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IchZeit Rheinland Pfalz
14.08.2015 von: jessih
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Aug
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Mood-Food: Sich glücklich essen – geht das?

Mood-Food verspricht es auf jeden Fall. Doch was ist so besonders an dieser Ernährungsart und wie funktioniert sie überhaupt?

mood-food

Bereits in jungen Jahren werden Verknüpfungen von Speisen und Emotionen hergestellt. Dies geschieht auf vielfältige Weise: Ob bei einem aufgeschlagenen Knie oder als Belohnung für die gelungene Schularbeit – Süßigkeiten werden in solchen Situationen gerne eingesetzt und dienen als Zeichen der Zuwendung. Beim ersten Liebeskummer sind Pralinen dann der Retter in der Not, weil sie ein angenehmes Gefühl vermitteln. Aber auch ohne vorhergehende große Ereignisse schafft Nahrung positive Emotionen und gute Erinnerungen. Fast jeder wird gerne nicht nur an einen einzigen Restaurantbesuch zurückdenken, bei dem es einfach köstliche Gerichte gab. Fühlt man sich traurig oder sogar depressiv verstimmt, so wächst wiederum die Lust aufs Essen, weil man dessen Wert als Seelentröster bereits kennt.

Sich glücklich essen nach Plan

Ein wichtiger Botenstoff, den wir benötigen, um Glück empfinden zu können, ist Serotonin. Dieser wird vom Körper aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt. Selbst synthetisieren kann der Körper Tryptophan nicht, sodass es unbedingt mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Damit Tryptophan auch im Gehirn wirken kann, muss es außerdem zusammen mit Kohlenhydraten aufgenommen werden. Besonders schnell steigt der Serotoninspiegel deshalb, wenn Kohlenhydrate, Zucker und viel Fett gegessen werden. Deshalb ist Schokolade auch so beliebt. Mit Schokolade allein lässt sich zwar ein kurzes Gefühlshoch erzielen, jedoch flaut es auch schnell wieder ab. Zudem sinkt bei ständigem Schokoladenkonsum die Stimmung wohl spätestens beim nächsten Wiegen. Zum Glück ist Schokolade längst nicht das einzige Lebensmittel, das den Glückshormonhaushalt beeinflusst. Prinzipiell schließen sich eine gesunde, ausgewogene Ernährung und eine gute Stimmungslage keineswegs aus – sie sind sogar Voraussetzung füreinander.

Nicht nur Nudeln machen satt und zufrieden

Ein eigentlich ganz normales Lebensmittel kann unserem Glücksgefühl auf die Sprünge helfen: Nudeln bewirken nicht nur, dass wir uns lange satt fühlen. Sie enthalten in großen Mengen die Aminosäure Tyrosin, die vom Körper in die Glückshormone Dopamin und Noradrenalin umgewandelt wird. Jedoch muss dieser Umbau erst stattfinden, damit wir uns besser fühlen. Dies nimmt eine Zeit von etwa 30 Minuten in Anspruch. Das Warten lohnt sich jedoch, denn danach steigt der Blutspiegel der genannten Hormone messbar. Nahrungsmittel wie Reis und Kartoffeln haben übrigens eine ähnliche Wirkung.

Ebenfalls wichtig ist es, wie sich die Nahrung überhaupt im Mund anfühlt. Was wäre Eis beispielsweise ohne die angenehme Kälte? Genauso verhält es sich mit Peperoni. Ihre milde oder auch starke Schärfe, die den Körper von innen wärmt, macht sie eigentlich erst richtig aus. Aber auch ein samtiger Joghurt oder saftiges Obst vermitteln gerade über ihre Konsistenz ein zusätzliches Wohlgefühl. Es lohnt sich also, beim Essen ganz bewusst auch auf die Beschaffenheit der Speisen zu achten.

Gut essen und sparen

Eine gute Möglichkeit, Essen zu bestellen und dabei noch zu sparen, bietet sich durch Essensgutscheine. Dort ist eine Vielzahl von Gutscheinen für beliebte und bekannte Lebensmittel- und Delikatessenlieferanten zusammengestellt. Egal ob Wein, Obst, Gemüse oder Schokolade – hier gibt es Coupons für alles was das Herz begehrt. Schlemmen und Sparen schließen sich also längst nicht aus. Und vielleicht sorgen ja auch die gesparten Euros für ein wenig Extra-Glücksgefühl?

Bildquelle: © summery treats (Maria Morri/flickr, CC BY-SA 2.0)



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15.06.2015 von: Jana Kerkhoff
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Jun
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Leicht und lecker – Zwei Sommerrezepte für heiße Tage

Endlich ist es soweit. Der Sommer ist da! Das wurde auch Zeit, oder?

Noch Ende Mai ging ich tatsächlich mit einer Jacke aus dem Haus. Ich dachte wirklich, der Sommer würde dieses Jahr ausfallen. Aber da ist er, mit wunderschönen, warmen Sonnenstrahlen, die uns erfreuen. Den ersten wirklich heißen Tag, mit an die 35 Grad in ganz Deutschland, durften wir auch schon genießen.

Jedes Jahr bin ich überrascht was die Sonne mit uns macht. Vitamin D macht uns glücklich! Der Tag startet mit ein paar warmen Sonnenstrahlen ganz anders, als mit einem grauen und trüben Himmel. Nach dem doch etwas enttäuschenden Frühling, darf der Sommer jetzt gerne großartig werden!

Und was gehört zum Sommer dazu? Ganz klar: Lecker, leichte Rezepte. Bei brütender Hitze ist mir meist so gar nicht nach deftiger Kost. An heißen Tagen muss auch das Essen stimmen.

Meine momentan liebsten Sommer-Rezepte müsst ihr unbedingt ausprobieren:

 

1) Der italienische Nudelsalat

Wenn ihr italienisch mögt, werdet ihr diesen Salat lieben! Perfekt für jedes Grillfest.

Ihr braucht (für 2-3 Portionen):

1 Zucchini

1 Bund Basilikum

2 Bund Rucola

500 Gramm Nudeln (welche euch am liebsten sind)

Balsamico

1 Glas eingelegte, getrocknete Tomaten

1 kleines Glas schwarze Oliven

1 Paket Schafskäse

1 Chorizo Wurst (optional! Super lecker, wenn man es würzig mag)

 

Die Zubereitung:

Die Zucchini in kleine Würfel schneiden und bei 180° im Backofen garen. Die eingelegten Tomaten in ihrem Öl zusammen mit frischen Knoblauchzehen, ein wenig Salz und Pfeffer sowie zusätzlichem Olivenöl mit dem Mixer pürieren. Diese Soße unter die gekochten, abgekühlten Nudeln mischen. Den gewürfelten Schafskäse, die gewürfelte Chorizo Wurst, die in Scheiben geschnittenen Oliven und den kleingeschnittenen Rucola untermischen. Zum Schluss die Zucchiniwürfel unterheben. Das Ganze kann nun noch mit einem Schuss Balsamico-Creme verfeinert werden.

Lecker! Buon Appetito!

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2) Hähnchen mit Avocado-Salsa

Ihr braucht (für 2 Portionen):

2 El Öl

1/4 Tl Cayennepfeffer

1 Tl flüssigen Honig

2 x Hähnchenbrustfilet (á 180gr)

Salz

Pfeffer

1 kl. rote Zwiebel

1 rote Paprika

1 Avocado

2 El Limettensaft

1 Prise Zucker

 

Die Zubereitung:

1 El Ö mit dem Viertel Tl Cayennepfeffer und 1 Tl flüssigem Honig vermischen.

Die 2 Hähnchenbrustfilets rundherum mit der vermischten Ölmenge einreiben und mit Salz würzen.

1 El Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Hähnchenbrüste darin bei mittlerer bis starker Hitze auf jeder Seite 3 Min. anbraten. Dann die Filets auf ein Stück Alufolie legen und im vorgeheizten Ofen auf dem Rost bei 180 Grad 15 Min. durchgaren.

Währenddessen 1 kl. rote Zwiebel fein würfeln. Die rote Paprika halbieren und entkernen. Die Avocado halbieren, Kern und Schale entfernen. Nun Paprika und Avocado gleich groß auf ca. 1cm würfeln.

Zwiebeln, Paprika und Avocado mit 2 EL Limettensaft vermengen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Das Ganze kann noch mit Petersilie verfeinert werden.

Gesund, leicht und perfekt für einen heißen Sommertag!



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16.04.2015 von:
16
Apr
Jeanette
von
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Mit dem Frühling kommt auch der Spargel wieder auf den Tisch

Google sei Dank! Das gestrige Google-Bild war meine Inspiration für den nächsten Blogartikel…

Spargelsaison ist eröffnet, Google-Logo

Quelle: google.de

Richtig, der heutige Blogbeitrag wird sich mit der Spargelwelt befassen :-)
Denn erst in der letzten Woche wurde groß in den Medien verkündet, dass bereits die ersten Spargelstangen geerntet werden. Allein in Deutschland werden Spargel auf rund 20.000 Hektar angebaut. Im letzten Jahr betrug die Spargelernte 114.000 Tonnen. Damit kann jeder Bundesbürger knapp 1,5 Kilogramm Spargel verzehren. Spargel ist in Deutschland eine herausgehobene Gemüsekultur, die auf leichten sandigen Böden gedeiht. Von den bundesweit 20.122 Hektar werden in Niedersachsen auf 4.465 Hektar Spargel geerntet, gefolgt von Nordrhein Westfalen mit 3.431 Hektar, vor Brandenburg mit 2.852 Hektar, Bayern mit 2.472 Hektar und Baden Württemberg mit 2.220 Hektar. Es folgen Hessen mit 1.831 Hektar, vor Rheinland Pfalz mit 1.067 Hektar. In Sachsen Anhalt gibt es derzeit 598 Hektar Spargel und 415 Hektar in Schleswig Holstein, 327 Hektar in Thüringen und 219 Hektar in Mecklenburg Vorpommern. Sachsen mit 194 Hektar und das Saarland mit 32 Hektar haben den kleinsten Spargelanbau. (Quelle: DBV)

Weißer, grüner oder violetter Spargel

Viele mögen den weißen oder grünen Spargel auf Grund seines leichten Geschmackes und der Vielfältigkeit seines Einsatzes. Egal ob gekocht, gebraten, überbacken, kalt oder warm als Salat, mit Beilagen Saucen und und und. Je nach gusto stehe viele Variationen zur Verfügung. Ein Blick auf Chefkoch hält dem Suchenden 3.500 Rezeptideen vor die Nase.

Kein Wunder also, dass viele ihn zum liebsten Frühlingsgemüse wählen. Und gleichzeitig tun wir damit unserem Körper auch noch etwas gutes. Denn Spargel hat auch positive Wirkungen auf unsere Gesundheit und Körper.

Spargel und seine Wirkung als Heilpflanze

In China wurden Spargelpflanzen (Verwandte des jetzigen Gemüsespargels) schon vor über 5000 Jahren gegen Husten, Blasenprobleme und Geschwüre verordnet. Aber auch die Ägypter, Griechen oder Römer vertrauten auf die Kräfte dieser Heilpflanze. Hierbei bevorzugten sie gerne den wildwachsenden Spargel, der harntreibend und abführend wirken sowie gegen Gelbsucht helfen sollte (Blutreinigung). Mit diesen Indikationen wurde er bis ins 19. Jahrhundert verwendet: Für die Rezepte wurden die Wurzeln, die Samen und die Sprossen in verschiedenen Mixturen entweder gekocht, gedörrt oder pulverisiert.

Heute weis man, dass der Spargel reich an wertvollen Vitaminen wie A, C, B1, B2 und E ist. Der Vitamin B-Gruppe werden positive Eigenschaften für die Nerven und einem gesunden Zellwachstum (Haut, Haare) zugeschrieben. Die Vitamine C und E können ebenfalls die Zellen schützen und helfen, Gefäßerkrankungen vorzubeugen. Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch ausgeschwemmt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen des Menschen festigen. Eisen und Magnesium kann unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfen vorbeugen.



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27.10.2014 von: Jana Kerkhoff
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Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Der Herbst und seine Tücken

Heute war es im Oktober ein wunderschöner Spätsommertag. Bis zu 25 Grad bei vollem Sonnenschein in ganz Deutschland. Es war herrlich!

In meiner Heimat – dem schönen Ahrtal – sammelten sich Wanderer, Walker und Radfahrer, um die wahrscheinlich letzten richtig warmen Sonnenstrahlen zu genießen. Aber genau dieses Wetter ist ganz schön tückisch. Denn sobald die Sonne verschwindet, wird es frisch. Der kalte Wind pfeift einem um die Ohren und die Erkältungsgefahr ist hoch. Eine Erkältung ist zwar nichts schlimmes, dennoch ist sie einfach unangenehm und nervig! Die Nase tropft, es kratzt im Hals … darauf kann ich gut verzichten.

Kann man denn einer Erkältung vorbeugen?

Kann man! Wer früh genug sein Immunsystem auf Trab bringt, hat gute Chancen gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ohne das Bett hüten zu müssen. Die besten Tipps um einer Erkältung zu trotzen sind:

Stress vermeiden

Stress gilt ja schließlich als der Krankmacher Nummer eins. Das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht und macht uns anfälliger für Krankheiten. Feste Ruhe – und Erholungsphasen bringen Wunder! Ausreichend Schlaf ist besonders wichtig – 7 Stunden brauche ich minimum!

Sport und Bewegung

Geht es auf die kalte Jahreszeit zu, so werden die Meisten immer etwas sportmuffelig. Dabei sollte man gerade die Herbsttage nutzen um regelmäßig Sport zu treiben – Bewegung an der frischen Herbstluft stärkt unser Immunsystem und schafft einen psychischen Ausgleich zum Alltag. Wandern, Walken, Joggen oder Radtouren sind für den Herbst perfekt.

Die Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist meiner Meinung nach das A und O. Nicht nur im Herbst, sondern das ganze Jahr über. Dennoch solle man zu Beginn der kalten Jahreszeit besonders darauf achten. Viel Obst und viel Gemüse müssen auf dem Speiseplan stehen. Außerdem braucht der Körper Flüssigkeit, viel Wasser oder Tee trinken (der wärmt sogar noch schön!)

 

Hier habe ich noch ein superleckeres Frühstück für Euch, mit dem ihr wunderbar gestärkt in den Tag – und auch in den Winter starten könnt:

Das Herbstmüsli:

Folgendes braucht Ihr für 1 Person

  •  3-5 EL Haferflocken (ob Groß – oder Kleinblatt ist Euch überlassen, ich empfehle die Großblatthaferflocken)
  •  1-2 getrocknete, entsteinte Datteln (je nachdem wie süß es werden soll)
  •  1 große oder 2 kleine frische Feigen
  •  ein 0,5 – 1 cm großes, geschältes Stück frischen Ingwer (je nachdem wie scharf es werden soll)
  •  etwas Zimt
  •  eine Milchsorte eurer Wahl (ich empfehle Mandelmilch, die schmeckt super!)

Zubereitung:

Die Haferflocken in eine Müsli-Schüssel geben und direkt mit dem Zimt vermischen. Die Datteln, Feigen und den Ingwer kleinschneiden und ebenfalls dazu geben. Zum Abschluss die Milch darübergießen. Umrühren und genießen. Super einfach zubereitet, stärkend, angenehm süß, aber dennoch leicht scharf. Probiert es aus!



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28.07.2014 von: Jana Kerkhoff
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Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Vital-Rezepte,

Veganismus: Leben ohne Tierprodukte – Geht das?

’Vegan kann jeder’, ’Vegan for Fit’ – diese Zeilen liest man nun immer häufiger. Es scheint, als lichtet sich ein neuer Trend auf dem Ernährungsmarkt. Skandale in der Lebensmittelindustrie kommen mehr und mehr zum Vorschein, die Menschen sind skeptisch, informieren sich und wollen verzichten. Vegetarier zu sein war gestern, Vegan ist die Zukunft!

Ein Komplettverzicht ist also gerade der letzte Schrei. Kein Fleisch, keine Milch, keine Eier.

Was ist dran an diesem Boom?

Die Lebensweise ist jedenfalls stark umstritten: ’Vegane Ernährung ist langweilig und einseitig’ ’Veganer leiden an Nährstoffmangel’ ’Menschen sind schon immer Fleischesser!’ ’Veganer essen nur Grünzeug’. Das sind nur wenige Vorurteile die dem Veganismus gegenüberstehen – doch die Vegane Ernährung scheint viel mehr zu sein als nur Gemüsebratlinge.

Es ist erstaunlich wie viele Angebote es in diesem Bereich mittlerweile gibt. Das Klischee der gemüsemümmelnden Körnerfreaks bricht – Veganer müssen quasi auf nichts mehr verzichten. Ob Spaghetti Bolognese, Döner oder Burger – all das kann ganz einfach in einer veganen Version zubereitet werden. Diese Entwicklung animiert – wenn es so einfach ist, wieso nicht einfach mal selbst ausprobieren?

Auf dem Markt findet man unzählige Rezepte, Kochbücher und Anleitungen für eine vegane Ernährung.

Zwei interessante Rezepte zeigen euch, wie es einfach und lecker funktioniert:

Die Vegane Spaghetti Tofu Bolognese (für 2 Personen)

 Zutaten:

  • 250 g Tofu
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 ml Olivenöl
  • 4 EL Tomatenmark
  • 150 ml trockener Rotwein
  • 250 g Hartweizenspaghetti
  • Meersalz
  • 150 g passierte Tomaten
  • 1–2 TL Agavendicksaft (oder Rohrzucker)
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bund Basilikum
  • 20 g Pinienkerne

Zubereitung:

Den Tofu mit einer Gabel klein bröseln. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Tofu darin ca. 5 Minuten unterm häufigem Umrühren anbraten. Die Zwiebeln hinzugeben und 4 Minuten weiterbraten. Tomatenmark hinzufügen und ca. 2 Minuten unter Rühren anschwitzen lassen. Danach mit Rotwein ablöschen und 4 Minuten einkochen lassen. Spaghetti nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente zubereiten.

Inzwischen passierte Tomaten, Agavendicksaft und Oregano zufügen. 3 Minuten köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.Basilikum grob hacken und unter die Soße rühren.

Die Spaghetti in einem Sieb abtropfen lassen, mit Bolognese auf Teller verteilen.Das Topping: Pinienkerne 3 Minuten in einer Pfanne anrösten und damit die Pasta garnieren.

Juhu, der Sommer ist da – Super cremiges Bananeneis

Zutaten:

  • 2 Bananen
  • 1 EL Erdnussbutter (mit Erdnussstückchen)
  • 100 ml Sojamilch

Zubereitung:

Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben nun auf einem großen,flachen Teller nebeneinander legen und für ca. 2-3 Stunden ins Gefrierfach stellen.

Mit dem Pürierstab: Die hartgefrorenen Bananenscheiben ca. 5-10 min antauen lassen. Danach 100ml Sojamilch hinzufügen und cremig pürieren. Die Erdnussbutter hinzufügen und erneut pürieren. Fertig! Das Bananeneis kann sofort serviert werden.

Verschiendene Variationen: Werdet kreativ, verfeinert das Eis mit Zimt, Nüssen oder Ahornsirup.



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.