichen, dass euch diese Entschleunigung sehr gut tun würde!



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Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.