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IchZeit Rheinland Pfalz
27.11.2015 von:
27
Nov
Gundula
von

Das SpaCamp 2015 in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

Wie ihr sicherlich schon in unseren vorherigen Blogeinträgen mitbekommen habt, fand vom 05. – 08. November im Hotel Zugbrücke in Grenzau das 5. offizielle SpaCamp statt – und zum 1. Mal in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz! Daher war es selbstverständlich, dass sich die IchZeit dazu bereit erklärte, als Gastautor an der Veranstaltung teil zu nehmen und den Teilnehmern aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar Italien unsere wunderschöne Heimat etwas näher zu bringen. Das SpaCamp setzte sich aus dem eigentlichen “BarCamp” von Freitagabend bis Sonntag, und der Pre-Convention-Tour von Donnerstagnachmittag bis Freitagnachmittag zusammen. Die Pre-Convention-Tour wurde komplett vom IchZeit-Team organisiert und betreut, um den freiwilligen Teilnehmern Rheinland-Pfalz von seiner schönsten Seite zu präsentieren.

Das SpaCamp2015 im Hotel Zugbrücke

Das SpaCamp2015 im Hotel Zugbrücke

05. – 06. November: Pre-Convention-Tour durch die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz

Am Nachmittag des 05. Novembers startete unsere Tour im Keramikmuseum Westerwald. In der einstündigen Führung durch das imposante Museum wurde den interessierten Gästen erklärt, woher der Begriff “Kannenbäckerland” überhaupt stammt, was die Keramik aus dem Westerwald eigentlich so einzigartig machte und weshalb dieser Stoff so vielseitig einsetzbar ist. Nach diesem inoformativen Rundgang ging es direkt weiter zu unserer geplanten Fackelwanderung vom Kasino Keller Höhr-Grenzhausen. Gestärkt durch leckeren, hausgemachten Glühwein und kleine appetitliche Snacks starteten wir die Wanderung durch das malerische Höhr-Grenzhausen und die anschließenden Felder. Der Schein des Feuers und die kühle Abendluft machten dies zu einer ganz besonderen Erfahrung. Die Wanderung selbst dauerte etwa eine Stunde und pünktlich als sich unsere Mägen meldeten kamen wir wieder am Kasino Keller am, wo uns ein herrlich herzhaftes 3-Gänge-Menü mit regionalen Spezialitäten erwartete. Das köstliche Essen und der gute Wein war die Grundlage für einen angenehmen Ausklang des Tages, sowie interessante Gespräche untereinander. Trotz der späten Stunde zu welcher der Abend endete, trafen sich am nächsten Morgen alle pünktlich um 8 Uhr am Bus, um den zweiten Teil der Pre-Convention-Tour zu starten.
Unser erstes Ziel an diesem Morgen war Johann Lafers Strumburg in Stromberg. Dort befindet sich das Restaurant sowie Hotel des berühmte Spitzen- und Fernsehkochs. Für einige von uns gab es sogar eine spontane Führung von dem überaus freundlichen Hotelpersonal, während andere die schöne Aussicht und angenehme Morgenluft genossen. Die nächste Station war dann das Land & Golfhotel Stromberg. Nach einem freundlichen und leckeren Empfang mit einem spontanen Brunch folgte eine Führung durch einige der hübsch eingerichteten Zimmer, sowie durch den modernen und noch sehr neuen Spa- & Wellnessbereich. Hier hatten die Teilnehmer Zeit, Fragen zu stellen und Informationen zu sammeln und somit verging unsere Zeit dort wie im Fluge. Nächster Halt war Menschel’s Vitalresort in Bad Sobernheim, wo uns zunächste ein leckers Mittagsmenü welches komplett aus BIO Zutaten zubereitet wurde erwartete. Menschel’s Vitalresort ist bekannt für die berühmten Felke-Kuren als fester Bestandteil des Wellnessbereiches des Hotels. Nach einem solch informativen Tag war es kein Wunder, dass unsere Teilnehmer die Busfahr zurück ins Hotel für ein kleines Schläfchen nutzten, um sich für den restlichen Abend auszuruhen. Denn bereits um 19 Uhr sollte das SpaCamp 2015 ganz offiziell starten. (Auf der Internetseite der Wellnessbummler findet ihr ebenfalls einen Blogeintrag über unsere Pre-Convention-Tour)

06.-08. November: Das SpaCamp 2015

Nachdem sich alle Teilnehmer noch einmal frisch machen konnten starterte dann ganz offiziell das SpaCamp mit einem gemütlichen Get-Together im Hotel Zugbrücke. Bereits am selben Abend fand die Themenvorstellung und Vorstellungsrunde der Teilnehmer statt, wodurch sich die diesjährige Veranstaltung von den vorherigen unterschied. Im Anschluss bekam jeder der Teilnehmer die Möglichkeit mit Hilfe von kleinen Punkten zu entscheiden, welche Themenvorschläge für ihn selbst am interessantesten waren und er gerne in den kommenden Tagen wahrnehmen würde. Gekrönt wurde der Abend von einem leckeren, gemeinsamen Abendessen, während welchem die Teilnehmer noch einmal die Möglichkeit hatten Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen.

Wahl der Sessions durch Punktevergabe

Wahl der Sessions durch Punktevergabe

Nach der offiziellen Begrüßung von Wolfgang Falkner (Veranstalter des SpaCamps), Olaf Gstettner (Inhaber Hotel Zugbrücke) und Jeanette Dornbusch (Projektmanagerin IchZeit / Heilbäder und Kurorte) am Samstagmorgen wurden zunächst die verteilten Punkte ausgezählt, und somit der Sessionplan für diesen und nächsten Tag festgelegt, bei welchem insgesamt 18 vielseitige Themen zusammenkamen. Die Seesions fanden parallel in 3 verschiedenen Räumen statt, wodurch jeder Teilnehmer immer eine interessante Auswahl bezüglich ihrer Interessen hatten. Auch neu in diesem Jahr waren die Open-Sessions, in welchen es möglich war, spontan über Themen zu diskutieren, auf welche man in Zukunft noch intensiver eingehen möchte.
Damit es auch zwischen den Sessions für niemanden langweilig werden konnte, wurden interessante Freizeitalternativen geboten. Zum Beispiel eine interne Tischtennis-Challange, ein interessantes Craftbeer-Tasting oder ein spannender Cocktail-Workshop! Abends bekamen die Teilnehmer sogar noch prominenten Besuch! Las-Vegas-Magier Ben Hyven sorgte während dem gemeinsamen Dinner für magische Unterhaltung und einige verblüffte und faszinierte Gesichter.
(Alle Ergebnisse der Sessions könnt ihr hier detailliert nachlesen.)

Die Teilnehmer konnten zwischen 18 interessanen Sessions wählen

Die Teilnehmer konnten zwischen 18 interessanen Sessions wählen

Der 3. und letzte Tag des SpaCamps startete mit einem kleinen Warm-Up mit Musik aus den 80ern um auch die müdesten Teilnehmer wieder munter zu bekommen. Nachdem der Tag so unterhaltsam gestartet hatte, konnten alle mit guter Laune in die letzten 6 Workshops starten. Daraufhin war es Zeit für die Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse.
Nach der Ergebnisrunde war es dann endlich Zeit, den Austragungsort des SpaCamps 2016 bekannt zu geben. Dieses wird vom 07. – 09. Oktober 2016 in Berlin-Brandenburg im Esplanade Resort & Spa unter dem Motto “Auf Ideenfang! SPAnnungsfelder zwischen Wellness und Gesundheit” stattfinden.

Das SpaCamp 2015 war zweifelsohne eine tolle Veranstaltung und für alle Teilnehmer sehr interessant. Und auch die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz und das IchZeit-Team haben ihr bestes getan, um die 5 Tage für alle Besucher einzigartig zu machen. Wir sind uns sicher, dass auch die nächste Veranstaltung aufregend und informativ sein wird und freuen uns, dort einige bekannte Gesichter wiederzusehen.
Wir bedanken uns bei jedem Einzelnen, welcher diese Tage zu etwas besonderem gemacht hat und senden allen entschleunigende IchZeit-Grüße!


Weitere Blogbeiträge und Zusammenfassungen zu dieser einzigartigen Veranstaltung:


18.11.2015 von: Tom Schäfer
18
Nov
tdomf_64cc6 von
Tom Schäfer
Kategorie: Gesundheit,

Gerne lächeln mit gepflegten Zähnen

Einander Freundlichkeit, Sympathie und Offenheit bekunden, das machen sogar Tiere auf die verschiedensten Weisen. Menschen senden solche positiven Signale mit einem Lächeln. Vor der freundlichen oder tröstlichen, hilfreichen Berührung ist das Lächeln das zweitwichtigste positive Zeichen in der menschlichen Kommunikation. Es hat nicht mit dem herzhaften Lachen aus Freude oder über einen guten Witz zu tun. Lächeln zeigt einfach: Du bist mir willkommen, ich grüße dich, ich bin dir wohlgesonnen. Sogar in der knappen Smiley-Sprache der Internet-Kommunikation gibt es einfach Zeichen für das Lächeln. Dennoch verkneift sich mancher Mensch zumindest das Lächeln mit offenen Lippen. Der Grund sind meist Zähne, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen.

Es müssen keine Fehlstellungen oder Zahnlücken sein, schon eine uu dunkle Zahnfarbe kann Menschen dieses freundliche Zeichen vermiesen. Dabei ist das Lächeln nicht nur für das Gegenüber, sondern auch für den Lächelnden selbst angenehm. Wer lächelt, ist gewöhnlich entspannt und fühlt sich gut. Ein beliebter Trick einen Tag gut zu beginnen, ist es, sich morgens im Spiegel zuzulächeln. Das sorgt nun auch wieder nur für gute Laune, wenn es nicht durch unliebsame Zahnmängel getrübt wird. Zum Glück gibt es einige gute, wirksame Mittel für weiße Zähne!

Aktiv werden für ein schöneres Lächeln

Zumindest gegen übliche Zahnverfärbungen, die nicht extrem hartnäckig sind und auch nicht schon seit Jahren in die Zähne eingedrungen
sind, kann jeder selbst aktiv werden. Ohnehin beginnt alles mit der gründlichen Zahnpflege daheim. Die beste Vorsorge gegen sehr hartnäckige, hässliche Zahnbeläge ist das regelmäßige Zähneputzen von Kindheit an. Gründlich werden normale Zahnbeläge durch eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt bereits entfernt. Die Kosten dafür werden sogar von den Zahnzusatzversicherungen in der Regel übernommen. Für den Kampf gegen hässliche Zahnverfärbungen hilft auch das sogenannte Home-Bleaching – die günstige Alternative zum teuren
Zahnarzt-Besuch. Weiße Zähne vom Zahnarzt sind nämlich unter Kosten von einigen hundert Euro meist nicht zu bekommen.

Home-Bleaching gibt es zwar auch nicht umsonst, allerdings gewöhnlich zu Preisen von unter 100 Euro, vielfach unter 50 Euro. Dafür gibt es Bleaching-Gels, Streifen, Pulver, Pens, Zahnpasta oder Bleaching-Schienen.

Weiße Zähne sind für viele Menschen ein Schönheitsideal! Quelle: http://img2.elle.de/Strahlend-weisse-Zaehne-dank-Home-Bleaching-opengraphImageWide-5c5b63eb-366740.jpgcontent/uploads/2015/11/strahlend weisse zaehne dank home bleaching opengraphimagewide 5c5b63eb 366740

Weiße Zähne sind für viele Menschen ein Schönheitsideal! Quelle: http://img2.elle.de/Strahlend-weisse-Zaehne-dank-Home-Bleaching-opengraphImageWide-5c5b63eb-366740.jpgcontent/uploads/2015/11/strahlend weisse zaehne dank home bleaching opengraphimagewide 5c5b63eb 366740

Zähne sind nicht nur zum Lächeln wichtig

Gesunde, kräftige Zähne sind nicht nur für das unbeschwerte Lächeln wichtig. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Verdauungssystems. Mit unzerkleinerter Nahrung würden nämlich weder Magen noch Darm fertig werden. Sogar das Schlucken von großen Speisestücken wäre ohne Kauen mehr als mühsam. Zahnbeläge sind nicht nur ein äußerlicher Makel. Sie gefährden den Zahnerhalt und die Zahngesundheit.

Die Zahnbeläge enthalten aggressive Bakterien, die sich darin prächtig vermehren und die Zähne angreifen. Es folgen Karies und Parodontose. Dem ist also schon im Interesse der Gesundheit entschieden entgegenzuwirken. Zahnbeläge entstehen aber nicht nur bei mangelhafter Zahnpflege, sondern auch durch Speisen und Getränke, die die Zähne verfärben. Dazu gehören schwarzer Tee, Rotwein, dunkle Safte, Blaubeeren und Kaffee. Solchen Verfärbungen lässt sich beispielsweise schon mit einer guten Whitening Zahnpasta der Kampf ansagen.

Zahnverfärbungen bleiben nicht an der Oberfläche

Mit der Zeit bleiben Zahnverfärbungen nicht an der Zahnoberfläche. Sie können in den Zahnschmelz eindringen. Je weiter dieser Prozess fortgeschritten ist, desto weniger ist dem Problem mit der Zahnpasta, der professionellen Zahnreinigung oder den Methoden vom Home-Bleaching beizukommen. Dann bleibt oft eben nur das Bleaching bei einem Zahnarzt, um die hartnäckigen Verfärbungen für lange Zeit wirklich loszuwerden. Am günstigsten ist die Kombination aus Zahnarzt- undHome-Bleaching mit angepassten Nachtschienen und einem Bleichmittel. Für
abgestorbene, bzw. abgetötete Zähne nach einer Wurzelbehandlung hilft dann nureine spezielle Methode, das Walking Bleaching.

Andere Methoden wie UV oder Laser gehören zu den sehr teuren, aber besonders erfolgreichen Behandlungen von stark verfärbten Zähnen. Wer allerdings den Anfängen wehrt und sich gut um seine Zahnpflege kümmert, kann auf solche teuren Behandlungen in der Regel verzichten. Dann macht auch das Morgenlächeln am Spiegel wieder gute Laune.


29.10.2015 von: Ronja
29
Okt
Ronja von
Ronja
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Den Stoffwechsel auf Hochtouren bringen – Was bringt die Stoffwechselkur wirklich? Teil 2

Die ersten 3 Wochen der Stoffwecheldiät waren geschafft.

Ich hatte es tatsächlich geschafft 21 Tage komplett auf Brot, Nudeln, Getreide oder sonstige
Kohlehydrate zu verzichten
. Auch künstlichen Zucker habe ich streng gemieden und von Fetten generell die Finger gelassen. Ehrlich gesagt war ich selber davon überrascht wie konsequent ich sein konnte.

Bei gemeinsamen Abenden mit Freunden habe ich mich im Restaurant damit
zufrieden gegeben, ein Glas Wasser zu trinken während die anderen aßen und auch
bei gemeinsamen Drinks in der einen oder anderen Kneipe blieb ich strikt, da
Alkohol während der Diät absolut tabu ist
. In meinem Freundeskreis wurde ich sogar zu einem Running-Gag da ich, egal wo ich gerade war, immer meine Wasserflasche als treuen Begleiter dabei
hatte. Gut hydriert zu bleiben ist besonders wichtig und meine Trainerin hatte mir aufgetragen, mindestens 2 – 3 Liter Wasser am Tag zu trinken. Das unterstützt nicht nur die Entgiftung des Körpers, sondern hilft auch beim Abnehmen und trägt einen großen Teil zur Zellstraffung bei.

Nachdem ich innerhalb der ersten 3 Wochen schon über 4 Kilo reines Körperfett verloren hatte, fehlte es mir nicht an Motivation auch die nächsten 3 Wochen in Angriff zu nehmen, die „Stabilisierungsphase“.

Ich musste nun meine tägliche Kalorienzahl auf circa 1500 Kalorien erhöhen, damit sich mein Körper langsam wieder daran gewöhnte mit mehr Kalorien versorgt zu werden, ohne diese sofort als Fettreserven zu speichern. Leichter gesagt als getan! Ich und mein Magen hatten uns mittlerweile so sehr an die relativ kleinen aber sättigenden Portionen gewöhnt, dass es mir sichtlich schwer viel genug zu Essen. In der ersten Woche schaffte ich teilweise sogar nur die Hälfte der vorgegebenen Portion, bis sich mein Körper an die Nahrungsmenge wieder gewöhnt hatte.  Kohlehydrate wurden noch immer vermieden während ich natürliche Fette wieder in Maßen genießen durfte. Auch gab es mehr Rezepte
die ich ausprobieren konnte und die meisten davon schmeckten mir sogar ziemlich gut. Somit war es nicht ganz so eintönig und ich fand schnell ein paar Lieblingsgerichte, welche ich gerne und oft zubereitete.

Um die 4. Woche herum sah ich dann die ersten bemerkbaren Erfolge. Meine Hosen passten mir garnicht mehr, mein Gürtel war nicht mehr zu gebrauchen und auch von meinem Bekanntenkreis wurde ich immer wieder gefragt ob ich abgenommen hätte, mein Gesicht sähe so schlank aus und generell wirke ich dünner. Das geht doch runter wie Öl – und spornt einen an weiterzumachen.

Neben dem spürbaren Gewichtsverlust habe ich gemerkt, dass die Stoffwecheldiät auf Dauer nicht nur gut für meinen Körper war, sondern auch für meinen Geldbeutel! Wenn man sich beim Planen der Woche relativ geschickt anstellt und versucht Mengen aufzubrauchen bevor man neue Lebensmittel
einkauft, liegt man bei einem Wocheneinkauf für eine Person durchschnittlich bei um die 25-30 €. Auch spart man jede Menge Geld allein durch die Tatsache, dass man nicht dazu verführt wird hier mal ein paar Euro für einen Kaffee oder einen Schokoriegel oder ein Brötchen auszugeben. Man glaubt gar nicht wie viel sich von dem monatlichen Einkommen alleine dabei in Luft auflöst!

Gesundes Essen ist nicht zwangsweise teuer!

Gesundes Essen ist nicht zwangsweise teuer!

Während der Stabilisierungsphase realisierte ich auch, wie stark unsere Ernährung unseren Körper eigentlich beeinflusst. Dass ich keinen Zucker und nur wenige Fette zu mir nahm dankte mir als erstes meine Haut. Die ärgerlichen Unreinheiten ließen sich nur noch selten blicken und im Ganzen sah
mein Hautbild wesentlich besser aus. Auch fiel es mir jeden Morgen einfacher aus dem Bett zu kommen und Dinge die mich vorher ziemlich ins schnaufen gebracht haben, wie zum Beispiel die Treppen auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz, ließen mich plötzlich kalt und waren einfach zu bewältigen. Im Großen und Ganzen war ich einfach glücklicher.

Mein Stimmungswandel blieb natürlich nicht unbemerkt und meine Familie und Freunde waren begeistert. Ich wurde teilweise sogar gefragt wo ich die Diät gefunden hätte und ob sie sich auch anmelden könnten.  Mit so viel positivem Feedback hatte ich wirklich nicht gerechnet. Jedoch beschlich eine gewisse Unruhe. Bald würden die 6 betreuten Wochen vorbei sein. Ich würde meine Trainerin nur noch einmal im Monat aufsuchen um über die Fortschritte zu überprüfen aber sonst wäre ich auf
mich allein gestellt. War ich dazu bereit? War ich stark genug um auch weiterhin so konsequent zu sein? Und was wenn die Schlemmertage dazu führen würde, dass ich wieder öfter schwach werde? Zu meiner Überraschung, klappte es wesentlich besser als Gedacht!

 

Fortsetzung folgt…


20.10.2015 von: Ronja
20
Okt
tdomf_64cc6 von
Ronja
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Den Stoffwechsel auf Hochtouren bringen – Was bringt die Stoffwechselkur wirklich?

Ich hatte es satt.

Bereits seit der Grundschule musste ich mein ganzes Leben lang mit Übergewicht und Gewichtsschwankungen kämpfen und meine angeborene Stoffwechselunterfunktion machte die ganze Sache nicht gerade einfacher. Zwar hatte ich es manchmal geschafft ein paar Kilogramm auf der
Waage zu verlieren, aber nach einigen Monaten kamen diese meist mit ein paar Freunden wieder zurück. Irgendwann hatte ich mich mit dem Gedanken abgefunden, dass ich nie abnehmen würde und das Thema im Kopf abgehakt. Nach meinem einjährigen Auslandsaufenthalt in Australien hatte ich wieder ein paar Kilo verloren, jedoch hielt das nicht lange an, da die heimische Küche doch wirklich zu verlockend war. Als meine Waage mir das ernüchternde Ergebnis demonstrierte,  fasste ich einen Entschluss. Ja, ich fühle mich wohl in meiner Haut und ja, ich finde es okay, dass ich nicht in Kleidergröße 36 passe – Aber ein paar Kilo weniger könnten mir und meiner Gesundheit nun mal nicht schaden, also wieso nicht noch einmal einen Versuch starten? Und diesmal richtig, nämlich mit Elan!

Da eine Ernährungsumstellung ohne Sport nur wenige Erfolge erzielt, war mein nächster Anlaufpunkt ein Fitnessstudio in meiner Nähe in welchem ich mich beraten ließ. Ich war schon einmal in einem Studio dieser Art angemeldet, aber letztendlich habe ich das Abo nur selten bis gar nicht genutzt. Doch diesmal wollte ich es anders machen! Ich wollte meinen inneren Schweinehund besiegen und steckte voller Tatendrang. Während meiner Beratung bei einer der Mitarbeiterinnen erfuhr ich von einer Stoffwechselkur, welches das Studio zusammen mit einer Anmeldung für einen gewissen Aufpreis anbot. Darin waren bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sowie Eiweißpulver enthalten, welche dafür sorgen sollten, dass mein Körper während der Kur keine Mangelerscheinungen bekommt.

Die Kur sollte in Etwa so ablaufen: Während der ersten drei Wochen, der „Diätphase“, würde die tägliche Kalorienzahl auf 1000 begrenzt werden. Dabei wird beinahe komplett auf jegliche Art von Zucker, Fetten und Kohlehydraten verzichtet. In den folgenden 3 Wochen, der „Stabilisierungsphase“,  wird die Kalorienzahl auf 1500 hochgeschraubt. In dieser Zeit gewöhnt sich der Körper daran, wieder mehr Kalorien zur Verfügung gestellt zu bekommen, ohne alles sofort wieder als Fettreserve zu speichern. Für die unterschiedlichen Phasen konnte man sich auf der Online-Rezeptdatenbank die passenden Rezepte mit jeweiliger Kalorienanzahl anschauen und planen. Allerdings sei es wichitg, dass man sich nach den ersten 6 Wochen auch weiterhin überwiegend kohlehydratarm ernährt, damit nicht der sogenannte Jo-Jo-Effekt auftritt. Zu diesem Zeitpunkt ist es aber erlaubt, einmal die Woche einen „Schlemmertag“ einzulegen, an welchem man auch Kohlehydrate, Zucker und allerlei Dinge essen darf, die einem bis dahin gefehlt haben. Überwiegend ist dieser dazu da, der Seele etwas Gutes zu tun und um einen Ansporn zu haben, die Ernährungsumstellung weiter durchzuziehen. Begleitend zu der Umstellung sollte man ebenfalls
mindestens 2 Mal die Woche im Fitnessstudio trainieren.

Nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Sport ist wichtig um dauerhaft abzunehmen

Nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Sport ist wichtig um dauerhaft abzunehmen

Nachdem ich ein, zwei Tage über die Stoffwechselkur nachgedacht hatte entschloss ich mich, dem Ganzen eine Chance zu geben. Ich wurde mit den Mittelchen und Pulvern eingedeckt und hatte noch ein Wochenende des Schlemmens vor mir, die „Ladephase“, bevor am nächsten Montag die Diät begann.

Die erste Woche war ich zugegeben ziemlich überfordert. Ich hatte noch nie sehr viel Zeit mit dem Planen meiner Mahlzeiten oder Kochen verbracht, also war es ziemlich neu für mich, mich vor dem wöchentlichen Einkauf hinzusetzen um für jeden Tag der Woche meine Mahlzeiten ausgiebig zu planen. Auch war das zusammenrechnen der Kalorien umständlicher als gedacht und ich musste mich zunächst Schritt für Schritt herantasten. Dadurch verbrachte ich durchaus jede Woche 2 volle Stunden damit, meinen Essensplan für die kommenden 7 Tage auszuarbeiten. Doch als dann endlich alle Lebensmittel im Kühlschrank standen, konnte es losgehen.

Das Frühstück bestand jeden Tag aus einem Eiweißshake. Zu Beginn dachte ich, dass ich davon niemals bis mittags satt bleiben könnte, jedoch irrte ich mich. Die Shakes sind unglaublich sättigend und somit ist es auch nicht allzu schwer, auf die verführerischen Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Dies ist äußerst wichtig, da zwischen jeder der 3 Mahlzeiten mindestens 4 Stunden liegen sollten, damit in der Zwischenzeit der Stoffwechsel ordentlich angekurbelt wird.

Auch gesundes essen macht satt UND schmeckt

Auch gesundes essen macht satt UND schmeckt

Auch was das Training im Fitnessstudio betraf war ich kaum zu bremsen. Von Anfang an versuchte ich so oft zum Training zu gehen wie es nur ging und kam somit schnell auf 4 – 5 Trainingseinheiten die Woche. Damit überraschte ich nicht nur meinen Bekanntenkreis, sondern auch mich selbst!

Was mich jedoch schockierte war die Tatsache, dass mein Körper in den ersten 3 Tagen offensichtlichen einen kalten Entzug durchmachte.Immerhin war er daran gewöhnt, regelmäßig Zucker zu bekommen und scheinbar gefiel es ihm jetzt gar nicht, darauf verzichten zu müssen. Ich hatte Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und teilweise sogar ein richtiges Schwächegefühl. Jedoch wurde mir von Anfang an gesagt, dass dies vollkommen normal sei und nach einigen Tagen stellte es sich dann auch wieder ein – und bald zeigten sich auch die ersten Erfolge! Jede Woche wurde ich von meiner Betreuerin gewogen, inklusive einem Körperscan, welcher dir deinen Körperfettanteil, sowie den prozentualen Wasserhaushalt und vieles weiteres anzeigt. Und siehe da – die Fettpölsterchen schmolzen davon! Bereits nach 3 Wochen hatte ich über 4 Kilo reines Körperfett verloren und startete somit motiviert in den nächsten Abschnitt.

Fortsetzung folgt…


28.09.2015 von: Laura
28
Sep
Laura von
Laura
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Alles was es zum Thema BIO zu wissen gibt

In den letzten Jahren ging der Trend stark in die Richtung einer gesunden und bewussten Ernährung. Dabei kamen auch viele verschiedene Fragen rund um Bio-Lebensmittel auf, weshalb ich Ihnen hier die wichtigsten Punkte zu biologischen Produkten erläutern möchte.

Unter allen Landbewirtschaftungsformen zählt die biologische Landwirtschaft als die umweltschonenste. Natürliche Ressourcen wie Wasser und Boden werden dabei geschont, um so für die kommenden Generationen vorzusorgen. Biologische Landwirtschaft verzichtet auf die Benutzung von Kunstdünger und achtet darauf den Einsatz von Fremdenergie so gering wie möglich zu halten. Weiterhin stehen geschlossene Kreisläufe im Vordergrund, was bedeutet, dass Abfallstoffe welche am Hof anfallen wiederverwendet und zum Beispiel als Kompost oder Wirtschaftsdünger genutzt werden.

Antipastimix erhältlich beim Gastrolieferanten

Antipastimix erhältlich beim Gastrolieferanten

Doch woran erkennt man im österreichischen Lebensmitteleinzel- oder Großhandel welche Produkte von einer biologischen Landwirtschaft stammen? In diesem Fall hilft das AMA-Biosiegel welches auf alle verpackten Bioprodukte hinweist. Dabei gibt es jedoch zwei unterschiedliche Ausführungen des Siegels. Das AMA-Biosiegel mit Ursprungsangabe garantiert die Kontrolle des Produktes und gibt Auskunft darüber aus welcher Region es stammt. Handelt es sich um ein rotes AMA-Bio-Zeichen, so stammt das Erzeugnis aus Österreich, ist es schwarz, so kommt es von einem anderen Lebensmittellieferant aus dem Ausland. Ebenfalls gibt es ein AMA-Biosiegel ohne Ursprungsangabe, bei welchem keine näheren Informationen in Bezug auf die Herkunft gegeben werden. Dies ist zum Beispiel bei Bioprodukten der Fall, welche aus verschiedenen Rohstoffkomponenten bestehen, wobei die einzelnen Rohstoffe in verschiedenen Ländern hergestellt werden. In vielen Fällen wird dieses Siegel bei Frischprodukten wie Obst oder Gemüse eingesetzt, die aus unterschiedlichen Herkunftsländern und von verschiedenen Lebensmittellieferanten stammen.

Doch wie finden Sie am einfachsten die passenden Bio-Produkte? Die ersten Anlaufstellen sind ohne Zweifel die großen Lebensmittelketten und der Lebensmittel Großhandel, da es hier eine riesige Auswahl gibt und die Konzerne in den letzten Jahren immer mehr Wert auf die Aufnahme von Bio-Lebensmitteln in ihr Sortiment gelegt haben. Doch neben diesen Supermärkten gibt es noch weitere Möglichkeiten schnell fündig zu werden. So helfen zum Beispiel Internetseiten wie biomaps.at oder bio-austria.at online bei der Suche nach den nächstgelegenen Naturkostläden.

Miesmuscheln

Miesmuscheln

Aufgrund verschiedener Skandale in der Lebensmittelbranche in den letzten Jahren ist das Misstrauen in der Bevölkerung stark angestiegen, weswegen die Kontrolle eine äußerst wichtige Rolle bei Bio-Lebensmitteln spielt. Diese Kontrolle der Biobetriebe wird durch unabhängige Kontrollstellen durchgeführt, die von der Lebensmittelbehörde zugelassen werden.

Dabei erstreckt sich der Kontrollprozess über den gesamten Produktionsablauf. So wird unter anderem jährlich kontrolliert, ob der Landwirt unerlaubte Dünge- oder Spritzmittel einsetzt, ob die Tiere genügend Auslauf haben oder ob nicht zugelassenes Saatgut bzw. Futtermittel eingekauft und benutzt wurde. Die Verarbeiter wie Molkereien und Bäcker werden kontrolliert, ob die verwendeten Rohstoffe und Zusatzstoffe einerseits vom Biobauern kommen und andererseits gemäß Bio-Verordnung zugelassen sind.

Damit diese Punkte auch über einen längeren Zeitraum problemlos nachweisbar sind, müssen Landwirte sowie Verbraucher Aufzeichnungen führen. Anhand dieser Informationen haben die Kontrollorgane die Möglichkeit zu überprüfen, ob alle Vorgänge rechtsmäßig ablaufen. Für ausführliche Informationen rund um Bio-Lebensmittel gibt es die Bio Austria Biowissensdatenbank, welche alle relevanten Themen und Inhalte behandelt.



Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.