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IchZeit Rheinland Pfalz
25.11.2014 von: Jana Kerkhoff
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Nov
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Glücks-Momente,

Winterzeit ist meine IchZeit

Auf Wiedersehen, lieber Sommer. Es war schön mit dir.

So langsam packe ich wieder meine dicken Socken und meine Winterjacke aus den Tiefen des Kleiderschrankes hervor. Die Meisten können den Winter nicht leiden, besonders die Kälte die uns jedes Jahr erwartet, doch ich freue mich schon ein bisschen.

O.k., auf so ein nasskaltes Wetter kann auch ich sehr gut verzichten, aber umso mehr liebe ich die Behaglichkeit, die man sich an kalten Tagen in seinen eigenen vier Wänden bereiten kann. Kerzen, Kuscheldecken, Kuschelsocken und dabei einen leckeren, heißen Wintertee! Das ist doch Winterwonne pur!

Wenn es warm ist, trinke ich ungern Tee. Es soll zwar gut sein heißen Tee an heißen Tagen zu schlürfen, aber ich bleibe im Sommer doch lieber bei der erfrischenden Variante.

Ab Oktober beginnt also meine Zeit. Dann liebe ich es Tee frisch aufzukochen. Für mich ist das echte Gemütlichkeit.

Durst habe ich bei eisiger Kälte wenig, trotzdem muss ich darauf achten ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Das fällt mir mit einem leckeren Tee gleich viel leichter.

Auch in dieser Jahreszeit ist es sehr wichtig genügend zu trinken. Es ist nicht nur gut für die Stärkung des Immunsystems, sondern auch der Körper wird von innen wunderbar gewärmt.

Für die Winterzeit gibt es Tees in den verschiedensten Kreationen. Zutaten wie Zimt, Ingwer oder Orange machen sie besonders würzig und aromatisch.

Einfach lecker! Dazu noch ein süßes Gebäck, bestenfalls frisch aus Oma’s Ofen, ein gutes Buch oder ein spannender Film bei Kerzenschein und nichts kann mich ärgern.

Das ist meine IchZeit, draußen kann es stürmen oder schneien, das ist mir egal. Ich genieße diese Gemütlichkeit und Ruhe vom Alltag und tauche ab in meinen eigenen Wohlfühlmoment.

Mit Beginn der besinnlichen Vorweihnachtszeit, sollten wir uns das Wort beSINNlich vielleicht alle mal etwas mehr zu Herzen nehmen. Lasst neben dem ganzen Stress auch etwas Platz für EURE ganz persönliche IchZeit.

Entschleunigt dabei eure Handlungen und schenkt Körper, Geist und Seele ein paar Ruhephasen.

Der Winter kann so schön sein. Jetzt darf er kommen.



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13.11.2014 von: Nadja
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Nadja von
Nadja

Positive Ansteckung

Wenn wir uns nicht anstecken wollen, versuchen wir, bei einem hustenden Menschen auf Distanz zu bleiben. Und auf öffentlichen Toiletten kann man oft beobachten, wie wir und andere versuchen, möglichst nicht in Berührung mit Keimen zu kommen. Doch was, wenn wir andersherum denken? Wenn wir statt der Vermeidung der Ansteckung eine Ansteckung beabsichtigen?

petranovskaja_chameleon

Und das geht so:

Schritt eins: Setze dir ein bezauberndes Lächeln auf und halte es für mindestens zehn bis 15 Sekunden. Solltest du vorher schon gute Laune haben, wird sich diese verstärken und stabilisieren. Solltest du vorher unentschieden oder sogar schlecht drauf sein, wird sich dein Gemüt heben. Dafür sorgt die propriozeptive Rückmeldung. Diese ist folgendermaßen zu erklären: Unser Verhalten folgt unseren emotionalen Empfindungen. Wenn wir traurig sind, weinen wir. Wenn wir glücklich sind, lächeln wir. Das tolle an uns Menschen ist: Es geht auch andersherum! Daher, Schritt eins: Setze dir ein bezauberndes Lächeln auf und merke, was mit deinen Empfindungen passiert.

Schritt zwei: Gehe auf die Straße, irgendwohin, wo es viele Menschen gibt. Lächle die dir entgegenkommenden Passanten an, halte dabei eine Zeit lang den Augenkontakt. Mit der Zahl der Augenkontakte wirst du in deiner Wirkung sicherer, und bereits nach wenigen Minuten beginnt das Wunder der positiven Ansteckung: Die anderen Passanten beginnen, dich ebenfalls anzulächeln. (Übrigens, falls du einen Assistenten für diese Übung gewinnen kannst: Manche Menschen brauchen länger, bis sie sich angesteckt fühlen und lächeln erst, wenn ihr bereits aneinander vorbei gegangen seid. Lass deinen Assistenten fünfzig Meter hinter dir laufen und notieren, wie viele Menschen anfangen zu lächeln, wenn du selbst diese gar nicht mehr siehst.)

Schritt drei: Mache einen Tag in der Woche zum Gute-Laune-Tag. Sei eine Sonne für alle um dich herum. Besonders am Anfang wird es manchen seltsam vorkommen, und es mag sein, dass die Reaktion eher verhalten ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewöhnen sich deine Kollegen daran, dass man deine Laune ab und zu mit nichts kaputt machen kann, werden sie neugierig. Und wenn sie erst einmal neugierig sind, hast du sie bereits vollbracht: Die positive Ansteckung!

Chamäleon-Effekt

So erklären die Wissenschaftler dieses Phänomen: Dein Gegenüber ahmt deine Gestik und Mimik nach – das tun wir alle unbewusst – und tut es dir gleich. Schaffst du es, dass dein Gegenüber ungefähr zehn bis 15 Sekunden lächelt, realisiert das Gehirn deines Gegenübers dieses Verhalten und macht Rückschlüsse auf das Befinden. Du kannst sicher sein, dass er oder sie sich besser fühlt.

Was hast du davon?

Schaffst du es, deine Umgebung an einem Tag in der Woche positiv anzustecken, brauchst du einfach nur bei deinen Gute-Laune-Tagen bleiben, und schon in Kürze werden es andere sein, die dich mit guter Laune anstecken. Du und deine Umgebung habt dann eine Woche voller Lächeln, guter Gespräche, produktiver Zeit und entspannter Gesichtszüge.

Entspannte Gesichtszüge wiederum – wir erinnern uns an die propriozeptive Rückmeldung – führen zu einer entspannten Seele. Und ist die Seele erst einmal entspannt, bleiben deine Ressourcen weiterhin verfügbar und einsatzbereit für die Überraschungen, die in unserem Leben immer vorkommen.

Bist du bereit, deine Welt positiv anzustecken? Dann los!

 

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Birgit Dierker entstanden.



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31.05.2014 von:
31
Mai
Jeanette
von

Auszeit plus Urlaub im Kloster – Ralph’s Podcast für die Ohren

Ralph, unser Botschafter für Wellness und Gesundheit, und seine Frau Helene  erlebten gemeinsam ihren ersten Kloster Urlaub in Rheinland-Pfalz.
Seinen Blogbeitrag ” Der Friede wohnt in diesen Mauern ” könnt ihr auch jederzeit nachlesen oder entspannt das Video anschauen.

 

Kloster-Laden im Kloster Arenberg in Rheinland-Pfalz

Und nun sind weitere Eindrücke und Erlebnisse von seinem entspannten Wohlfühlaufenthalt im Kloster Arenberg auch im Podcast zusammengetragen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und Inspirieren lassen und freuen uns über eure Kommentare, Fragen oder auch Anregungen.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

 



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27.05.2014 von: Diandra Voigt
27
Mai
tdomf_64cc6 von
Diandra Voigt
Kategorie: Glücks-Momente,

Macht euch euer Leben schön

Ich dachte dein Lächeln reicht für zwei. Aber so läuft das nicht, dass habe ich schnell gemerkt. Ich bin für mein eigenes Glück verantwortlich. Ich habe immer gelacht oder die Augen verdreht, wenn andere mir gesagt haben, dass ich mein Leben sowohl negativ als auch positiv lenken kann. Ich fühlte mich vom Leben hin und her geschleudert wie beim Autoscooter.

Doch im nachhinein muss ich sagen, die Aussage hat immer gestimmt. Ich kann mich heute als positiven Menschen beschreiben, dass war vor knapp zwei Jahr noch anders.  (mehr…)



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5.02.2014 von:
5
Feb
Katja
von

Auch Wir-Zeit kann Ich-Zeit sein

Auszeit in der WaldhütteEntspannung in der Waldhütte in Rheinland-Pfalz

…Eine mitten im Wald gelegene, für “normal Sterbliche” nicht mit dem Auto erreichbare romantische Hütte

…ein auf einem Gasherd gekochtes rustikales Hüttenessen

…der eigene Partner und ein guter Freund

...inspirierende Gespräche in der Stube

Schnee und WaldpfadeBlick über schneebedeckte Waldlandschaft

…anschließend ein Spaziergang mit Hund auf frisch überzuckerten Waldwegen

Weitblick inklusive

 

Natur und UrsprünglichkeitBlick aus der Hütte in die Natur

Ausklang bei Tee in der Hütte

…was will man und Frau mehr zum Glücklichsein? :-)



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.