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IchZeit Rheinland Pfalz
29.10.2015 von: Ronja
29
Okt
Ronja von
Ronja
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Den Stoffwechsel auf Hochtouren bringen – Was bringt die Stoffwechselkur wirklich? Teil 2

Die ersten 3 Wochen der Stoffwecheldiät waren geschafft.

Ich hatte es tatsächlich geschafft 21 Tage komplett auf Brot, Nudeln, Getreide oder sonstige
Kohlehydrate zu verzichten
. Auch künstlichen Zucker habe ich streng gemieden und von Fetten generell die Finger gelassen. Ehrlich gesagt war ich selber davon überrascht wie konsequent ich sein konnte.

Bei gemeinsamen Abenden mit Freunden habe ich mich im Restaurant damit
zufrieden gegeben, ein Glas Wasser zu trinken während die anderen aßen und auch
bei gemeinsamen Drinks in der einen oder anderen Kneipe blieb ich strikt, da
Alkohol während der Diät absolut tabu ist
. In meinem Freundeskreis wurde ich sogar zu einem Running-Gag da ich, egal wo ich gerade war, immer meine Wasserflasche als treuen Begleiter dabei
hatte. Gut hydriert zu bleiben ist besonders wichtig und meine Trainerin hatte mir aufgetragen, mindestens 2 – 3 Liter Wasser am Tag zu trinken. Das unterstützt nicht nur die Entgiftung des Körpers, sondern hilft auch beim Abnehmen und trägt einen großen Teil zur Zellstraffung bei.

Nachdem ich innerhalb der ersten 3 Wochen schon über 4 Kilo reines Körperfett verloren hatte, fehlte es mir nicht an Motivation auch die nächsten 3 Wochen in Angriff zu nehmen, die „Stabilisierungsphase“.

Ich musste nun meine tägliche Kalorienzahl auf circa 1500 Kalorien erhöhen, damit sich mein Körper langsam wieder daran gewöhnte mit mehr Kalorien versorgt zu werden, ohne diese sofort als Fettreserven zu speichern. Leichter gesagt als getan! Ich und mein Magen hatten uns mittlerweile so sehr an die relativ kleinen aber sättigenden Portionen gewöhnt, dass es mir sichtlich schwer viel genug zu Essen. In der ersten Woche schaffte ich teilweise sogar nur die Hälfte der vorgegebenen Portion, bis sich mein Körper an die Nahrungsmenge wieder gewöhnt hatte.  Kohlehydrate wurden noch immer vermieden während ich natürliche Fette wieder in Maßen genießen durfte. Auch gab es mehr Rezepte
die ich ausprobieren konnte und die meisten davon schmeckten mir sogar ziemlich gut. Somit war es nicht ganz so eintönig und ich fand schnell ein paar Lieblingsgerichte, welche ich gerne und oft zubereitete.

Um die 4. Woche herum sah ich dann die ersten bemerkbaren Erfolge. Meine Hosen passten mir garnicht mehr, mein Gürtel war nicht mehr zu gebrauchen und auch von meinem Bekanntenkreis wurde ich immer wieder gefragt ob ich abgenommen hätte, mein Gesicht sähe so schlank aus und generell wirke ich dünner. Das geht doch runter wie Öl – und spornt einen an weiterzumachen.

Neben dem spürbaren Gewichtsverlust habe ich gemerkt, dass die Stoffwecheldiät auf Dauer nicht nur gut für meinen Körper war, sondern auch für meinen Geldbeutel! Wenn man sich beim Planen der Woche relativ geschickt anstellt und versucht Mengen aufzubrauchen bevor man neue Lebensmittel
einkauft, liegt man bei einem Wocheneinkauf für eine Person durchschnittlich bei um die 25-30 €. Auch spart man jede Menge Geld allein durch die Tatsache, dass man nicht dazu verführt wird hier mal ein paar Euro für einen Kaffee oder einen Schokoriegel oder ein Brötchen auszugeben. Man glaubt gar nicht wie viel sich von dem monatlichen Einkommen alleine dabei in Luft auflöst!

Gesundes Essen ist nicht zwangsweise teuer!

Gesundes Essen ist nicht zwangsweise teuer!

Während der Stabilisierungsphase realisierte ich auch, wie stark unsere Ernährung unseren Körper eigentlich beeinflusst. Dass ich keinen Zucker und nur wenige Fette zu mir nahm dankte mir als erstes meine Haut. Die ärgerlichen Unreinheiten ließen sich nur noch selten blicken und im Ganzen sah
mein Hautbild wesentlich besser aus. Auch fiel es mir jeden Morgen einfacher aus dem Bett zu kommen und Dinge die mich vorher ziemlich ins schnaufen gebracht haben, wie zum Beispiel die Treppen auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz, ließen mich plötzlich kalt und waren einfach zu bewältigen. Im Großen und Ganzen war ich einfach glücklicher.

Mein Stimmungswandel blieb natürlich nicht unbemerkt und meine Familie und Freunde waren begeistert. Ich wurde teilweise sogar gefragt wo ich die Diät gefunden hätte und ob sie sich auch anmelden könnten.  Mit so viel positivem Feedback hatte ich wirklich nicht gerechnet. Jedoch beschlich eine gewisse Unruhe. Bald würden die 6 betreuten Wochen vorbei sein. Ich würde meine Trainerin nur noch einmal im Monat aufsuchen um über die Fortschritte zu überprüfen aber sonst wäre ich auf
mich allein gestellt. War ich dazu bereit? War ich stark genug um auch weiterhin so konsequent zu sein? Und was wenn die Schlemmertage dazu führen würde, dass ich wieder öfter schwach werde? Zu meiner Überraschung, klappte es wesentlich besser als Gedacht!

 

Fortsetzung folgt…



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20.10.2015 von: Ronja
20
Okt
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Ronja
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Den Stoffwechsel auf Hochtouren bringen – Was bringt die Stoffwechselkur wirklich?

Ich hatte es satt.

Bereits seit der Grundschule musste ich mein ganzes Leben lang mit Übergewicht und Gewichtsschwankungen kämpfen und meine angeborene Stoffwechselunterfunktion machte die ganze Sache nicht gerade einfacher. Zwar hatte ich es manchmal geschafft ein paar Kilogramm auf der
Waage zu verlieren, aber nach einigen Monaten kamen diese meist mit ein paar Freunden wieder zurück. Irgendwann hatte ich mich mit dem Gedanken abgefunden, dass ich nie abnehmen würde und das Thema im Kopf abgehakt. Nach meinem einjährigen Auslandsaufenthalt in Australien hatte ich wieder ein paar Kilo verloren, jedoch hielt das nicht lange an, da die heimische Küche doch wirklich zu verlockend war. Als meine Waage mir das ernüchternde Ergebnis demonstrierte,  fasste ich einen Entschluss. Ja, ich fühle mich wohl in meiner Haut und ja, ich finde es okay, dass ich nicht in Kleidergröße 36 passe – Aber ein paar Kilo weniger könnten mir und meiner Gesundheit nun mal nicht schaden, also wieso nicht noch einmal einen Versuch starten? Und diesmal richtig, nämlich mit Elan!

Da eine Ernährungsumstellung ohne Sport nur wenige Erfolge erzielt, war mein nächster Anlaufpunkt ein Fitnessstudio in meiner Nähe in welchem ich mich beraten ließ. Ich war schon einmal in einem Studio dieser Art angemeldet, aber letztendlich habe ich das Abo nur selten bis gar nicht genutzt. Doch diesmal wollte ich es anders machen! Ich wollte meinen inneren Schweinehund besiegen und steckte voller Tatendrang. Während meiner Beratung bei einer der Mitarbeiterinnen erfuhr ich von einer Stoffwechselkur, welches das Studio zusammen mit einer Anmeldung für einen gewissen Aufpreis anbot. Darin waren bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sowie Eiweißpulver enthalten, welche dafür sorgen sollten, dass mein Körper während der Kur keine Mangelerscheinungen bekommt.

Die Kur sollte in Etwa so ablaufen: Während der ersten drei Wochen, der „Diätphase“, würde die tägliche Kalorienzahl auf 1000 begrenzt werden. Dabei wird beinahe komplett auf jegliche Art von Zucker, Fetten und Kohlehydraten verzichtet. In den folgenden 3 Wochen, der „Stabilisierungsphase“,  wird die Kalorienzahl auf 1500 hochgeschraubt. In dieser Zeit gewöhnt sich der Körper daran, wieder mehr Kalorien zur Verfügung gestellt zu bekommen, ohne alles sofort wieder als Fettreserve zu speichern. Für die unterschiedlichen Phasen konnte man sich auf der Online-Rezeptdatenbank die passenden Rezepte mit jeweiliger Kalorienanzahl anschauen und planen. Allerdings sei es wichitg, dass man sich nach den ersten 6 Wochen auch weiterhin überwiegend kohlehydratarm ernährt, damit nicht der sogenannte Jo-Jo-Effekt auftritt. Zu diesem Zeitpunkt ist es aber erlaubt, einmal die Woche einen „Schlemmertag“ einzulegen, an welchem man auch Kohlehydrate, Zucker und allerlei Dinge essen darf, die einem bis dahin gefehlt haben. Überwiegend ist dieser dazu da, der Seele etwas Gutes zu tun und um einen Ansporn zu haben, die Ernährungsumstellung weiter durchzuziehen. Begleitend zu der Umstellung sollte man ebenfalls
mindestens 2 Mal die Woche im Fitnessstudio trainieren.

Nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Sport ist wichtig um dauerhaft abzunehmen

Nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Sport ist wichtig um dauerhaft abzunehmen

Nachdem ich ein, zwei Tage über die Stoffwechselkur nachgedacht hatte entschloss ich mich, dem Ganzen eine Chance zu geben. Ich wurde mit den Mittelchen und Pulvern eingedeckt und hatte noch ein Wochenende des Schlemmens vor mir, die „Ladephase“, bevor am nächsten Montag die Diät begann.

Die erste Woche war ich zugegeben ziemlich überfordert. Ich hatte noch nie sehr viel Zeit mit dem Planen meiner Mahlzeiten oder Kochen verbracht, also war es ziemlich neu für mich, mich vor dem wöchentlichen Einkauf hinzusetzen um für jeden Tag der Woche meine Mahlzeiten ausgiebig zu planen. Auch war das zusammenrechnen der Kalorien umständlicher als gedacht und ich musste mich zunächst Schritt für Schritt herantasten. Dadurch verbrachte ich durchaus jede Woche 2 volle Stunden damit, meinen Essensplan für die kommenden 7 Tage auszuarbeiten. Doch als dann endlich alle Lebensmittel im Kühlschrank standen, konnte es losgehen.

Das Frühstück bestand jeden Tag aus einem Eiweißshake. Zu Beginn dachte ich, dass ich davon niemals bis mittags satt bleiben könnte, jedoch irrte ich mich. Die Shakes sind unglaublich sättigend und somit ist es auch nicht allzu schwer, auf die verführerischen Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Dies ist äußerst wichtig, da zwischen jeder der 3 Mahlzeiten mindestens 4 Stunden liegen sollten, damit in der Zwischenzeit der Stoffwechsel ordentlich angekurbelt wird.

Auch gesundes essen macht satt UND schmeckt

Auch gesundes essen macht satt UND schmeckt

Auch was das Training im Fitnessstudio betraf war ich kaum zu bremsen. Von Anfang an versuchte ich so oft zum Training zu gehen wie es nur ging und kam somit schnell auf 4 – 5 Trainingseinheiten die Woche. Damit überraschte ich nicht nur meinen Bekanntenkreis, sondern auch mich selbst!

Was mich jedoch schockierte war die Tatsache, dass mein Körper in den ersten 3 Tagen offensichtlichen einen kalten Entzug durchmachte.Immerhin war er daran gewöhnt, regelmäßig Zucker zu bekommen und scheinbar gefiel es ihm jetzt gar nicht, darauf verzichten zu müssen. Ich hatte Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und teilweise sogar ein richtiges Schwächegefühl. Jedoch wurde mir von Anfang an gesagt, dass dies vollkommen normal sei und nach einigen Tagen stellte es sich dann auch wieder ein – und bald zeigten sich auch die ersten Erfolge! Jede Woche wurde ich von meiner Betreuerin gewogen, inklusive einem Körperscan, welcher dir deinen Körperfettanteil, sowie den prozentualen Wasserhaushalt und vieles weiteres anzeigt. Und siehe da – die Fettpölsterchen schmolzen davon! Bereits nach 3 Wochen hatte ich über 4 Kilo reines Körperfett verloren und startete somit motiviert in den nächsten Abschnitt.

Fortsetzung folgt…



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28.09.2015 von: Laura
28
Sep
Laura von
Laura
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Alles was es zum Thema BIO zu wissen gibt

In den letzten Jahren ging der Trend stark in die Richtung einer gesunden und bewussten Ernährung. Dabei kamen auch viele verschiedene Fragen rund um Bio-Lebensmittel auf, weshalb ich Ihnen hier die wichtigsten Punkte zu biologischen Produkten erläutern möchte.

Unter allen Landbewirtschaftungsformen zählt die biologische Landwirtschaft als die umweltschonenste. Natürliche Ressourcen wie Wasser und Boden werden dabei geschont, um so für die kommenden Generationen vorzusorgen. Biologische Landwirtschaft verzichtet auf die Benutzung von Kunstdünger und achtet darauf den Einsatz von Fremdenergie so gering wie möglich zu halten. Weiterhin stehen geschlossene Kreisläufe im Vordergrund, was bedeutet, dass Abfallstoffe welche am Hof anfallen wiederverwendet und zum Beispiel als Kompost oder Wirtschaftsdünger genutzt werden.

Antipastimix erhältlich beim Gastrolieferanten

Antipastimix erhältlich beim Gastrolieferanten

Doch woran erkennt man im österreichischen Lebensmitteleinzel- oder Großhandel welche Produkte von einer biologischen Landwirtschaft stammen? In diesem Fall hilft das AMA-Biosiegel welches auf alle verpackten Bioprodukte hinweist. Dabei gibt es jedoch zwei unterschiedliche Ausführungen des Siegels. Das AMA-Biosiegel mit Ursprungsangabe garantiert die Kontrolle des Produktes und gibt Auskunft darüber aus welcher Region es stammt. Handelt es sich um ein rotes AMA-Bio-Zeichen, so stammt das Erzeugnis aus Österreich, ist es schwarz, so kommt es von einem anderen Lebensmittellieferant aus dem Ausland. Ebenfalls gibt es ein AMA-Biosiegel ohne Ursprungsangabe, bei welchem keine näheren Informationen in Bezug auf die Herkunft gegeben werden. Dies ist zum Beispiel bei Bioprodukten der Fall, welche aus verschiedenen Rohstoffkomponenten bestehen, wobei die einzelnen Rohstoffe in verschiedenen Ländern hergestellt werden. In vielen Fällen wird dieses Siegel bei Frischprodukten wie Obst oder Gemüse eingesetzt, die aus unterschiedlichen Herkunftsländern und von verschiedenen Lebensmittellieferanten stammen.

Doch wie finden Sie am einfachsten die passenden Bio-Produkte? Die ersten Anlaufstellen sind ohne Zweifel die großen Lebensmittelketten und der Lebensmittel Großhandel, da es hier eine riesige Auswahl gibt und die Konzerne in den letzten Jahren immer mehr Wert auf die Aufnahme von Bio-Lebensmitteln in ihr Sortiment gelegt haben. Doch neben diesen Supermärkten gibt es noch weitere Möglichkeiten schnell fündig zu werden. So helfen zum Beispiel Internetseiten wie biomaps.at oder bio-austria.at online bei der Suche nach den nächstgelegenen Naturkostläden.

Miesmuscheln

Miesmuscheln

Aufgrund verschiedener Skandale in der Lebensmittelbranche in den letzten Jahren ist das Misstrauen in der Bevölkerung stark angestiegen, weswegen die Kontrolle eine äußerst wichtige Rolle bei Bio-Lebensmitteln spielt. Diese Kontrolle der Biobetriebe wird durch unabhängige Kontrollstellen durchgeführt, die von der Lebensmittelbehörde zugelassen werden.

Dabei erstreckt sich der Kontrollprozess über den gesamten Produktionsablauf. So wird unter anderem jährlich kontrolliert, ob der Landwirt unerlaubte Dünge- oder Spritzmittel einsetzt, ob die Tiere genügend Auslauf haben oder ob nicht zugelassenes Saatgut bzw. Futtermittel eingekauft und benutzt wurde. Die Verarbeiter wie Molkereien und Bäcker werden kontrolliert, ob die verwendeten Rohstoffe und Zusatzstoffe einerseits vom Biobauern kommen und andererseits gemäß Bio-Verordnung zugelassen sind.

Damit diese Punkte auch über einen längeren Zeitraum problemlos nachweisbar sind, müssen Landwirte sowie Verbraucher Aufzeichnungen führen. Anhand dieser Informationen haben die Kontrollorgane die Möglichkeit zu überprüfen, ob alle Vorgänge rechtsmäßig ablaufen. Für ausführliche Informationen rund um Bio-Lebensmittel gibt es die Bio Austria Biowissensdatenbank, welche alle relevanten Themen und Inhalte behandelt.



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14.08.2015 von: jessih
14
Aug
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jessih

Mood-Food: Sich glücklich essen – geht das?

Mood-Food verspricht es auf jeden Fall. Doch was ist so besonders an dieser Ernährungsart und wie funktioniert sie überhaupt?

mood-food

Bereits in jungen Jahren werden Verknüpfungen von Speisen und Emotionen hergestellt. Dies geschieht auf vielfältige Weise: Ob bei einem aufgeschlagenen Knie oder als Belohnung für die gelungene Schularbeit – Süßigkeiten werden in solchen Situationen gerne eingesetzt und dienen als Zeichen der Zuwendung. Beim ersten Liebeskummer sind Pralinen dann der Retter in der Not, weil sie ein angenehmes Gefühl vermitteln. Aber auch ohne vorhergehende große Ereignisse schafft Nahrung positive Emotionen und gute Erinnerungen. Fast jeder wird gerne nicht nur an einen einzigen Restaurantbesuch zurückdenken, bei dem es einfach köstliche Gerichte gab. Fühlt man sich traurig oder sogar depressiv verstimmt, so wächst wiederum die Lust aufs Essen, weil man dessen Wert als Seelentröster bereits kennt.

Sich glücklich essen nach Plan

Ein wichtiger Botenstoff, den wir benötigen, um Glück empfinden zu können, ist Serotonin. Dieser wird vom Körper aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt. Selbst synthetisieren kann der Körper Tryptophan nicht, sodass es unbedingt mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Damit Tryptophan auch im Gehirn wirken kann, muss es außerdem zusammen mit Kohlenhydraten aufgenommen werden. Besonders schnell steigt der Serotoninspiegel deshalb, wenn Kohlenhydrate, Zucker und viel Fett gegessen werden. Deshalb ist Schokolade auch so beliebt. Mit Schokolade allein lässt sich zwar ein kurzes Gefühlshoch erzielen, jedoch flaut es auch schnell wieder ab. Zudem sinkt bei ständigem Schokoladenkonsum die Stimmung wohl spätestens beim nächsten Wiegen. Zum Glück ist Schokolade längst nicht das einzige Lebensmittel, das den Glückshormonhaushalt beeinflusst. Prinzipiell schließen sich eine gesunde, ausgewogene Ernährung und eine gute Stimmungslage keineswegs aus – sie sind sogar Voraussetzung füreinander.

Nicht nur Nudeln machen satt und zufrieden

Ein eigentlich ganz normales Lebensmittel kann unserem Glücksgefühl auf die Sprünge helfen: Nudeln bewirken nicht nur, dass wir uns lange satt fühlen. Sie enthalten in großen Mengen die Aminosäure Tyrosin, die vom Körper in die Glückshormone Dopamin und Noradrenalin umgewandelt wird. Jedoch muss dieser Umbau erst stattfinden, damit wir uns besser fühlen. Dies nimmt eine Zeit von etwa 30 Minuten in Anspruch. Das Warten lohnt sich jedoch, denn danach steigt der Blutspiegel der genannten Hormone messbar. Nahrungsmittel wie Reis und Kartoffeln haben übrigens eine ähnliche Wirkung.

Ebenfalls wichtig ist es, wie sich die Nahrung überhaupt im Mund anfühlt. Was wäre Eis beispielsweise ohne die angenehme Kälte? Genauso verhält es sich mit Peperoni. Ihre milde oder auch starke Schärfe, die den Körper von innen wärmt, macht sie eigentlich erst richtig aus. Aber auch ein samtiger Joghurt oder saftiges Obst vermitteln gerade über ihre Konsistenz ein zusätzliches Wohlgefühl. Es lohnt sich also, beim Essen ganz bewusst auch auf die Beschaffenheit der Speisen zu achten.

Gut essen und sparen

Eine gute Möglichkeit, Essen zu bestellen und dabei noch zu sparen, bietet sich durch Essensgutscheine. Dort ist eine Vielzahl von Gutscheinen für beliebte und bekannte Lebensmittel- und Delikatessenlieferanten zusammengestellt. Egal ob Wein, Obst, Gemüse oder Schokolade – hier gibt es Coupons für alles was das Herz begehrt. Schlemmen und Sparen schließen sich also längst nicht aus. Und vielleicht sorgen ja auch die gesparten Euros für ein wenig Extra-Glücksgefühl?

Bildquelle: © summery treats (Maria Morri/flickr, CC BY-SA 2.0)



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15.06.2015 von: Jana Kerkhoff
15
Jun
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff

Leicht und lecker – Zwei Sommerrezepte für heiße Tage

Endlich ist es soweit. Der Sommer ist da! Das wurde auch Zeit, oder?

Noch Ende Mai ging ich tatsächlich mit einer Jacke aus dem Haus. Ich dachte wirklich, der Sommer würde dieses Jahr ausfallen. Aber da ist er, mit wunderschönen, warmen Sonnenstrahlen, die uns erfreuen. Den ersten wirklich heißen Tag, mit an die 35 Grad in ganz Deutschland, durften wir auch schon genießen.

Jedes Jahr bin ich überrascht was die Sonne mit uns macht. Vitamin D macht uns glücklich! Der Tag startet mit ein paar warmen Sonnenstrahlen ganz anders, als mit einem grauen und trüben Himmel. Nach dem doch etwas enttäuschenden Frühling, darf der Sommer jetzt gerne großartig werden!

Und was gehört zum Sommer dazu? Ganz klar: Lecker, leichte Rezepte. Bei brütender Hitze ist mir meist so gar nicht nach deftiger Kost. An heißen Tagen muss auch das Essen stimmen.

Meine momentan liebsten Sommer-Rezepte müsst ihr unbedingt ausprobieren:

 

1) Der italienische Nudelsalat

Wenn ihr italienisch mögt, werdet ihr diesen Salat lieben! Perfekt für jedes Grillfest.

Ihr braucht (für 2-3 Portionen):

1 Zucchini

1 Bund Basilikum

2 Bund Rucola

500 Gramm Nudeln (welche euch am liebsten sind)

Balsamico

1 Glas eingelegte, getrocknete Tomaten

1 kleines Glas schwarze Oliven

1 Paket Schafskäse

1 Chorizo Wurst (optional! Super lecker, wenn man es würzig mag)

 

Die Zubereitung:

Die Zucchini in kleine Würfel schneiden und bei 180° im Backofen garen. Die eingelegten Tomaten in ihrem Öl zusammen mit frischen Knoblauchzehen, ein wenig Salz und Pfeffer sowie zusätzlichem Olivenöl mit dem Mixer pürieren. Diese Soße unter die gekochten, abgekühlten Nudeln mischen. Den gewürfelten Schafskäse, die gewürfelte Chorizo Wurst, die in Scheiben geschnittenen Oliven und den kleingeschnittenen Rucola untermischen. Zum Schluss die Zucchiniwürfel unterheben. Das Ganze kann nun noch mit einem Schuss Balsamico-Creme verfeinert werden.

Lecker! Buon Appetito!

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2) Hähnchen mit Avocado-Salsa

Ihr braucht (für 2 Portionen):

2 El Öl

1/4 Tl Cayennepfeffer

1 Tl flüssigen Honig

2 x Hähnchenbrustfilet (á 180gr)

Salz

Pfeffer

1 kl. rote Zwiebel

1 rote Paprika

1 Avocado

2 El Limettensaft

1 Prise Zucker

 

Die Zubereitung:

1 El Ö mit dem Viertel Tl Cayennepfeffer und 1 Tl flüssigem Honig vermischen.

Die 2 Hähnchenbrustfilets rundherum mit der vermischten Ölmenge einreiben und mit Salz würzen.

1 El Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Hähnchenbrüste darin bei mittlerer bis starker Hitze auf jeder Seite 3 Min. anbraten. Dann die Filets auf ein Stück Alufolie legen und im vorgeheizten Ofen auf dem Rost bei 180 Grad 15 Min. durchgaren.

Währenddessen 1 kl. rote Zwiebel fein würfeln. Die rote Paprika halbieren und entkernen. Die Avocado halbieren, Kern und Schale entfernen. Nun Paprika und Avocado gleich groß auf ca. 1cm würfeln.

Zwiebeln, Paprika und Avocado mit 2 EL Limettensaft vermengen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Das Ganze kann noch mit Petersilie verfeinert werden.

Gesund, leicht und perfekt für einen heißen Sommertag!



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Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.