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IchZeit Rheinland Pfalz
11.03.2015 von:
11
Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Kinotipp: Stopping, wie man die Welt anhält

Heute folgt von mir ein ganz ungewohnter Beitrag – eine Kinoempfehlung :-)

Stopping – wie man die Welt anhält, Wege zur Meditation.

Die Kunst, zur Ruhe zu kommen, ist den meisten Menschen verloren gegangen. Viele von uns sind permanent gefordert und fühlen sich zu sehr in der Pflicht, um eine Auszeit zu nehmen. Die gute Nachricht ist: keiner von uns ist allein, wir alle suchen sie – eine Auszeit. Dabei erleben wir in dem Film vier unterschiedliche Menschen, lernen Sie kennen und auch ihren Einstieg und ihre Wahl der Meditation. Von Vipassana-Meditaion, anthroposophische Meditation, MBSR-Kurse wie z.B. Achtsamkeit oder die sportliche Variante Zazen zeigt der Film die Vielfalt der Möglichkeiten aber auch deren positive Auswirkungen. Ein Film, der sich wirklich an alle Interessierten richtet.

Der Kinotrailer verrät euch mehr:

Ob der Film auch in deiner Nähe/Kino im Ort läuft, könnt ihr auf der Film-Webseite nachschauen. Ich wünsche euch viel Spaß!



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14.02.2015 von:
14
Feb
Jeanette
von
Kategorie: Glücks-Momente,

Mit Zen Meditation den Alltag bewältigen

Stressbedingte Erkrankungen nehmen zu. Immer mehr Menschen leiden unter chronischen Verspannungen und Unruhe, Schlafstörungen und Problemen bei der Konzentration. Da auch die Wochenenden gut gefüllt mit Aktivitäten und Verpflichtungen sind, werden echte Auszeiten immer seltener. Ruhe ist aber wichtig, denn sonst drohen auf Dauer ernsthafte gesundheitliche Probleme. Ein Weg aus der Krise ist die Zen Meditation.

Meditieren inmitten der Natur

Der richtige Einstieg in das Meditieren

Es genügt nicht, sich in das Thema Zen Meditation einzulesen und einfach anzufangen. Damit sich die gewünschte Entspannung auch wirklich einstellt, sollten das Meditieren besonders zu Beginn geführt werden. Solche geführten Meditationen gibt es in Wellnesszentren und Kurhäusern, wie sie z. B. in der Pfalz oder am Rhein in schöner Umgebung zu finden sind. Die wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme ist Geduld und die Bereitschaft, sich auf die Zen Meditation einzulassen, denn nur denen, die zuhören, kann auch geholfen werden.

Das Bewusstsein stärken

Um die Zen Meditation zu erlernen, ist es nicht nötig, die Religion zu wechseln. Das Meditieren ist auch nicht mit einem Gebet gleichzusetzen. Stattdessen lernen die Teilnehmer, sich dessen bewusst zu werden, was sie gerade tun. Wie fühlt sich das Sitzen an, wie das Atmen, wie das Essen. Die ersten Übungen sind dennoch für alle, die das Meditieren erlernen möchten, nicht einfach. Nach einer theoretischen Einführung beginnen die ersten Übungen. Längeres still Sitzen ist schwierig, wenn die Gedanken rasen. Auch hier profitiert man von der Stimme des Kursleiters, der den Teilnehmern hilft, sich aus den unbefriedigenden Gedanken zu befreien, sich zu sammeln und auf wesentliche Dinge zu konzentrieren. Die Erkenntnisse helfen auf Dauer, im Alltag schlechte Einflüsse schneller zu erkennen und auch unter Anspannung nicht in Hektik zu verfallen.



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9.02.2015 von: Jana Kerkhoff
9
Feb
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff

Das süße Nichtstun. Euer IchZeit-Jahr 2015.

Die Spanier machen es vor. „Tür zu! Jetzt wird Siesta gemacht.“ Aber auch in anderen Kulturen sind regelmäßige Entspannungsphasen im Alltag ganz normal. Für uns ist das kaum vorstellbar.

Gerade vor Weihnachten merkte ich wie mich der Stress der Menschen mitzog. Ein vollbepackter Terminkalender. „Ich muss noch soviel erledigen.“ Wer kennt es nicht?

Ich selbst bekam dann ständig innere Unruhe, in Panik etwas nicht rechtzeitig zu schaffen. Manchmal war diese Panik absolut unbegründet. Ich hatte gar keinen Stress, den habe ich mir nur eingeredet. Nun habe ich gelernt: Einfach mal nichts tun hilft!

Nichts. Gar nichts? Ja, genau das ist es. Wer diese Herrlichkeit der Stille erst einmal zu schätzen gelernt hat, wird schnell merken, dass man durch Nichtstun viel mehr erreichen kann.

„Was machst du heute noch?“ Auf diese Frage scheinen alle immer wild zu versuchen, sich mit den meisten Aktivitäten zu überbieten. Sie setzt ja schon voraus, dass wir etwas tun müssen! Faulenzer und Trödler werden verpönt.

Entspannung ist ebenso wichtig für unseren Körper wie essen, trinken oder schlafen. Das scheinen viele zu vergessen.

Das größte Problem liegt nämlich darin, dass es uns mittlerweile möglich ist E-Mails am Berggipfel zu beantworten. Unsere „Always online“-Gesellschaft schaltet eben nie ab. Und deshalb fühlen wir uns ausgelaugt.

Das Gehirn braucht Pausen um das Erlebte zu verarbeiten. Hier ein paar gute Gründe warum das so wichtig ist:

  • Der Blutdruck sinkt
  • Der Energiehaushalt steigt und man hat mehr Kraft
  • Das Immunsystem wird gestärkt
  • Geistige Klarheit und Kreativität wird gefördert
  • Bessere Grundlage, um Entscheidungen zu treffen

Der ein oder andere weiß das alles, und beharrt auf der Meinung: Ich habe aber keine Zeit, um nichts zu tun! Ich sehe das anders. Dann fangen wir halt an unser Nichtstun zu strukturieren. Denn das geht! Ein Tag hat 24 Stunden und das Nichtstun kann man planen.

Erkennt zunächst eure Stressfaktoren. Euch wird schnell klar, dass das ein oder andere wirklich zu ändern ist.

Der einfachste Schritt um endlich Ruheoasen in den Alltag integrieren zu können ist es, einfach mal „Nein“ sagen zu lernen. Verändert eure Zeitplanung oder setzt persönliche und berufliche Prioritäten. Und vergesst dabei nicht euren Körper und eure Gesundheit.

Der nächste Schritt zum Nichtstun wird alles andere als leicht. Bringt eure Gedanken zur Ruhe. Die Rush-Hour der Gedanken versuchen wir nun inmitten von Höchstgeschwindigkeit mit einer Vollbremsung zu stoppen. Und wie?

Mit einer bewussten Atmung. Leichter gesagt, als getan. Die Aufmerksamkeit gilt nun ganz allein der Atmung. Einfach da sein, nichts tun und atmen. Das ist IchZeit. Das ist die beste Medizin der Welt.

Meditation, Yoga, Autogenes Training oder einfach nur eines heißes Bad. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten um sich zu entspannen.

Und nun mal ehrlich: Wer fühlt sich angesprochen? Entspannt ihr genug? Tut eurem Körper etwas Gutes! Er wird es euch mit mehr Kraft und Wohlbefinden danken.



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25.11.2014 von: Jana Kerkhoff
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Nov
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Glücks-Momente,

Winterzeit ist meine IchZeit

Auf Wiedersehen, lieber Sommer. Es war schön mit dir.

So langsam packe ich wieder meine dicken Socken und meine Winterjacke aus den Tiefen des Kleiderschrankes hervor. Die Meisten können den Winter nicht leiden, besonders die Kälte die uns jedes Jahr erwartet, doch ich freue mich schon ein bisschen.

O.k., auf so ein nasskaltes Wetter kann auch ich sehr gut verzichten, aber umso mehr liebe ich die Behaglichkeit, die man sich an kalten Tagen in seinen eigenen vier Wänden bereiten kann. Kerzen, Kuscheldecken, Kuschelsocken und dabei einen leckeren, heißen Wintertee! Das ist doch Winterwonne pur!

Wenn es warm ist, trinke ich ungern Tee. Es soll zwar gut sein heißen Tee an heißen Tagen zu schlürfen, aber ich bleibe im Sommer doch lieber bei der erfrischenden Variante.

Ab Oktober beginnt also meine Zeit. Dann liebe ich es Tee frisch aufzukochen. Für mich ist das echte Gemütlichkeit.

Durst habe ich bei eisiger Kälte wenig, trotzdem muss ich darauf achten ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Das fällt mir mit einem leckeren Tee gleich viel leichter.

Auch in dieser Jahreszeit ist es sehr wichtig genügend zu trinken. Es ist nicht nur gut für die Stärkung des Immunsystems, sondern auch der Körper wird von innen wunderbar gewärmt.

Für die Winterzeit gibt es Tees in den verschiedensten Kreationen. Zutaten wie Zimt, Ingwer oder Orange machen sie besonders würzig und aromatisch.

Einfach lecker! Dazu noch ein süßes Gebäck, bestenfalls frisch aus Oma’s Ofen, ein gutes Buch oder ein spannender Film bei Kerzenschein und nichts kann mich ärgern.

Das ist meine IchZeit, draußen kann es stürmen oder schneien, das ist mir egal. Ich genieße diese Gemütlichkeit und Ruhe vom Alltag und tauche ab in meinen eigenen Wohlfühlmoment.

Mit Beginn der besinnlichen Vorweihnachtszeit, sollten wir uns das Wort beSINNlich vielleicht alle mal etwas mehr zu Herzen nehmen. Lasst neben dem ganzen Stress auch etwas Platz für EURE ganz persönliche IchZeit.

Entschleunigt dabei eure Handlungen und schenkt Körper, Geist und Seele ein paar Ruhephasen.

Der Winter kann so schön sein. Jetzt darf er kommen.



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13.11.2014 von: Nadja
13
Nov
Nadja von
Nadja

Positive Ansteckung

Wenn wir uns nicht anstecken wollen, versuchen wir, bei einem hustenden Menschen auf Distanz zu bleiben. Und auf öffentlichen Toiletten kann man oft beobachten, wie wir und andere versuchen, möglichst nicht in Berührung mit Keimen zu kommen. Doch was, wenn wir andersherum denken? Wenn wir statt der Vermeidung der Ansteckung eine Ansteckung beabsichtigen?

petranovskaja_chameleon

Und das geht so:

Schritt eins: Setze dir ein bezauberndes Lächeln auf und halte es für mindestens zehn bis 15 Sekunden. Solltest du vorher schon gute Laune haben, wird sich diese verstärken und stabilisieren. Solltest du vorher unentschieden oder sogar schlecht drauf sein, wird sich dein Gemüt heben. Dafür sorgt die propriozeptive Rückmeldung. Diese ist folgendermaßen zu erklären: Unser Verhalten folgt unseren emotionalen Empfindungen. Wenn wir traurig sind, weinen wir. Wenn wir glücklich sind, lächeln wir. Das tolle an uns Menschen ist: Es geht auch andersherum! Daher, Schritt eins: Setze dir ein bezauberndes Lächeln auf und merke, was mit deinen Empfindungen passiert.

Schritt zwei: Gehe auf die Straße, irgendwohin, wo es viele Menschen gibt. Lächle die dir entgegenkommenden Passanten an, halte dabei eine Zeit lang den Augenkontakt. Mit der Zahl der Augenkontakte wirst du in deiner Wirkung sicherer, und bereits nach wenigen Minuten beginnt das Wunder der positiven Ansteckung: Die anderen Passanten beginnen, dich ebenfalls anzulächeln. (Übrigens, falls du einen Assistenten für diese Übung gewinnen kannst: Manche Menschen brauchen länger, bis sie sich angesteckt fühlen und lächeln erst, wenn ihr bereits aneinander vorbei gegangen seid. Lass deinen Assistenten fünfzig Meter hinter dir laufen und notieren, wie viele Menschen anfangen zu lächeln, wenn du selbst diese gar nicht mehr siehst.)

Schritt drei: Mache einen Tag in der Woche zum Gute-Laune-Tag. Sei eine Sonne für alle um dich herum. Besonders am Anfang wird es manchen seltsam vorkommen, und es mag sein, dass die Reaktion eher verhalten ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewöhnen sich deine Kollegen daran, dass man deine Laune ab und zu mit nichts kaputt machen kann, werden sie neugierig. Und wenn sie erst einmal neugierig sind, hast du sie bereits vollbracht: Die positive Ansteckung!

Chamäleon-Effekt

So erklären die Wissenschaftler dieses Phänomen: Dein Gegenüber ahmt deine Gestik und Mimik nach – das tun wir alle unbewusst – und tut es dir gleich. Schaffst du es, dass dein Gegenüber ungefähr zehn bis 15 Sekunden lächelt, realisiert das Gehirn deines Gegenübers dieses Verhalten und macht Rückschlüsse auf das Befinden. Du kannst sicher sein, dass er oder sie sich besser fühlt.

Was hast du davon?

Schaffst du es, deine Umgebung an einem Tag in der Woche positiv anzustecken, brauchst du einfach nur bei deinen Gute-Laune-Tagen bleiben, und schon in Kürze werden es andere sein, die dich mit guter Laune anstecken. Du und deine Umgebung habt dann eine Woche voller Lächeln, guter Gespräche, produktiver Zeit und entspannter Gesichtszüge.

Entspannte Gesichtszüge wiederum – wir erinnern uns an die propriozeptive Rückmeldung – führen zu einer entspannten Seele. Und ist die Seele erst einmal entspannt, bleiben deine Ressourcen weiterhin verfügbar und einsatzbereit für die Überraschungen, die in unserem Leben immer vorkommen.

Bist du bereit, deine Welt positiv anzustecken? Dann los!

 

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Birgit Dierker entstanden.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.