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IchZeit Rheinland Pfalz
27.11.2015 von:
27
Nov
Gundula
von

Das SpaCamp 2015 in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

Wie ihr sicherlich schon in unseren vorherigen Blogeinträgen mitbekommen habt, fand vom 05. – 08. November im Hotel Zugbrücke in Grenzau das 5. offizielle SpaCamp statt – und zum 1. Mal in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz! Daher war es selbstverständlich, dass sich die IchZeit dazu bereit erklärte, als Gastautor an der Veranstaltung teil zu nehmen und den Teilnehmern aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar Italien unsere wunderschöne Heimat etwas näher zu bringen. Das SpaCamp setzte sich aus dem eigentlichen “BarCamp” von Freitagabend bis Sonntag, und der Pre-Convention-Tour von Donnerstagnachmittag bis Freitagnachmittag zusammen. Die Pre-Convention-Tour wurde komplett vom IchZeit-Team organisiert und betreut, um den freiwilligen Teilnehmern Rheinland-Pfalz von seiner schönsten Seite zu präsentieren.

Das SpaCamp2015 im Hotel Zugbrücke

Das SpaCamp2015 im Hotel Zugbrücke

05. – 06. November: Pre-Convention-Tour durch die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

Am Nachmittag des 05. Novembers startete unsere Tour im Keramikmuseum Westerwald. In der einstündigen Führung durch das imposante Museum wurde den interessierten Gästen erklärt, woher der Begriff “Kannenbäckerland” überhaupt stammt, was die Keramik aus dem Westerwald eigentlich so einzigartig machte und weshalb dieser Stoff so vielseitig einsetzbar ist. Nach diesem inoformativen Rundgang ging es direkt weiter zu unserer geplanten Fackelwanderung vom Kasino Keller Höhr-Grenzhausen. Gestärkt durch leckeren, hausgemachten Glühwein und kleine appetitliche Snacks starteten wir die Wanderung durch das malerische Höhr-Grenzhausen und die anschließenden Felder. Der Schein des Feuers und die kühle Abendluft machten dies zu einer ganz besonderen Erfahrung. Die Wanderung selbst dauerte etwa eine Stunde und pünktlich als sich unsere Mägen meldeten kamen wir wieder am Kasino Keller am, wo uns ein herrlich herzhaftes 3-Gänge-Menü mit regionalen Spezialitäten erwartete. Das köstliche Essen und der gute Wein war die Grundlage für einen angenehmen Ausklang des Tages, sowie interessante Gespräche untereinander. Trotz der späten Stunde zu welcher der Abend endete, trafen sich am nächsten Morgen alle pünktlich um 8 Uhr am Bus, um den zweiten Teil der Pre-Convention-Tour zu starten.
Unser erstes Ziel an diesem Morgen war Johann Lafers Strumburg in Stromberg. Dort befindet sich das Restaurant sowie Hotel des berühmte Spitzen- und Fernsehkochs. Für einige von uns gab es sogar eine spontane Führung von dem überaus freundlichen Hotelpersonal, während andere die schöne Aussicht und angenehme Morgenluft genossen. Die nächste Station war dann das Land & Golfhotel Stromberg. Nach einem freundlichen und leckeren Empfang mit einem spontanen Brunch folgte eine Führung durch einige der hübsch eingerichteten Zimmer, sowie durch den modernen und noch sehr neuen Spa- & Wellnessbereich. Hier hatten die Teilnehmer Zeit, Fragen zu stellen und Informationen zu sammeln und somit verging unsere Zeit dort wie im Fluge. Nächster Halt war Menschel’s Vitalresort in Bad Sobernheim, wo uns zunächste ein leckers Mittagsmenü welches komplett aus BIO Zutaten zubereitet wurde erwartete. Menschel’s Vitalresort ist bekannt für die berühmten Felke-Kuren als fester Bestandteil des Wellnessbereiches des Hotels. Nach einem solch informativen Tag war es kein Wunder, dass unsere Teilnehmer die Busfahr zurück ins Hotel für ein kleines Schläfchen nutzten, um sich für den restlichen Abend auszuruhen. Denn bereits um 19 Uhr sollte das SpaCamp 2015 ganz offiziell starten. (Auf der Internetseite der Wellnessbummler findet ihr ebenfalls einen Blogeintrag über unsere Pre-Convention-Tour)

06.-08. November: Das SpaCamp 2015

Nachdem sich alle Teilnehmer noch einmal frisch machen konnten starterte dann ganz offiziell das SpaCamp mit einem gemütlichen Get-Together im Hotel Zugbrücke. Bereits am selben Abend fand die Themenvorstellung und Vorstellungsrunde der Teilnehmer statt, wodurch sich die diesjährige Veranstaltung von den vorherigen unterschied. Im Anschluss bekam jeder der Teilnehmer die Möglichkeit mit Hilfe von kleinen Punkten zu entscheiden, welche Themenvorschläge für ihn selbst am interessantesten waren und er gerne in den kommenden Tagen wahrnehmen würde. Gekrönt wurde der Abend von einem leckeren, gemeinsamen Abendessen, während welchem die Teilnehmer noch einmal die Möglichkeit hatten Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.

Wahl der Sessions durch Punktevergabe

Wahl der Sessions durch Punktevergabe

Nach der offiziellen Begrüßung von Wolfgang Falkner (Veranstalter des SpaCamps), Olaf Gstettner (Inhaber Hotel Zugbrücke) und Jeanette Dornbusch (Projektmanagerin IchZeit / Heilbäder und Kurorte) am Samstagmorgen wurden zunächst die verteilten Punkte ausgezählt, und somit der Sessionplan für diesen und nächsten Tag festgelegt, bei welchem insgesamt 18 vielseitige Themen zusammenkamen. Die Seesions fanden parallel in 3 verschiedenen Räumen statt, wodurch jeder Teilnehmer immer eine interessante Auswahl bezüglich ihrer Interessen hatten. Auch neu in diesem Jahr waren die Open-Sessions, in welchen es möglich war, spontan über Themen zu diskutieren, auf welche man in Zukunft noch intensiver eingehen möchte.
Damit es auch zwischen den Sessions für niemanden langweilig werden konnte, wurden interessante Freizeitalternativen geboten. Zum Beispiel eine interne Tischtennis-Challange, ein interessantes Craftbeer-Tasting oder ein spannender Cocktail-Workshop! Abends bekamen die Teilnehmer sogar noch prominenten Besuch! Las-Vegas-Magier Ben Hyven sorgte während dem gemeinsamen Dinner für magische Unterhaltung und einige verblüffte und faszinierte Gesichter.
(Alle Ergebnisse der Sessions könnt ihr hier detailliert nachlesen.)

Die Teilnehmer konnten zwischen 18 interessanen Sessions wählen

Die Teilnehmer konnten zwischen 18 interessanen Sessions wählen

Der 3. und letzte Tag des SpaCamps startete mit einem kleinen Warm-Up mit Musik aus den 80ern um auch die müdesten Teilnehmer wieder munter zu bekommen. Nachdem der Tag so unterhaltsam gestartet hatte, konnten alle mit guter Laune in die letzten 6 Workshops starten. Daraufhin war es Zeit für die Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse.
Nach der Ergebnisrunde war es dann endlich Zeit, den Austragungsort des SpaCamps 2016 bekannt zu geben. Dieses wird vom 07. – 09. Oktober 2016 in Berlin-Brandenburg im Esplanade Resort & Spa unter dem Motto “Auf Ideenfang! SPAnnungsfelder zwischen Wellness und Gesundheit” stattfinden.

Das SpaCamp 2015 war zweifelsohne eine tolle Veranstaltung und für alle Teilnehmer sehr interessant. Und auch die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz und das IchZeit-Team haben ihr bestes getan, um die 5 Tage für alle Besucher einzigartig zu machen. Wir sind uns sicher, dass auch die nächste Veranstaltung aufregend und informativ sein wird und freuen uns, dort einige bekannte Gesichter wiederzusehen.
Wir bedanken uns bei jedem Einzelnen, welcher diese Tage zu etwas besonderem gemacht hat und senden allen entschleunigende IchZeit-Grüße!


Weitere Blogbeiträge und Zusammenfassungen zu dieser einzigartigen Veranstaltung:



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18.11.2015 von: Tom Schäfer
18
Nov
tdomf_64cc6 von
Tom Schäfer
Kategorie: Gesundheit,

Gerne lächeln mit gepflegten Zähnen

Einander Freundlichkeit, Sympathie und Offenheit bekunden, das machen sogar Tiere auf die verschiedensten Weisen. Menschen senden solche positiven Signale mit einem Lächeln. Vor der freundlichen oder tröstlichen, hilfreichen Berührung ist das Lächeln das zweitwichtigste positive Zeichen in der menschlichen Kommunikation. Es hat nicht mit dem herzhaften Lachen aus Freude oder über einen guten Witz zu tun. Lächeln zeigt einfach: Du bist mir willkommen, ich grüße dich, ich bin dir wohlgesonnen. Sogar in der knappen Smiley-Sprache der Internet-Kommunikation gibt es einfach Zeichen für das Lächeln. Dennoch verkneift sich mancher Mensch zumindest das Lächeln mit offenen Lippen. Der Grund sind meist Zähne, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen.

Es müssen keine Fehlstellungen oder Zahnlücken sein, schon eine uu dunkle Zahnfarbe kann Menschen dieses freundliche Zeichen vermiesen. Dabei ist das Lächeln nicht nur für das Gegenüber, sondern auch für den Lächelnden selbst angenehm. Wer lächelt, ist gewöhnlich entspannt und fühlt sich gut. Ein beliebter Trick einen Tag gut zu beginnen, ist es, sich morgens im Spiegel zuzulächeln. Das sorgt nun auch wieder nur für gute Laune, wenn es nicht durch unliebsame Zahnmängel getrübt wird. Zum Glück gibt es einige gute, wirksame Mittel für weiße Zähne!

Aktiv werden für ein schöneres Lächeln

Zumindest gegen übliche Zahnverfärbungen, die nicht extrem hartnäckig sind und auch nicht schon seit Jahren in die Zähne eingedrungen
sind, kann jeder selbst aktiv werden. Ohnehin beginnt alles mit der gründlichen Zahnpflege daheim. Die beste Vorsorge gegen sehr hartnäckige, hässliche Zahnbeläge ist das regelmäßige Zähneputzen von Kindheit an. Gründlich werden normale Zahnbeläge durch eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt bereits entfernt. Die Kosten dafür werden sogar von den Zahnzusatzversicherungen in der Regel übernommen. Für den Kampf gegen hässliche Zahnverfärbungen hilft auch das sogenannte Home-Bleaching – die günstige Alternative zum teuren
Zahnarzt-Besuch. Weiße Zähne vom Zahnarzt sind nämlich unter Kosten von einigen hundert Euro meist nicht zu bekommen.

Home-Bleaching gibt es zwar auch nicht umsonst, allerdings gewöhnlich zu Preisen von unter 100 Euro, vielfach unter 50 Euro. Dafür gibt es Bleaching-Gels, Streifen, Pulver, Pens, Zahnpasta oder Bleaching-Schienen.

Weiße Zähne sind für viele Menschen ein Schönheitsideal! Quelle: http://img2.elle.de/Strahlend-weisse-Zaehne-dank-Home-Bleaching-opengraphImageWide-5c5b63eb-366740.jpgcontent/uploads/2015/11/strahlend weisse zaehne dank home bleaching opengraphimagewide 5c5b63eb 366740

Weiße Zähne sind für viele Menschen ein Schönheitsideal! Quelle: http://img2.elle.de/Strahlend-weisse-Zaehne-dank-Home-Bleaching-opengraphImageWide-5c5b63eb-366740.jpgcontent/uploads/2015/11/strahlend weisse zaehne dank home bleaching opengraphimagewide 5c5b63eb 366740

Zähne sind nicht nur zum Lächeln wichtig

Gesunde, kräftige Zähne sind nicht nur für das unbeschwerte Lächeln wichtig. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Verdauungssystems. Mit unzerkleinerter Nahrung würden nämlich weder Magen noch Darm fertig werden. Sogar das Schlucken von großen Speisestücken wäre ohne Kauen mehr als mühsam. Zahnbeläge sind nicht nur ein äußerlicher Makel. Sie gefährden den Zahnerhalt und die Zahngesundheit.

Die Zahnbeläge enthalten aggressive Bakterien, die sich darin prächtig vermehren und die Zähne angreifen. Es folgen Karies und Parodontose. Dem ist also schon im Interesse der Gesundheit entschieden entgegenzuwirken. Zahnbeläge entstehen aber nicht nur bei mangelhafter Zahnpflege, sondern auch durch Speisen und Getränke, die die Zähne verfärben. Dazu gehören schwarzer Tee, Rotwein, dunkle Safte, Blaubeeren und Kaffee. Solchen Verfärbungen lässt sich beispielsweise schon mit einer guten Whitening Zahnpasta der Kampf ansagen.

Zahnverfärbungen bleiben nicht an der Oberfläche

Mit der Zeit bleiben Zahnverfärbungen nicht an der Zahnoberfläche. Sie können in den Zahnschmelz eindringen. Je weiter dieser Prozess fortgeschritten ist, desto weniger ist dem Problem mit der Zahnpasta, der professionellen Zahnreinigung oder den Methoden vom Home-Bleaching beizukommen. Dann bleibt oft eben nur das Bleaching bei einem Zahnarzt, um die hartnäckigen Verfärbungen für lange Zeit wirklich loszuwerden. Am günstigsten ist die Kombination aus Zahnarzt- undHome-Bleaching mit angepassten Nachtschienen und einem Bleichmittel. Für
abgestorbene, bzw. abgetötete Zähne nach einer Wurzelbehandlung hilft dann nureine spezielle Methode, das Walking Bleaching.

Andere Methoden wie UV oder Laser gehören zu den sehr teuren, aber besonders erfolgreichen Behandlungen von stark verfärbten Zähnen. Wer allerdings den Anfängen wehrt und sich gut um seine Zahnpflege kümmert, kann auf solche teuren Behandlungen in der Regel verzichten. Dann macht auch das Morgenlächeln am Spiegel wieder gute Laune.



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9.11.2015 von: Ronja
9
Nov
Ronja von
Ronja
Kategorie:

Den Stoffwechsel auf Hochtouren bringen – Was bringt die Stoffwechselkur wirklich? Teil 3

Wer bereits meine ersten beiden Berichte über meinen Selbstversuch an der Stoffwechselkur gelesen hat weiß, dass nicht immer alles einfach war. Vor allem gegen Ende keimte bei mir immer mehr die Angst auf, dass ich, nachdem die 6 Wochen vorbei sind und ich nicht mehr so regelmäßig wie zuvor betreut werden würde, schnell wieder in meinen gewohnten, bequemen Rhythmus von zuvor fallen würde.
Aber – Pustekuchen!

Fragt mich nicht, was in mich gefahren ist, aber ich habe das Gefühl ein vollkommen anderer Mensch zu sein! Ich, die in ihrer Vergangenheit noch nie eine Diät oder Ernährungsumstellung wirklich durchgezogen hat oder bereits nach dem 1. Tag aufgegeben hat, war plötzlich nicht mehr zu stoppen! Das lag natürlich auch an meinem bisherigen Ergebnis! Nach 6 Wochen hatte ich bereits 7 Kilo verloren. Das bedeutet, dass pro Woche ein gutes Kilo von meinen Hüften verschwand und ich persönlich empfinde dies als einen ziemlich guten Schnitt!

Gesundes Essen kann so vielfältig sein (Quelle: http://static.chefkoch-cdn.de/ck.de/cms-uploads/chefkoch/2599/Thymian9.jpg)

Gesundes Essen kann so vielfältig sein                                                                                           (Quelle: http://static.chefkoch-cdn.de/ck.de/cms-uploads/chefkoch/2599/Thymian9.jpg)

Also beschloss ich meine Ernährungsweise genauso zu behalten, meine Wochen weiter genau zu planen und Kohlenhydrate zu vermeiden. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass ich ab sofort ein bis zwei „Schlemmertage“ die Woche einbauen durfte. Da ich weiterhin möglichst viel Gewicht verlieren wollte entschloss ich mich dazu, es bei einem die Woche zu belassen. Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf meinen ersten Schlemmertag gefreut habe! Ich habe beinahe wie ein Kind am Weihnachtsabend gestrahlt, als ich mir morgens beim Bäcker ein Teilchen kaufen durfte. Für viele nichts Besonderes, aber für mich ein absolutes Highlight!
Aber auch der Schlemmertag war für einige Überraschungen gut. Die letzten 6 Wochen hatte ich nur Leitungswasser und schwarzen Kaffee trinken dürfen und als ich jetzt an einem Glas Cola nippte, bekam ich eine unangenehme Gänsehaut. „Viel zu süß!!“ schoss es mir durch den Kopf und ich hatte kein Problem damit, auf das klebrige Getränk zu verzichten und anstatt dessen wieder zu meiner Wasserflasche zu greifen.
Mein nächster Wiegetermin war in 4 Wochen angesetzt und ich hatte mir bis dahin fest vorgenommen mich nicht selber zu wiegen, um mich nicht immer zusätzlich unter Druck zu setzen. Das zog ich auch konsequent durch. Ich genoss einmal die Woche meinen Schlemmertag und hatte somit auch immer wieder den Ansporn, an den übrigen Tagen wieder gesund und kohlehydratarm zu kochen und zu essen. Bestätigung bekam ich von allen Seiten. Besonders Freunde, welche mich lange nicht gesehen hatten bemerkten den Gewichtsverlust sofort und waren gespannt darauf meine Geschichte zu hören. Aber auch meine Eltern waren ziemlich stolz auf mich. Immerhin haben sie mein ganzes Leben lang meine Probleme mit meinem Gewicht mitbekommen und waren begeistert, dass ich es geschafft hatte wieder ein paar Kilos abzuspecken.
Seit dem Beginn meiner Stoffwechselkur sind nun etwa 12 Wochen vergangen und ich fühle mich großartig. Ich habe mittlerweile ganze 13,5 Kilo seit meiner Ernährungsumstellung verloren und mehr als 90% davon sind reines Körperfett!

Vor dem Gang auf die Waage braucht man keine Angst mehr zu haben! (Quelle: http://www.personenwaage-test.com/wp-content/uploads/2014/09/digitale-oder-mechanische-personenwaage.jpg)

Vor dem Gang auf die Waage braucht man keine Angst mehr zu haben!                                                                                                     (Quelle: http://www.personenwaage-test.com/wp-content/uploads/2014/09/digitale-oder-mechanische-personenwaage.jpg)

Ich kann die Stoffwechselkur wärmsten allen empfehlen, welche sich zutrauen sehr viel Zeit in Ihre Ernährung und Fitness zu investieren! Natürlich passt sie nicht zu jedem, gerade während meinem Praktikum habe ich gemerkt, dass es für voll-berufstätige ein ziemlicher Balanceakt ist, ständig das Essen für den nächsten Tag vorzubereiten und auch noch so oft wie möglich trainieren zu gehen. Aber: Es ist machbar! Wenn man es wirklich will! Man sollte nie halbherzig mit dem Gedanken „Ich probiere es nur mal aus!“ an diese Ernährungsumstellung heran gehen. Es verlang von euch euren inneren Schweinehund zu überwinden. Ich war selber sehr lange emotional nicht in der Lage dies zu tun aber hatte zu meinem Glück mittlerweile den Punkt erreicht, an dem ich dazu bereit war.
Ich werde die Ernährungsweise auch in Zukunft versuchen so lange wie möglich konsequent weiter durchzuziehen. Mir ist klar, dass es nicht möglich sein wird ständig so überlegt zu essen, aber ich denke es reicht schon wenn man einfach versucht möglichst auf Kohlehydrate am Abend zu verzichten und viel Sport zu treiben. Damit tut man schon mehr für seine Gesundheit als die meisten anderen.

Ich hoffe mein 3-teiliger Erfahrungsbericht konnte euch einen realistischen Eindruck der Stoffwechselkur vermitteln und euch vielleicht bei der Entscheidung unterstützen, es in Zukunft auch für euch auszuprobieren! Viel Glück!



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4.11.2015 von: Ronja
4
Nov
Ronja von
Ronja
Kategorie: Glücks-Momente,

#Pre#SpaCamp2015 – Ein Blick hinter die Kulissen

Die Spannung steigt und mit ihr der Adrinalinpegel unserer Teammitglieder der IchZeit. Letzte Vorbereitungen werden getroffen und der Puls wird immer schneller. Warum? Dieses Jahr findet zum ersten Mal seit seiner Existenz das “SpaCamp” in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz statt! Und um unser wunderschönes Bundesland gebührend zu vertreten, wurde uns angeboten, als Mitorganisator des Events zu fungieren – und natürlich wurde dieses Angebot mit großer Vorfreude angenommen.
Bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn des SpaCamps ist es den Teilnehmern möglich, an der sogenannten Pre-Convention-Tour teilzunehmen. Das Ziel dieses 2-tägigen Mini-Events besteht darin, den Teilnehmern Rheinland-Pfalz als Destination näher zu bringen und ihnen Eindrücke und Charakteristiken unserer Heimat auf angenehme Weise zu  vermitteln. Als Praktikantin bei der IchZeit bekam ich nun die spannende Aufgabe, diese Pre-Convention-Tour weitestgehend eigenständig zu organisieren und alle notwendigen Planungen vorzunehmen. Wow! Zunächst war ich etwas nervös, der Sache überhaupt gerecht werden zu können, aber dann startete ich voller Tatendrang in meine neue Aufgabe.
Bald bemerkte ich, dass hinter der Planung eines solchen Events viel mehr steckt als man es zunächst annimmt! Egal ob es sich dabei um die Vorbereitung des gemeinsamen Abendessens handelte, oder die Planung der Busrouten und Fahrtzeiten betraf, es gab unglaublich viel zu tun was mit den jeweiligen Betrieben besprochen werden musste. Aber genau das hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Ich fand es immer wieder aufregend Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern aufzunehmen um mit ihnen Einzelheiten der Tour zu besprechen. Es war sehr spannend mit anzusehen, wie alles immer mehr Form annahm und am Ende den finalen Plan in den Händen zu halten ist ein tolles Gefühl.
Natürlich hat nicht immer Alles einwandfrei geklappt, aber davon ließ ich mich nicht unterkriegen und da mir meine Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite standen, bekam ich immer die Hilfe die ich zu dem Zeitpunkt benötigte.
Und jetzt ist es morgen endlich soweit! Die Pre-Convention-Tour wird beginnen und die Planungen in Realität umgesetzt. Ich bin unheimlich aufgeregt und gespannt, wie die Teilnehmer das geplante Programm finden werden und welches Feedback ich sowohl von Kollegen, als auch Besuchern der Tour im Nachhinein bekommen werde. Natürlich werde auch ich  live dabei sein um sicher zu gehen, dass alles möglichst reibungslos funktioniert und persönlich
Ich freue mich sehr auf die kommenden zwei Tage und falls ihr wissen möchtet, was genau während der Pre-Convention-Tour passiert und was das SpaCamp 2015 mit sich bringt, dann folgt uns doch auf unseren Sociel Media Kanälen auf Twitter und Facebook und bleibt immer up to date!

Wünscht mir Glück und vielleicht sieht man sich ja auf dem SpaCamp :)!



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3.11.2015 von:
3
Nov
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Der Countdown läuft – SpaCamp 2015 in Rheinland-Pfalz

Das SpaCamp ist das einzige Barcamp der Spa, Wellness, Gesundheits-Fachbranche und seit dem 2. SpaCamp im Jahr 2009 bin ich immer dabei gewesen. Als Frischling, hochmotiviert, erkältungstechnisch angeschlagen oder einfach ein fröhlicher Barcampteilnehmer, der sich jedes Jahr immer wieder erneut darüber freut “alte Bekannte” wieder zu sehen und neue Themen/Trends kennen zu lernen. Und im letzten Jahr fragte mich Wolfgang (Falkner), Veranstalter des SpaCamps, ob die Veranstaltung denn nicht in Rheinland-Pfalz statt finden kann und wir als Destinationspartner Lust dazu hätten?

Ja. Nein. Lust hätten wir bestimmt…und ruck, zuck findet in zwei Tagen die PreConventionTour und in drei Tagen das SpaCamp statt.

 


Und passend zu diesem Countdown wollte die SpaCamp-Redaktion von mir wissen, was uns antreibt und wie wir den Balanceakt zwischen herzlichem Gastgeber und entschleunigenden IchZeiten hinbekommen. Et voilá, da sind meine Antworten:

  • Liebe Jeanette für welche 3 BarCamp-typischen „Tags“ stehen die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz? Warum soll mich mein nächster Urlaub am besten auf direktem Weg in Eure Heimat führen?

Ohne lange darüber nachzudenken, dann sind das „Gastfreundschaft“, „Lächeln“, „Landschaftsvielfalt“. Ansonsten würde ich nur viel mehr Worte, besser gesagt Adjektive, benötigen, um unsere zehn Gastlandschaften in Rheinland-Pfalz zu beschreiben und bildlich vor Augen zu führen.

Warum? Man träumt entweder von hohen Bergen, dem Meer oder dem fernen Unbekannten. Ich finde, man unterschätzt dieses Bundesland zwischen Köln und Frankfurt. Man muss ein mal hier gewesen sein, um es zu verstehen und sich zu „verlieben“. Auf kleinstem Raum zeigen sich so viele unterschiedliche Landschaften – entweder von Mensch oder Natur in Jahrhunderten oder gar wenigen Jahren erschaffen.

Neben Mythen, Romantik, Architektur prägen vor allem die Menschen mit ihrer Freundlichkeit und ihren Traditionen das Bild. Ich vergleiche es manchmal mit dem Stück „heile Welt“ und dennoch sind Rheinland-Pfälzer offen für einander, für andere Kulturen und moderne Einflüsse.

  • Wie verbinden sich Tradition und Trends in Eurer Region? Wie schafft ihr es, so vorbildlich, traditionelle Werte mit neuen Medien, wie IchZeit-Blog oder Podcasts zu verbinden?

Danke 🙂 Darüber werden sich meine KollegenInnen auch riesig freuen.

Das Eine schließt das andere nicht aus. Tradition schafft Werte und Werte sind unsere Wurzeln, sie können uns Halt geben. Trends und Traditionen sollten sich nicht ausschließen.  Im Grunde genommen verschaffen wir uns mit den neuen Medien Gehör auf den unterschiedlichen Kommunikationskanälen, neben den „alten“ Medien nicht zu vergessen. Man sollte sich nur vorher bewusst sein, welche Kanäle man wirklich bespielen will und wie viel Zeit und Mühe es einem kosten kann. Viele unterschiedliche Kanäle heißt eben auch viel Arbeit und permanentes Dranbleiben und eventuell Nachjustieren. Heute ist es Facebook, morgen eher Twitter oder Snapchat. Und ein wenig Arbeitsteilung kann nie schaden, denn viele fleißige Hände bewirken auch einen überschaubaren Arbeitsaufwand.

  • Denkt man an Wellness und Rheinland-Pfalz, fallen einem die Vinotherapie oder die bekannte Felkekur ein. Wie werden diese Konzepte umgesetzt und was gibt es sonst noch?

Ja diese Beiden Konzepte sind am bekanntesten! Aber Wellness und Gesundheitsangebote können auch einen ganz anderen Ansatz einschlagen. Zum Beispiel, wenn Aspekte des Rückzugs oder der Fokussierung im Vordergrund stehen, dann sind Übernachtungsmöglichkeiten im Kloster sehr spannend und zielführend. Eine andere wissenschaftliche Richtung nimmt wiederum ein Konzept in der Eifel ein. Das GesundLand Vulkaneifel versucht den therapeutischen Aspekt der Landschaften und Naturräume in die Entwicklung von Gesundheits- bzw. Präventionsangeboten einzubinden. Und generell versuchen viele Hotelanbieter und Gesundheitsorte z.B. Heilbäder und Kurorte sich verstärkt auf ihre ursprünglichen Traditionen und Heilmittel zu fokussieren, und an die heutigen Anforderungen und Gegebenheiten weiterzuentwickeln.

  • In Rheinland-Pfalz gibt es viele tolle Spa- und Wellness-Hotels. Könnt ihr uns verraten, was den Erfolg einer optimalen Zusammenarbeit zwischen Hotel und Destination ausmacht?

Kommunikation. Kommunikation. Kommunikation. Hotel und Destination sollten Partner auf Augenhöhe sein, und sich auch ehrlich und selbstkritisch mit Fragen auseinander setzen dürfen. Jeder kann von dem anderen Lernen und die Zusammenarbeit kann sich durch Erfahrungen und Einstellungen wunderbar ergänzen. Und Fehler, nicht gut laufende Maßnahmen sollten ebenfalls erlaubt sein, nur so kann man die Lernkurve für sich selbst als auch für die Kooperation steigern.

  • Auch beim SpaCamp 2015 wird es eine Pre-Convention-Tour geben. Hier geht es ins Naheland. Auf was dürfen sich die Teilnehmer freuen?

Die Pre-Convention-Tour im letzten Jahr wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Auf dem SpaCamp bleibt gar keine Zeit die Region, Kultur und Menschen kennen zu lernen und somit stellt die PCT eine wunderbare Ergänzung dar.

Das war für uns ausschlaggebend alle Einzuladen. Wir können Interessierten noch andere Facetten, Wellnesshotels oder Konzepte vorstellen und Einblicke gewähren. Wir werden noch ein wenig tiefer in Höhr-Grenzhausen zum Thema Tradition und Keramik einsteigen und dann den Freitag im Naheland verbringen – zwischen Wellnesshotels, Heilbad und deutschlandweit einzigartigen Alleinstellungsmerkmalen.

  • Dürfen wir schon mit einem Themenvorschlag von euch beim SpaCamp rechnen? 🙂

Mmh, ich suche immer noch nach dem perfekten Thema. Vielleicht schaffe ich es noch eine Session anzumelden.

 


 

Man muss nicht lange darüber nachdenken – wenn einem solch eine tolle Gelegenheit geboten wird. Zusammen mit dem Hotel Zugbrücke im Westerwald haben wir einen tollen, engagierten und hoch professionellen Partner an der Seite, der für jegliche Ideen und Spielrenzien zu haben ist und nicht davor zurück schreckt. Auch jetzt in der Hochphase der Vorbereitung und letzten Stunden vor dem Sturm, muss man DANKE sagen können. Das gilt auch Wolfgang und dem gesamten Orgateam des SpaCamps…toi, toi, toi…ich werde dann jetzt mal noch weitere kleinere Vorbereitungen für die Pre-Convention-Tour erledigen.

Vielleicht bis spätestens Freitag in Höhr-Grenzhausen. Ich freue mich auf euch.
Und wer leider dieses Jahr nicht dabei sein kann oder weitere Hintergrundinformationen lesen mag, der kann mehr auf www.spacamp.de entdecken.

 



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.