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IchZeit Rheinland Pfalz
30.08.2016 von:
30
Aug
Miriam
von

Klosterurlaub in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

“Ich gehe ins Kloster…” mit diesen Worten und freudig strahlend, begrüßte mich meine Freundin beim letzten Treffen. Als Mutter von drei Kindern sucht sie v.a. eins: Ruhe! Aber Ruhe ist nicht nur gleichbedeutend mit Lautlosigkeit, sondern auch die innere Ruhe ist für das eigene Gleichgewicht wichtig. Und egal ob religiös motiviert oder einfach auf der Suche nach einer anderen Form des Urlaubs, die Klöster und die Pilgerwege in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz bieten die besten Voraussetzungen zur Ruhe und Selbstfindung.

Die nachfolgende Infografik gibt einen guten Überblick rund um das Thema Klosterurlaub, Angebot von Klöstern und den religiösen Hintergründen.

infografik_kloster_final.jpg

Klosterurlaub in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz


11 Kommentare »

  1. Sandra — 13. September 2016 @ 09:56

    Hallo,
    Urlaub im Kloster ist eine tolle Idee. Bisher habe ich noch nie im Kloster Urlaub gemacht, aber ich liebe es, im Urlaub in den Klostergarten zu gehen und dort die Ruhe zu genießen. Da kommt man wunderbar zu sich selbst.
    Liebe Grüße aus dem Defereggental, Sandra

  2. Patrick — 30. Dezember 2016 @ 11:34

    Ich finde Entschleunigung ist sehr wichtig für ein gesundes Leben. Wir haben letztens erst einmal einen Wellnessurlaub in einem Seiser Alm Hotel gemacht. Das hat und beiden gut getan!

  3. Peter Fram — 3. Januar 2017 @ 16:50

    Die Idee einfach mal für sich zu sein ist unbezahlbar, es zu tun ist das gleiche nochmal zehnmal mehr 🙂

  4. Simon — 7. Februar 2017 @ 22:03

    Seit ich vor langer, langer Zeit meinen ersten Kur-Urlaub mit meiner Mutter gemacht habe, lerne ich solche Auszeiten von Jahr zu Jahr mehr schätzen. Grade da ich in der IT arbeite, ist es für mich immer ein Segen einfach mal für ein paar Wochen komplett ab zu schalten und wirklich alles ab zu schalten(technisch gesehen:)). Persönlich liebe ich ja einfach Schottland und die Highlands. Solche Landschaften fehlen in Deutschland leider.

  5. Micha — 23. März 2017 @ 13:36

    Ich kenne das Problem, dass man einfach nicht abschalten und herunterkommen kann. Das musste ich erstmal lernen. Mittlerweile nehme ich mir alle paar Monate zumindest für ein paar Tage eine Auszeit.

    Im Sommer wird regelmäßig ein Urlaub von drei Wochen geplant. Anders geht das auch gar nicht, wenn man den Akku aufladen möchte.

  6. Henri — 15. Juni 2017 @ 20:33

    Vielen Dank für den Bericht! Wir wolle da demnächst auch hin 🙂

  7. Ulrich Eckardt — 26. Juni 2017 @ 12:22

    Danke für den Artikel. Sich entschleunigen, von Handy, Internet und Co Abstand gewinnen kann dabei helfen Stress abzubauen. Die Sorgen und die Aufgaben für eine gewisse Zeit auszublenden, ist sehr heilsam. Und dies scheint der richtige Ort dafür zu sein.
    Vielen Dank

    Ulrich Eckardt

  8. Sven Niemeyer — 1. August 2017 @ 12:17

    Klasse Beitrag.Informativ, aufklärend super geschrieben. Danke fürs teilen!

  9. Walter — 12. August 2017 @ 11:01

    Der Weg ins Kloster ist eine sehr schöne Art, Urlaub zu machen. Man findet zur Ruhe und kann vom Alltag abschalten ohne sich zu Sorgen. Und man muss auch gar nicht zwingend religiös sein. Auch wer nicht jeden Sonntag in die Kirche geht, dem kann ein Urlaub im Kloster viel für das eigene Seelenheil bringen.

  10. Öko-Theosoph — 15. Januar 2018 @ 09:16

    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit einer teilweisen wirtschaftlichen Dezentralisierung). Dadurch werden viele Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Werbung, Kreditwesen, nicht-leistungsgerechte Einkommen, Urlaubsindustrie, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (Regionalisierung senkt Transportkosten, ein Öko-Auto fährt über 50 Jahre, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter. Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. Außerdem muss man bedenken, dass vielleicht nicht immer Menschen auf der Erde geboren werden müssen, sondern sich in anderen Dimensionen entwickeln können. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Es ist sinnvoll, das Renteneintrittsalter abzuschaffen (es gibt kein biologisches Altern). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (Lohnausgleich erfolgt nur zu einem kleinen Teil). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe zukünftig zunehmend und beschleunigt (!) beseitigt.

  11. Miri — 2. März 2018 @ 11:47

    Hallo,
    das ist mal eine gute Idee!
    Gibt es denn dort auch gute Saunas?

    Grüßle
    Miri

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