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5.02.2014 von:
5
Feb
Katja
von

Auch Wir-Zeit kann Ich-Zeit sein

 Auszeit in der WaldhütteEntspannung in der Waldhütte in Rheinland-Pfalz

…Eine mitten im Wald gelegene, für “normal Sterbliche” nicht mit dem Auto erreichbare romantische Hütte

…ein auf einem Gasherd gekochtes rustikales Hüttenessen

…der eigene Partner und ein guter Freund

...inspirierende Gespräche in der Stube

  

Schnee und WaldpfadeBlick über schneebedeckte Waldlandschaft 

…anschließend ein Spaziergang mit Hund auf frisch überzuckerten Waldwegen

Weitblick inklusive 

 

Natur und UrsprünglichkeitBlick aus der Hütte in die Natur 

Ausklang bei Tee in der Hütte

…was will man und Frau mehr zum Glücklichsein? :-)  



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24.01.2014 von:
24
Jan
Margot
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Die Freitags-Zeit – meine Art der ICH-ZEIT

Seit November letzten Jahres nehme ich mir freitags regelmäßig frei. Als Selbständige kann ich es mir ja eigentlich schon immer einteilen, aber wer macht das schon so regelmäßig?

Was mache ich denn nun mit meiner freien Zeit? Das wichtigste ist: Ich habe mir einen langen Traum erfüllt und lerne nun eine neue Sprache. Eine, die mir immer schon gefallen hat und die ich in dem einen oder anderen Urlaub ganz gut gebrauchen kann: Italienisch. Die Volkshochschule Mainz bietet freitagsmorgens einen Italienisch-Anfängerkurs und den habe ich belegt.

Inzwischen hat sich schon so etwas wie ein Ritual einschlichen, das meinen freien Tag ausmacht: Zuerst schaue ich morgens noch mal kurz nach Mails und in Facebook. Dann geht’s in Richtung Stadt: Ein paar Einkäufe erledigen, ganz gemütlich einen Kaffee trinken oder ein kleines, zweites Frühstück einnehmen und dann ist es Zeit für die VHS. Wir sind eine recht bunt gemischte Truppe aus Pensionären, Studenten und sonstigen Menschen mit Freitags-Freizeit, die mit Spaß bei unserer guten gelaunten Italienerin lernt. Anschließend noch ein Spaziergang durch den Stadtpark und dann wieder nach Hause.

Am Nachmittag schaue ich noch mal kurz am Schreibtisch vorbei und dann ist mein aktueller Bücherstapel an der Reihe. Dort wartet meistens eine gute Mischung aus Sachbüchern und Romanen, die ich je nach Lust und Laune abwechselnd in die Hand nehme. Das ganze bei einem schönen Tee und ein paar Keksen. Wenn mein Mann dann gegen Abend nach Hause kommt, bin ich tiefenentspannt und wir beschließen den Tag gemeinsam mit einem Besuch in Fitnessstudio und Sauna.

Schön, nicht wahr?!

 



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4.11.2013 von:
4
Nov
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Felke, Schlamm und Hildegard von Bingen im Naheland – IchZeit weckt Lebensgeister

Das Internet weiß alles und so suche ich einfach mal nach dem Wort Felke. Ohne Vornamen oder Ortsangabe findet man auf den ersten beiden Ergebnissen zwei Personen – Michael oder Emanuel Felke.
Der eine davon, Michael, war laut Wikipedia ein Industriepionier im Hunsrück. Zu Emanuel Felke erscheinen viel mehr Ergebnisse. Ein Pastor aus dem Naheland, der aus naturheilkundlicher Sicht die Felkekur entwickelt hat. Eine Form der Kur, die in Deutschland einzigartig ist und ausschließlich in Bad Sobernheim angewandt ist.  Nun ist Kur nicht mehr zeitgemäß und dennoch schaffen es die Nachfahren Felke und Moderne mit Wellness neu zu interpretieren. 

Felke-Anwendung in Bad Sobernheim

 

Hiervon kann man sich mit dem aktuellen Podcast überzeugen, denn Felke ist nicht einfach nur Schlamm. Eure Fragen könnt ihr gerne im u.st. Kommentarfeld eingeben :)  

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Doch neben Felke-Anwendungen und Wellness ist diese Gastlandschaft in Rheinland-Pfalz auch für Hildegard von Bingen bekannt, oder für seine Wanderwege den Vitaltouren oder viele weitere Ausflugsziele zum Erholen, Entspannen und für seine IchZeit.



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16.09.2013 von: Linda
16
Sep
tdomf_64cc6 von
Linda
Kategorie: Glücks-Momente,

IchZeit – Pressereise: Tolle Eindrücke aus dem Naheland!

Im Juli 2013 war es wieder soweit: Zehn Journalisten aus ganz Deutschland sowie Luxemburg und Holland machen sich auf den Weg ins schöne Rheinland-Pfalz, um gemeinsam mit der RPT die jährlich anstehende Pressereise zum Thema IchZeit anzutreten – auch dieses Mal geht es wieder einmal darum, ihnen Rheinland-Pfalz und das Konzept der IchZeit inklusive einer Auswahl an Partnerhotels näher zu bringen. In diesem Jahr führt die Reise ins Naheland, genauer gesagt nach Bad Sobernheim. Ein volles Programm lässt bereits im Voraus auf einige interessante und spannende Tage voller neuer Erfahrungen und natürlich, das Wichtigste bei einer IchZeit-Pressereise, Entspannung, schließen. Bei strahlendem Sonnenschein (und bereits hohen Temperaturen in den frühen Morgenstunden) geht es am frühen Montagmorgen los – die Aufregung steigt. Unterwegs werden nach und nach die Teilnehmer eingesammelt, bevor es dann mit dem Bus in Richtung Naheland geht. Nicht nur für mich, sondern auch für den Großteil der Journalisten ist das Naheland eine noch unbekannte Region – umso besser um ganz viele neue Eindrücke zu sammeln. Die Kamera ist auf jeden Fall bereit! J

Der erste Stopp lässt nicht lange auf sich warten. Pünktlich zum Mittagessen treffen wir im Weingut und Weinhaus-Restaurant Hehner-Kiltz in Waldböckelheim ein, wo wir uns genusstechnisch direkt einmal so richtig verwöhnen lassen dürfen. Es erwartet uns ein leckeres Menü, das ausschließlich mit regionalen Produkten – den sogenannten „SooNahe-Produkten“ zubereitet wurde. Außerdem eine kleine Weinprobe mit, wie sollte es auch anders sein, hauseigenen Weinen.

Gut gesättigt begeben wir uns wieder in den Bus. Das nächste Ziel ist nicht mehr weit: Es geht weiter in Richtung Bad Sobernheim, wo als nächster Punkt das Kloster Disibodenberg auf dem Programm steht. Eine kleine
Wanderung mit steilem Aufstieg durch den glücklicherweise angenehm kühlen Wald (längere Aufenthalte in der Sonne sind mittlerweile kaum noch auszuhalten…) mitsamt einer kompetenten Führung über die Klosterruinen führt einen zurück in das Leben der Hildegard von Bingen, die hier einen Großteil ihres Lebens verbracht hat. Ihre Visionen und Bestandteile ihrer Naturheilkunde, die noch heute Bedeutung haben, sind auf diesen Ort zurückzuführen.

Blick auf Disibodenberg von Hildegard von Bingen im Naheland  Naturheilkunde nach Hildegard von Bingen

Nachdem wir uns für einige Zeit zurück in die Zeit des Mittelalters zurück begeben haben, um etwas über die Wirkstätten der Hildegard von Bingen zu erfahren, lässt die nächste Attraktion nicht lange auf sich warten. Gleich im Anschluss machen wir uns auf den Weg nach Bad Sobernheim, um bei einem abendlichen Rundgang den bekannten Barfußpfad zu erkunden. Ein tolles Erlebnis! Neben dem Gang durch ein Lehmbecken (der nur von wenigen Teilnehmern gewagt wird J) folgen eine Vielzahl an unterschiedlichen Stationen, bei denen man seine Füße so wahrnimmt wie noch selten zuvor. Ein Highlight ist außerdem der Gang durch die Nahefurt – bei den durchaus hohen Temperaturen eine tolle Abkühlung! Außerdem perfekt um den mittlerweile hart gewordenen Lehm an den Beinen wieder loszuwerden… 

Felkeschlamm auf dem Barfußpfad in Bad Sobernheim Nahefurt im Barfußpfad Bad Sobernheim

Nach etwa einer Stunde ist der Rundgang beendet. Kurz die Füße säubern und dann geht es, endlich, ganz entspannt und mit einem angenehmen Kribbeln unter den Füßen, zum Hotel.

Angekommen im 4*-Wellnesshotel „BollAnts im Park“ bekommen wir mitgeteilt, dass wir im nahe liegenden Landhaus untergebracht sind. Ein Fußweg ist vorhanden, mit Gepäck entscheiden wir uns dann aber doch eher für den „Shuttleservice“, der uns direkt zum Landhaus fährt, in dem wir die nächsten 2 Nächte verbringen werden. Ein tolles Haus mit netter Atmosphäre und absoluter Ruhe – hier lässt es sich aushalten! Da es sich bei dem „Shuttle“ leider nur um einen normalen PKW handelt, dauert es bei 12 Personen inklusive Gepäckstücken dann doch ein wenig, bis alle ihre Zimmer erreichen. Aber wir sind ja noch ganz entspannt und machen uns keinen Stress… dann muss das Abendessen eben ein wenig warten. ;)

Nachdem alle eingetroffen sind und sich ein wenig frisch machen konnten, geht es zurück zum Hotel, um dort das Abendessen einzunehmen. Dort werden wir bereits von der Hotelinhaberin Frau Bolland erwartet, die uns mit
einem Gläschen Sekt empfängt und uns ein wenig über das Hotel erzählt. Da der Hunger dann aber doch siegt, begeben wir uns schon bald auf die Terrasse des Hauses, wo bereits ein liebevoll gedeckter Tisch und ein tolles 3-Gänge-Menü auf uns warten. Für den nächsten Tag steht einiges auf dem Plan, daher geht es anschließend müde und satt in Richtung Landhaus….

Am nächsten Morgen geht es dann auch direkt damit weiter, womit wir am Abend zuvor aufgehört haben – essen! Das Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen: eine große Auswahl an unterschiedlichen Brotsorten, Aufschnitten und ein wenig Obst, perfekt für einen guten Start in den Tag. Nach dem Frühstück dürfen wir uns persönlich von Frau Bolland das Hotel auf einer kleinen Führung zeigen lassen:  Es geht einmal komplett über den Außenbereich durch den Wellness- und SPA-Bereich hindurch und abschließend folgt ein toller Ausblick von der Dachterrasse, wo sich übrigens ebenfalls noch einmal ein kleiner Pool befindet. Hier stehen dem Gast wahrscheinlich keine Wünsche mehr offen!

Blick auf die Anlage von Bollant

Nach der Hausführung geht es auch schon gleich weiter mit dem eigentlichen Programm – auf dem Plan für heute steht das Menschels Vitalresort, ebenfalls ein beliebtes Hotel und eins der ersten IchZeit-Partner aus der Anfangszeit. Auch hier werden wir sehr herzlich empfangen und lassen uns erst einmal während einem kleinen Vortrag über das Haus informieren, wonach wir uns dann ebenfalls auf eine kleine Hausführung begeben. Besonderen Anklang finden hier die Felke-Lehmbäder, die sowohl in den Innen- als auch in den Außenbereichen vorhanden sind. Ein wenig seltsam sehen die vielen kleinen Lehm-Becken schon aus, wenn man es zum ersten Mal sieht… Wir erhalten eine kleine theoretische Einführung in die Felke-Kur und ihre Wirkung. Außerdem haben wir Glück, denn eine Mitarbeiterin erklärt sich dazu bereit, extra für uns einmal ins Lehmbad zu steigen – eine Live-Vorführung also! Ob das letztendlich für jeden etwas ist, muss man wahrscheinlich selbst rausfinden, es ist mit Sicherheit gewöhnungsbedürftig.

Felke-Lehmbad in Bad Sobernheim, Menschels Vitalresort

Nach einem – wie immer- sehr leckeren Mittags-Menü begeben wir uns dann in den aktiven Teil des Tages (ja, wir sind auch aktiv!): nun stehen Achtsamkeitsübungen auf dem Programm! Wir sitzen im Halbkreis und werden von einer Mitarbeiterin langsam in das Thema Achtsamkeit eingeführt. Nach einem kleinen Vortrag haben wir die Möglichkeit, eine kleine Übung passend zum Thema durchzuführen – und siehe da, es funktioniert. Die Konzentration auf eine bestimmte Sache oder auf eine Stelle am eigenen Körper bewirkt, dass man Dinge um sich herum anders wahrnimmt. Ein interessantes Erlebnis, das bei allen Teilnehmern gut ankommt! Das sollte man sich auch für spätere Zeiten immer mal wieder vornehmen, um den Kopf frei zu bekommen und mal alle anderen Gedanken auszuschalten…

Im Anschluss an den Aufenthalt steht noch ein weiterer Punkt auf dem Plan: die Besichtigung des Freilichtmuseums Bad Sobernheim. Der stellvertretende Museumsleiter führt uns durch das Museum und wir erfahren einiges über die alten Bauwerke sowie über das Leben in der damaligen Zeit. Auf jeden Fall ein Besuch wert!

Vergangene Zeitalter im Freilichtmuseum in Bad Sobernheim  Altes Fachwerkhaus im Freilichtmuseum in Bad Sobernheim

Um nicht mit hungrigem Magen ins Bett zu gehen, folgt auch gleich noch ein letzter Programmpunkt des heutigen Tages: es geht nach Meisenheim am Glan zum sogenannten „Boos von Waldeckscher Hof“. Auch hier
wartet bereits ein gedeckter Tisch im Innenhof des Hauses auf uns, wo wir die Abendstunden bei dem herrlichen Wetter noch genießen können. Ein leckeres Menü sowie eine kleine Hausführung durch das erst vor wenigen Jahren komplett sanierte Weingut runden den Abend ab. Müde und wie immer – pappsatt – begeben wir uns anschließend zurück zum Hotel.

Am nächsten Tag heißt es dann: Wohlfühlprogramm für alle! Jeder hat seine eigenen persönlichen Wohlfühltermine, die am Tag zuvor ausgelost wurden. Für mich steht eine Rücken-Nacken-Teilmassage auf dem Plan. Eine halbe Stunde pure Entspannung – genau das Richtige nach zwei langen Tagen! Der Wellness-Bereich ist sehr einladend und strahlt eine gewisse Ruhe aus. Auch in den Behandlungszimmern fühlt man sich direkt wohl und gut aufgehoben. Hier lässt es sich sehr gut aushalten!

Wellness und Wohlfühlen im Bollant  Wellnesslandschaft im Bollant.Spa im Naheland

Anschließend sind alle – wer hätte es gedacht – super entspannt und es herrscht ein reger Austausch über die verschiedenen Wohlfühlanwendungen. Zufrieden und erholt geht es dann nach einem abschließenden Mittagessen auf der Terrasse des BollAnts im Park und nach einer herzlichen Verabschiedung von Frau Bolland auch schon wieder zum Bus und Richtung Heimat.

So geht ein (ent)spannender Aufenthalt zu Ende – es hat sich wirklich gelohnt und ich denke alle gehen mit schönen Erinnerungen und neuen Erfahrungen sowie vielen tollen Fotos aus der Region nach Hause!



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8.08.2013 von:
8
Aug
Margot
von

Termin ausgefallen? Kein Problem!

Eine kleine Abkühlung findet man auch im Wald

Wie das manchmal so ist: Da sagt ein Geschäftspartner einen Termin sehr kurzfristig ab und der Kalender hat ein Loch. Kein Problem! Alles prima! So habe ich das heute gesehen und mich ganz spontan zu einer Wanderung entschlossen. Um bei dieser Hitze nicht in meinen rheinhessischen Weinbergen zu braten, führte mich mein Weg auf den bewaldeten Neroberg oberhalb von Wiesbaden.

Heute morgen um 7 Uhr habe ich mich ins Auto gesetzt und als ich auf dem Parkplatz am Opelbad auf dem Neroberg ankam, was dort alles wunderbar kühl und ruhig. Ich genoss einen ersten Blick über die Stadt und habe mich dann auf einsame Waldwege und Pfade begeben. Gehen, Natur genießen, Vögel beobachten, einen Fuß vor den anderen setzen und einfach nur sein. Das ist mir heute gut gelungen. So gut, dass ich zwischendurch immer mal wieder eine kleine Melodie, der mir durch den Kopf ging, vor mich hin gesummt habe. Absolut entspannt und gut gelaunt kam ich gegen 12 Uhr zurück, habe einen Kaffee beim Neroberg-Turm genossen, einen letzten Blick über Wiesbaden geworfen und bin dann zurück an meinen Schreibtisch. So macht selbständig sein schon Spass!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.