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IchZeit Rheinland Pfalz
21.06.2016 von:
21
Jun
Miriam
von

Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Für wen ist ein Aufenthalt in einem Heilbad oder Kurort interessant? Im Prinzip für jeden, der in seinem Urlaub etwas für seine Gesundheit tun möchte. Dies geht von Wohlfühlmomenten über Prävention bis hin zu medizinisch-therapeutischen Bedürfnissen.

Die 19 Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland zeichnen sich durch breitgefächerte Naturheilverfahren aus.
Die nachfolgende Infografik gibt einen guten Überblick über die Begriffsbestimmungen und Informationen rund um das Thema Kur.

Infografik Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Tipps und Informationen

Infografik Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland


20.10.2015 von: Ronja
20
Okt
tdomf_64cc6 von
Ronja
Kategorie: Gesundheit, Vital-Rezepte,

Den Stoffwechsel auf Hochtouren bringen – Was bringt die Stoffwechselkur wirklich?

Ich hatte es satt.

Bereits seit der Grundschule musste ich mein ganzes Leben lang mit Übergewicht und Gewichtsschwankungen kämpfen und meine angeborene Stoffwechselunterfunktion machte die ganze Sache nicht gerade einfacher. Zwar hatte ich es manchmal geschafft ein paar Kilogramm auf der
Waage zu verlieren, aber nach einigen Monaten kamen diese meist mit ein paar Freunden wieder zurück. Irgendwann hatte ich mich mit dem Gedanken abgefunden, dass ich nie abnehmen würde und das Thema im Kopf abgehakt. Nach meinem einjährigen Auslandsaufenthalt in Australien hatte ich wieder ein paar Kilo verloren, jedoch hielt das nicht lange an, da die heimische Küche doch wirklich zu verlockend war. Als meine Waage mir das ernüchternde Ergebnis demonstrierte,  fasste ich einen Entschluss. Ja, ich fühle mich wohl in meiner Haut und ja, ich finde es okay, dass ich nicht in Kleidergröße 36 passe – Aber ein paar Kilo weniger könnten mir und meiner Gesundheit nun mal nicht schaden, also wieso nicht noch einmal einen Versuch starten? Und diesmal richtig, nämlich mit Elan!

Da eine Ernährungsumstellung ohne Sport nur wenige Erfolge erzielt, war mein nächster Anlaufpunkt ein Fitnessstudio in meiner Nähe in welchem ich mich beraten ließ. Ich war schon einmal in einem Studio dieser Art angemeldet, aber letztendlich habe ich das Abo nur selten bis gar nicht genutzt. Doch diesmal wollte ich es anders machen! Ich wollte meinen inneren Schweinehund besiegen und steckte voller Tatendrang. Während meiner Beratung bei einer der Mitarbeiterinnen erfuhr ich von einer Stoffwechselkur, welches das Studio zusammen mit einer Anmeldung für einen gewissen Aufpreis anbot. Darin waren bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sowie Eiweißpulver enthalten, welche dafür sorgen sollten, dass mein Körper während der Kur keine Mangelerscheinungen bekommt.

Die Kur sollte in Etwa so ablaufen: Während der ersten drei Wochen, der „Diätphase“, würde die tägliche Kalorienzahl auf 1000 begrenzt werden. Dabei wird beinahe komplett auf jegliche Art von Zucker, Fetten und Kohlehydraten verzichtet. In den folgenden 3 Wochen, der „Stabilisierungsphase“,  wird die Kalorienzahl auf 1500 hochgeschraubt. In dieser Zeit gewöhnt sich der Körper daran, wieder mehr Kalorien zur Verfügung gestellt zu bekommen, ohne alles sofort wieder als Fettreserve zu speichern. Für die unterschiedlichen Phasen konnte man sich auf der Online-Rezeptdatenbank die passenden Rezepte mit jeweiliger Kalorienanzahl anschauen und planen. Allerdings sei es wichitg, dass man sich nach den ersten 6 Wochen auch weiterhin überwiegend kohlehydratarm ernährt, damit nicht der sogenannte Jo-Jo-Effekt auftritt. Zu diesem Zeitpunkt ist es aber erlaubt, einmal die Woche einen „Schlemmertag“ einzulegen, an welchem man auch Kohlehydrate, Zucker und allerlei Dinge essen darf, die einem bis dahin gefehlt haben. Überwiegend ist dieser dazu da, der Seele etwas Gutes zu tun und um einen Ansporn zu haben, die Ernährungsumstellung weiter durchzuziehen. Begleitend zu der Umstellung sollte man ebenfalls
mindestens 2 Mal die Woche im Fitnessstudio trainieren.

Nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Sport ist wichtig um dauerhaft abzunehmen

Nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Sport ist wichtig um dauerhaft abzunehmen

Nachdem ich ein, zwei Tage über die Stoffwechselkur nachgedacht hatte entschloss ich mich, dem Ganzen eine Chance zu geben. Ich wurde mit den Mittelchen und Pulvern eingedeckt und hatte noch ein Wochenende des Schlemmens vor mir, die „Ladephase“, bevor am nächsten Montag die Diät begann.

Die erste Woche war ich zugegeben ziemlich überfordert. Ich hatte noch nie sehr viel Zeit mit dem Planen meiner Mahlzeiten oder Kochen verbracht, also war es ziemlich neu für mich, mich vor dem wöchentlichen Einkauf hinzusetzen um für jeden Tag der Woche meine Mahlzeiten ausgiebig zu planen. Auch war das zusammenrechnen der Kalorien umständlicher als gedacht und ich musste mich zunächst Schritt für Schritt herantasten. Dadurch verbrachte ich durchaus jede Woche 2 volle Stunden damit, meinen Essensplan für die kommenden 7 Tage auszuarbeiten. Doch als dann endlich alle Lebensmittel im Kühlschrank standen, konnte es losgehen.

Das Frühstück bestand jeden Tag aus einem Eiweißshake. Zu Beginn dachte ich, dass ich davon niemals bis mittags satt bleiben könnte, jedoch irrte ich mich. Die Shakes sind unglaublich sättigend und somit ist es auch nicht allzu schwer, auf die verführerischen Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Dies ist äußerst wichtig, da zwischen jeder der 3 Mahlzeiten mindestens 4 Stunden liegen sollten, damit in der Zwischenzeit der Stoffwechsel ordentlich angekurbelt wird.

Auch gesundes essen macht satt UND schmeckt

Auch gesundes essen macht satt UND schmeckt

Auch was das Training im Fitnessstudio betraf war ich kaum zu bremsen. Von Anfang an versuchte ich so oft zum Training zu gehen wie es nur ging und kam somit schnell auf 4 – 5 Trainingseinheiten die Woche. Damit überraschte ich nicht nur meinen Bekanntenkreis, sondern auch mich selbst!

Was mich jedoch schockierte war die Tatsache, dass mein Körper in den ersten 3 Tagen offensichtlichen einen kalten Entzug durchmachte.Immerhin war er daran gewöhnt, regelmäßig Zucker zu bekommen und scheinbar gefiel es ihm jetzt gar nicht, darauf verzichten zu müssen. Ich hatte Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und teilweise sogar ein richtiges Schwächegefühl. Jedoch wurde mir von Anfang an gesagt, dass dies vollkommen normal sei und nach einigen Tagen stellte es sich dann auch wieder ein – und bald zeigten sich auch die ersten Erfolge! Jede Woche wurde ich von meiner Betreuerin gewogen, inklusive einem Körperscan, welcher dir deinen Körperfettanteil, sowie den prozentualen Wasserhaushalt und vieles weiteres anzeigt. Und siehe da – die Fettpölsterchen schmolzen davon! Bereits nach 3 Wochen hatte ich über 4 Kilo reines Körperfett verloren und startete somit motiviert in den nächsten Abschnitt.

Fortsetzung folgt…


30.04.2015 von: Jana Kerkhoff
30
Apr
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff
Kategorie: Gesundheit,

Faszination Faszien-Training auf der Rolle

Widmen wir uns mal einer etwas anderen Möglichkeit für eine IchZeit.

Seit nun mehr als einem halben Jahr lese ich in Fitnesszeitschriften und auch im Internet und diversen Blogs immer häufiger über das Faszien-Training mit DER Rolle. Schon vor circa drei Monaten habe ich mir aus Neugierde eine solche Rolle gekauft. Es gibt sie mittlerweile bei nahezu jedem Sporthändler in verschiedenen Farben, Härtegraden, für Anfänger oder Fortgeschrittene. Ich entschied mich für die Standard-Rolle, welche für Freizeitsportler empfohlen wird.

Der Erfinder verspricht: ,,Die Blackroll ist das ideale Instrument zur Regeneration und Selbstmassage zur Entspannung der Myofaszien (Bindegewebe der Muskeln und Muskelgruppen). Sie verhilft zur Vorbeugung gegen Muskelkater und verbessert die Regeneration der Muskeln, um die Leistung zu erhöhen.’’

Eine aktive Regeneration, Selbstmassage und verbesserte Durchblutung – das alles soll sie also können!

Aufgrund meines geschundenen Nackens, versprach ich mir sehr viel von diesem Training, denn ich hatte keine Lust mehr ständig den teuren Masseur aufsuchen zu müssen.

Wer unter Nacken- und Rückenverspannungen leidet, weiß wie sehr die Schmerzen den Alltag beeinflussen. Schon immer habe ich mir in solchen Momenten eine schnelle und auch effektive Linderungsmöglichkeit gewünscht. Am besten einen kleinen Physiotherapeut für Zuhause. Jetzt habe ich einen! Oder eine. Meine Rolle!

Ich sage euch vorab: Das erste Zusammentreffen mit der Rolle war vor allem eins: Schmerzhaft!

Zum ersten Mal spürte ich jede einzelne Muskelverspannung und Verklebung in meinem Körper, die man natürlich erst spürt, wenn man die betroffenen Körperpartien punktuell massiert. Die Rolle schafft das mit ihrer Härte so effektiv, wie es nicht einmal Hände schaffen könnten.

Das Training mit der Rolle ist erst dann richtig und wichtig, wenn man währenddessen am liebsten laut aufschreien möchte. Zugegeben, ich musste wirklich laut aufschreien und wäre am liebsten sofort aufgesprungen.

Das klingt nun wirklich nicht nach wohltuender Massage und man stellt sich die Frage warum man sich diese Selbstfolter antuen sollte. Ganz einfach: Weil sie absolut effektiv ist!

Wie oben bereits erwähnt gibt es die Rollen in weicheren, sowie härteren Ausführungen, das kommt ganz auf eure Schmerzempfindlichkeit und euer Vorhaben an. Ihr könnt es als Trainingsgerät nutzen, um zum Beispiel eure Rumpfmuskulatur zu trainieren, als Massagehilfe oder als Entspannungs- und Durchblutungshilfe. Jedes Körperteil kann ,,bearbeitet’’ werden.

Die Therapie ist außerdem denkbar einfach. Man legt sich mit der betroffenen Körperpartie auf die Rolle und rollt langsam auf dem Schmerzpunkt hin- und her. Zähne zusammenbeißen! Nach ein paar Minuten sollte man eine Linderung des Schmerzes bemerken. Bei besonders hartnäckigen und akuten Schmerzen wird täglich ein 15-minütiges Training mit der Rolle empfohlen.

Seit circa einem Monat nutze ich meine Rolle nun regelmäßig. Trotz der anfänglichen Schmerzen kann ich gar nicht mehr ohne. Meine damals extrem ,,verklebten’’ Beine fühlen sich deutlich lockerer bzw. entknoteter an. Durch meinen Bürojob bleiben die Nackenverspannungen leider nicht aus, aber das Training ist jeden Abend eine Wohltat. Ich rolle bei akuten Schmerzen zehn Minuten Nacken und Rücken aus und spüre dabei ganz genau, wie sich die einzelnen Verklebungen und Knoten langsam lösen. Und auch direkt nach dem Joggen lege ich mich für ein paar Minuten auf die Rolle um die beanspruchten Muskeln zu regenerieren. Ja, das tut gut! Für mich ist das pure Entspannung.

Wer von euch hat denn schon mit dem Gedanken gespielt das Training mit DER Rolle auszuprobieren? Meinen Segen hat sie definitiv!


18.03.2015 von:
18
Mrz
Jeanette
von
Kategorie: Aktiv in der Natur,

Frühling, wenn die Lebensgeister wieder erwachen

Seit ein paar Tagen ist sie wieder da – die Sonne mit ihrer Wärme, dem warmen Licht und länger werdenden Tagen. Nicht , dass dieser Winter wirklich lang oder zu kalt war, ganz im Gegenteil. Aber irgendwann ist der Mensch dann doch schnell am Ende seiner Geduld und lechzt nach warmen Tagen. Und kaum erhascht man einen Sonnenstreifen steigt die Laune, die Produktion von Vitamin D oder die Frühjahrsmüdigkeit packt uns. Dagegen hilft nur eins, raus in die Natur. Spaziergänge, Wanderungen auf Kurztouren, Beschäftigung im Garten  oder das Mountainbike für die Saison startklar machen. All das hilft uns im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit. Und ganz nebenbei sind wir Teil der erblühenden Natur.

Und so langsam wächst die Freude über den nahenden Frühling. Die ersten Krokusse und Narzissen zeigen schon ihre Farbenpracht und -vielfalt.

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel

Blick auf die Burg Olbrück in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz

Burg Are in Altenahr

Burg Are in Altenahr, Fotograf Dominik Ketz

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß

Frühjar im Weinbaugebiet Artal bei Mayschoß, Fotograf Dominik Ketz

Frühlingserwachen in der Eifel

Frühlingserwachen in der Eifel, Fotograf Dominik Ketz


5.01.2015 von: Jana Kerkhoff
5
Jan
Jana Kerkhoff von
Jana Kerkhoff

Bewegung im Winter

Wer kennt die Ausreden nicht? ‘Zu kalt, zu nass, zu dunkel, zu unsicher draußen!’

Ich selbst ertappe mich gerade wieder dabei meinen inneren Schweinehund siegen zu lassen und dem Winter die Schuld an meiner Bequemlichkeit zu geben.

Es steht außer Frage, dass es viel schöner ist warm eingekuschelt auf dem Sofa zu liegen, anstatt sich draußen in der ungemütlichen Kälte zu bewegen.

Um aber mich selbst – und vielleicht auch euch – zu motivieren, habe ich mal recherchiert ob Bewegung bei Kälte oder gar bei Minusgraden überhaupt gesund ist? Und wie! Wenn man nur ein paar kleine Regeln beachtet ist es sogar sehr gesund! Viel Aktivität an der frischen Luft ist tatsächlich eine wirksame Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten, denn unser Immunsystem wird dabei bestens gestärkt. Und auch das Herz – Kreislauf-System ist bei kalten Temperaturen viel weniger belastet als bei Hitze.

Die Laufschuhe kriegen ab sofort also keinen Winterschlaf mehr.

Nach einem ausführlichen Warm-Up, für welches man sich auf jeden Fall 10 Minuten Zeit nehmen sollte, kann man mit einem langsamen Lauftraining beginnen. Ein Schal vor dem Mund kann anfangs die Atemwege schützen. So wird die eisige Kälte besser vorgewärmt und das tiefe Einatmen führt nicht zu Halsreizungen oder Heiserkeit.

Und auch die Atmung ist wichtig. Es wird empfohlen durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. Durch regelmäßiges Training kann unsere Atemmuskulatur bei kalter Luft gestärkt werden und unsere Lunge wird sich schnell an die Temperaturen gewöhnen.

Am Ende des Trainings sollte zudem eine Cool-down-Phase eingelegt werden, um den Körper von der Anstrengung langsam in eine Erholungsphase übergehen zu lassen.

Danach sollten wir die feuchten Sachen schnell ausziehen und nicht länger in der Kälte bleiben. Belohnen können wir uns dann mit einer heißen Dusche oder einem entspannten Bad. Eine IchZeit für Körper und Geist! 

Um das noch einmal zu betonen: Jede Bewegung ist gut! Wer also nicht gerne joggt, tut seinem Körper mit einem ausgiebigen Spaziergang oder Walken genauso etwas Gutes. Schon eine halbe Stunde täglich an der frischen Luft reicht aus.

Die richtige Kleidung ist dabei vorausgesetzt! Man sollte sich auf keinen Fall zu dick anziehen, denn so kommt man schnell ins Schwitzen. Die falsche Kleidung wird durch Schweiß nass, klebt am Körper und trocknet schwer. Dadurch kann der Körper leicht auskühlen. Eine gute, atmungsaktive Funktionskleidung hält warm und ist dafür ideal. Am Besten kleidet man sich im bekannten ‘Zwiebellook’. Zur Orientierung: Wer in den ersten Minuten des Trainings noch etwas friert, ist richtig angezogen. Keine Sorge, nach ein paar Minuten Bewegung wird es uns ganz schön warm werden.

Ein guter Laufschuh mit einem rutschfesten Profil gibt einen stabilen Halt. Außerdem ist es wichtig, dass wir in der Dunkelheit gesehen werden, ohne Reflektoren oder Leuchtsignale an der Kleidung sollte man nicht aus dem Haus gehen.

Das Trinken nicht vergessen! Kälte reduziert das Durstgefühl und die trockene Winterluft sorgt für eine zusätzliche Austrocknung. Da unser Körper aber beim Sport im Winter genauso viel Flüssigkeit verliert wie im Sommer, sollte man ausreichend trinken. 2 Liter Wasser oder Tee sind auch im Winter Pflicht.

Die gesunde Ernährung darf neben all den Leckereien in der Winterzeit auch nicht zu kurz kommen. Wintergemüse, Obst und Salate liefern uns die nötigen Vitamine um unsere Abwehrkräfte noch besser auf Trab zu halten.

Aber ohne Naschen geht es natürlich nicht – und wenn wir die Bewegung im Winter nicht vernachlässigen, geht das sogar ganz ohne schlechtes Gewissen!

Ich wünsche euch eine fitte Winterzeit.



Ich will Zeit für mich. Ich stehe im Vordergrund.

Ich benötige Entspannung, gesunde Ernährung, Medical Wellness und Gesundheit, um in Balance mit mir selbst zu kommen. Ich muss dafür nicht weit reisen. Dies alles bietet mir die IchZeit. Hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz.