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IchZeit Rheinland Pfalz
27.11.2015 von:
27
Nov
Gundula
von

Das SpaCamp 2015 in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

Wie ihr sicherlich schon in unseren vorherigen Blogeinträgen mitbekommen habt, fand vom 05. – 08. November im Hotel Zugbrücke in Grenzau das 5. offizielle SpaCamp statt – und zum 1. Mal in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz! Daher war es selbstverständlich, dass sich die IchZeit dazu bereit erklärte, als Gastautor an der Veranstaltung teil zu nehmen und den Teilnehmern aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar Italien unsere wunderschöne Heimat etwas näher zu bringen. Das SpaCamp setzte sich aus dem eigentlichen “BarCamp” von Freitagabend bis Sonntag, und der Pre-Convention-Tour von Donnerstagnachmittag bis Freitagnachmittag zusammen. Die Pre-Convention-Tour wurde komplett vom IchZeit-Team organisiert und betreut, um den freiwilligen Teilnehmern Rheinland-Pfalz von seiner schönsten Seite zu präsentieren.

Das SpaCamp2015 im Hotel Zugbrücke

Das SpaCamp2015 im Hotel Zugbrücke

05. – 06. November: Pre-Convention-Tour durch die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

Am Nachmittag des 05. Novembers startete unsere Tour im Keramikmuseum Westerwald. In der einstündigen Führung durch das imposante Museum wurde den interessierten Gästen erklärt, woher der Begriff “Kannenbäckerland” überhaupt stammt, was die Keramik aus dem Westerwald eigentlich so einzigartig machte und weshalb dieser Stoff so vielseitig einsetzbar ist. Nach diesem inoformativen Rundgang ging es direkt weiter zu unserer geplanten Fackelwanderung vom Kasino Keller Höhr-Grenzhausen. Gestärkt durch leckeren, hausgemachten Glühwein und kleine appetitliche Snacks starteten wir die Wanderung durch das malerische Höhr-Grenzhausen und die anschließenden Felder. Der Schein des Feuers und die kühle Abendluft machten dies zu einer ganz besonderen Erfahrung. Die Wanderung selbst dauerte etwa eine Stunde und pünktlich als sich unsere Mägen meldeten kamen wir wieder am Kasino Keller am, wo uns ein herrlich herzhaftes 3-Gänge-Menü mit regionalen Spezialitäten erwartete. Das köstliche Essen und der gute Wein war die Grundlage für einen angenehmen Ausklang des Tages, sowie interessante Gespräche untereinander. Trotz der späten Stunde zu welcher der Abend endete, trafen sich am nächsten Morgen alle pünktlich um 8 Uhr am Bus, um den zweiten Teil der Pre-Convention-Tour zu starten.
Unser erstes Ziel an diesem Morgen war Johann Lafers Strumburg in Stromberg. Dort befindet sich das Restaurant sowie Hotel des berühmte Spitzen- und Fernsehkochs. Für einige von uns gab es sogar eine spontane Führung von dem überaus freundlichen Hotelpersonal, während andere die schöne Aussicht und angenehme Morgenluft genossen. Die nächste Station war dann das Land & Golfhotel Stromberg. Nach einem freundlichen und leckeren Empfang mit einem spontanen Brunch folgte eine Führung durch einige der hübsch eingerichteten Zimmer, sowie durch den modernen und noch sehr neuen Spa- & Wellnessbereich. Hier hatten die Teilnehmer Zeit, Fragen zu stellen und Informationen zu sammeln und somit verging unsere Zeit dort wie im Fluge. Nächster Halt war Menschel’s Vitalresort in Bad Sobernheim, wo uns zunächste ein leckers Mittagsmenü welches komplett aus BIO Zutaten zubereitet wurde erwartete. Menschel’s Vitalresort ist bekannt für die berühmten Felke-Kuren als fester Bestandteil des Wellnessbereiches des Hotels. Nach einem solch informativen Tag war es kein Wunder, dass unsere Teilnehmer die Busfahr zurück ins Hotel für ein kleines Schläfchen nutzten, um sich für den restlichen Abend auszuruhen. Denn bereits um 19 Uhr sollte das SpaCamp 2015 ganz offiziell starten. (Auf der Internetseite der Wellnessbummler findet ihr ebenfalls einen Blogeintrag über unsere Pre-Convention-Tour)

06.-08. November: Das SpaCamp 2015

Nachdem sich alle Teilnehmer noch einmal frisch machen konnten starterte dann ganz offiziell das SpaCamp mit einem gemütlichen Get-Together im Hotel Zugbrücke. Bereits am selben Abend fand die Themenvorstellung und Vorstellungsrunde der Teilnehmer statt, wodurch sich die diesjährige Veranstaltung von den vorherigen unterschied. Im Anschluss bekam jeder der Teilnehmer die Möglichkeit mit Hilfe von kleinen Punkten zu entscheiden, welche Themenvorschläge für ihn selbst am interessantesten waren und er gerne in den kommenden Tagen wahrnehmen würde. Gekrönt wurde der Abend von einem leckeren, gemeinsamen Abendessen, während welchem die Teilnehmer noch einmal die Möglichkeit hatten Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.

Wahl der Sessions durch Punktevergabe

Wahl der Sessions durch Punktevergabe

Nach der offiziellen Begrüßung von Wolfgang Falkner (Veranstalter des SpaCamps), Olaf Gstettner (Inhaber Hotel Zugbrücke) und Jeanette Dornbusch (Projektmanagerin IchZeit / Heilbäder und Kurorte) am Samstagmorgen wurden zunächst die verteilten Punkte ausgezählt, und somit der Sessionplan für diesen und nächsten Tag festgelegt, bei welchem insgesamt 18 vielseitige Themen zusammenkamen. Die Seesions fanden parallel in 3 verschiedenen Räumen statt, wodurch jeder Teilnehmer immer eine interessante Auswahl bezüglich ihrer Interessen hatten. Auch neu in diesem Jahr waren die Open-Sessions, in welchen es möglich war, spontan über Themen zu diskutieren, auf welche man in Zukunft noch intensiver eingehen möchte.
Damit es auch zwischen den Sessions für niemanden langweilig werden konnte, wurden interessante Freizeitalternativen geboten. Zum Beispiel eine interne Tischtennis-Challange, ein interessantes Craftbeer-Tasting oder ein spannender Cocktail-Workshop! Abends bekamen die Teilnehmer sogar noch prominenten Besuch! Las-Vegas-Magier Ben Hyven sorgte während dem gemeinsamen Dinner für magische Unterhaltung und einige verblüffte und faszinierte Gesichter.
(Alle Ergebnisse der Sessions könnt ihr hier detailliert nachlesen.)

Die Teilnehmer konnten zwischen 18 interessanen Sessions wählen

Die Teilnehmer konnten zwischen 18 interessanen Sessions wählen

Der 3. und letzte Tag des SpaCamps startete mit einem kleinen Warm-Up mit Musik aus den 80ern um auch die müdesten Teilnehmer wieder munter zu bekommen. Nachdem der Tag so unterhaltsam gestartet hatte, konnten alle mit guter Laune in die letzten 6 Workshops starten. Daraufhin war es Zeit für die Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse.
Nach der Ergebnisrunde war es dann endlich Zeit, den Austragungsort des SpaCamps 2016 bekannt zu geben. Dieses wird vom 07. – 09. Oktober 2016 in Berlin-Brandenburg im Esplanade Resort & Spa unter dem Motto “Auf Ideenfang! SPAnnungsfelder zwischen Wellness und Gesundheit” stattfinden.

Das SpaCamp 2015 war zweifelsohne eine tolle Veranstaltung und für alle Teilnehmer sehr interessant. Und auch die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz und das IchZeit-Team haben ihr bestes getan, um die 5 Tage für alle Besucher einzigartig zu machen. Wir sind uns sicher, dass auch die nächste Veranstaltung aufregend und informativ sein wird und freuen uns, dort einige bekannte Gesichter wiederzusehen.
Wir bedanken uns bei jedem Einzelnen, welcher diese Tage zu etwas besonderem gemacht hat und senden allen entschleunigende IchZeit-Grüße!


Weitere Blogbeiträge und Zusammenfassungen zu dieser einzigartigen Veranstaltung:



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4.11.2015 von: Ronja
4
Nov
Ronja von
Ronja
Kategorie: Glücks-Momente,

#Pre#SpaCamp2015 – Ein Blick hinter die Kulissen

Die Spannung steigt und mit ihr der Adrinalinpegel unserer Teammitglieder der IchZeit. Letzte Vorbereitungen werden getroffen und der Puls wird immer schneller. Warum? Dieses Jahr findet zum ersten Mal seit seiner Existenz das “SpaCamp” in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz statt! Und um unser wunderschönes Bundesland gebührend zu vertreten, wurde uns angeboten, als Mitorganisator des Events zu fungieren – und natürlich wurde dieses Angebot mit großer Vorfreude angenommen.
Bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn des SpaCamps ist es den Teilnehmern möglich, an der sogenannten Pre-Convention-Tour teilzunehmen. Das Ziel dieses 2-tägigen Mini-Events besteht darin, den Teilnehmern Rheinland-Pfalz als Destination näher zu bringen und ihnen Eindrücke und Charakteristiken unserer Heimat auf angenehme Weise zu  vermitteln. Als Praktikantin bei der IchZeit bekam ich nun die spannende Aufgabe, diese Pre-Convention-Tour weitestgehend eigenständig zu organisieren und alle notwendigen Planungen vorzunehmen. Wow! Zunächst war ich etwas nervös, der Sache überhaupt gerecht werden zu können, aber dann startete ich voller Tatendrang in meine neue Aufgabe.
Bald bemerkte ich, dass hinter der Planung eines solchen Events viel mehr steckt als man es zunächst annimmt! Egal ob es sich dabei um die Vorbereitung des gemeinsamen Abendessens handelte, oder die Planung der Busrouten und Fahrtzeiten betraf, es gab unglaublich viel zu tun was mit den jeweiligen Betrieben besprochen werden musste. Aber genau das hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Ich fand es immer wieder aufregend Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern aufzunehmen um mit ihnen Einzelheiten der Tour zu besprechen. Es war sehr spannend mit anzusehen, wie alles immer mehr Form annahm und am Ende den finalen Plan in den Händen zu halten ist ein tolles Gefühl.
Natürlich hat nicht immer Alles einwandfrei geklappt, aber davon ließ ich mich nicht unterkriegen und da mir meine Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite standen, bekam ich immer die Hilfe die ich zu dem Zeitpunkt benötigte.
Und jetzt ist es morgen endlich soweit! Die Pre-Convention-Tour wird beginnen und die Planungen in Realität umgesetzt. Ich bin unheimlich aufgeregt und gespannt, wie die Teilnehmer das geplante Programm finden werden und welches Feedback ich sowohl von Kollegen, als auch Besuchern der Tour im Nachhinein bekommen werde. Natürlich werde auch ich  live dabei sein um sicher zu gehen, dass alles möglichst reibungslos funktioniert und persönlich
Ich freue mich sehr auf die kommenden zwei Tage und falls ihr wissen möchtet, was genau während der Pre-Convention-Tour passiert und was das SpaCamp 2015 mit sich bringt, dann folgt uns doch auf unseren Sociel Media Kanälen auf Twitter und Facebook und bleibt immer up to date!

Wünscht mir Glück und vielleicht sieht man sich ja auf dem SpaCamp :)!



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3.11.2015 von:
3
Nov
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Der Countdown läuft – SpaCamp 2015 in Rheinland-Pfalz

Das SpaCamp ist das einzige Barcamp der Spa, Wellness, Gesundheits-Fachbranche und seit dem 2. SpaCamp im Jahr 2009 bin ich immer dabei gewesen. Als Frischling, hochmotiviert, erkältungstechnisch angeschlagen oder einfach ein fröhlicher Barcampteilnehmer, der sich jedes Jahr immer wieder erneut darüber freut “alte Bekannte” wieder zu sehen und neue Themen/Trends kennen zu lernen. Und im letzten Jahr fragte mich Wolfgang (Falkner), Veranstalter des SpaCamps, ob die Veranstaltung denn nicht in Rheinland-Pfalz statt finden kann und wir als Destinationspartner Lust dazu hätten?

Ja. Nein. Lust hätten wir bestimmt…und ruck, zuck findet in zwei Tagen die PreConventionTour und in drei Tagen das SpaCamp statt.

 


Und passend zu diesem Countdown wollte die SpaCamp-Redaktion von mir wissen, was uns antreibt und wie wir den Balanceakt zwischen herzlichem Gastgeber und entschleunigenden IchZeiten hinbekommen. Et voilá, da sind meine Antworten:

  • Liebe Jeanette für welche 3 BarCamp-typischen „Tags“ stehen die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz? Warum soll mich mein nächster Urlaub am besten auf direktem Weg in Eure Heimat führen?

Ohne lange darüber nachzudenken, dann sind das „Gastfreundschaft“, „Lächeln“, „Landschaftsvielfalt“. Ansonsten würde ich nur viel mehr Worte, besser gesagt Adjektive, benötigen, um unsere zehn Gastlandschaften in Rheinland-Pfalz zu beschreiben und bildlich vor Augen zu führen.

Warum? Man träumt entweder von hohen Bergen, dem Meer oder dem fernen Unbekannten. Ich finde, man unterschätzt dieses Bundesland zwischen Köln und Frankfurt. Man muss ein mal hier gewesen sein, um es zu verstehen und sich zu „verlieben“. Auf kleinstem Raum zeigen sich so viele unterschiedliche Landschaften – entweder von Mensch oder Natur in Jahrhunderten oder gar wenigen Jahren erschaffen.

Neben Mythen, Romantik, Architektur prägen vor allem die Menschen mit ihrer Freundlichkeit und ihren Traditionen das Bild. Ich vergleiche es manchmal mit dem Stück „heile Welt“ und dennoch sind Rheinland-Pfälzer offen für einander, für andere Kulturen und moderne Einflüsse.

  • Wie verbinden sich Tradition und Trends in Eurer Region? Wie schafft ihr es, so vorbildlich, traditionelle Werte mit neuen Medien, wie IchZeit-Blog oder Podcasts zu verbinden?

Danke :-) Darüber werden sich meine KollegenInnen auch riesig freuen.

Das Eine schließt das andere nicht aus. Tradition schafft Werte und Werte sind unsere Wurzeln, sie können uns Halt geben. Trends und Traditionen sollten sich nicht ausschließen.  Im Grunde genommen verschaffen wir uns mit den neuen Medien Gehör auf den unterschiedlichen Kommunikationskanälen, neben den „alten“ Medien nicht zu vergessen. Man sollte sich nur vorher bewusst sein, welche Kanäle man wirklich bespielen will und wie viel Zeit und Mühe es einem kosten kann. Viele unterschiedliche Kanäle heißt eben auch viel Arbeit und permanentes Dranbleiben und eventuell Nachjustieren. Heute ist es Facebook, morgen eher Twitter oder Snapchat. Und ein wenig Arbeitsteilung kann nie schaden, denn viele fleißige Hände bewirken auch einen überschaubaren Arbeitsaufwand.

  • Denkt man an Wellness und Rheinland-Pfalz, fallen einem die Vinotherapie oder die bekannte Felkekur ein. Wie werden diese Konzepte umgesetzt und was gibt es sonst noch?

Ja diese Beiden Konzepte sind am bekanntesten! Aber Wellness und Gesundheitsangebote können auch einen ganz anderen Ansatz einschlagen. Zum Beispiel, wenn Aspekte des Rückzugs oder der Fokussierung im Vordergrund stehen, dann sind Übernachtungsmöglichkeiten im Kloster sehr spannend und zielführend. Eine andere wissenschaftliche Richtung nimmt wiederum ein Konzept in der Eifel ein. Das GesundLand Vulkaneifel versucht den therapeutischen Aspekt der Landschaften und Naturräume in die Entwicklung von Gesundheits- bzw. Präventionsangeboten einzubinden. Und generell versuchen viele Hotelanbieter und Gesundheitsorte z.B. Heilbäder und Kurorte sich verstärkt auf ihre ursprünglichen Traditionen und Heilmittel zu fokussieren, und an die heutigen Anforderungen und Gegebenheiten weiterzuentwickeln.

  • In Rheinland-Pfalz gibt es viele tolle Spa- und Wellness-Hotels. Könnt ihr uns verraten, was den Erfolg einer optimalen Zusammenarbeit zwischen Hotel und Destination ausmacht?

Kommunikation. Kommunikation. Kommunikation. Hotel und Destination sollten Partner auf Augenhöhe sein, und sich auch ehrlich und selbstkritisch mit Fragen auseinander setzen dürfen. Jeder kann von dem anderen Lernen und die Zusammenarbeit kann sich durch Erfahrungen und Einstellungen wunderbar ergänzen. Und Fehler, nicht gut laufende Maßnahmen sollten ebenfalls erlaubt sein, nur so kann man die Lernkurve für sich selbst als auch für die Kooperation steigern.

  • Auch beim SpaCamp 2015 wird es eine Pre-Convention-Tour geben. Hier geht es ins Naheland. Auf was dürfen sich die Teilnehmer freuen?

Die Pre-Convention-Tour im letzten Jahr wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Auf dem SpaCamp bleibt gar keine Zeit die Region, Kultur und Menschen kennen zu lernen und somit stellt die PCT eine wunderbare Ergänzung dar.

Das war für uns ausschlaggebend alle Einzuladen. Wir können Interessierten noch andere Facetten, Wellnesshotels oder Konzepte vorstellen und Einblicke gewähren. Wir werden noch ein wenig tiefer in Höhr-Grenzhausen zum Thema Tradition und Keramik einsteigen und dann den Freitag im Naheland verbringen – zwischen Wellnesshotels, Heilbad und deutschlandweit einzigartigen Alleinstellungsmerkmalen.

  • Dürfen wir schon mit einem Themenvorschlag von euch beim SpaCamp rechnen? :-)

Mmh, ich suche immer noch nach dem perfekten Thema. Vielleicht schaffe ich es noch eine Session anzumelden.

 


 

Man muss nicht lange darüber nachdenken – wenn einem solch eine tolle Gelegenheit geboten wird. Zusammen mit dem Hotel Zugbrücke im Westerwald haben wir einen tollen, engagierten und hoch professionellen Partner an der Seite, der für jegliche Ideen und Spielrenzien zu haben ist und nicht davor zurück schreckt. Auch jetzt in der Hochphase der Vorbereitung und letzten Stunden vor dem Sturm, muss man DANKE sagen können. Das gilt auch Wolfgang und dem gesamten Orgateam des SpaCamps…toi, toi, toi…ich werde dann jetzt mal noch weitere kleinere Vorbereitungen für die Pre-Convention-Tour erledigen.

Vielleicht bis spätestens Freitag in Höhr-Grenzhausen. Ich freue mich auf euch.
Und wer leider dieses Jahr nicht dabei sein kann oder weitere Hintergrundinformationen lesen mag, der kann mehr auf www.spacamp.de entdecken.

 



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8.09.2015 von: Michael Steinert
8
Sep
Michael Steinert von
Michael Steinert

Erfahrung Feng Shui – Was ist wirklich dran?

Es ist wie Tabula Rasa. Du baust. Wenn es denn einmal so weit ist, dass man ein Haus bauen kann. Und dann kommen die Gedanken um die Einrichtung, die Ausrichtung, den Wellness Faktor. Harmonie, Glück und Zufriedenheit wünscht sich jeder Hausbesitzer in den eigenen vier Wänden. Die Beispiele sind zahlreich, die Erwartungen hoch, die Stimmung harmonisch.

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Immer mehr Menschen versuchen sich deshalb beim Hausbau an Feng Shui Regeln zu orientieren. Von der ersten Planung an, über die gesamte Bauphase bis hin zur Inneneinrichtung sollen bestimmte Methoden und Vorgaben dabei helfen, die Energie optimal durch das Haus zu leiten. Aber dann steht man da und fragt sich: Ist es das wirklich wert? All diese Regeln, die nicht bewiesen werden können, sind sie wahr? Ist es Placebo, ist es psychisch und ist es im Endeffekt nicht egal, solange man dran glaubt?

Mit Feng Shui das Wohlbefinden verbessern

Angeblich soll schon derjenige, der einige wenige Grundregeln beachtet, mit der Feng Shui Methode langfristig zu Gesundheit und Zufriedenheit gelangen.
Eine der Regeln besagt zum Beispiel, dass keinesfalls ein großer Berg oder eine Wand vor dem Haus die Sicht auf das Eigenheim versperren darf. Nach vorn heraus ist stattdessen eine weite Aussicht am besten. Hinter dem Haus sind diese Dinge jedoch perfekt geeignet. Dort sollte sich wiederum keinesfalls ein Parkplatz oder eine Anlage mit Wasser befinden.

Himmelsrichtung, Fluss und Licht

Auch die Himmelsrichtung nach der das Haus insgesamt ausgerichtet ist spielt eine große Rolle. Ebenfalls muss die Eingangstür stets größer sein als die Tür, welche nach Hinten heraus führt. Im Eingangsbereich muss ausreichend Freiraum vorhanden sein. Eine Treppe oder ein Spiegel, die sich direkt hinter der Eingangstür befinden, sollen jedoch keinen guten Energiefluss geben. In sehr vollgestellten Räumen können sich die Bewohner, laut Feng Shui, nicht wohlfühlen. Ordnung und nur wenige, gezielt ausgesuchte Dekorationsartikel strahlen Harmonie aus. Mehrere Lichtquellen verteilen die Helligkeit gut im Raum, dunkle Ecken sollten lieber vermieden werden. Glas, glänzende Oberflächen oder Spiegel können hingegen den Chi-Fluss anregen.

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Ist Feng Shui nur „Geldmacherei“?

Das Haus nach derartigen esoterischen Regeln einzurichten oder gar zu bauen, kann sehr schwierig und kostspielig sein. Ich rechne. Eine Fahrt zu Ikea wäre günstiger, um einiges, ein Fertighaus sowieso. Viele Bauherren stellen sich außerdem die Frage, ob es tatsächlich sinnvoll ist, solch einen Aufwand zu betreiben, oder ob es Feng-Shui-Beratern nicht oftmals eher darum geht, mit ihren Empfehlungen Geld zu verdienen. Denn schließlich ist der Begriff „Feng Shui“ weder rechtlich geschützt, noch können die Weisheiten wissenschaftlich belegt werden.

Die Überwindung von Leid als Konzept

Feng Shui stammt aus einem Kulturkreis, in dem nicht nur die Harmonie, Ästhetik und Energieflüsse eine Rolle spielen. Es geht gerade in der Bhuddistischen Lehre um das Loslösen vom Leid, um die Überwindung von Vergangenheitstraumatas und die Angst vor der Zukunft. “Lebe im Jetzt” ist eine Devise, “Vermeide es dich an Emotionen zu haften” eine andere. Damit geht einher, dass es nicht der Tradition entspricht, Ursache und Wirkung zu analysieren – und es somit auch keine verwertbaren Studien zum Erfolg von Feng Shui gibt, obwohl das Konzept seit Jahren besteht.

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Nach einigem hin und herüberlegen wird mir klar: Wer beim Bau seines Hauses versucht alle Regeln wirklich einzuhalten, wird wohl kaum zu Reichtum kommen – eher im Gegenteil. Es muss einen Mittelweg geben. Den ging ich und den kann ich Empfehlen.

Manche Vorgaben sind durchaus sinnvoll

Es gibt einige Feng Shui-Regeln, die für Anhänger dieser Lehre und für westliche Architekten gleichermaßen gelten. Das Türen sich nicht zu einer Wand hin öffnen sollten ist so eine.

Außerdem bevorzugen schließlich die meisten Menschen in ihrem Haus eine gewisse Ordnung. Auch kann gerade in der heutigen globalisierten und oftmals hektischen Welt eine Lehre wie Feng Shui Halt und Sicherheit bieten. Dass Symmetrie beruhigt und hilft zu entspannen wussten schließlich schon die alten Chinesen. Und kann Harmonie tatsächlich im wissenschaftlichen Sinne erforscht werden – beschäftigen sich doch Mathematiker bereits seit der Antike mit dem sogenannten „Goldenen Schnitt“.

Bleibe im Gleichgewicht!

Bei all den Tipps, Lehren und Vorgaben sollte jedoch nie der gesunde Menschenverstand außer Acht gelassen werden. Feng Shui kann in vielen Bereichen vernünftig sein und Spaß machen. Doch trotzdem sollte jeder genau abwägen, wofür es sich lohnt zusätzliches Geld zu investieren. Ich habe mit der Einrichtung meines Schlafzimmers angefangen, wie ich es auf diesem Wohnen-Blog gefunden habe. Übertreiben sollte man nicht. Denn gerade die Übertreibung ist eine der Todsünden des Bhuddismus. Wer sich in Feng Shui verrennt erreicht also genau das Gegenteil von dem, was die Weisheit propagiert: Nicht anhaften, losgelöst von Zwängen leben. Und mittlerweile denke ich, dass genau das der Weg zu Wellnes ist.

 



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14.08.2015 von: jessih
14
Aug
jessih von
jessih

Mood-Food: Sich glücklich essen – geht das?

Mood-Food verspricht es auf jeden Fall. Doch was ist so besonders an dieser Ernährungsart und wie funktioniert sie überhaupt?

mood-food

Bereits in jungen Jahren werden Verknüpfungen von Speisen und Emotionen hergestellt. Dies geschieht auf vielfältige Weise: Ob bei einem aufgeschlagenen Knie oder als Belohnung für die gelungene Schularbeit – Süßigkeiten werden in solchen Situationen gerne eingesetzt und dienen als Zeichen der Zuwendung. Beim ersten Liebeskummer sind Pralinen dann der Retter in der Not, weil sie ein angenehmes Gefühl vermitteln. Aber auch ohne vorhergehende große Ereignisse schafft Nahrung positive Emotionen und gute Erinnerungen. Fast jeder wird gerne nicht nur an einen einzigen Restaurantbesuch zurückdenken, bei dem es einfach köstliche Gerichte gab. Fühlt man sich traurig oder sogar depressiv verstimmt, so wächst wiederum die Lust aufs Essen, weil man dessen Wert als Seelentröster bereits kennt.

Sich glücklich essen nach Plan

Ein wichtiger Botenstoff, den wir benötigen, um Glück empfinden zu können, ist Serotonin. Dieser wird vom Körper aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt. Selbst synthetisieren kann der Körper Tryptophan nicht, sodass es unbedingt mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Damit Tryptophan auch im Gehirn wirken kann, muss es außerdem zusammen mit Kohlenhydraten aufgenommen werden. Besonders schnell steigt der Serotoninspiegel deshalb, wenn Kohlenhydrate, Zucker und viel Fett gegessen werden. Deshalb ist Schokolade auch so beliebt. Mit Schokolade allein lässt sich zwar ein kurzes Gefühlshoch erzielen, jedoch flaut es auch schnell wieder ab. Zudem sinkt bei ständigem Schokoladenkonsum die Stimmung wohl spätestens beim nächsten Wiegen. Zum Glück ist Schokolade längst nicht das einzige Lebensmittel, das den Glückshormonhaushalt beeinflusst. Prinzipiell schließen sich eine gesunde, ausgewogene Ernährung und eine gute Stimmungslage keineswegs aus – sie sind sogar Voraussetzung füreinander.

Nicht nur Nudeln machen satt und zufrieden

Ein eigentlich ganz normales Lebensmittel kann unserem Glücksgefühl auf die Sprünge helfen: Nudeln bewirken nicht nur, dass wir uns lange satt fühlen. Sie enthalten in großen Mengen die Aminosäure Tyrosin, die vom Körper in die Glückshormone Dopamin und Noradrenalin umgewandelt wird. Jedoch muss dieser Umbau erst stattfinden, damit wir uns besser fühlen. Dies nimmt eine Zeit von etwa 30 Minuten in Anspruch. Das Warten lohnt sich jedoch, denn danach steigt der Blutspiegel der genannten Hormone messbar. Nahrungsmittel wie Reis und Kartoffeln haben übrigens eine ähnliche Wirkung.

Ebenfalls wichtig ist es, wie sich die Nahrung überhaupt im Mund anfühlt. Was wäre Eis beispielsweise ohne die angenehme Kälte? Genauso verhält es sich mit Peperoni. Ihre milde oder auch starke Schärfe, die den Körper von innen wärmt, macht sie eigentlich erst richtig aus. Aber auch ein samtiger Joghurt oder saftiges Obst vermitteln gerade über ihre Konsistenz ein zusätzliches Wohlgefühl. Es lohnt sich also, beim Essen ganz bewusst auch auf die Beschaffenheit der Speisen zu achten.

Gut essen und sparen

Eine gute Möglichkeit, Essen zu bestellen und dabei noch zu sparen, bietet sich durch Essensgutscheine. Dort ist eine Vielzahl von Gutscheinen für beliebte und bekannte Lebensmittel- und Delikatessenlieferanten zusammengestellt. Egal ob Wein, Obst, Gemüse oder Schokolade – hier gibt es Coupons für alles was das Herz begehrt. Schlemmen und Sparen schließen sich also längst nicht aus. Und vielleicht sorgen ja auch die gesparten Euros für ein wenig Extra-Glücksgefühl?

Bildquelle: © summery treats (Maria Morri/flickr, CC BY-SA 2.0)



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.